Mitglied inaktiv
ich wollt gern mal wissen ob ihr mit euren Zwergen nach der Schule noch stoff übt bzw wiederholt und wenn ja in welchem Umfang? ALso wie oft bzw wie lange... lg silvi
Sohn dritte klasse geht nach der schule in den hort macht dort HA lernen tun wir wenn proben anstehen und je nachdem wo er gerade schwachpunkte hat ca halbe stunde in der woche
ich übe nicht mit unserer tochter nicht im üblichen sinne - im altag unbemerkt (also für sie) schon erste klasse
hier ja auch erste klasse :) wie meinst du das im Alltag unbemerkt üben? Ich steh grad auf nem Minischlauch *G*
hausnummern addieren oder subtrahieren. aus autoschildern wörter bilden (BS=Bunte Sau) ich packe meinen koffer spielen selbst die geschirrspülmaschine einräumen und äpfel schneiden fördert (feinmotorik - anordnung ) alleine backen lassen (ich stehe nur daneben) - das alleine beinhaltet so viel. vom einkaufszettel bis rezept erkennen / lesen - organisieren...... .. ... ....
das mit den Autoschildern find ich cool :)
Huhuuu, mein Sohn ist in der 1. Klasse und er macht "nur" seine Hausaufgaben, das reicht meistens. Ansonsten üben wir noch bisschen lesen, aber nur wenn ich merke er "hängt" lg
Hallo! Meine geht ja erst in die erste Klasse, aber ausser Lesen üben machen wir zur Zeit noch nichts regelmässig. Rechnen üben wir eher spielerisch, beim Einkaufen, Kochen oder so. Sie spielt sehr gerne Lük.
also ich muss ja schon sagen dass wir zweimal die woche schon üben..allerdings nicht den schnöden Schulstoff der ja durch das aufgabenmachen eh wiederholt wird sondern zb. geschichte aus einem Buch lesen und dann zb Fragen beantworten um das Satzverständniss zu üben oder eben sätze umbauen, Matheaufgaben weils da einfach noch bissl hapert und etwas englisch aber das eigentlich meist durch Lieder lernen und dann fragt sie halt auch was heisst das und so weiter....aber ehrlich bei ihr wars auch angebracht da einzusteigen und das hat sich auch ausgezahlt in den letzten wochen was mir die Lehrerin auch bestätigt hat beim Gespräch... ansonsten kommt viel im Alltag zusammen im Moment hat sie ne verdammt gelehrige Phase *G*
ich musste mit sarah nie üben oder was nachholen. ihr ist schon von der 1. klasse an alles zu geflogen. mittlerweile ist sie in der 7. klasse und es fliegt ihr immer noch alles so zu. hoffe bei raphael wird es genauso sein. wenn er intellektuell nach seinem papa kommt, dürfte das kein problem sein:-)
bei Liss ists weniger dass sie das nicht so recht begreift sondern sie passt zu wenig auf - gut im Moment hat sich das auch sehr gebessert...aber festgestellt haben wir dass ihr das schon gut tut wenn sie übt und ich denke so lange sie das noch mit Freude macht häng ich mich da ran :) NOCH kommt sie freiwillg an und will machen und tun...aber ich find das auch nicht so schlecht weil sie sich so viell. dran gewöhnt und das so bleibt *wunschtraumdenken* :)
meine kusine hat von anfang an mit ihrer tochter zusammen hausaufgaben gemacht und viel geübt, das mädel ist total unselbständig, was die schule angeht. hat dann zwar die gym empfehlung bekommen, aber das war eher der verdienst der mutter. sie ist jetzt 6. klasse gym und die probleme fangen an, sobald sie was allein machen soll. teamarbeit mit mitschülern ist bei ihr ein desaster, also wenn die sich noch nach der schule treffen müssen und zusammen was ausarbeiten müssen.
nee selbstständig ist Lisschen schon dass muss man sagen..aber das üben hat ihr sozusagen nen Drall verschafft..seit dem ich ihr einiges erklärt habe kriegt sie den Bogen einfach leichter und lernt einfach auch besser find ich und sieht und merkt man auch an Klassenüberprüfungen. Aber selbstständig erarbeiten das ist bei ihr kein problem. Aber wie gesagt ich denke sie profitiert ja auch davon wenn sie ein bisschen arbeitet..wir machen das nicht sturheil und gradedurch, mal mehr mal weniger, mal zwei mal dreimal mal auch nur einmal die woche..sie kommt aber auch mittlerweile von selber an und sagt "kannst du das mit mir nochmal machen ich glaub das kann ich noch nicht gut" das find ich schon positiv.
ich befürchte, das alter, dass sie von allein kommt, hört irgendwann auf.. wenn es ihr gut tut, dann üb mit ihr. jedes kind ist da ja anders.
