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neue Menschen/Kinder kennen lernen

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Ivdazo

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Hallo, ich überlege gerade hin und her. Wir sind ja "frisch" umgezogen, also Ende März. Nun halten wir uns ja an die Ausgangsbeschränkungen etc., KiTa zu, Spielplätze (bisher) zu, wir hatten also keine Möglichkeit, andere Menschen / Kinder kennen zu lernen. Jetzt öffnet langsam alles, aber in die KiTa dürfen meine noch wochen- bis monatelang nicht. Draußen sehen wir auch kaum Familien. Wie könnte ich es am besten angehen, Spielgefährten für meine beiden Kinder zu finden? Ich überlege, eine Anzeige aufzugeben, aber mir selbst würde eine Anzeige über Kinderfreundschaften so suspekt erscheinen, dass ich mich darauf sicherlich nicht melden würde. Oder ist es doch ein guter Weg? Einen Laden gibt es bei uns im Dorf nicht, und ich weiß nicht, ob Menschen gerne aus der nächsten Ortschaft zu uns pendeln für eine Kinderfreundschaft. Es gibt in ihren Ortschaften ja sicherlich auch genug Kinder für sie. Einen Aushang am Zaun hinhängen? "Freunde willkommen" oder so... Oder eine Familie draußen (auf der Straße) überfallen, falls wir doch mal jemanden sehen in der gleichen Altersgruppe? Wäre das zu aufdringlich oder in Ordnung?


Mitglied inaktiv

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Kinder finden früher oder später andere Kindee zum Spielen. Man knüpft irgendwann automatisch Bekanntschaften. Einen Zettel am Zaun. Fragwürdig in meinen Augen. Ziemlich aufdringlich. Dank Corinna waren die Spielplätze zu, jetzt öffnet ja step by step alles wieder und es wird mit der Zeit jetzt kommen. Warum sollten nur andere Leute wegen Kinderfreundschaften zu euch kommen? Man kann sich abwechseln


DK-Ursel

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Hej! ich kenne diese Situation ein bißchen,weil hierzulande fast alle menschen arbeiten und man - falls es überhaupt einen sog. Spielplatz gfibt, dort auch kaum jamden trifft - außer Tagesmüttern. Deshalb muß man manchmal erfinderisch sein, wie eben jetzt auch nCorozeiten. natürlich werden KOntakte bald kommen, aber WENn zettel bem Kaufmann oder auf Facebook oder wo auch immer, dann evtl. eher sowas wie: Wer hat Lust, sich uns bei einem Zoo-, Park- oder was auch immer-Besuch oder auch "nur" zum gemeinsamen Spazierengehen anzuschließen? Meine Freundin sucht auf diese Art über Facebook oft Gleichgesinnte zum "Gehen" - die kennt sie dann auch nicht, und bei Glück kann dann natürlich auch ein weiteresTreffen vereinbart werden. Aber ansonsten: Abwarten, wenn erstmal wieder alles öffnet, wird es leichter. Wir gehen immerhin der Jahreszeit entgegen (oder sind schon halbwegs drin), wo sich die Menschen draußen aufhalten und nicht mehr verkriechen wie im Winter. Gruß Ursel, DK


Ivdazo

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Entschuldige, ich habe deinen Beitrag vielleicht nicht richtig verstanden. Ich frage mal nach. Wer soll denn bitte sonst kommen als andere Leute? Wir können uns schlecht selbst besuchen. Oder meinst du, die Treffen sollen nicht nur bei uns sein? Ja, es ist mir egal, wo das ist, es geht darum, dass meine Kinder mit anderen spielen können. Was ist aufdringlich daran, dass ich an meinen Zaun Zettel hänge? Bei anderen steht da z.B. "Achtung bissiger Hund". Bei uns hängt da evtl. ein anderer Spruch.


Mitglied inaktiv

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„Ich weiß nicht ob andere Menschen aus dem anderen Ort gerne zu uns pendeln.“ - das liest sich so als Voraussetzung für die Freundschaft, dass andere zu euch kommen. Daher die Nachfrage. Einen Zettel an Zaun „Kinderfreundschaft gesucht“ kann sehr schnell ins negative fallen, wenn es jemand falsch auffässt oder liest, der nicht weiß, dass ihr Kinder habt. „Vorsicht bissiger Hund“ ist eine Warnung, keine Einladung. Wie gesagt, Freundschaften und Bekanntschaften entwickeln sich von sich ganz alleine, sowas kann man nicht erzwingen.


