dr.snuggles
so, gleich gucken wir uns mal die schule an, in die mein sohn eigentlich gehen müsste. leider ist hier keine freie schulwahl, weil die nicht gerade meinen ansprüchen entspricht. sie hat einen ausländeranteil von 90 prozent, und dass ist mir echt zu viel. hier leben echt viele deutsche, aber der teufelskreis ist, dass sich alle ummelden, um ihre kinder nicht auf diese schule schicken zu müssen. die ach so toleranten kreuzberger, naja. so wird das nie was mit einer gesunden durchmischung. aber was motze ich darüber, ich werde ja auch zusehen, dass mein sohn auf eine andere schule kommt.... aber denoch werde ich jetzt erstmal gucken gehen. grüßt snuggles
Ja, schau es dir erstmal in Ruhe an und mach dir ein Bild. Woher hast du eigentlich die Information mit 90 Prozent? Manche Leute neigen zu Übertreibungen...
von der schulsekretärin...:-)
90% ist sehr hoch. mehr als 50% dürfte es meiner meinung nach nie sein. war für uns ein kriterium, nur in gewisse gemeinde zu ziehen. hier in der gegend gibt es nämlich auch welche mit sehr hohem ausländeranteil. wir haben 2.5 jahre nach einem haus gesucht und ziehen in 3 wochen um (leider noch nicht ins haus, müssen noch 3 monate ins hotel) ich habe nichts gegen ausländer, aber es ist nun mal erwiesen, dass das niveau in klassen mit hohem ausländeranteil hinunter gezogen wird. kein wunder, wenn viele kinder erst in der schule richtig deutsch lernen. v.
sich alle Deutschen woanders anmelden? Ich finde so eine Entwicklung echt schade.
ich meine max. 50% wenn es weniger ist, noch besser. in der klasse meiner tochter gibt es von 23 schüler nur 3 ausländer (2 portugiesen und eine italienerin) v.
die schule meines begehrens hat 60 prozent (info von der homepage der schule). das wäre völlig ok.
dass man im eigenen land noch merken will, dass man nicht im ausland ist? v.
meinst du mich?
senfe dennoch dazu: denn ich finde die entwicklung auch mist. wie geschrieben, es ist ein teufelskreis. so fördertn wir doch die ghettorisierung an den schulen.
so einen hohen Auslaenderanteil hat, man haette die Kinder besser etwas verteilt. Aber wenn sich die Deutschen weigern, ihre Kinder dort unterrichten zu lassen, ist klar, dass es sich so entwickelt. Haette man es vorher etwas mehr im Blick gehabt, dann waere die Schule jetzt nicht auf 90%. Diese Zahl passiert ja nicht ueber Nacht. Eine gesunde Mischung ist nur moeglicih, wenn alle das wollen.
genau das gleiche. Ja 90% ist verdammt hoch. Und die jahre davor fanden die Eltern 70% udn steigend sehr hoch und sind deshalb zu anderen Schulen. Und wenn das so weiter geht, dann sind es in 2 Jahren 100% Auslaenderanteil. Vielleicht ist diese Schule ja besser auf Auslaender eingestellt und der Unterricht wuppt? Waere ja toll!
was du berichtest. Wuerde mir wuenschen, dass die Schule das MulitiKulti positiv nutzen kann. Stelle mir Sommerfeste dort auch klasse vor! Wenn die Schule es allerdingfs nicht schafft, tja.....
aber es gibt nun mal gegenden, da leben fast nur ausländer, wegen den günstigen wohnungen und es ist dann logisch, dass diese kinder auch auf diese schule gehen. wie gesagt, max. 50% geht in ordnung, mehr ist meiner meinung nach zu viel. aber eben alles sehr theoretisch. man müsste die ausländer einfach zwingen, die kinder sehr früh schon in den kiga usw. zu schicken (bei uns in der schweiz gehen sie erst mit 5 in den kiga, dass ist viel zu spät um die sprache bis zur ersten klasse so gut zu erlernen, dass sie dann auf dem gleichen niveau sind wie die einheimischen kinder). wenn ich schaue, wie viele ausländer bereits 20 jahre hier leben und nicht mal fehlerfrei ein brot beim bäcker kaufen können........... das dürfte nicht sein. jeder der hier leben will, müsste einen sprachkurs besuchen bzw. mehrere........ v.
