kleinePrinzessin2008
(das habe ich jetzt mal kopiert, hab es grad in der Elternberatung geschrieben) Hallo, ich brauche dringend Ihre Hilfe.Es geht um meine Tochter, sie wird im April 3 Jahre. Seit fünf Tagen mag sie frühs nicht mehr in Kiga gehen.Sobald sie wach ist sagt sie schon, daß sie nicht gehen will.Das zieht sich solange hin, bis wir in Kiga sind. Gegen das morgendliche Anziehen wehrt sie sich mit aller Kraft und weint bitterlich. Ich bekomme sie kaum in den Kindersitz, so ein Theater macht sie.Im Kiga angekommen weint sie immernoch und sagt ständig das sie nicht will. Ich gebe sie schlussendlich schnell im Kiga ab und geh wieder. Jegliche Versuche sie zu beruhigen schlagen fehl. Wenn ich sie frage was der Grund ist, erzählt sie mir nichts.Auch die Erzieher sagen, daß nichts passiert ist. Sie würde sich dann relativ schnell beruhigen, aber sobald etwas nicht nach ihrem Willen geht, macht sie wieder Theater im Kiga.z.B. darf nur eine bestimmte Erzieherin sie anfassen, will nur auf einen bestimmten Platz sitzen und so. Ich weiß langsam keinen Rat mehr, denn es tut mir einfach schrecklich in der Seele weh, wenn ich sie so zurück lassen muss. Wie sehen Sie diese Situation?Was können wir tun, damit es wieder normal wird??? Vielen Dank. LG Susan
vielleicht einfache trennungsangst und ein bisschen dickköpfig? (falls die anderen was besseres wissen, ich rate hier nur ins blaue)
du brauchst viel geduld und gelassenheit. deine kleine merkt das es dich nicht kalt lässt und sie das natürlich auch ausnutzt. bei uns war es das selbe. nachdem wir aus der kur wiederkamen, ging alles wieder von vorne los. das ganze geschrei und sich an mich klammern war zermürbend aber ich habe gelernt loszulassen und auf dieses theater nicht drauf einzugehen. kinder merken deine gefühle ganz schnell und warscheinlich merkt dein kind auch das du im zwiespalt bist und sie gerne mitnehmen würdest. bleib standhaft, mach rituale (könnt ihr am fenster noch mal winken, mit einer erzieherin dabei?). wenn dein kind sieht das du lockerer wirst wird sich diese situation auch entspannen. wünsch dir viel geduld
Am Fenster winken haben wir schon versucht, sie will nicht und weint einfach bitterlich.Sie mag ja nicht mal ein besonderes Spielzeug oder so mitnehmen, selbst Süßigkeiten helfen nicht.
wie lange hast du diese rituale versucht?
auch wenn sie schreit und weint, bleib standhaft. bei uns hat es ca 2 jahre gedauert
ich muss dazu sagen, ich war zwischenzeitlich in kur und das hat auch etwas geholfen. ich selbst hatte nämlich auch angst loszulassen und das spühren kinder
darf nur eine bestimmte Erzieherin sie anfassen, will nur auf einen bestimmten Platz sitzen und so. zeigt daß sie sich nicht wohlfühlt. Kinder machen nicht so ein Theater nur um zu ärgern. da steckt mehr dahinter. Laß sie ein zwei Wochen zuhause. Dann weitersehen. In diesem Alter können sich viele Kinder nicht lösen. War bei meinem auch so. Ein halbes Jahr später wars dann kein Problem mit KiGa.
Zu Hause lassen halte ich für keine gute Idee, dann hat sie nämlich ihren Willen und ich glaube nur darum geht es bei Deiner Tochter. Mit 3 Jahren sollte sie in der Lage sein in den Kindergarten zu gehen, ich glaube kaum, dass es 2 Wochen später anders aussieht. Sie versucht es halt und es gibt schon mal Kinder, die einen sehr starken Willen haben, wenn Du Dir sicher bist, dass es keinen Vorfall gab, dann würde ich nicht locker lassen, denn damit schneidest Du Dir ins eigene Fleisch! Gruß
Sie zu Hause zu lassen find ich auch falsch.Zumal es gar nicht möglich ist. In ihrer Gruppe ist ein Kind was andere beißt und schuppst. Da hatten wir das Problem vor einer Woche, daß sie deshalb nicht gehen wollte.Hat es aber auch so uns erzählt. Wenn ich sie jetzt nach dem Grund frage, sagt sie nichts. Die Erzieher sind auch ratlos und wissen nicht weiter.
