Elternforum Rund ums Baby

sagt ihr nie: schön mein kind (also den name natürlich) das hast du echt toll

sagt ihr nie: schön mein kind (also den name natürlich) das hast du echt toll

RM-

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gemacht?? das bild ist dir echt super gelungen?? ich finde es toll wie schön du schon keine ahnung- lesen kannst??? sagt ihr nie- ich bin stolz auf dich,das du xyz deine spielsachen überlassen hast?? all das ist doch lob-oder täusche ich mich???


RM-

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Osterhase246

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natürlich ist das lob...UND wichtig. ich hab mir die links von F angesehen und halte sie für absolut realitätsFERN


Früchtchen

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Antwort auf Beitrag von Osterhase246

realität ist das was man lebt und natürlich kann man das leben, wenn man möchte ;)


Osterhase246

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

wir leben in einer gesellschaft, wo NICHT jeder mache kann, was er möchte.... es sollte grundregeln geben, aber auch nicht zuviele..... das ist wichtig, um miteinander auszukommen.


Früchtchen

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Antwort auf Beitrag von Osterhase246

ganz genau. das eine schließt das andere nicht aus. solang mein kind niemandem schadet oder dinge kaputt macht kann er sehr wohl machen was er will, entscheiden was er anzieht, was und wann und wo er isst usw. er ist toll wie er ist, ich muss ihn nicht durch tricks zu etwas bringen was er von sich aus nicht machen würde und ich muss ihm auch keinen stempel aufsetzen von wegen schlau, doof, schnell oder langsam. er IST und zum glück schafft unsere gesellschaft immer mehr möglichkeiten für menschen, die so mit ihren kindern respektvoll umgehen wollen ohne sie zu ändern oder zu manipulieren (wie zB die freien schulen und ich bin sicher, das homeschooling wird hier auch irgendwann möglich sein)


Osterhase246

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

dein grundgedanke ist ja nicht schlecht...und ehrlich gesagt finde ich es sehr interessant,...vllt kann ich ein teil davon auch umsetzen...ABER was machst du, wenn dein kind anderen schadet? bring mal beispiele....ich kann mir das nicht vorstellen...


Früchtchen

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Antwort auf Beitrag von Osterhase246

die grenzen wahren. ebenso wie wenn es lebensgefährlich wird. wenn mein kind auf die straße rennt halte ich ihn natürlich fest. wenn mein kind ein anderes allerdings schlägt warte ich erstmal ab. warum? beispiel aus meiner zeit im kindergarten... geschrei im garten: 2 kinder hauen sich "lisa hat aber angefangen, die hat mich getreten" "nein mona war schuld" ok...dann das gespräch gesucht...das eine kind hat fürchterlich geweint, hatte auch ordentlich was draufbekommen. ich sagte "hat's so weh getan? gell ist doof wenn andere einen schlagen?" und sie sah mich verdutzt an und sagte "ich weine so doll weil sie jetzt nicht mehr meine freundin ist, weil wir so gemein waren...weil sie einfach meine puppe genommen hat". dh. für das KIND selbst war das schlagen nicht so schlimm wie andere dinge. wir eltern mischen uns da sooo gern ein. "neeeein jonas, man schüttet keinen sand über die köpfe anderer kinder"... tja, dass MAN das doch macht zeigt jonas doch. und dass es gar nicht schlimm ist, zeigt pauls reaktion, der das lustig findet und lachend sand zurückschüttet über jonas hose. wieso können wir nicht jedem erstmal selbst überlassen, was er als schlimm und nicht schlimm empfindet? wir mischen uns viel zu schnell ein. klar, wenn wirklich gefahr im verzug ist und mein sohn mit einer brechstange auf einen säugling losmarschiert dann handle ich ;) Dann ist die brechstange weg und ich teile ihm meine sorge mit, erkläre dass sowas weh tun kann (wobei empathie sich erst später entwickelt, ich glaub das war so mit 5/6?) und frage ihn aber gleichzeitig (!!!) auch was er braucht/möchte/will. Es ist erstaunlich wie schon Kleine sich mitteilen können. Oft geht es wirklich um Kontakt oder eben... mhhh Energien umlenken. Statt meine Couch anzumalen hole ich ein besonders großes Blatt und bitte ihn darauf zu malen (oder in sein Zimmer zu gehen und seine Sachen anzumalen). Wenn es ihm wirklich um's malen geht...weißt du, was ich meine? Wird bissl verzettelt hier glaube ich. Aber klar für mich ist dass die Grenzen anderer gewahrt werden ob das nun meine sind oder sonst wem und das Kind natürlich vor unmittelbarer Gefahr geschützt wird. Sozusagen..Persönliche Freiheit endet da wo die Freiheit von anderen eingeschränkt wird. In einem Alltag mit einem solchen Grundsatz ist vieles natürlich "umständlicher". Wieso ist mein Wunsch jetzt sofort nach Hause zu gehen (und das evtl. umzusetzen indem das Kind in den Kinderwagen gedrückt wird, ob ihm das gefällt oder nicht) wichtiger als das Bedürfnis des Kindes jetzt noch 10 Käfer anzuschauen am Wegesrand? Wir handeln im Alltag soooo viel nach irgendwelchen seltsamen Prinzipien, bei denen es sich immer lohnt die mal zu hinterfragen und oft entstehen wirklich schöne Momente wenn man es einfach mal ausprobiert. Natürlich steht die eigene Erziehung einem da oft im Weg. Bzw. auch die Erwartungen "von aussen" (eben zB was ein Kind wie und wann zu können hat in welchem Alter oder wie es sich zu verhalten hat). Wenn man sich davon frei machen kann klappt das natürlich besser aber perfekt ist niemand und NATÜRLICH (hatte ich ja gaaanz zu Anfang geschrieben) gibt es beim Zusammenleben mehrerer Menschen IMMER Kompromisse, anders geht es nicht.