naja, es ist nicht nur aufgabe der schule. die eltern müssen sich und ihre familie viel mehr in die gesellschaft integrieren. wenn ich schaue an schulanlässen, grillfeste, muki-turnen usw. es sind seltenst irgendwelche ausländer - eltern mit dabei. immer nur die schweizer.........., da heisst es immer, sie seien nicht integriert. wie soll das gehen, wenn sie nicht wollen? die ganzen portugiesen z.b. bleiben ja immer unter sich.... leben seit 30 jahren in der schweiz und verstehen kein wort ch-deutsch. das ist bedenklich. würde ich nach portugal auswandern könnte ich in 2 jahren die sprache fliessend. v.
die Schule kann nicht aufholen, was in 6 Jahren verpasst wurde.
Gab es vor wenigen Jahren nicht die Entwicklung, dass es an Grundschulen mit solch hohem Ausländeranteil Klassen für deutschsprachige Kinder geben sollte, um den Anteil zu reduzieren? Ich erinnere mich, dass es um eine Schule in Berlin ging. Ich meine, dass mit den Kindern vor der Einschulung sogar ein Deutschtest gemacht werden sollte. So sollte es den Eltern schmackhaft gemacht werden, ihre Kinder auch an diesen Grundschulen anzumelden, um den Ausländeranteil zu senken...
Bei uns hier (Hessen) muss ich auch DIE Grundschule nehmen, die mir zugeteilt wird, da gibt es kein Drumrum-Kommen! Einzige Möglichkeit: eine Privatschule...und da gibt es hier nur etliche km weit weg was...und muss ja dann auch privat bezahlt werden! Wie machst du das denn, wenn du dich tatsächlich gegen die vorgeschriebene Schule entscheiden würdest? LG
einen antrag stellen od. umziehen v.
Klar, man kann umziehen...hm...
ja, das würde ich, wenn der ausländeranteil so hoch wäre........ 90% ein no go (meine meinung) v.
wo wohnst du denn in hessen? süd? nord? lg
Das ist aber auch viel... Deshalb bin ich froh, nicht mehr in Köln zu wohnen, da wäre der Anteil sicher auch so hoch. Hier sind es vielleicht höchstens 20%...
ist voll ok! ein drittel wäre auch noch ok. alles was über 50% ist, ist zu viel. v.
Hier hat man je nach Wohngebiet eine Muss-Schule und bei der MUSS man sich anmelden. Hat man einen triftigen Grund muss man den Angeben, kann u.U. auch in eine andere wechseln aber man muss immer zuerst in die Muss-Schule. Ich wußte das vorher, als meine Kids noch ganz klein waren und ich bezog das ein in die Wohnungssuche... Schulweg daher 100m... Bei uns gibt es das, was hier wenig liebevoll "das Ghetto" genannt wird, 70er-Jahre-Einheits-Wohnblocks bis zu 11 Stockwerken, Ausländer- und Unterschicht-Anteil ist dort am größten. Meine beiden Großen waren dort in der weiterführenden Schule, weil diese das passende Profil bot. Es gab keinen sehr hohen Ausländeranteil aber sicher den größten in der ganzen Stadt... es gab keinerlei Problem, die es nicht auch in einer Schule gegeben hätte mit weniger Ausländern. Die Schule fand ich im Vergleich zu anderen im Ort sehr angenehm.
Die Schule wird nach dem Wohnort (Wohngebiet) vorgeschrieben in dem das Kind in einem bestimmten Alter lebte. Das muss nicht der aktuelle Wohnort sein, wenn es gerade einen Umzug gab. Dann muss man an die vorgeschr. Schule, man MUSS sich da melden und Antrag auf eine andere stellen... einfach nicht hin und zu einer anderen... ist nicht drin.
