Elternforum Rund ums Baby

°°°SCHRECKLICH°°°

°°°SCHRECKLICH°°°

KleineSonne

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Leo* ist gerade sechs Wochen alt. Vier Kilo leicht, knapp 50 Zentimeter groß, wehrlos. Immer wieder hatte seine Mutter ihn ins Gesicht geschlagen als er schrie, dann geschüttelt. Bis sein Köpfchen blau anlief. Der kleine Junge kann noch nicht einmal den Kopf allein halten, ist darauf angewiesen, dass seine Mama ihn stillt, wärmt und pflegt. Nadin P. aus Hellersdorf war von ihm genervt. Ihr neugeborenes Baby, das ihre Liebe so dringend gebraucht hätte, soll die junge Mutter so schwer misshandelt haben, dass es im Krankenhaus operiert werden musste und vermutlich bleibende Schäden davontragen wird. Wie die Polizei am Freitag bekannt gab, soll der Zustand des Babys stabil sein. Offenbar weil der Säugling geweint hatte, soll die 31-Jährige dem Jungen mehrfach ins Gesicht geschlagen, ihn dann grob geschüttelt haben. Als der kleine Leo plötzlich weiß wurde und dann blau anlief, rief Nadin P. endlich einen Notarzt. Als die Ärzte in der Klinik sie mit den Vorwürfen konfrontierten und die Polizei riefen, gab die Frau alles zu. Sie wurde festgenommen. Ein Haftbefehl wurde gegen die 31-Jährige erlassen. Dies sagte eine Polizeisprecherin am Freitag. Der Vater von Leo ist geschockt. „Sein kleiner Kopf musste in der Operation aufgebohrt werden, um Druck abzulassen“, sagt Michel P* (29) nach seinem Besuch im Krankenhaus. „Das Hirn war so stark geschwollen. Die Ärzte sagen, dass Hör-, Sehschäden und eine Lernbehinderung zurückbleiben können“. Der Kurierfahrer war arbeiten, als seine Frau den Sohn misshandelte. „Sie soll bleiben, wo der Pfeffer wächst“, sagt er. Nadin P. die bereits eine Tochter aus einer anderen Beziehung hat, soll unter schweren Depressionen leiden. Auch das Mädchen soll von seiner Mutter geschlagen worden sein. Inzwischen lebt es beim leiblichen Vater. „Ich kann das nicht begreifen und nicht verzeihen“, sagt Michel P. „Falls der Richter sie raus lässt, wird hier niemand auf sie warten. Ich lasse mich scheiden“. *Namen geändert


NannyMcPhee

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Antwort auf Beitrag von KleineSonne

Was hat das hier zu suchen?


mf4

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Antwort auf Beitrag von NannyMcPhee

Soll heißen... da ist wieder so eine, die nicht weiß was sie für ein Glück hatte ein Baby haben zu dürfen. Leider bringen so Texte gar nichts. Nicht dem Baby und wenn jemand so tickt auch niemanden zum Nachdenken.


Fruchtis

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Antwort auf Beitrag von KleineSonne

ja ich find das auch ganz schrecklich der arme junge, ich hoffe das er keine bleibenden schäden davonbehält


kaathhi

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Antwort auf Beitrag von Fruchtis

trotzdem sehr sehr traurig und schockierend


muddelkuddel

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Antwort auf Beitrag von Fruchtis

es tut mir sehr leid für den jungen, aber der bericht ist zum die frau hat - laut text- schwere depressionen. sie hätte hilfe gebraucht. im nachhinein vorwürfe machen ist leicht. das alte indianersprichwort: urteile über niemanden.... LG


mf4

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Antwort auf Beitrag von muddelkuddel

eine gute Mutter hat auch keine Depressionen zu haben ein guter Vater hätte sich ums Kind kümmern müssen, wenn sie es nicht kann oder so


groschi

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Antwort auf Beitrag von muddelkuddel

mal wieder ein plakativer, unreflektierter text, der hintergründe völlig außer acht lässt.


desire

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Antwort auf Beitrag von KleineSonne

trotzdem darf mans schrecklich finden. und ich finds verantwortungslos dass man sich bei Depressionen keine Hilfe holt und lieber sein Kind prügelt. Der Vater hat recht. Wenigstens einer der sich kümmert.


groschi

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Antwort auf Beitrag von desire

1. erkennt der betroffene zumeist gar nicht, dass er depressionen hat. wie soll er sich hilfe holen, wenn keine krankheitserkenntnis vorhanden ist? 2. ohne ihm einen vorwurf machen zu wollen: aber JETZT kümmert er sich. hat er nicht gesehen, dass seine frau komplett überfordert und depressiv war? 3.postnatale depressionen und überforderung als jung-mutter sind immer noch ein tabu. welche frau gibt schon gerne zu, dass sie nicht der selig-grinsenden, im schaukelstuhl sitzend und beseelt stillenden mutter aus der werbung entspricht? 4. ein dauerbrüllendes kind, was durch nichts zu beruhigen ist; kombiniert mit extremen schlafmangel und einem löchrigen sozialen netz, welches helfend unterstützen könnte, sodass man ganz alleine mit dem dauerschreienden kind ist, zehrt an den nerven. schlafmangel hat MIR körperlich weh getan. dieses brüllen,ohne dass ich mein kind beruhigen konnte, hat kräfte gezehrt. ICH kann nachvollziehen ( NICHT entschuldigen und NICHT gutheißen), dass eine frau, die eh am abgrund steht, nicht herr ihrer sinne ist


desire

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Antwort auf Beitrag von groschi

es gibt ja verschiedene Arten von Depressionen...wenn schon das Mädchen geschlagen worden ist dann hat man wohl selbst Hilfe verweigert. Männer bekommen das oft leider nicht mit. Sie sind oft den ganzen Tag ausser Haus.