Treva

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Antwort auf Beitrag von RM-

genau das meine ich auch mit loben, nicht dieses alberne sternchen geklebe oder was auch immer.


Osterhase246

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Antwort auf Beitrag von Treva

treva....albern mag das für DICH sein, aber für kinder mit konsentrationsproblem ist das unheimlich hilfreich. bildliche wahrnehmung funktioniert bei meinem sohn besser, als auditive wahrnehmung


Treva

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Antwort auf Beitrag von Osterhase246

entschuldige osterhase, da bin ich nun etwas über das ziel hinausgeschossen, also entschuldige die gedankenlose bewertung.


Osterhase246

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Antwort auf Beitrag von Treva

kein problem....ich schenk dir dafür ein Z für die konZentration.....*schäm*


RM-

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wenn ich alles neutral und für selbstverständlich verpacke,woher kommt dann der kleine aber feine unterschied zwischen EY DAS IST ES und ey das ist normal ????


Treva

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und irgendwann kommt dann der - ist doch egal- was und wie ich es mache, es kommt doch nichts zurück, gedanke.


Teufel89

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...


Kira75

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weiß zwar nicht worum es geht, aber doch, ich/wir sagen das oft :)


RM-

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Antwort auf Beitrag von Kira75

nur ist es nicht bei jedem kind anwendbar, ich z.b arbeite viel mit ICH-botschaften ich finde gut das du dich schon mal angezogen hast ich finde gut das wie toll du schon lesen kannst ich würde mich freuen wenn wir jetzt zusammen aufräumen ich akzeptiere deine meinung- wir fahren damit eigentlich sehr gut und NEIN ich mainipuliere nicht


Früchtchen

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Antwort auf Beitrag von RM-

das auf jeden fall und kostet oftmals schon viel arbeit an sich selbst. ebenso wie die "NEIN-Vermeidung" sondern sachen lieber positiv verpacken. Also dem Kind sagen was man möchte und nicht was man nicht möchte ;) Und nie vergessen: Eine Bitte ist eine Bitte und der muss niemand nachkommen ;)


Osterhase246

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Antwort auf Beitrag von RM-

ich respektiere das auch und genau das versuche ich ihr auch zu erklären, dass das nicht mit JEDEM kind funktioniert.


Caiss

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Antwort auf Beitrag von RM-

doch ich sage das sehr oft zu meinem Kind, weil es für ihre Entwicklung sehr wichtig ist ...


Früchtchen

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Antwort auf Beitrag von RM-

Ich versuche das alles zu vermeiden ja. In unserem Fall wäre dass dann: "Wenn ich dein Bild ansehe, fühle ich mich "so-und-so" (je nachdem, ob düster, fröhlich oder sonst was gemalt). Oder ich suche einfach das Gespräch mit dem Kind über das Bild. Weshalb es das gemalt hat, wie es ihm dabei ging, für wen er es gemalt hat usw. Mein Kind will kein "Oh schööön", mein Kind sucht den Kontakt zu MIR. "Du kannst alleine lesen, das hat sicherlich einiges an Übung gekostet" würde ich wohl sagen. Ich erkenne somit was das Kind schon kann und erkenne ausserdem die Mühe an, die es dabei hatte Und ja ich sage NIE, dass ich "stolz" wäre, wenn er jmd seine Spielsachen überlässt. Wieso auch. Sind doch seine. Wenn er nicht will muss er nicht und ich finde daran NICHTS schlimmes ;) Im Umkehrschluss muss ich's nicht besonders toll finden wenn er das tut. Also hierfür habe ich kein Beispiel...Vielleicht eher sowas wie "Siehst du wie Maximilian sich freut, dass du mit ihm deine Sache teilst?" Ich muss das Kind nicht bewerten in gut oder schlecht. Ebenso die Sachen die das Kind tut, malt, kann. Das brauche ich nicht um in KONTAKT mit meinem Kind zu treten, zu kommunizieren und ihm mitzuteilen wie ich mich dabei fühle.