... bei uns haben einige eltern eine nachmittagsbetreuung am ort der wunschgrundschule gefunden (tagesmutter/hort). somit konnten die kinder mit einem sonderantrag in die wunschschule gehen. klappt aber nicht immer. ein vater erzählte mir, das man sein kind auch ganz alleine ummelden kann (???). zu oma, onkel, freunden ..... lg
bei uns in der schweiz geht das kind in der gemeinde zur schule, wo die familie die steuern bezahlt. in der regel gibt es eine schule pro gemeinde. wie das in den städten mit mehreren schulen läuft, weiss ich allerdings nicht. wir haben unseren neuen wohnort bewusst in eine gemeinde verlegt, wo der ausländeranteil eher klein ist. v.
Integration kommt nämlich auch von UNS!!! Nicht nur die Ausländer müssen sich integrieren, WIR müssen unseren Beitrag leisten!
quatsch, wir tun genug. manche wollen sich einfach nicht integrieren lassen. ich habe es oben schon mal ausgefüht. so viele schulanlässe und immer die gleichen kommen nicht. sie leben 30 jahre in der schweiz und können kaum einen satz fehlerfrei aussprechen. sie bleiben unter sich, leben ihre traditionen aus und sind null anpassungsfähig (natürlich nicht alle, aber einen grossteil), DAS ist bedenklich!!! würdest du das auch so handhaben, wenn du ins fremdsprachige ausland ziehen würdest? v.
HIer daselbe... es gibt eine Schule die hat einen sehr hohen Ausländeranteil... ich habe ebenso zugesehen das meine Tochter überall hingeht, aber nicht an diese Schule... allerdings ging es um eine weiterführende Schule... es hat auch gut geklappt... Grundschule kann man nicht wirklich wählen... Anträge werden generell abgelehnt... aber ich würde auch durchaus umziehen wenn es der Sache dienlich ist...
Da wird allenthalben Toleranz gepredigt und Leute die hier im Forum auch nur den ANSCHEIN von Ausländerfeindlichkeit erwecken verbal sowas von zusammengestaucht - aber für ne gesunde Mischung an den Schulen fühlt sich KEINER zuständig!!! Im Gegenteil: da wird geschummelt (umgezogen) um ja nicht sein goldenes Kind mit dem "Gesocks" zusammen zu tun!!! Denkt ihr eigentlich nach über das was ihr macht???
das hast du jetzt aber gesagt!!!! so würde ich nie reden. es geht mir nur um das niveau der klasse, das eindeutig nicht so hoch sein kann, wenn die kinder erst mal deutsch lernen müssen. wie ich sage, man muss früher anfangen. man sollte die eltern der ausländerkinder zwingen, die kinder schon früh in spielgruppen und kigas zu schicken und auch die eltern, müssten gezwungen werden, die sprache zu lernen. 30 jahre in einem land zu leben ohne die sprache zu können, das ist ein nogo! ich habe oft beobachtet, dass die toleranz gross ist, wenn man sich mit einander verständigen kann. v.
...abzuwägen, dein Kind in eine Schule mit einem Ausländeranteil von 90% geben?!
Natürlich... sehr genau sogar... aus welchen Grund sollten ausgerechnet wir unsere Kinder opfern um für eine gesunde Mischung zu sorgen, während alle anderen Kinder schön aus dem Schneider sind? Heutzutage sieht jeder selber zu, wie er mit dem Arsch an die Wand kommt... für eine gesunde Mischung zu sorgen sind andere zuständig... nämlich die, die sich um unser Land, Stadt, Gemeinde, die sich um das Schulsystem kümmern und nicht wir... wenn du für eine gesunde Mischung sorgen möchtest... bitte, hält dich keiner von ab... ich möchte nicht das sich mein Kind wie ein Ausländer fühlt, im eigenen Land und sie wäre an solch einer Schule 100% ig unter gegangen...
Mein Kind ist selbst halber "Ausländer"! Es hat einen nicht-deutschen Vater - die ganze Problematik ist mir also mehr als vertraut... Allerdings gibt es selbst unter Ausländern "Klassen", und die Ausländer in D müssen seit einigen Jahren ganz schön viel tun, um hier legal überhaupt ein Bein auf den Boden zu kriegen! (Stichwort Integrationskurs, um nur mal eine Sache zu nennen) Ich bin sehr für eine Kindergartenpflicht, aber die Regierung sieht das ja anders und zahlt lieber Herdprämien, weil sie die Sache ja gar nicht gebacken kriegen: es gibt einfach nicht genug PLATZ!
war mir klar gewesen... danke für die Bestätigung ![]()
Genau deswegen sollte es unmöglich werden, dass deutsche Kinder einfach umgezogen werden, nur weil der Ausländeranteil zu hoch ist. Wie soll er denn niedriger werden??? Es gibt genug ausländische Kinder die bei entsprechender schulischer Förderung genau so weit kommen wie jedes andere deutsche Kind...
