brixi91
Hallo, Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Ich habe einen 1jährigen Sohn (kam 5 Wochen mit Regulationsstörungen zu früh zur Welt) . Neuerdings ist es so, dass es echt eine Qual ist, ihn zum Schlafen zu bringen (anders als zu Beginn... das Schlafen war schon immer ein Problem siehe Regulationsstörung). Er schläft in meinen Armen oder im Bett ein (hat schon die Augen zu und ist ruhig) und plötzlich schreit er richtig laut (Augen sind weiterhin geschlossen). Ich muss ihn dann immer wieder hochnehmen und das geht ein paar Mal so, bis er schließlich mit engem Körperkontakt einschläft. Kennt das jemand? Womit könnte das zusammenhängen? Liebe Grüße Tanja
Ich kenne mich nicht mit Regulationsstoerung aus, aber hast Du versucht ihn nicht hochzunehmen, sondern direkt einfach zu kuscheln? Koennte mir vorstellen, dass das hochnehmen ja auch erstmal wacher macht. Wenn die Augen noch zu sind, wuerde ich als erstes versuchen nur Koerperkontakt zu geben und kurz abwarten. Bei anhaltendem Schreien/Weinen ist es natuerlich was anderes. Konnte jetzt nicht rauslesen, ob es ein kurzes Aufschreien ist oder laenger. Ich hab mal gelesen, dass das Einschlafen fuer manche Kinder schwer ist, weil sie nicht loslassen koennen. Ist er vielleicht auch noch nicht muede genug? Unserer, allerdings erst 22 Wochen, tut mich mit dem Einschlafen sehr schwer, wenn er noch nicht muede genug ist oder noch ein bisschen Hunger hat (da schreit unsrer dann auch manchmal nochmal).
Wenn ich ihn nicht hochnehme, schreit er sich wach. Und nicht müde genug, kann nicht sein...Hunger kann ich ausschließen. Vielleicht ist es wirklich so, dass er nicht loslassen kann....
Das kenne ich Meine Tochter kam 6 Wochen zu früh und ist jetzt 14 Monate alt. Das Einschlafen geht allerdings wird sie jede Nacht 1 bis 3 mal mit Weinen halb wach. Ich nehme sie dann auf mich und da beruhigt sie sich ganz schnell . Ich denke sie braucht diese Sicherheit und die gebe ich ihr dann einfach. Da sie im Gitterbett schläft, kann ich mich nicht zu ihr legen. Lg
Es ist wirklich nur beim Einschlafen. Nachts geht es, weil er bei uns im Familienbett schläft und dadurch automatisch die Nähe hat.
Ich bin damals immer zusammen mit dem Kleinen im Familienbett.schlafen gegangen (und habe dort dann noch gelesen o.ä.) oder, wenn ich mal nicht wollte, haben wir ihn im Wohnzimmer sanft einschlafen lassen und ihn dann später mit ins Schlafzimmer genommen, wenn wir schlafen gegangen sind. So war er auch beim einschlafen immer bei uns. Alleine hätte ich persönlich ihn bei Vertrauens- oder Regulationsproblemen nicht (ein)schlafen lassen.
Mein Sohn hatte eine traumatische Geburt und schreckte anfangs auch immer hoch. Ich hab ihn dann nur noch mit dauerhaftem Körperkontakt auf mir/in meinem Arm schlafen lassen. Dann bekam er wieder Vertrauen in diese Welt und schlief friedlich (ein/durch). Vielleicht verarbeitet dein Sohn auch etwas im Schlaf? Ich würde ihn nicht hochnehmen, sondern mich eher zu ihm legen. Er muss deinen Körper, deinen Herzschlag, deinen Duft im Schlaf wahrnehmen, um sich zu beruhigen, glaube ich. Wie wäre es mit einem Tragetuch? Dann kann er bei dir schlafen, ohne dass du ans Bett fixiert bist. Liebe Grüße Dezemberbaby
Ja, das kenne ich. In bestimmten Entwicklungsphasen tauchen in der ersten Schlafphase tauchen wohl unangenehme Erinnerungen des Tages auf - hatten alle meine Kinder irgendwann zwischen 1 und 3. Nervt zwar, verwächst sich aber. Steh' ihm bei. Kuschle.
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