Oh weh ... "dann hat sie nämlich ihren Willen" "sollte mit 3 Jahren schon bereit für Kindergarten sein" ... leider treffen solche Aussagen oft Eltern, die selbst Eltern hatten, die nicht richtig auf ihre Bedürfnisse eingegangen sind. Die nicht gelernt haben die Bedürfnisse ihrer Kinder zu sehen, weil ihre eigenen früher auch oft nicht gesehen wurden. Es geht hier nicht um Machtspiele oder daß das Kind kriegsschauplatzmässig einen Willen erkämpfen will, sondern um BEDÜRFNISSE. Das Kind weint. Schon Stunden vor dem Kindergarten. Es wehrt sich. Es versucht sein verletztes ICH zu schützen indem es Bedingungen stellt (nur die Erzieherin darf mich anfassen). Das ist größte innere Not ! Die einzige Antwort und Lösung ist diese Not nicht runterzuspielen sondern wahrzunehmen. Alles andere ... ist nicht gut.
LOL Na Du musst es ja wissen...ja ich bin ne schlechte Mutter, die arbeiten gehen MUSSTE...
Huhu, sie ist noch nicht so weit ... und zeigt das in aller Deutlichkeit. Es wäre jetzt ganz wichtig ihr Bedürfnis nach Nähe und Zuhausesein wahrzunehmen und dem in irgendeiner Form gerecht zu werden. Die Frage ist nicht, WAS genau im Kindergarten schlimm ist, so weit ist sie gar nicht (ältere Kinder sagen dann ... Salat essen ist doof oder ich muß immer dies und das ...), deshalb kommt da auch noch keine konkrete Antwort, denn die TATSACHE, daß sie schon in den Kindergarten muß obwohl sie noch nicht bereit dazu ist ist alleine schon schlimm - zu schlimm !! Frage: Muss sie schon gehen ? Musst Du arbeiten ? Wenn nein: laß sie noch 1 Jahr zuhause. Du wirst sehen, daß dann alles ganz anders ist. Wenn ja gibt es leider nur 2 Möglichkeiten: Mit ihr besprechen, ob es eine andere Betreuungsform gäbe, die für sie besser ist, bis sie bereit für den Kindergarten ist (Oma ... Tagesmutter ...) Oder als letzte Möglichkeit: ihr mit den Zeiten entgegenkommen. Sagen: ich sehe, Du tust Dich sehr schwer, deshalb hole ich Dich ab jetzt für die nächsten Wochen (mit Erzieherinnen vereinbaren) schon vor dem Stuhlkreis, vor dem sowieso etc. ab. Maximum wäre für mich 3-4 Stunden und Abholzeit eben DEUTLICH vor anderen Kindern, nur so fühlt es sich für sie als Entgegenkommen an. Das wäre, sofern sie nicht zuhause bleiben kann die einzige Lösung, die ihr spürbar bei der Bearbeitung hilft und sie vor größeren Schäden / Vertrauensbruch bewahrt. Es muß wirklich deutlich vor den anderen Kindern sein, damit sie sieht: Mama sieht meine Not, sie versucht mir mit MEINEN Bedrüfnissen so gut sie kann entgegenzukommen. Wichtig wäre dann auch, das dann nicht ständig zu diskutieren ala dann und dann musst Du aber wieder die volle Zeit gehen, sondern zu betonen wie toll du es findest, daß sie schon so groß ist und versucht einen gemeinsamen Weg mit Dir zu gehen. Solltest Du eine Kita haben, die da nicht mitmacht ala ... sie heult aber nur immer noch 5 Minuten und dann ists gut ... oder Sonderregelungen können wir nicht machen ... sehe ich ernsthafte Gefahr für ihr seelisches Wohl. Nicht jedes Kind ist mit