Osterhase246

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

ich tue das auch nicht, um im kontakt zu bleiben, sondern weil ich einfach WIRKLICH stolz darauf bin. warum darf ich dieses gefühl nicht "los werden"?


Früchtchen

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Antwort auf Beitrag von Osterhase246

wenn du stolz drauf bist weil er teilt...ok ich wäre das nicht. gefühle äussern sind immer gut aber da ist es sehr wichtig wie man es äußert. gefühle sind das a und o und viiiiel wichtiger als ein "oooh was für ein schönes bild" (wenn das kind dabei eher den kontakt sucht...zumindest machen sie es anfangs, später evtl. malen sie nur noch um ein lob zu bekommen). hier sage ich zB auch "wenn du so hoch kletterst kann ich kaum hinsehen weil ich besorg bin du könntest runter fallen" oder "wenn du solche bilder malst, freue ich mich wieviel spaß du daran hast" oder sowas.


RM-

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Antwort auf Beitrag von Osterhase246

ich hab doch auch emotionen (die manchmal überschäumen hahahaha) ich könnte nicht permanent neutral sein und ohne bewertung sein,dafür bin ich ja sagen wir- ich könnte mich nicht verstellen- wenn mir was runter fällt bewerte ich es mit : ach du sche***eeee wenn jannik seine gerade erbauten lego starwars raumschiffe zerstört sag ich auch: ohhh mannnnn was soll das denn jetzt??? oder ich sage auch : jannik das kannst du nicht bringen,das war ganz großer mist ( z.b toilettenpapierrollen über den balkon werden und laufen lassen das papier) gut insgesamt sind wir ne ganz lockere familie, vieles von denen andere sagen gibt es bei mir nicht- bei uns gibt es das schon- vieles sehe ich nciht so eng- aber wenn ich was doof finde oder besonders gut,dann erwähne ich es auch


keks79

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

Wenn ich meinen 2jährigen sage: "Wenn Du so hoch kletterst, kann ich nicht hinsehen, weil ich besorgt bin, Du könntest runterfallen." würden die mich freundlich anlächeln und weiterklettern. Wenn sie es können, dürfen sie klettern, wenn nicht, dann sag ich:"Komm da runter, weil Du sonst fällst und Dir wehtust."


RM-

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

wir treten nicht in kontakt mit den kindern- ein besipiel: ich sage nicht ohhhh das bild ist aber schön ,toll gemacht UND PUNKT und im nächsten moment drehe ich mich um wenn ich lobe dann ist es wirklich ernst gemeint und lass mir das bild z.b erklären ich trete auch in kontakt mit meinem kind wenn ich auf augenhöhe runter gehe ihn leicht berühre und sage: du ich weiß das du heute keine lust auf reha hast,aber es ist wichtig damit du wieder gesund wirst ( diesen dialog haben wir hier einige male pro woche) ich gehe auch auf die bedürfnisse meines kindes ein sofern umsetzbar und das mit dem teilen kommt nur,weil ich kein egoistisches verwöhntes nicht teilen könnendes arrogantes nicht unterordnenkönnes einzelkind haben möchte ( hahahhahaa scherz und klischeedenken off* ) reicht nämlich das wir eltern schon einzelkinder sind


RM-

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Antwort auf Beitrag von keks79

dann bin ich da oder ich setze grenzen-- bis hierhin und beim nächsten mal einen schritt weiter (wenn es natürlich um sicherheit geht,ziehe ich grenzen) aber erstmal lass ich machen , bin aber in alarmbereitschaft


Früchtchen

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Antwort auf Beitrag von keks79

Und hat das mit 2 sehr wohl gut verstanden! Und wer sagt denn dass dein Kind runterfallen würde und fallen? Ist doch gar nicht sicher... Wenn ein Kind so hoch klettern kann KANN es das doch und wird einen Weg finden auch wieder runter zu kommen. Vertrau deinem Kind doch das einschätzen zu können. Wenn mein Sohn sich unsicher ist bleibt er wo er ist und ruft nach Hilfe! Ich beobachte das bei gaaaanz wenigen Kindern auf dem Spielplatz. Manche weinen leise vor sich hin. Warum? Evtl.weil sie zu oft gelobt wurden was für tolle Kletterer sie sind und jetzt können sie diese Erwartung nicht erfüllen (mal ganz überspitzt dargestellt um beim Thema zu bleiben) oder weil sie Angst haben (warum auch immer, auch hierfür gibt es unzählige Beispiele) vor ihren Eltern Schwäche zu zeigen.