DK-Ursel

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Habt Ihr einen Garten? Dann könntest Du doch Menschen ohne Garten anbieten, sich dort mit Euch zu treffen - Abstand ist noch besser gesichert und die kommen an die Luft, wo man auch mal sitzen, einen Kaffee trinken kann etc. Das kann man sogar irgendwie coronarelatiert anbieten: So indem Stil: In diesen Zeiten wollen wie alle gern draußen spielen/sitzen und vermissen soziale Kontakte: wer gesellt sich zu uns und...?


DK-Ursel

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Noah - Du hast sschn Recht: Freundschaften entwickeln sich von alleine, oft auch Bekanntschaften - manchmal aber auch nicht, wenn die Gegebenheiten wie bei mir (alle berufstätig) oder jetz in Coronazeiten eher ungünstig sind. Immerhins ind zu normalen zeiten in Dtld. Spielplätze gut besucht - das ist hier auch noch ein problem... trotzdem kann man doch Bekanntschaften suchen - es sol lsogar menschen geben,die auf Computerseiten ihre große Liebe finden, wieso also nicht Gleichgesinnte in einer Stadt??? Ob es dann eine dauerhafte Bekanntschaft oder ga rFreundschaft wird, muß man eh der Zeit überlassen., aber man kann durchaus fördern, andere kennenzulernen. (Bist Du schon mal umgezogen? ich meine jeztt nicht , in dieNachbarstarße, sondern wirklich eine andere Stadt, eine andere Gegend, ein anderes Land? Je älter man wird, umscho schwieriger ist der Neuanfang, der soziale zumindest, .vor allem, wenn man nciht arbeiten geht.) Wir haben übrigens mal durchaus so enie Freundschaft bekommen,die einige Jahre überdauetre: Mir lief aus dem Supermarkt eine junge Mutter mit Kind hinterher, die uns i nder Warteschlange an der Kasse hatte deutsch sprechen hören .Sie suchte (deutschsprachige) Spielkameraden für ihre Kinder, die wie meine Kinder NICHT bei einer Tagesmutter waren. esglückte zumindest so weit, daß die beiden Mädchensich sehr gut anfreudeten und auch wir Mütter gut miteinander auskamen --- mit dem Deutschsprechen haperte es hin und wieder bei den Kindern #1ß1, aber das war dann auch untergeordnet. Kann man also durchaus machen, ich fand das absolut nichit komisch, sodnern war dankbar, daß sie die Inititaive ergriffen hatte und sich traute - auch ohne Deutsch wäre ich froh gewesen... Was das Schild am Zaun betrifft, könntest Du statt Kritik ja einen besseren Formulierungsvorschlag liefern -ansonsten wird der, der Böses dabei denkt, kaum kommen - und andere, die nicht so denken, sondern es richtig verstehen, anfragen. Schon allein der Zusatz: Kinderfreundschaft für meine kl. Tochter (Altersangabe) gesucht entschärft doch Deinen Verdacht. Man muß auch mal vertrauen ,sich etwas trauen und nicht immer nur negtaiv denken -sonst lernt man wirklich kaum jemanden kennen... Gruß Ursel, DK


Ivdazo

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Danke für den Hinweis. Ich versuche, falls ich einen Zettel am Zaun hinhänge, das möglichst nicht zweideutig zu formulieren. "„Ich weiß nicht ob andere Menschen aus dem anderen Ort gerne zu uns pendeln.“ - das liest sich so als Voraussetzung für die Freundschaft, dass andere zu euch kommen. Daher die Nachfrage. " - Es war eher so gemeint, dass es meiner (sehr begrenzten) Erfahrung nach so ist, dass man gerne Freundschaften in der Nähe hat, und weniger von weiter weg. "Aus einem anderen Ort" ist ja nochmal ein weiterer Sprung, als nur "vom anderen Ende des Dorfs".


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DK-Ursel Ja, ich bin schon des Öfteren umgezogen, deutschlandweit, da mein Erzeuger bei der Bundeswehr Berufssoldat ist und öfter versetzt wurde. Also ca. alle 3 Jahre. Ja wir haben neue Freundschaften gefunden, sowohl ich, als auch meine jüngere Schwester. Das erste Mal umgezogen sind wir, da war ich 2, dann mit 5, dann mit 8, dann mit 12 und seitdem bin ich da wo ich bin. Auch wenn alle berufstätig sind, können sich Freundschaften entwickeln. Das ist kein Hindernis in meinen Augen. Man macht ja als Erwachsener auch Bekanntschaften, evtl. sind dort Leute mit Kindern dabei. Auch mein Freundes- und Bekanntschaftskreis wächst stetig (viel durch das Hobby). Viele haben dort Kinder und die spielen oft miteinander, wenn wir zusammen sitzen. Ich sehe das vielleicht nicht so, mh, verbissen ist ein falscher Ausdruck, aber ich hoffe, du weißt worauf ich hinaus will.