Nein, bisher nicht. Meine Kinder sind 3. und 5. Klasse. Wenn sie es nötig haben, machen sie es von sich aus. Das kommt aber selten vor.
Ich muss immer und immer wieder mit meinem Sohn (3. Klasse) lesen üben und das 1x1. Er vergisst es immer wieder. Grade in Mathe ist es so, wenn sie zwischendurch mal wieder + und - rechnen und danach wieder x und : , hat mein Sohn es wieder vergessen *seufz* Auch verdreht er immer noch die Buchstaben, obwohl wir es - grade vor Klassenarbeiten - üben. Ich weis langsam echt nicht mehr, was ich machen soll und denke manchmal auch, ob es an seinen schweren Hirnblutungen liegen könnte, die er nach seiner Geburt hatte .
Hallo! Bei den beiden Großen eigentlich weniger. Die machen ihr Zeug schon recht Selbständig. Gelegentlich helfe ich Ihnen, wenn sie sich was am PC erarbeiten müssen und nicht weiter wissen. Ab und an frage ich mal irgendwelchen Stoff ab wenn sie mich fragen... Bei Kind 3 sieht das schon anders aus. Da muss ich mehr oder minder bei den HA dabei sitzen (2. Klasse), mit ihm Gedicht lernen (sonst klappt es nicht) und und und. Kommt auf die Tagesform an und was für eine Hausaufgabe es ist. Er braucht einfach ein bisschen länger wird aber zunehmend selbständiger...Kind 1 war damals auch so - insofern habe ich Hoffnung LG h
von der 1. bis zur 4. Klasse brauchten wir nichts üben oder wiederholen, es gab außerdem total wenig Hausaufgaben, wurde alles in der Schule erledigt. Jetzt auf dem Gymnasium (wir haben allerdings erst ein halbes Jahr hinter uns) macht er auch nichts zuhause, anfangs habe ich hin und wieder mal Englischvokabeln abgefragt, jetzt aber auch nicht mehr. Die Noten sind alle zw. 1 und 3, obwohl er in Mathe und Deutsch je eine Arbeit verhauen hat, da hat er wohl zu wenig geübt. Ihm hat das aber mehr ausgemacht als mir und deshalb hat er immer etwas mehr geübt, allerdings in der Schule, nicht zuhause. Solange er klarkommt und keine Hilfe benötigt, bin ich froh. Das kann meinetwegen auch so bleiben, denn früher hätte ich Hilfe einfach aus dem Ärmel geschüttelt, heute müsste ich mir das teils schon selber wieder aneignen. Ich habe nämlich viel vergessen, wie war das noch? nicht für die Schule sondern für das Leben lernen wir, ich habe wohl damals Schulstoff nur für die Schule gepaukt.
aber hier gibts richtig viele Hausaufgaben ich hab gedacht in der 1. Klasse ist das noch nicht so stramm... Hier ist eigentlich täglich Mathe und Deutsch meistens 2 Seiten im Übungsbuch plus Lesen im Lesebuch. Dazu kommen zweimal die Woche doppelseitige Sachkundeaufgaben auch im Übungsbuch. Und Kopierblätter mit Aufgaben und Suchbildern...Englisch gibts nur ein über die andere Woche aufgaben im Moment meist Farben ausmalen da sie grade Farben machen..
Kind Groß hatte in der Grundschule nie mehr Hausaufgaben als in 1 Stunde in durchschnittlichem Tempo für ein Grundschulkind zu bewältigen ist. Hausaufgaben wurde immer alleine und selbständig gemacht. Es gab höchstens mal zwischendurch kleinere Nachfragen, die mit zunehmendem Alter weniger wurden. Jetzt in der 5. Klasse Gym. ist das nicht anders. Sie kommt höchstens einmal die Woche mit etwas an, wo sie mal eine Nachfrage hat. Sie besucht außerdem ein Ganztagsgymnasium und hat Mo bis Do eigentlich alles fertig, wenn sie nach Hause kommt. Sie überarbeitet sich also nicht wirklich Kind klein hat mehr Hausaufgaben auf, ist allerdings extrem schnell und daher auch innerhalb einer Stunde mit allem fertig.
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