keks79

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Antwort auf Beitrag von RM-

Bei den KLeinen weiß ich auch, was sie können und was nicht, aber bei zweien muss man bei den gefährlichen Sachen manchmal etwas strenger sein. Ich lasse meine Kinder auch viel alleine ausprobieren, aber es gibt Dinge, die sind gefährlich und da sagt Mutti nein und Punkt.


keks79

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

ich weiß, wie hoch meine Kinder klettern können und wo sie vor allem alleine wieder runter kommen. Und das dürfen sie natürlich auch.


keks79

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Antwort auf Beitrag von RM-

Sowas lernt man sogar auf Seminaren. Loben Sie ihre Mitarbeiter, geben Sie Feedback. WArum sollte das für Kinder nicht gelten. Ich freu mich doch auch, wenn mein Sohn mir sagt:"Mama, ich hab Dich sooo lieb!" Das ist doch das größte Lob, das ein Kind zu geben hat.


LittleRoo

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Antwort auf Beitrag von keks79

Klar, mehrmals täglich... finde das sogar sehr wichtig für das Selbstbewußtsein des Kindes


Früchtchen

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Antwort auf Beitrag von keks79

ich finde auch gaaanz wichtig zwischen anerkennung und lob zu differenzieren.


minimann

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Antwort auf Beitrag von RM-

Also ICH lobe, um sein Selbstbewußtsein zu stärken. Bisher mit Erfolg. Hab nicht alles gelesen, deswegen weiß ich gar nich sor richtig, weshalb gefragt hast.


leaelk

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Antwort auf Beitrag von minimann

Hallo, natürlich lobe ich meine Kinder und wüßte auch nicht, was daran falsch ist. Ich freue mich auch, wenn meine Kinder z.B. beim Essen sagen: "Mama das ist heute besonders lecker" o.ä. Oder wenn mein Chef sagt: "Das haben Sie gut gemacht!" oder ähnliches LG K erstin


Mutti69

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Ich nehme meinen Sohn oft in den Arm und sage ihm, wenn er etwas sehr gut gemacht hat (trotz Angst z.B. ins Wasser gegngen und doch geschwommen). Aber den Ansatz von Früchtchen finde ich sehr interessant...da denke ich in einer ruhigen Minute noch mal drüber nach!


Früchtchen

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Antwort auf Beitrag von RM-

...bevor hier Zwergenbaden angesagt ist: Ich weiß um die Wirkung des Lobes auf die Seele. Ist eine Sache der Hirnforschung, Psychologen usw. Da gibt es keine Diskussion. Jeder für sich hat natürlich Gründe weshalb er DAFÜR oder DAGEGEN entscheidet und das ist völlig legitim. Wenn jemand also davon überzeugt ist, dass man junge Menschen erst erziehen muss, sie zu etwas machen was sie (noch) nicht sind ist es natürlich auch logisch, dass man dafür gewisse Methoden und Hilfsmittel braucht. Wie Lob und Strafe/Konsequenzen. Wenn man davon ausgeht, dass der Mensch alles mitbringt und gut ist wie er ist leuchtet es auch ein, dass man auf solche Hilfsmittel verzichtet (die ja dann ein anderes Ziel verfolgen würden) und eine andere Art der Kommunikation wählt. Nun ist es also jedem selbst überlassen wie er sich entscheidet und wovon er überzeugt ist ;) Keiner muss sich rechtfertigen oder sonst was. Es geht weder darum wer seine Kinder mehr liebt oder respektiert als andere noch darum wer jetzt eine bessere Mutter wäre (was ich hier im Forum oft gelesen habe ist das Wort "Übermutter/Obermutter" und ich finde schade, dass man sich so vergleichen/messen muss, wer setzt überhaupt auch den Maßstab?). Ging ja einfach um unterschiedliche Sichtweisen auf den Menschen/das Kind und die daraus resultierende Art der Kommunikation


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von RM-

sicher sga ich das


kleines.2010

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Antwort auf Beitrag von RM-

*senfsenf*


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von RM-

Hab die anderen Antworten nur knapp überflogen, aber hier wird gelobt. Wie toll das Bild ist und wie schön ich es finde dass er Spaß daran hatte. Ich sage ihm ab und an, dass ich stolz auf ihn bin, wenn etwas toll gelaufen ist. Kletter nicht so hoch, sonst fällst Du runter und tust Dir weh würde ich nie sagen. Das macht dem Kind doch nur Angst. Ich sage dann, XY Du machst das ganz toll, aber bis zur bleuen Stange ( Beispiel) reicht das für heute, bitte geh nicht weiter.