DK-Ursel

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Hej nochmal! Ohne Noah zu nahe treten zu wollen, geht sie eben sehr ablehnend an die Sache ran - ich fnide die Idee konstruktiv und positiv und hätte,wenn ich nicht durch andere Unternehmnungen,die damals eben gnigen (war ja keine Begrenzung durch Corona) , Menschen kennengelernt hätte,sicher auch irgendwann selbst die Initiative ergriffen. Wer dann so denkt wie Noah, bleibt halt weg - udn das ist sicher auch gut so, denn die Wellenlänge stimmt dann eben nicht. Und wer sich nicht soviel Negatives oder Böses dabei denkt, freut sich und meldet sich - wen neer/sie Bedarf hat. viel Glück, kannst ja mal später erzählen, was daraus geworden is. Die meisten Orte, ja sicher auch Ortsteile, haben doch Gruppen auf Facebook für Nachrichten innerorts, auchd ort kann sicher suchen: Sind neu zugezogen und suchen Bekanntschaften für unsere kinder uns uns. Was Treffen aus/in dem anderen Ort angeht: Meine Güte, 3 oder 5 oder 7km sind per Auto doch gut zu schaffen, ob man die in den kIGA oder oder zum Spielkameraden fährt, kann doch egal sein. Wir hatten mal eine Zeitlang eine bekanntschaft, die sich sogar ein Taxi nahm, um zu uns zu kommen - ich fuhr selbst mit Auto hin, wenn es bei ihr stattfand - und wir haben auf ihren Wunsch hin abgewechselt. Ich selbst bin mit Kleinkind mit dem Bus zum Schwimmen gefahren - udn zurück --- - so what? Das bestimmt doch jeder selbst, wieviel Zeit und Energie und Vertrauen er/sie investiert - das muß doch nicht der Zettel bereits vorwegnehmen??? Gruß Ursel, DK


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von DK-Ursel

Das hat doch nichts mit Negativität zutun das ist eben meine Meinung dazu.


DK-Ursel

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Hej Noah! Ich finde nicht, daß wir das verbissen sehen, nur weil wir nicht auf den prinzen auf dem weißen Roß warten, sondern aktiv auf Menschen zugehen. Deine Erfahrungen beruhen auf Kindheitserfahrnugen - klar, daß Kinder sehr schnell Anschluß finden,sobald sie in KIGA und Schule sind. Das sind Erwachsene nicht; das sind kinder in Coronazeiten nicht. Und ja, auch als Berufstätige KANN man Anschluß finden, aber es ist deutlich schwerer als wenn man jung und ungebunden ist, glaube es mir, die schon öfter alsErwacshene umgezogen ist (wir haben wohl genau ein umgekehrtesLeben geführt ). In Dtld. habe ich mir auch etwas gesucht, wo ich hoffe (mit Erfolg) Gleichgesinnte zu treffen. Aber ich hatte auch keine Kinder. Für meine Freundin, die ich just dort und so getroffen habe, war es deutlich schwieriger - es ging nur, weil der Mann die Babyhut übernahm, und private Treffen konnten schwerer organisiert werden: Tagsüber war icharbeiten, abends fehlte ihnen oft der Babysitter. DiesemonatlichenTreffen in der ai-gruppe, zu der wir beinahe gleichzeitig stießen, waren damals ihre ersten Aktivitäten solcher Art, seitdem die Kinder geboren waren - ansonsten ist man eben viel zuhause mit kleinen Kindern, mit oder ohne Beruf. Je nach Beruf/Firma/Arbeitsplatz kann man dort Bekannte finden,die über das Berufliche hinausgehen - aber auch das ist nicht gesagt, viele sind mit zunehmendem Alter in Familie und ihrem bestehenden Freundes-, Bekannten- und Nachbarschaftskreis eingebunden und "warten" eben nicht so auf neue Kontakte wie der Neuangekommene. Und wenn Du mal versucht hast, in eine eingeschworene Dorfgemeinschaft zu kommen, ohne nun just genau das mitzumachen, was dir womöglich wenig liegt (Sport oder so), dann weißt Du sicher, daß man da sogar als Deutsche unter Deutsche sehr, sehr lange "die Neue,die Rei´g´schmeckte" sein kann. Ja, man kann ganz sicher darauf warten, daß sich zufällig was ergibt. Wenn man aber neu ist, bereits 8 Wochen in quasi Quarantäne saß, weil man noch keinen kennt und Corona neue Bekanntschaften verhinderte, dann möchte man in der neuen Zeit auch endlich loslegen - jetzt ist Sommer, im Winter wird das deutlich schwieriger. Und nur darauf warten, daß das Glück einen überfällt - wozu, wenn es anders auch geht? es gibt Menschen, die brauchen soziale Kontakte mehr als andere, es gibt Menschen, die knüpfen sie auch anders - Gott sei Dank, sonst hätten die, die nicht auf andere zugehen können, noch weniger Chancen! Also, ich finde alle die Ideen gut, die die AP von sich aus hatte und würde imLeben nicht soviel Schlimmes dahinter vermuten wie Du es tust. Ein Kinderschänder sucht sich seine Opfer vermutlich auch nicht so "eindeutig" am Gartenzaun.... Und letztendlich läßt man kleine Kinder ja nicht allein zu (kidnelrosen) Erwachsenen. Glaube mir, hierzulande undauch mit kleinen Kidnern war es gar nicht einfach, auch nur Bekannte zu treffen, mitdenen das Gespräch über guiten Tag und guten Weg hinausging - wer da nicht selbst aus sich rausgeht, bleibt allein zuhause sitzen! Gruß Ursel, DK ..


