ISA83
... ist das denn die ausrede nummer eine seine eigenen kinder auch so scheiße behandeln zu müssen wie man selbst behandelt wurde? hatte grad mal super nanny und musste gleich wieder umschalten, so ein scheiß... arme kinder sag ich nur. und noch im schwangeren zustand qualmen, wunderbar...
wollt mich heut eigentlich nicht mehr aufregen ![]()
dann lass den tv aus, wenn du dich schonen willst. *g* ..aber dann müßtest du auch das rub auslassen...*g*
![]()
das ist oft (nicht IMMER) so. Entweder man wird das krasse Gegenteil und übertreibt es, so das die Kinder kaum bis keine Regeln und Grenzen haben, oder man macht es selbst so, wie man es erlebt hat.
keine rechtfertigung, aber eine erklärung...das machts ja umso schwerer, es selber vernünftig hinzukriegen... supernanny ist aber absoluter schrott, nur ist es leider im "echten leben" oft so...die mangelnde reflektionsfähigkeit lässt natürlich auch nicht unbedingt postive veränderungen zu.. LG
noch genug andere Wahlmöglichkeiten, nicht nur schwarz und weiß. Aber im TV oder in den medien ist es immer einfach, schwarz oder weiß dar zustellen. Schwere Kindheiten hatten z.B. fast alle Leute, die heute so um die 65 oder 70 Jahre sind.
das ist eine Aussage einer Psychologin
Und wie geschrieben: Das ist nicht in jedem Fall so. Meine Mutter ist im übrigen 65 und hatte eine schöne Kindheit und klasse Eltern! Also nicht "fast alle" zwischen 65 und 70 wurden von ihren Eltern Misshandelt!
Ich habe nix von Misshandlungen geschrieben. Vor 70 Jahren war Krieg, das ist für mich auch keine gute Kindheit im Krieg zu sein. Wie heißt die Psychologin? Ich würde mich gern mit ihr auseinander setzen.
Eh ja und was hat jetzt Krieg damit zu tun schlecht zu den Kindern zu sein?
Es geht ja darum, das was man selbst erlebt hat quasi an die Kinder weiter zu geben
Kann dir gern den Namen und die telefonnr. per Pn schicken :-) Muss ich aber erst raussuchen!
Hat die Pyschologin irgendetwas publiziert? Du kannst mir das mal zu schicken. Nein, die älteren bis alten Leute haben den Krieg erlebt ( traumatische Erlebnisse gibt es da sicher, besonders in den Städten) und haben eben NICHT alle ihre Kinder misshandelt. Das möchte ich damit aussagen und zwar gegen deine Aussage: "das ist oft (nicht IMMER) so. Entweder man wird das krasse Gegenteil und übertreibt es, so das die Kinder kaum bis keine Regeln und Grenzen haben, oder man macht es selbst so, wie man es erlebt hat." Denn dann müssten ja die Großelterngeneration oft (nicht immer) entweder eine antiautoritäre Erziehung an ihre Kinder weiter gegeben haben oder eine autoritäre. Das ist aber nicht so, denn unsere Elterngeneration wurde größtenteils vernünftig erzogen.
DAS ist das was ich dir damit sagen wollte :-) Sondern es ging darum, die Kinder zu schlagen, wenn man selbst geschlagen wurde! Wie gesagt, kann dir das dann gern schicken, wenn du meinst die Frau hat keine Ahnung :-) Muss aber nun los, bin noch verabredet.
Ich habe Super Nanny nicht am Laufen. Für mich ist die Aussage, das es nur diesen oder den anderen Weg gibt so nicht korrekt. Daher interessiert es mich, ob die von Dir zitierte Psychologin etwas in dem bereich publiziert hat.
Ich hatte auch eine schlechte Kindheit (ja, kann man wohl so dagen...) ich versuche alles, damit es meinen Kindern besser geht. Aber das ist leider nicht allen möglich. Ich guck aber auch aus Prinzip keine Super Nanny ;-)
ich hatte die oberkack-kindheit und bin die liebendste mutter der welt (frag vallie!!!) aber das ist wie mit alki eltern, entweder saufen die kinder auch, oder nie einen tropfen lebenslänglich.
meine kindheit war auch nicht berauschend und ich lasse es nicht an meinen kindern aus. wenn man will kann man sich in den griff bekommen. aber solche bekommen auch 2...3...4 kinder... und sind total überfordert.