Schlag 3 Jahren Kindergartenreif, der eigentliche Loslöseprozeß liegt sogar eigentlich erst bei ca. 4 Jahren. Falls Du Fragen hast, Dr. Posth ist ist sehr gut ! Und nochwas: Was sich jetzt als scheinbar häufig vorkommendes Problemchen darstellt ist ein tiefer Konflikt und große Innere Not bei Deiner Tochter. Du musst ihr jetzt unbedingt in einer Form entgegenkommen, es ist eine ganz sensible Phase in der Entwicklung und wenn sie jetzt das Gefühl behält mit ihrer Überforderung von Dir alleingelassen zu werden (oder von Euch ... kann Papa einspringen?), dann kann das später zu Verlustängsten, extremem Pubertieren, Sinnkrisen und allem Möglichen Unheil führen. Hilf ihr so gut Du kannst ! LG Cosma
Ich würde sie versuchen, sie mit irgendwas zu locken. Das hilft bei uns. Meinetwegen mal eine Obst- oder Gummibärchenrunde für alle Kids mitnehmen, mal ein Buch, was Ihr zusammen anschaut mit hingeben, zum Vorlesen für die Erzieherin... Das sie die Kita mit einem schönen Erlebnis verbindet. Oder ggf. mal ein Kigakind mit nach Hause zum spielen einladen, das haben wir auch schon gemacht... ?
Sie geht ja schon knapp ein Jahr in Kiga.Die Eingewöhnung war auch schwierig - war genau wie jetzt. Aber sie ging immer gerne, es war nur selten das sie nicht wollte.Aber ich denke das ist bei allen Kindern so oder? Bestechen kann ich sie mit nichts, weder Süßigkeiten noch Spielzeug helfen.
Und was sagt sie, warum sie nicht hin mag?? Red doch mal in Ruhe mit ihr... wenn sie gerne ging. Vielleicht ist es auch eine Phase, das sie sehr anhänglich ist?
So; hier haben wir das nächste Phänomen: Unangenehme Gefühle werden durch ein Belohungsprinzip unkenntlich gemacht. Das führt dann dazu, daß man sich später bei allem Unangenehmen Süssigkeiten reinstopft oder ständig eine neue Armani Handtasche zum Glücklichsein braucht. Kein guter Ansatz für eine 3 Jährige, mag sein, daß das bei älteren gut ist, die sich BEWUSST einer schwierigen Siatuation stellen und sich danach belohnen, aber für dieses Kind wäre es ein Übergehen der eigentlichen Problematik. Auch nicht gut.
Ja anhänglich ist sie schon immer, in letzter Zeit besonders schlimm.Selbst bei ihrer Lieblingsoma. Sie sagt gar nichts warum sie nicht möchte. Sie sagt nur das sie nicht in Kiga will.Und das in Endlosschleife.
Also was Du hier von Dir gibst, ist aber auch nicht viel besser! Schön, wenn man so ein Klischeehaftes Weltbild hat oder?
Bedürfnisse seines eigenen Kindes zu erkennen ist nichts klischeehaftes sondern etwas essentielles. Kinder brauchen nicht nur Essen udn Trinken und Kleidung sondern auch das Gefühl der seelischen Sicherheit. Das fehlt in diesem Fall gerade. Gerade in der sensiblen Phase 1-3 Jahre (Dr. Posth sagt sogar bis 4) ist es für die gesunde seelische Entwicklung absolut nötig, daß Eltern solche Bedürfnisse erkennen und dem bewusst begegnen. In dem Fall zumindest als Kompromiss. Und nicht durch irgnorieren - was Dein Vorschlag war und nicht durch übergehen durch Belohnen was sues Vorschlag war. That´s it.
