JackyD.
Ich wusste das gar nicht, aber Stillen senkt das Osteroporose- und Krebsrisiko von Frau und Kind?! :) Toll!!
Oh... ich werde meine Kinder gleich heute noch fragen, ob sie an die Mutterbrust zurück wollen.
Na dann habe ich ja viele Jahr gute Vorsorge betrieben ;) Ob meine Jugendlichen wohl auch noch mal gestillt werden wollen *g*
Mf4 das wird nüscht mehr bei dir. Das Relaktieren würde ja ewig dauern
@ die AP: leider kein sicherer Schutz und auch nicht für jede Krebsart, aber besser als gar nichts.
Na so war das aber nicht gemeint ;-) Haha aber schon bemerkenswert was die Natur sich so einfallen hat lassen und mich wundert es nicht, da viele Frauen überhaupt nicht stillen wollen (es geht nicht um die die es nicht können) dass sich die Anzahl an Brustkrebserkrankung vermehrt hat
Vorsicht vor solch Verallgemeinerungen. Ich persönlich keine eine Mutter, die hat 2 Kinder ziemlich lange gestillt. Sie selbst ist trotzdem an Brustkrebs erkrankt, eines der Kinder bekam Leukämie.
Woher hast du denn die Angabe, dass immer weniger Frauen stillen wollen und dass das den Anzahl an Brustkrebserkrankung begründet?
Ich bin überzeugt davon, dass heutzutage viel mehr Mütter ganz selbstverständlich stillen, als zum Beispiel in den 70er und 80er Jahren. Genaue Zahlen könnte ich jetzt aber so ad hoc nicht aus dem Ärmel schütteln (ich beziehe mich da ausschließlich auf mein persönliches Umfeld).
Davon bin ich überzeugt und der Anstieg der Brustkrebserkrankung hat sicher andere Ursache.
Ich wollte hiermit keinen angreifen! Natürlich gab es immer und wird es immer Fälle geben die trotzalledem an Brustkrebs erkranken. Habe ja nicht gesagt, dass es allein an dem liegt! Laut Deutschem Krebsforschungszentrum (DKFZ) kann mit einer Stilldauer von insgesamt 7 bis 12 Monaten das Risiko um 14 %, bei einer Dauer von 13 bis 24 Monaten das Risiko sogar um bis zu 42% gesenkt werden. Somit gilt auch hier: je länger gestillt wird desto geringer ist das Erkrankungsrisiko. Deshalb schließe ich darauf, da ich auch im Krankenhaus als Hebamme unterwegs war und selber mitbekommen habe, dass Frauen immer weniger stillen WOLLEN (ich meine hiermit nicht die die nicht können), die Anzahl an Erkrankungen steigen. Natürlich hab ich das nicht wissenschaftlich auf Papier...aber für mich eine logische Schlussfolgerung. Natürlich gibt es noch weitere Faktoren, Umwelt, UV Strahlung etc. darauf wollte ich aber nicht anspielen. Einfach darauf aufmerksam machen, dass Stillen, so wie von Gott gewollt, das Beste und gesündeste ist für Mama und Kind
kann aber auch daran liegen,dass in den 70igern und 80gern die Mamas zum Stillen noch ins " stille" Kämmerchen gegangen sind zum Stillen und die Öffentlichkeit nicht so informiert wurde,wieviele Mütter tatsächlich stillen.
Wer hat es nun eingerichtet? Gott oder die Natur?
Meine Mutter hat 6 Kinder gestillt und hätte Osteoporose und ist an Krebs gestorben. ![]()
Mich hast du nicht angegriffen. Ich war und bin immer fürs stillen. Komisch nur: erst weisst du nix vom Zusammenhang zwischen Stillen und der Möglichkeit, das Brustkrebsrisiko zu senken. Und nun bist du sogar Hebamme??? Das erschreckt mich tatsächlich. Bei einer Hebamme würde ich dieses Basiswissen einfach voraussetzen. Schön wäre es auch, wenn du die Quelle angibst, wenn ganz offensichtlich etwas kopiert wird.