Häsle

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Durch den Corona-Mist ist es halt gerade schwieriger. Kinder lernen andere Kinder kennen durch Kita, Schule, Vereine, über die Eltern usw. Auch auf Spielplätzen, falls diese viel genutzt werden. Wir wohnen in einer Kleinstadt, und die meisten Spielplätze werden kaum besucht, auch vor Corona nicht. Am ehesten noch von größeren Kindern ohne Eltern. Meine Tochter war damals noch nicht in der Kita und ich wegen Schichtdienst in keinem Verein. Die Spielplätze waren leer, weil fast jeder einen eigenen Garten hat. Der Erstkontakt über's Forum führte dann dazu, dass wir im Nachbarort in eine Spielgruppe und zum Turnen gingen. Ab da flutschte es dann. Meine Kinder sind jetzt 14 und fast 6. Ihre Freunde haben sie größtenteils aus Kita, Schule und Vereinen. Der Kleine auch "von der Straße" (die sind aber älter und passen eigentlich gar nicht zu ihm). Bei der Großen erweitert sich der Kreis gerade virtuell, hin zu "Freunden von Freunden" (was mir noch Sorgen bereitet; aber die Leute würde sie ohne Corona auch auf Partys treffen).


Pebbie

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Corona heißt Corinna. Das hört sich direkt viel freundlicher an


Häsle

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Ich habe tatsächlich vor 13 Jahren über dieses Forum die ersten Kontakte an meinem neuen Wohnort geknüpft. Da gab es noch regionale Unterforen. Und später haben wir über das Reiseforum unsere allerliebsten Reisefreunde kennengelernt. Das hält jetzt auch schon seit 9 Jahren. Ich sehe auf Facebook öfter die Beiträge einer Freundin, die auf Freundschaftsgesuche antwortet, bei "Spotted München" o.ä. Gruppen. Da schreiben z.B. Mütter mit Kleinkindern, dass sie andere Mütter mit Kleinkindern kennenlernen möchten. Warum nicht? Man kann sich ja mal auf einem Spielplatz treffen. Bei kleinen Kindern ist man ja eh erstmal noch dabei, egal wo die Kinder ihre Freunde kennengelernt haben. Das ist auf diese Weise auch nicht gruseliger, als die Kinder bei den fremden Eltern eines Kitakumpels abzuliefern. Ich kenne die wenigsten Eltern in unserer Kita wirklich gut. In der Schule noch viel weniger.