Nun, aber was sollen dann bitte Mamas machen die Arbeiten gehen "müßen" die können ihre Kinder nicht einfach so zu Hause lassen. Und nächste Frage, was msoll sie machen wenn sie der kleinen jetzt ihren willen läßt und das ganze Theater dann per Schulbeginn wieder anfängt soll sie sie dann auch zu Hause lassen?? Natürlich muß/soll man auf seine Kinder eingehen aber man kann ihnen halt nicht immer ihren willen lassen, manchmal muß auch ein Kind unangenehmes machen
... dann wäre es aber jetzt wichtig ihr bedürfbis wahrzunehmen und ihr entgegenzukommen. kann sie nicht irgendjemand (du oder ihre lieblingsome oder ...) einfach eine weile deutlich früher abholen ? oder was ist dein ansatz zur lösungsfindung ? ich gehe mal davon aus du willst ihr wirklich helfen und dich hier nicht nur ausjammern ...
Immer dieses schwarz-weiß denken ! Es geht um ein MOMENTANES Bedürfnis. Die Wahrscheinlichkeit, daß sie in einem Jahr oder in der Schule (was noch ein halbes Leben von ihrem Jetzt entfernt ist) dasselbe Problem hat, wenn man dem jetzt richtig begegnet geht gegen Null. Es geht nichtmal darum, daß diese Mutter Vollzeit arbeiten muß, davon steht nirgends etwas. ABER selbst wenn sie es müsste: Wenn das Kind sich ein Bein bricht oder Svharlach hat oder sonstwas braucht es auch eine Lösung. Genauso können Kinder seelische Probleme haben, die eben auch mal etwas ´Zeit in Anspruch nehmen. Ich würde in dem konkrete Fall so vorgehen: Dem Kind KLAR sagen, daß ich sein Bedürfnis sehe und versuche eine Lösung zu finden. Die beste Lösung wäre 2-3 Wochen reduziert zu arbeiten oder eine andere Lösung mit dem Arbeitgeber zu vereinbaren. Notfalls muß Oma einspringen, aber das Kind braucht ein klares Entgegenkommen - in diesem Fall finde ich ein deutlich früheres Abholen einen guten Kompromiss. Innerlich wird das Kind dadurch erfahren: ich muß nicht nur funktionieren, Mama kann vielleicht ihren Job nicht wegen mir aufgegen, reisst sich aber ein Bein dafür aus meinem Nöten gerecht zu werden. Es entspannt sich ... und der Kindergarten wird nach einigen Wochen dieser Lösung wieder leichter fallen. Falls es dauerhaft Schwierigkeiten gibt muß man dann wieder gucken wo das Problem liegt (am Kiga ... oder was anderem ). Es gibt IMMER eine Möglichkeit den Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden. Cosma
warum früher abholen wenn sich das kind doch innerhalb von ein paar minuten beruhigt? es geht doch "nur" um das morgentliche trennen...oder habe ich da jetzt etwas missverstanden?
Sie hat oben geschrieben, dass es NICHT möglich ist sie zu Hause zu lassen, also gehe ich schon davon aus, dass sie arbeiten gehen MUSS.
Auch ich gehe auf die Bedürfnisse meines Sohnes ein, auch sind meinen Eltern sehr auf meine eingegangen, ich war bis zu meinem 4. LJ mit Mama zu Hause...so viel zu Deinem oberflächlichen Denken!
Es ist aber nunmal so, dass es tatsächlich Menschen gibt, die arbeiten gehen müssen, um Geld zu verdienen. Denn nur von Luft und Liebe kann man eben auch kein Kind ernähren. So viel zum Thema schwarz-weiß-Denken... ![]()
Klar muss eine Lösung her, denn so ist das für alle nicht gut.Momentan habe ich einfach das Gefühl, alles falsch gemacht zu haben. Es wäre schon möglich, sie früher abzuholen.Habe da aber Angst, daß sie es dann immer so will und es dann wieder schwer wird, wenn sie über Mittag bleiben soll.