Für die einen so, für die anderen so. Jedem des seine
Uns genauso die Entscheidung zum stillen. Ich habe mich bewusst beim zweiten dagegen entschieden.
Ups, ja sorry hab ne ich meinte als Hebamme im Praktikum! Tut mir Leid, hab ich vergessen. Mir war schon immer klar dass es sehr gesund ist, aber dass es tatsächlich auch das Risiko immens senkt wusste ich nicht hier ist die Internetseite mit den Zahlen und Fakten! http://www.kinder-stadt.de/index.html?id=%2Fschwangerschaft.html%3Fid%3D5%26unterkat%3Dks_stillen%26tabname2%3Dks_stillen
Weshalb denn? Also, wenn Du das hier schreiben möchtest..
Solche Behauptungen, die nur auf Beobachtungen in deinem Umfeld begründet sind? Dann fussen Deine Bemerkung nicht mal auf Halbwissen, sondern auf Garnixwissen.
Weil es purer Streß War. Für mich und fürs Kind. Körperlich und nervlich. Unangenehm und schmerzhaft dazu. Drei Monate durchgebissen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Kind nah am Untergewicht und ich nah an der klappse. Flasche, entspannt, ruhig usw.
Ja, verständlich. Aber Du hast es ja immerhin probiert! :) Es geht ja um Mütter die von vornherein sagen, Nein ich mach das nicht, weil aus dem und dem Grund.
Ach ist das so? Na du bist ja eine ganz Schlaue. Ich bin Ü40, habe also die 70er und 80er Jahre live erlebt. Zeiten, in den Reihen von Müttern weder in der Klinik noch im Wochenbett kaum Hilfestellung gegeben wurde, Neugeborenen ungefragt Zuckerlösung, Tee und Pulvermilch gefüttert wurde (wird im übrigen vielerorts immer noch praktiziert), Brustwarzen vor dem Stillen deszinfiziert !!! wurden bis sie roh und blutig waren und die Mütter fast durch die Bank "zu wenig Milch hatten". Woher kommen denn all die Ammenmärchen vom Zufüttern, festen 4 h Rhythmus, Karottensaft und Schmelzflocken in die Flasche geben, Brei mit 6 !!! Wochen füttern? Das waren die 70er und 80er !!! Und das "fusst" keineswegs auf meinem "Garnixwissen", das sind belegbare Fakten. Im Übrigen hab ich mich sehr intensiv und lange mit dem Stillen beschäftigt, aber sorry wenn ich an einem Sonntagabend weder Lust noch Zeit hatte, Statistiken und Prognosen rauszukramen.
Ja, schon gewusst, ist eigentlich ein alter Hut, war mir schon vor über 10 Jahren bekannt.
Meine Tante hat vier Kinder und über sieben Jahre insgesamt gestillt. Trotzdem hatte sie mit Anfang 40 Brustkrebs, in meiner Familie wird genetisch bedingter Brustkrebs weiter gegeben und da hilft garnix!!!! Ich hab auch vier Kinder aber nur knapp dreieinhalb Jahre insgesamt gestillt, aber ich hab das gen nicht!
Das sagt das DKFZ nicht ich!
Das ist kein Blödsinn, das ist halt Statistik und keine Garantie, deswegen musst du hier nicht so schimpfen.
Ja schön aber genetisch bedingten Brustkrebs musst su da ausschließen!!!!! Ich wüsste nicht wie stillen gene verändern sollte!!!
Dann sollte man sich komplett belesen , genetisch bedingte Sachen muss man ausklammern. Ich mag meine Tante nicht besonders aber als sie die Diagnose bekamm ist sie zusammen gebrochen, weil man ihr immer gesagt hat stillen schützt. Gut die hellste ist sie nicht aber solche Missverständnisse geschehen immer wenn man nur die Hälfte erklärt.
wie ich oben schonmal erwähnt hatte, möchte ich hier keinen persönlich angreifen und hatte in einem der Antworten auch gesagt, dass Brustkrebs nicht allein von Nicht-Stillen hervorgerufen wird sondern auch weiter Faktoren daran beteiligt sind.
