nilo1988
Die Aufgabe eines Paten ist ja, sein Patenkind in der Entwicklung (menschlich und religiös) zu begleiten. Aber wie lange macht man das als "guter" Pate? Sollte ein Pate auch für ein schon erwachsenes Patenkind da sein?
ja das denke ich schon,,,,ich erhoffe mir schon,dass unsere patin für die ganze zeit "da" ist..
Ich bin ja gerade Patin eines zuckersüßen Mädchen geworden. Bin allerdings "nur" Taufzeugin, daher fällt das religiöse schon mal weg. Ich möchte für sie eine Art Freundin sein, dass die sich auf mich freut wenn ich komme und dass wir die wenige Zeit die wir uns sehen schön miteinander verbringen. Zum Glück gibt's Videotelefonie, sonst würd ich sie nur einmal im Jahr sehen.
und natürlich auch wenn sie erwachsen ist.
ich finde auch wenn man erw. is aber geschenke is bei uns so bis zum 18.lebensjahr
meine Pateneltern sind für mich immer noch da und ich bin schon 30 j *gg*
Sollte... Schön wäre es. Die eine Patin meines Großen wird ihm wohl immer zur Seite stehen. Sie ist eine meiner besten Freundinnen und kümmert sich sehr. Die andere ist Herrn Freddas Schwester und achtet darauf, dass der finanzielle Anteil der Geschenke immer dem Anteil ihrer inneren Buchhaltung entspricht, Beim Mittleren haben wir eine nette, schlunzige Patentante (Herrn Freddas Zweitschwester) und eine zwar alltags schlunzige aber in Notsituationen z Heldentaten bereite Patentante (die Frau meines Onkels). Bei der Kleinen haben wir eine wunderbare Patentante (meine Freundin) und eine völlig weit weg denkende (Hernn Freddas Nichte). Prognose für die Zeit bis zur Konfirmation: Jeweils eine bleibt übrig. Weiterhin - ebenso.
Naja...sehen wir das mal von der Seite des Kindes aus... Mein Patenkind (und auch die Mutter nicht) pflegt zu mir Null Kontakt...vom Kind erwarte ich es nicht wirklich, wobei...hm, nen Handy hat sie...egal....aber die Mutter (meine Schwester) sucht den Kontakt zu mir nur, wenn´s um Geschenke für die Kurze geht, vielleicht geht noch ein Anruf zum Geburtstag, aber das muß dann auch reichen... Somit stell ich mir die Frage: müssen Paten immer für die Patenkinder da sein, unabhängig vom Alter? Sollten sich Patenkinder auch in gewissem Umfang um Kontakt bemühen (natürlich soll kein Säugling bei der Tante anrufen....)??? Oder müssen Paten warten, bis das Patenkinder "das Bedürfnis haben" sich zu melden ??? LG
Denn man weiss ja vorher nicht, was aus dem Patenkind wird und muss sich ggf. mit dem, was da kommt oder auch nicht kommt, abfinden.
Ach so, sollte nicht heißen, das ich mich nicht damit abfinde, um Himmels Willen!!! Ich kann ohne leben...aber was ich halt meine....wenn von der einen Seite nichts kommt, MUß ich, weil ich ja Pate bin, immer stramm stehen??? Ich werde immer für meine Nichten da sein, ob nun Pate oder nicht, ob heute oder morgen oder in 30 Jahren, sofern es mir möglich ist, wäre ich da...
...dann werde ich mal schauen, welchen Paten ich von meinem Freund kontaktiere. Denn ICH kann ihm (Nilo-Freund) bei seinem innerlichen Glaubenskonflikt nicht wirklich helfen... von seiner Familie möchte er sich nicht helfen lassen... und nun dachte ich an die Paten. Aber ob diese ihm helfen können? ![]()
Nilo-Freund hat einen innerlichen Glaubenskonflikt und du glaubst,dass ihm die Paten helfen könnten? will er das denn? die hilfe von den Paten? das würde ich mal abchecken
Naja, er selbst kann seinen Glaubenskonflikt alleine nicht bewältigen. Da sehe ich schon zu lange zu. Seiner Familie will er seine "Ängste" nicht erzählen. (Ich nehme an, weil er sich schämt. Aber er sagt dazu nichts, wenn ich nachhacke, warum er nicht seine Familie um Rat bittet.) Und wer bleibt da noch übrig, außer die Paten? (Dazu sei gesagt, es ist eine von der Kirche gelöste Gemeinschaft, also nix mit Pfarrer und Co.) Er braucht eindeutig jemanden dahingehend zum Reden. Aber ich als Atheist bin da nicht die richtige Ansprechpartnerin. Wohl auch, weil ich "Schuld" an seinem Konflikt habe. Denn so wie er lebt (mit "nur" Freundin und unehelichem Kind) wurde er nicht erzogen. Er wird sich seiner eigenen Vorstellungen nicht gerecht, wenn du verstehst, was ich meine. Und mehr, als wie die Paten bitten, ob sie mal mit ihm reden können (denn es fällt der ganzen Gemeinde auf, dass er selbst zu den Bibelstunden nur mit abwesendheit glänzt), kann und möchte ich nicht tun. Mir fällt aber auch nichts anderes mehr ein.
bibelstunden,Gemeinde,,,,ähm ne,versteh ich nicht, auch wenn ich in der Kirche bin und meiner Tochter das eher schlecht als recht nahe bringe in dem wir ab und zu zum Kindergottesdienst gehen,,,,,sorry.da kann ich so gar nichts zu sagen.....da bin ich dann auch eher "Atheist"
Ich habs jetzt auch nicht so ganz verstanden....Bibelstunden? Gemeinde? Ich mein, egal welcher Glaubensrichtung er angehört, sollte er nicht selbst bestimmen wie und auf welche Weise er "glaubt"???