gaensebliemchen
Unser Sohn geht nun seit zwei Wochen in die neue KIGA-Gruppe. Er ist dort nur unter "großen" (2 Jahre älter). Wir wussten, es wird eine Umgewöhnung, aber das es so schlimm wird...
Die Nächte waren noch nie ruhig, aber derzeit.....
Mit tut der Knirps so leid....
Entschuldigt, das ausko.... Musste mal raus....
Weint er nachts oder wie? Und beim abgeben?
man ihr habts momentan auch nicht leicht der arme kleine Kerl, habt ihr keine Möglichkeit ihm zu helfen? nochmal eine Eingewöhnung, alter Kindergarten irgendetwas? Manno
Bei uns im Kiga werden die "Kleinen" von den "Großen" geliebt und bemuttelt und verwöhnt. Meine "Große" hat sich immer wie verrückt gefreut, wenn sie nach dem Schwimmen zu den "Kleinen" durfte, da ihre Gruppe in der Zeit immer schon draußen unterwegs war. Und wieso mußte er eigentlich wechseln?
Wie alt ist denn sein Sohn? Hast mal mit den Erzieherinnen gesprochen oder sie mit dir? Weißt du wie die anderen Kinder mit ihm umgehen?
... und gestern hat er das erste mal beim Abgeben geweint. So kenn ich ihn gar nicht. Hatte heute ein sehr angenehmes Gespräch mit seiner Erzieherin, die wirklich sehr nett ist. In der KITA scheint es ihm gut zu gehen. Er ist aufgeweckt, spielt und schläft 2 (!) Stunden zum mittag. Sie sagt, es ist einfach momentan eine Umgewöhnung. In die Neue Gruppe (er ist 25 Monate alt) kam er, weil so viele neue Babys aufgenommen werden mussten. Bis auf 3 weitere Kinder, die alle ungefähr so alt sind, wie unserer, sind alle Kinder 3-4 Jahre als.
Mit 25 Monaten hat mein Kind noch jede Nacht bei uns im Bett geschlafen. Ohne dass es eine krasse Umstellung in dessen Leben gegeben hätte. Ich würde sagen, lass ihn bei euch schlafen, meinetwegen in einem Beistellbett. Das gibt ihm die jetzt offenbar dringend nötige Sicherheit und Nähe! Es wird dann mit der Zeit von allein wieder besser, und er wird dann auch wieder in der Lage sein, alleine zur Ruhe zu finden...
Das ganze nennt sich Abnabelung und ist vollkommen normal. Wenn er sich gut Ablenken lässt, würde ich mir gar keine Gedanken machen. Es ist ein großer Schritt von "nur bei Mama" hin zu "selbstständig im Kindergarten mit anderen Kindern und Erwachsenen, die ich noch nicht kenne". Meine Große war auch ein Kind, das beim bringen geweint hat und Probleme hatte bei der Umstellung auf Kindergarten Kind. Gib ihm eine Zeit, wann du ihn wieder Abholst (z. B. nach dem Mittagessen), bestärke ihn darin, wie toll der Kindergarten ist und halte den Abschied so kurz wie möglich. Das Verhalten von deinem Kind wird sich ändern - es werden Zeiten kommen, wo er gar nicht nach Hause will.
Sorry, hätte ich wohl noch mit dazu schreiben müssen. Der Kurze ist, seit er 8 Monate war bei der TM, mit 14 Monaten dann in die Krippe. Letzten September in eine "ältere" Gruppe gewechselt und nun Februar erneut in eine "viel ältere" Gruppe gewechselt. Also, diese KITA-Situation kennt er schon länger. Ist einfach momentan für Ihn noch anstrengender, als wir dachten. Wir müssen einfach geduldig sein....
Hmm ... vielleicht braucht er einfach seine Mama mehr im Moment als den Kiga. Wie lang ist er denn am Tag da? Darf ich dich fragen wieso schon mit 14 Monaten in der Krippe? Oder musstest du wieder arbeiten gehen?
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Neugierige Fragen stellen, die überhaupt nichts zur Sache tun, und die dich auch nichts angehen!
Es gibt solche Phasen und sie gehen wieder. Meiner half ein Traumfänger. Da glaubt sie fest dran. Mehr als ablenken, zuhören und halt nachts auch mit ins bett nehmen bei Bedarf ist kaum möglich. Er wird auch dran wachsen.
"Arbeiten kennst ja weder du noch dein Freund." WAS weißt du schon, was mein Freund schon gearbeitet hat? Der hat bestimmt schon mehr in seinem Leben gearbeitet als du! Das hier alles aufzuzählen - da mach ich mir keine Mühe, weil es dich nämlich nix angeht! Und Daniel war 3,5 Jahre alt er in den Kiga kam damit er auch Kontakte zu anderen Kindern hat und von denen waren auch einige da zu 3 Kindergeburtstagen!
Ich find deine FrageStellung schon anmaßend bezüglich arbeiten. Als wenn es ein Verbrechen wäre.
Und das wo selbst jahrelang zu Hause den Hintern Platz sitzt.
es gibt viele dinge in deinem leben, die andere nichts angehen? ja schön, dann frag du halt auch nicht dauernd die leute hier über sachen aus, die dich nichts angehen! du stellst saublöde fragen an die ap, die mit dem thema so gar nichts zu tun haben.
