Dagi
Hallo Ihr Lieben, Mein Sohn, geb.03/21 hat seit 04/21 geschwollene Lympknoten hinter den Ohren ( weich, beweglich,aber deutlich tastbar).Ein Knubbel am Hals hat er auch. Er hatte eine starke Entzündung im Gesicht, seitdem sind die Lymphknoten quasi geschwollen. Heute bei der Routinekontrolle beim HNO Arzt wurde festgestellt,dass der Knubbel am Hals von 10 mm( letzte Kontrolle vor ca.3 Monaten) auf etwas über 20 mm gesprungen ist. Mein Sohn war sehr unruhig. Ich habe eine Überweisung zur HNO Klinik erhalten mit der Bitte einer Zweitbeurteilung. Ich bin richtig fertig und nur noch am weinen :( Natürlich erreicht man telefonisch niemanden ! Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit den Knoten gemacht? Vllt kennt sich jemand etwas aus ? Vielen Dank! Viele Grüße
Mach den Kliniktermin und dann weisst du bald mehr. Wenn du niemanden erreichst, bitte den KiA, dass er den Termin für dich vereinbart - noch heute. Alles Gute!
Also weinen musst du deshalb nicht. Die Dinger können ewig so sein . . .und auch so bleiben. Mein Sohn hat so einen der ist nach über 3 Jahren immer noch da. Meine Tochter hat mehrere. Du wirst sehen, es wird nichts sein :-)
Danke! Er hat auch keine Defizite, sodass man sich sonst Sorgen machen müsste ... Ich habe an Montag nochmal einen Termin bei meinem KIA und am Freitag in der HNO Klinik. Trotzdem stosst es einem einfach negativ auf, wenn man irgendetwas "annormale" abklären muss. Alles Liebe dir und deinen Kids !
Mein Sohn hatte einen vergrößerten Lymphknoten und sonst keine anderen (nach außen sichtbaren) Anzeichen - war Leukämie. Meine Tochter hatte einen vergrößerten Lymphknoten und ist kerngesund. Es kann also alles, nichts oder irgendwas dazwischen sein. Lass es abklären, dann hast du Gewissheit.
Wie geht es deinem Sohn heute? Sicher waren irgendwann weitere Zeichen einer Erkrankung vorhanden, richtig? Liebe Grüße.
Es gab tatsächlich keine weiteren Anzeichen, die für uns sichtbar waren. Wir waren wegen einer Routinesache beim Kinderarzt und ich sprach den Lymphknoten an, er untersuchte und im Ultraschall war dann einiges auffällig. Von den "typischen" Leukämiezeichen (extreme Müdigkeit, blaue Flecken, häufig erhöhte Temperatur etc.) hatte er keins. Viele Infekte hatte er, aber welcher Dreijährige hat die im Herbst nicht? Das hat mir keine Sorgen gemacht... Heute geht es ihm verhältnismäßig gut. Er hat noch ein Jahr Chemotherapie vor sich (die gesamte Therapie dauert zwei Jahre), aber der heftigste Teil sollte überstanden sein.
Darf ich fragen, was dann im Ultraschall auffällig war? Und wie die Blutwerte zu dem Zeitpunkt waren? Mein Kind hat lediglich geschwollene Lymphknoten und gelegentlich schmerzende Beine, sonst keinerlei Symptome. Aufgrund von leicht erhöhten Blutwerten wurde jetzt einfach mal das Wort Leukämie in den Raum geworfen. Im zweiten Atemzug aber gesagt, dass es äußerst unwahrscheinlich wäre. Mache mir jetzt aber trotzdem total Sorgen! In 4 Wochen sollen wir wieder zur Blutentnahme... VG
Die letzten 10 Beiträge
- Baby im 7. Monat versucht, sich hochzuheben
- Echolalie mit 3,5 Jahren
- Entwicklungsstörung
- Baby, fast 8 Wochen alt kommt nur mit Schreien in den Schlaf
- Hypospadie fistelschließung schmerzen
- Babydecke
- Erfahrungen sehr anhängliches Kleinkind, trotzdem Kind 2?
- Situation Kindergarten
- Mit Baby Frühlingssonne geniessen
- Tinder extrem traurig