Hmm, mein Mann hatte auch nicht soo eine tolle Kindheit, dennoch will er es bei seinem Kind besser machen und das tut er. Ich wurde ziemlich streng erzogen und sehe viele Dinge heute als richtig, würde es bei meine mKind aber nicht so durchziehen. Super Nanny schau ich nicht, schont die Nerven.....
Nein, mein Vater ist trockener Alkoholiker und ich trinke sehr normal Alkohol.
Es kommt darauf an, wie z.B. die persönliche Stressbewältigung entwickelt ist oder auch, ob man z.B. Glück hatte und einen sehr guten Lehrer oder andere prägende Personen. Es kommt auf so viele Umstände darauf an. Wie schon gesagt, Super Nanny nimmt sich die krassen Fälle, nicht die, die sich selbst retten können (die sind nämlich für so ein Format schrecklich langweilig)
lol unserer spielt sogar mit der Säge und mit dem Hammer....meine Güte wie desinteressiert manche Leute sind...
mein Mann hatte auch eine schlechte Kindheit wurde von seinem Vater mit dem Gürtel verprügelt etc...trotzdem würde er nie niemals unserer Hummel etwas antun mit ihr laut schimpfen oder ähnliches...
ich hatte auch eine schlechte kindheit, wurde bald täglich verprügelt aber ich schlage meine kinder nicht, bin nie grob zu ihnen ich lasse meine kindheit nicht an meinen kindern aus
das Problem ist denke ich aber auch, dass man erst mal merken muss, dass man genauso schlecht zu den Kindern ist, wie die eigenen Eltern es zu einem selbst waren.. und dazu fehlt vielen halt auch die Intelligenz und die Zeit und Energie die eigene Kindheit zu verarbeiten, bevor man selbst Kinder in die Welt setzt.
Es belastet die Personen selbst und sie erkennen selbst nicht bzw wissen einfach nicht, dass es falsch ist bzw wie sie es ändern sollen. SIe kennen es so und können es meist nicht anders vermitteln, gerade in Stresssituationen greifen sie darauf zurück.. ist leider so das sie raucht find ich aber auch mehr als unverantwortlich
bzw Verleugnung, das ist das was sweetbelly schrieb, ich übernehme mal: "das Problem ist denke ich aber auch, dass man erst mal merken muss, dass man genauso schlecht zu den Kindern ist, wie die eigenen Eltern es zu einem selbst waren." Sie wollen doch nicht so sein, wie ihre Eltern, sie wollen nicht, dass es ihren Kindern genauso geht, aber sie erkennen (vermutlich deswegen) nicht, dass sie genauso sind
Kleines2010, einige gute Erklärungen, die möglich sein können. Blinder Fleck ;-) Grüße
....manche Eltern leben an ihren Kindern das weiter , was sie selbst lange Zeit erlebt haben. Was nicht unbedingt gut sein mag , steht ausser Frage , besonders wenn die Kindheit der Eltern von Vernachlässigung und Gewalt geprägt war. Aber das als Mutter oder Vater selbst zu merken kostet Zeit und Kraft , und diesen Teufelskreis dann aber alleine verlassen , ist fast unmöglich. Ich habe eine Gewaltkindheit hinter mir , ich kenne es und meine grösste Angst vor der Geburt meiner ersten Tochter war es , sie das erleben zu lassen was ich durchgemacht habe , lieblos und kalt , und Gewalt in der Erziehung. Meine Hebamme hat mir viel geholfen die erste Zeit vor der Geburt und auch dannach , auch habe ich mir Therapeutische Hilfe gesucht. Wenn meine Tochter mich heute herausfordert kann ich gelassen damit umgehen oder ich verlasse die Situation.Wobei meine kleine das totale -kuschelmonster ist , und ich genieße das weil ich es selbst nie hatte.
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