franziiiii
Hallo Ihr Lieben,
meine kleine Maus ist jetzt 4 Monate alt & hat seit 2,5 Monaten einen festen schlafrhythmus (kann’s selber kaum glauben
). Sie schläft spätestens um 18:30 ein, wird zwischen 3 & 3:30 kurz zum Trinken wach & schläft dann bis ca 7:30 weiter. Also wirklich suuuuper (bin mir durchaus bewusst, dass sich das mit der Schlafregression ändern kann, aber mal toi toi toi).
Ich stelle mir nur die Frage, wie ihr das so handhabt, wenn ihr doch mal länger unterwegs seid & sich die Bettgehzeit nach hinten verschiebt, bzw. wie „gravierend“ ist das für den Rhythmus?
Liebe Grüße & danke für eure Meinungen
Huhu, also ich richte mein Leben derzeit nach meinem Sohn (fast 10 Monate alt). Er wird gegen 17 Uhr quengelig und will seinen gute Nacht Brei. Danach ist noch 30-45 Minuten Spaß angesagt und dann ist er nur noch am quengeln und will ins Bett. Dementsprechend macht es auch keinen Spaß wenn ich irgendwo wäre. Ich gehe um 16:30 Uhr meistens nach Hause und mache alles ganz normal fertig. Wenn er etwas älter ist, dann wird es auch wieder anders sein aber zur Zeit haben wir uns damit arrangiert.
Also unsere kleine ist so daran gewöhnt von anfang an das es auch mal sehr spät werden kann (23 Uhr erst zu Hause) das ihr das gar nichts mehr ausmacht, sie schläft meist im Auto schon ein dann hole ich sie aus der autoschale stille sie und lege sie ins Bett. Wenn wir zu Hause sind schläft sie trotzdem schon zwischen 19 und 20 Uhr Lg
Aus dem Alter sind unsere mittlerweile raus, aber so klein waren sie ja auch mal ;-) Wie gravierend sich das auf den Rhythmus auswirkt, kann man pauschal nicht sagen, das ist von Kind zu Kind verschieden. Wenn es bei uns "geplant" später wurde, z.B. weil wir noch irgendwo eingeladen waren, haben wir immer die Schlafsachen und den Schlafsack mitgenommen und die Kinder dort entsprechend fertig gemacht und schlagen gelegt, mit Schlafsack in den MaxiCosi und zu Hause nur noch vom MaxiCosi ins Bett. Der Schlafrythmus unserer Kids wurde nicht so schnell zerstört. Wenn die Kids mal später ins Bett kamen, waren sie am nächsten Tag oft total doof drauf, meist war nach 2 Tagen aber wieder alles "im Lot".
Das kommt aufs Kind an. Bei meiner Großen haben wir 18 Uhr die Zelte abgebrochen. Mein Mittlerer war da einfacher, den haben wir dann Nachmittags länger schlafen gelegt oder er ist vor Ort eingeschlafen. Ich würde immer etwas mitnehmen worin die Kinder gut schlafen zb eine Trage. Die hat mir bei meinen Eltern als wir ein paar Tage zu Besuch waren das Leben gerettet.
Wir versuchen es zu vermeiden aber auch eigentlich nur aus den Grund weil wir an erster Stelle den Stress für uns Eltern umgehen wollen. Unser Kleiner ist aber auch erst 6,5 Monate alt. Ab den späten Nachmittag wird er doch etwas quengelig/anstrengend und will quasi nur beschäftigt werden und so oder so wird er spätestens aller 2 Stunden müde und irgendwo anders tief schlafen würde nicht funktionieren. Entspannt dann bei Freunden sein oder irgendwo in der Gruppe unterwegs, wäre dann nicht wirklich entspannt
Aber so ticken eigentlich alle in unseren Freundeskreis. Dementsprechend gibt es nur treffen tagsüber. Zusätzlich, dass es auf das Kind ankommt, ist es auch irgendwie ein bisschen Einstellungssache der Eltern wie sie es handhaben.
Ein paar mal später als üblich waren wir auch schon im Bett. Er war dann trotzdem pünktlich 6 Uhr wach, etwas motziger als sonst aber hat sich dann relativ schnell auch die fehlenden Stunden den Tag über wieder geholt und den Tag drauf war dann alles wieder gut. Ich denke somit auch, dass die meistens Kinder sowas eigentlich nicht aus der Bahn wirft.
Wir als Eltern würden es aber gerade in den jungen Baby bzw Kleinkindjahren versuchen zu vermeiden.
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