Tja meine liebe, so ist das! Bevor man über andere urteilt, sollte man erst mal eine Weile in deren Schuhen gesteckt haben... ![]()
falsch... du gehst einfach in Angriffstellung, weil deiner Kinder halbe Ausländer sind... dein Problem... nicht unseres ![]()
zu schauen, dass die gesellschaft gut durch mischt ist. können die ausländer doch nichts dafür, dass es nun mal gegenden gibt, in denen sie keine bezahlbare whg finden bzw. können die inländer doch nichts dafür, dass sie sich es leisten können, in einen "teuere" gegend ziehen zu können. v.
"Es gibt genug ausländische Kinder die bei entsprechender schulischer Förderung genau so weit kommen wie jedes andere deutsche Kind..."
Warum soll die deutsche Schule die Aufgaben der Eltern übernehmen? Ein Kind für die Schule vorzubereiten ist definitiv Aufgabe der Eltern, nicht des Staates oder der Schule!
Und dazu gehört nun auch mal das vermitteln ausreichender Sprachkenntnisse!
Unterm Strich: du schreibst Stuss, sorry, ist nicht bös gemeint, aber du bist sowas von an der Realität vorbei...
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Quatsch mit Sosse. Ich habe lange genug in verschiedenen Ländern der Welt gelebt, und weiss einfach, dass man selbst fast überall Ausländer ist, udn wie sich das anfühlt. Eure Haltung (im Grunde müsse ich mich jetzt nur auf dich beziehen, weil du hier im Moment den rassistischen Part quasi im Alleingang vertrittst) ist einfach BIGOTT, da beisst die Maus keinen Faden ab, und typisch für Menschen die nie gelernt haben, über ihren eigenen Tellerrands zu blicken!
wie willst du das denn verhindern? Gucke mal ins Grundgesetz... die Freiheit eines Menschen ist unverletzlich... im übrigen sind die Töchter meiner besten Freundin halbe Ausländer, viele befreundete Kita-Familien haben halbe Ausländerkinder... ich kenne mich damit besser aus als du denkst.... DIESE Kinder, sind für mich KEINE Ausländer... weil sie zu 50% deutsch erzogen werden... fließend deutsch sprechen und 100 % ig integriert sind, wobei es da gar nichts zu integrieren gibt...
ich vertrete mit Sicherheit keinen rassistischen Part... ich wäre vorsichtig mit solchen Äußerungen, das kann ganz schnell nach hinten los gehen...
Unterstell hier keinem Rassismus und wie schon oben mal drauf hingewiesen, du bist die Einzige, die z.B. das Wort "Gesogs"gebraucht hat! ![]()
du sagst es... was macht deine Lähmung?
Weisst du eigentlich, wieviele DEUTSCHE Eltern es gibt, die ihre Kinder an der Schulpforte abliefern und am Ende ein wohlerzogenes und gebildetes Endprodukt VERLANGEN??? Wie gesagt, Integration beginnt von Klein auf. Kindergarten sollte PFLICHT werden. Aber die Politik macht genau das GEGENTEIL. Integration ist NICHT GEWÜNSCHT. Sonst würde hier einiges ANDERS laufen - aber dann geht das gejammere vom bösen Ausländer los.
Schei**, Lähmung hält noch unverändert an, es hat sich nix getan...ich bin deswegen auch ein bisschen angesäuert (es geht mir nicht schnell genug)! Aber lieb, das du nachfragst! LG
du hast ja offensichtlich ein Problem mit den Deutschen??? Viele Ausländer wollen doch überhaupt nicht integriert werden... warum sind wir deutschen jetzt die bösen?