Cool down!
Es tut mir Leid, dass ich da einen Wunden Punkt getroffen hab ![]()
Zwei Kinder von ihr sind seid dem Zusammenbruch in Therapie, zum einen weil es ja immer hieß Mama hat gestillt ihr passiert nix zum anderen weil sie den Zusammenbruch mitbekommen haben. Darüber schimpfen ich stillen ist super, schützt vor vielem aber eben nicht vor allem.
Liebe Jacky, ich freue mich wenn man die Vorzüge des stillen hervorhebt, ich wünsche mir einfach das man es einem immer komplett sagt also auch auf die zweite Art des Brustkrebs, den gen bedingten, aufmerksam macht. Man könnte vielen Frauen helfen. LG
Ja, ich versteh vorauf du hinaus möchtest. Brustkrebs der genbedingt ist, hat aber ja nicht wirklich was mit dem Stillen zutun. Also ich meine damit, dass Brustkrebs nicht durchs Stillen kommt, deswegen weiß ich gerade nicht wie Du diesen Zusammenhang herstellst, dass man darauf mehr aufmerksam machen soll. Hat das dann nicht auch was mit dem jeweiligen Arzt zutun? Ich mein z.b. mein Hausarzt! hat mir damals, ich glaub ich war 16, schon darauf aufmerksam gemacht regelmäßig meine Brust abzutasten und bei dem Verdacht auf was "unnormales" ihm das mitzuteilen. LG und Alles Liebe Dir :)
Weil deine Familie - wie noch ein paar wenige auch - erblich vorbelastet ist, fällt sie natürlich raus. Wie immer gibt es Ausnahmen, die aber nicht allgemeingültig sind. Gendefekte kann man weder herstillen noch wegstillen Sollte klar sein, oder?
Ich glaube nicht, dass irgendjemand glaubt, sich mit Stillen unverwundbar zu machen. Statistisch gesehen sind für gewisse Erkrankungen eben die Risiken geringer. Wenn Einzelfälle dagegen sprechen, heißt das nicht, dass die statistische Betrachtungsweise nicht stimmt. LG Kathi
Ich war mehrfach in der uni Klinik wegen der Geschichte um mich testen zu lassen du glaubst nicht was ich da für Geschichten gehört hab (mein Mann arbeitet da auf einer anderen Station und vielleicht waren deshalb die Ärzte und das Pflegepersonal redseliger) und nein es ist für viele nicht klar!! Ich habe es selber mitbekommen
Dann sollte man z.B. in der Gesundheitsprävention mehr machen und die Politiker drauf aufmerksam machen. Wie z.B. in den Untersuchungen für J2 mehr darauf hinweisen und aufklären
Mein reden, klar sollte man die Vorzüge vom stillen hervorheben aber auch andere Dinge nicht vergessen.
Die Unwissenheit über den Gendefekt gepaart mit Naivität ändert aber an der Tatsache nichts, dass sie recht hat und es deshalb als Unsinn abzutun finde ich unangebracht. Es fehlt tatsächlich an der Aufklärung, wobei es schier unmöglich ist jede Eventualität im Vorfeld aufzuklären.
Ja, das wusste ich ;) Schön,wenn das die "Spätfolgen" sein dürfen...