Ivdazo

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Danke für die Vorschläge! Vielleicht finde ich auf diesen Wegen bald neue Freundschaften für meine Kinder (und evtl. sogar für mich?).


kattta

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Vielleicht auch in eurem zukünftigen Kindergarten mal anrufen. Kann ja sein, daß sie eure Nummer an andere Eltern mit Kids weitergeben. Denn natürlich, in Coronazeiten ist das ja nicht ganz so einfach wie davor. Unser KIGA hate das damals so gemacht. Bei neuzugezognen Familien, haben sie schon mal gleich bei der Anmeldung auf Wunsch deren Nummer an aufgeschlossene Familien vor Ort weitergegeben.


aeonflux

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Hallo, ich habe mal über ein Eltern-Forum, mit Einteilung in PLZ, Bekanntschaften gefunden und wir haben uns eine Weile immer im Wechsel besucht, waren 3 oder 4 Mütter... Es verlor sich, als die Kinder in die Kita kamen. War aber nett und eine gute Überbrückung. Vielleicht findest du ja so etwas, vielleicht über Facebook... Oder schreib doch einfach hier mal dein Gebiet rein, vielleicht wohnt jemand in der Nähe? Ansonsten finde ich den Versuch über den Zettel am Zaun gar nicht schlecht, vielleicht aus Sicht des Kindes geschrieben? Ich drücke die Daumen! Normalerweise würde ich sagen, ist das total einfach mit Kindern, aber Corona macht es irgendwie doch schwierig.. Alles Gute Aeonflux


Ivdazo

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Antwort auf Beitrag von aeonflux

Hallo! Wir, Mädchen von 4,5 und Junge von 2,5, sind neu in Kraichtal, und würden soooo gerne nach der langen Zeit alleine neue Freunde in unserem Alter haben. Wir spielen gerne im Garten, oder gehen auf Spazierfahrten mit unseren Rollern. Wer mag gerne mitkommen oder mit uns spielen? Liebe Grüße!


Marianna81

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Antwort auf Beitrag von Ivdazo

die Alteingesessenen wollen oft von sich aus Kontakt zu den „neuen“.


kügelchen12

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Ich würde den Weg über den Kindergarten gehen. Sprich dort einen Zettel drinnen hinhängen, so nach dem Motto, das dein Kind dort ein kitakind ist/wird und gerne welche kennenlernen möchte. Diese wird doch bald Notbetreuung haben?


Ivdazo

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Antwort auf Beitrag von kügelchen12

Mit dem Kindergarten spreche ich dann am Montag, ob ich dort einen Aushang machen darf etc. Wir hätten da zwar ab April zwei Plätze, aber jetzt verschiebt es sich ja auf unbestimmte Zeit. Und meine beiden werden sich ohne Eingewöhnung sehr schwer tun, daher verschiebt es sich wahrscheinlich nochmal etwas. Notbetreueung ist da ja schon längst, aber da der Papa bisher aus gesundheitlichen Gründen zu Hause war, und ich mir erst nach der Eingewöhnung eine Arbeit suchen kann, (sprich: beide Eltern zu Hause,) kommen wir wohl ganz zum Schluss in den KiGa. Ich kann nur hoffen, dass es irgendwann vor Herbst ist. So lange ohne Spielkameraden, werden wir alle vier bis dahin durchdrehen.


aeonflux

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Hi, ich würde beides versuchen, Aushang Kita und den Zettel. Vielleicht sprichst du auch jemanden an, den du siehst, der Kinder hat... Viel Glück Aeonflux


DK-Ursel

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Hej! Ich würde es ruhig so machen! Ja, im Dorf ist es schwer, ja, jeälter man wird, ist es schwerer, ja, vieles kann schwer sien - soll man deshalb gleich aufhören und gar nichts machen??? Wohl nicht. Versuch macht kluch. ich finde es gut, daß Du die Initiative ergreifst - erstmal sucht Ihr Spielkameraden für die Kinder; wenn sich da auch nette Mütter fniden, umso besser. Es leben ja heute auch nicht mehr nur Alteingesessenw in den Dörfern,die noch über den Tellerrand geschaut haben... vielleicht sind die sogar froh über sowas, weil sie selbst sich nicht trauten - bei den vielen Vorbehalten sogar hier wundert es einen ja nicht. Viel Erfolg - Ursel, DK


Ivdazo

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Antwort auf Beitrag von DK-Ursel

Ja, die Kinder wollen morgen den Zettel schön gestalten, und planen schon, was sie mit ihren neuen Freunden alles machen wollen (Picknick im Garten, mit Spielen und was-weiß-ich-noch-alles). ;-) Den Aushang für den KiGa machen wir auch gleich mit.