Ich habe "Gesocks" geschrieben. Und zwar ganz bewusst in Anführungsstriche. Ihr scheint den Sinn dieses Stilmittels nicht zu kennen. Und ihr habt zwar nicht das Wort als solches geschrieben, aber in JEDER eurer Äusserungen trieft es durch... Ihr braucht euch das nicht schön zu reden!
mich würde sowas total frustrieren... hoffe es kommt wieder in Ordnung ![]()
In der Klasse meines Sohnes sind 11 Ausländer von 23 Kindern. Ich finds schon krass..... Und wenn mir hier einer erzählen will, dass er sowas super gut findet, der lügt sich selbst in die Tasche!!!
Also zum einen denke ich, dass es Maßnahmen geben muss, dass die Kids eben früher Deutsch lernen MÜSSEN (Kita, Extra Deutschklassen in der Schule, Vorschulklassen) - und dann ist zumindest das Deutsch kein Problem mehr. Die zweite Sache sind ja aber die sozialen Umgangsformen. Wenn ich mir vorstelle, dass mein Kind in eine Schule soll, wo ihm in der Pause das Salamibrot aus der Hand gehauen wird, weil "wir essen kein Schweinefleisch", oder wo es sich anhören muss, wie die anderen Grundschüler, die Lehrerin beschimpfen und nicht hören, weil sie eine Frau ist - da überleg ich mir das zweimal! Mein Kind ist kein Meerschweinchen! Mit meinen Kind wird nicht rum experimentiert - fertig aus und Punkt! Ich habe 2 Jahre im Mittleren Osten gelebt - und die Leute dort sind wesentlich offener und toleranter als so manche Migranten hier. Ich habe gerne dort gelebt. Integration ist wichtig, aber es gehören immer auch zwei Parteien dazu - sprich es muss auch ein Wille da sein. Und wenn ich dann höre, dass manche Schlüsselfiguren dazu aufrufen, die Kinder eben nicht in deutsche Kindergärten oder Schulen zu schicken, sondern türkische Kindergärten und Schulen zu fordern, dann frage ich mich doch ernsthaft, was da los ist.
Ach ja - und um dem Vorwurf "Tellerrand" zu entgehen: Ich habe insgesamt 8 Jahre im Ausland gelebt - auf verschiedenen Kontinenten - weiss also auch wie es sich anfühlt - und es war immer gut - ich hatte immer nach einiger Zeit gute Freunde dort und mich von den internationalen Communities abgeseilt (soviel zum Thema "wollen").
Und noch einen: Ich würde mein Kind sehr gerne in eine internationale Schule schicken, z.B. auch wenn da die Unterrichtssprache nicht deutsch ist.
ja du hast vollkommen Recht. Zu meiner Grundschulzeit (gleiche Schule wie jetzt mein Sohn) hatte ich 6 Ausländer in der 1. Klasse und habs überlebt ;o)) Ich hätte ihn auch in eine andere Schule schicken können, ganz OHNE Ausländer, da Neubaugebiet, aber ich habe bewusst darauf verzichtet, weil die jetzige nur 250m entfernt ist und die andere 2km. Da finde ich es doch wichtiger, den Weg anzuschauen und nicht die Kinder. Den Kindern ist es egal, ob deutsch oder Ausländer, die kennen keine Vorurteile. Besser ist das.
Kirshinka, ich stimme mit dir überein!
Der Punkt für mich ist einfach der, dass man Probleme nicht dadurch löst, dass man den Kopf in den Sand steckt!
Wenn hier jeder mit den Fingern auf andere zeigt "der soll aber zuerst!" kommen wir übermorgen noch nicht weiter...
Das geht Hand in Hand! Und so Geschichten wie mit dem Salamibrot müssten die Lehrer eben klären. Und Männer sollten verstärkt das Grundschulamt wählen, gerade weil Jungen GENERELL (also auch Deutsche!) sehr stark auf männliche Vorbilder angewiesen sind.
Es ist NICHT damit geholfen, die Flucht nach vorn anzutreten - das verschlimmert doch nur die Probleme des MITEINANDER!
Im übrigen ging es mir im Ausland genau wie dir, nicht zuletzt deshalb habe ich dann auch da geheiratet (Nordamerika)... ![]()