übrigens bin ich auch nicht der meinung daß kinder etwas ihnen unangenehmes erleben sollen um dadurch sozusagen zu lernen, daß das leben eben kein zuckerschlecken ist. kinder sollen lernen ihre bedürfnisse wahrzunehmen. wenn sich etwas unangenehm und falsch anfühlt ist das eine prima intuition, in leben würde ich die nicht "wegmachen" wollen ala da-musst-du-jetzt-durch. kinder, die gelernt haben ihre bedürfnisse wahrzunehmen und ausleben zu dürfen werden später viel eher bereit dazu sein auch mal schwierige durchhaltephasen auf sich zu nehmen, weil sie nicht den druck des müssens , der negativen gefühle als basis haben, sondern den freien willen. viele verwechseln da aber das früher kindesalter mit dem späteren teeniealter und meinen, wenn man den kleinen ständig den willen lässt und sie nie durch harte phasen gehen lässt können sie das später nicht. in echt ist es aber genau umgekehrt.
Das ist wunderbar, wenn das geht ! Vergiss Deine Angst, daß es danach wieder ist wie vorher ! Es WIRD nicht so sein ! Denn eigentlich ist der Kindergarten ja nur der Nebenschauplatz ihres Bedürfnisses von Dir mit ihren Sorgen wahrgeommen zu werden. Wenn Du jetzt klar mit ihr besprichst: " Ich sehe, daß Dir der Kindergarten Morgens so schwer fällt und Du lieber bei mir bist " " Ich möchte, daß Du merkst, daß ich mir darüber Gedanken gemacht habe wie ich dir helfen könnte " " Ich kann nicht meine Arbeit aufgeben, aber ich kann Dir zu LIEBE früher bei Dir sein " ....und dann eine Zeit vereinbaren ( mit den Erzieherinnen zusammen, wichtig ist auch daß Du den Erzieherinnen gegenüber klar von den Bedürfnissen Deiner Tochter sprichst und es nicht zu einem blöden Problem machst ...mach sie nicht klein, es ist toll, daß sie ihre Bedürfnisse ausdrückt! ) wo Du ab Jetzt kommst ... zum Beispiel VOR dem Mittagessen ... besser noch etwas früher, es muß sich wirklich als Privileg anfühlen !!! ... Mach das mal 2 Wochen ... immer mit Freude, nie mit dem Hinweis auf Du-sollst-aber-bald ... einfach als momentane schöne Zeit, die ihr beide geniesst ... Wenn die Zeit dann zu Ende geht, kannst Du auch auf ihr Entgegenkommen zählen ! Sie wird dann verstehen, daß das nicht immer so geht, ganz sicher ! Vielleicht braucht es nochmal eine Woche Übergangslösung ... dazu musst Du sie wieder mit ins Boot holen ala " Du, bald muß ich Mittags auch wieder aberiten, wie machen wir das dann ...) Frag sie auch dann nach IHREN Lösungsvorschlägen, sie werden kommen !! Ganz sicher !! Du hast ihr geholfen, sie wird Dir auch helfen wollen ! Denn sie hat bis dahin erfahren, daß Du ihr hilfst und Lösungen suchst und sie mal eine Weile viel mehr Zushause entspannen kann ... sie wird wieder neue Kraft haben und vielleicht auch gar nicht mehr dauerhaft diese Aussenseiterrolle "wird-früher-abgeholt" haben wollen. Versuch es, ihr könnt nur gewinnen und zwar sehr sehr viel: eine dauerhaft gutes Verhältnis !, denn sie weiß jetzt, daß Du sie immer mit ihren Sorgen siehst und unterstützt. Darum geht es ihr nämlich vorwiegend und nicht nur um die eine oder andere Stunden länger im Kindergarten !!! Wenn Du Fragen hast gerne pn, ich studier Medizin im 10. Semester (fast fertig) und möchte später im Bereich Psychiatrie, Psychosomatik arbeiten und habe schon einige Erfahrung. Gerade die kindliche seelische Entwicklung liegt mir sehr an Herzen nachdem bei fast jedem Konflikt, den ich bei Erwachsenen in Therapien mitbekommen habe letztlich die Ursache in den Jahren 0-16 lagen ... LG Cosma
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