Und das geht eigentlich schon seit Jahren! Trotzdem hast du deinen Sohn fremdbetreuen lassen! Merkst du was?!
Es geht DICH also auch NIX an, warum andere Mütter ihre Kinder in die Kita geben! ![]()
Du hast vergessen nach der Farbe des Toilettenpapiers zu fragen, Röselein
Ich erinnere mich noch gern an den Schutt den sie mit Eimern runter getragen haben
schließlich hat sie ein hart arbeitendes Wochenende hinter sich. Vielleicht auch schon mit Festanstellung. *g*
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so richtig?
Haben wir nicht erfahren. Also eher nein. Oder Röschen? Wann geht's los mit dem Job?
sie wird die paar tage doch wohl geschafft haben?!
Da man so gar nichts hört....eher nicht :-)
ehrlich? ich wollte doch auch mal ein wenig sticheln - schäm
Sie hat nichts, gar nichts dazu gesagt wie es war. Sie wird ihre Gründe haben,grins...
aber hat er denn auch "so" gearbeitet, dass er steuern bezahlt hat? ... JA hat er!
Und eure blöden und dummen Sticheleien sind unter aller Sau. Die es wissen wollten, wie die Inventur verlief ... denen habe ich das per PN geschrieben. Aber auch nur ERNSTHAFTE Anfragen!
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Und ihr seid der Meinung das reicht jetzt auch, nicht wahr?
aber es wird bestimmt nix positives sein! Ist mir aber auch egal.
Warum bohrst du dann immer nach Dingen, die DICH nichts angehen? DU erzählst auch nichts, wer nachfragt wird mit:"Geht dich nichts an!" abgefertigt(Ausser Kerstin und werner evtl. denen du IMMER und IMMER wieder in den Hintern kriechst und nicht merkst, wie fies die sind ^^). Also Fragen zum Sachverhalt okay, aber zu Dingen die dich nichts angehen, da halte doch einfach meine deine Finger still. Penetrante Neugierde kann nämlich niemand leiden.
Dooooooch, du warst bestimmt das emsigste Bienchen da und sie haben dir gleich die Leitung der Filiale angeboten.
so, jetzt siehst du mal, wie die fragerei sein kann....
sie fragt permanent, ist sauneugierig, weil sie es nicht schafft, eine einfache frage zu beantworten. sie braucht dazu 45 hintergrundinfos, die völlig irrelevant sind, aber nachdem sie - wie man hier deutlich mitbekommt - keine (null!!!) fordernde aufgaben hat, ist sie neugierig und auf tiefstem tratsch-niveau. andererseits werden hier geschichten kolportiert, die (auch wieder!) zum thema selbst bzw. zur ausgangsfragestellung absolut nichts beitragen (siehe thread von tess@ bzgl. ihres opas). es ist schon fast unglaublich, wie viele klischees diese person erfüllt!
Ich arbeite auch nicht. Da hat man ja Angst, so zu werden. Wo ist denn das Kind? Den ganzen Tag in der Schule? Wie wird das denn bezahlt? Sie arbeitet nicht, Freund arbeitet nicht und von dem Mietshaus leben und alles zahlen. Müssten die Mieteinnahmen nicht gesondert behandelt werden? Extra Konto für Reparaturen und Instandhaltung der Immobilien?
Huch, jetzt nerve ich auch schon
Ich geh jetzt mit der Jüngsten Hausaufgaben machen und Essen kochen ^^
Tze, Fillialleitung... Bezirksleitung, mindestens!
Im Altersunterschied sehe ich jetzt nicht wirklich ein Problem. Was genau ist denn so schlimm?
Atme mal tief durch und überleg noch mal? Ist das alles wirklich so schlimm? Eltern leiden ja immer mit und meist mehr als das Kind. Dein Sohn scheint sich doch prima zu machen! Vertrau ihm und der Einrichtung dort. Und das er schlecht schläft und mal weint gehört doch alles dazu. Sei stolz darauf wie er dort gesehen wird und bestärke ihn das zu schaffen.
Es dauert. Gewohnte Umgebung weg: Kinder, Erzieher, Raäume, Rituale... Alles neu und für den Kleinen sicherlich nicht ganz so einfach.
Sei da für ihn, gib ihm die Nähe und die Sicherheit die er gerade dringend braucht(Mama ist da, egal was passiert).
Meine Jüngste war extrem beim Abgeben. Sie schrie, weinte, trat und wollte um alles in der Welt verhindern das ich ging. Ich hab nicht einmal ganz den Hof verlassen, da spielte sie schon mit ihrer Freundin, die strahlend begrüsst wurde
Oft saß ich neben dem Telefon, doch es klingelte nie ihretwegen.
Nach drei oder vier Wochen hörte es auf. Und sie liebte den KiGa sehr.
Nur Mut, Kopf hoch! Ihm Mut machen, ohne ihn zu bedrängen. Ihm helfen, ohne für ihn zu entscheiden. Ja, er ist noch klein und er wird seine Entscheidung anders treffen und mitteilen. Aber du wirst es merken.
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