Sagte mir meine Hebamme von Sohn eins kurz nach der Geburt, als ich ihn noch im Kreißsaal anlegte. (1993)
Neben dem genetisch bedingten Brustkrebs gibt es den hormonell bedingten. Der kann aber ebenfalls durch eine Vielzahl von Faktoren bedingt sein. Meine Mutter hatte zu 100% hormonell bedingten Brustkrebs. Sie hat sich (wie in ihrem Alter empfohlen und von der Krankenkasse bezahlt) damals alle 2 Jahre per Mammographie untersuchen lassen. So wurde er entdeckt. Es gibt genug, die aber in diesen regelmäßigen Strahlungen den Auslöser sehen. Dann kann es die Anti-Baby-Pille gewesen sein, die zu Jugendzeiten meiner Mutter ja noch deutlich heftiger dosiert war, dann können es die Hormone gewesen sein, die ihr zu den Wechseljahren gegen wurden. Das kann und wird nie irgendjemand herausbekommen. Was da veröffentlicht wurde, ist reine Statistik. Mit Statistiken kann man eben nichts beweisen. Man kann nur sagen, daß statistisch gesehen, die stillenden Frauen seltener an Brustkrebs erkranken als andere. Mehr nicht. Das bedeutet eben nicht, daß stillen in irgendeiner Art ein Schutz ist. Vielleicht leben stillende Frauen auch zufällig etwas gesünder. Sie gewöhnen sich während der Stillphase eine gesunde Ernährung an, trinken wenig bis keinen Alkohol, nehmen seltener Medikamente usw. Vielleicht sind sie auch von der Einstellung her manchmal (oder oft?) relaxter oder "natürlicher" veranlagt, was sie ebenfalls anders oder vielleicht auch risikoärmer oder stressärmer leben läßt. Da sind so immens viele Faktoren, in denen sich die Frauen noch unterscheiden können, eben nicht nur in dem Still-Punkt. Die kann man in einer Statistik gar nicht alle berücksichtigen. Genauso kann die Art des "Nicht-Stillen" eine entscheidende Rolle spielen. Gerade wenn nach Stilldauer unterschieden wird. Auf welche Art und aus welchem Grund wurde (vielleicht sehr früh) abgestillt? War nicht ausreichend Milch da, dann wird es keinen Einfluß aufs Brustgewebe haben. Kam es ständig zu Entzündungen in der Brust? Das allein kann schon ein höherer Risikofaktor sein, so daß das frühe Abstillen dann wurscht wäre. Kam es zu Milchstau usw usw. Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
Das höchste Risiko für eine Frau eine Brustkrebspatientin zu werden, ist wenn sie regelmässig eine Mammographie kriegt. Die echten Fakten über Brustkrebs und Mammografie (Bruströntgen) haben schon lange gezeigt, dass die vorsorgliche Früherkennung von "Krebsen" mit Präventionsmaßnahmen (Beispiel: Mammografie) in vielen Fällen falsch ist (hauptsächlich wegen vielen Überdiagnosen) aber ganz viele Frauen trotzdem behandelt werden (deswegen sind die ein Opfer der Übertherapien). Das Ergebnis is, dass Millionen von Frauen missbehandelt und umgebracht worden sind wegen diesen "fortgeschrittenen" Untersuchungen und medizinischen Behandlungen (Quellen: Peter Gotzsche's 'Mammography Screening: Truth, Lies and Controversy' and Rolf Hefti's 'The Mammogram Myth' - sehe http://www.supplements-and-health.com/mammograms.html ). Jeder der dieses Thema ein wenig genauer anguckt, kann sehen, dass es fast ausschliesslich fabrizierte Statistiken und "wissenschaftliche" Daten/Evidenz vom medizinischen Riesengeschäft sind, die diesen Test unterstützen. Das riesige medizinische Krebsgeschäft hat schon jahrzehntelang das Volk angelogen mit falschen Statistiken. Dieses riesengrosse Geschäft sagt den Leuten wie unglaublich "forgeschritten" ihre Präventionsmaßnahmen, Untersuchungen und Behandlungen sind, aber verschweight den grossen Schaden, den sie wirklich anrichten. Es ist fast alles Lüge.
Rauchen Fördert Krebs...Milchtrinken fördert Brustkrebs und trotzdem macht es fast jeder. Ob du das nun verstehst oder nicht, spielt keine tragende Rolle. Lasst doch mal immer dieses Beurteilen betreffend der Stillerei. Entweder es fi det dtatt, oder halt nicht.
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