Babymama07
Huhu, Nachts wacht die kleine 4M sehr oft auf um zu trinken. Ungefähr 5-10mal also schon wirklich sehr oft. Ist das bei euch auch so?
Ja
das kann auch noch eine Weile so weiter gehen. Das sind Phasen, du machst da nichts falsch.
Ja war bei beiden Babys so.
Ja, ist normal. Ging bei unserem Kleinen im 2-Stunden-Takt 1,5 Jahre so.
Oh, na super :D naja man gewöhnt sich schon dran
Ja, mit knapp 1 Jahr ist es immer noch so..sind gerade im 1,5 Stunden Takt
Ende ist auch nicht wirklich in Sicht…
Bei unserer Tochter, 16 Monate, ging das bis vor einer Woche auch so. Seit Geburt - mind. alle 2 Stunden, eher öfter. Oft nur 30 Minuten. Und Zack - sie läuft frei und seit einer Woche wacht sie viiiiiel seltener auf. Heute Nacht hat sie sogar von 21 Uhr bis 4 Uhr durchgeschlafen. Premiere! Also: es wird besser. Irgendwann. Durchhalten!
Ein Kind hat Schlafzyklen von um die 50 Minuten. Es muß erst lernen, die aneinander zu hängen. Klingt so, als ob Euer Kind noch fast jedes Mal die Brust braucht, um in den nächsten Zyklus zu kommen? Es ist umstritten, wie verbreitet / "normal" das wie lange ist. Laut Pamela Druckerman ("Warum französische Kinder keine Nervensägen sind") schlafen etwa fast alle französischen Kinder mit 2-3 Monaten durch. Es gebe ein Zeitfenster bis zum Alter von vier Monaten, in dem man das erreichen könne, indem man (auch) nachts erstmal beobachte, was sie bräuchten und ob sie nicht auch ohne Milch wieder einschlafen würden. Also kein ewiges Schreienlassen (!), aber ein französisches Kind dürfe schon mal kurz weinen, wenn es sich dann wieder selbst beruhige und weiterschlafe. Und damit lerne, die Schlafzyklen allein aneinander zu hängen. [Nach diesem Alter könne man nur noch über Schreienlassen das elterliche Durchschlafen "beschleunigen"... was ich definitiv nicht empfehlen würde.] Keine Ahnung, ob das mit den 4 Monaten stimmt. Mein Kind schlief mal wochenlang durch... aber jetzt wieder nicht, wenn auch selteneres Aufwachen als bei Euch. Das o.g. Buch habe ich leider erst später gelesen, da war das Zeitfenster vorbei. Trotzdem probiere ich gerade mal wieder, ob die Nächte sich nicht verbessern lassen... :-) ... In diesem Sinne frage ich mich (und Achtung: das wird hier im Forum z.T. nicht gern gelesen :-)), ob Kinder, die vollgestillt werden, das Problem häufiger haben, weil ja quasi sämtliche Trostmöglichkeiten durchs Stillen kommen: Nahrung, Kuscheln, Nuckeln, 'Schmerzmittel' (gegen Blähungen, Zahnen usw.), Nähe, Zuwendung,... Bei Flaschen- und Zwiemilchkindern wird da oft (zwangsläufig / leider) früher differenziert, was aber nachts helfen könnte, insofern seltener "die Brust" verlangt und letztlich mehr sich selbst beruhigt wird. Ich kenne dazu keine Studie / Statistik... und merke es nur an, um zu sagen: Probiert, ob es wirklich immer Stillen sein muß. Wenn es das sein muß, um Himmels willen, macht Eurem Kind das Leben angenehm und Euch das Leben leicht und stillt! Aber sollte es auch mal anders gehen, könnte das "Investment" von ein paar unruhigeren Nächten (mit mehr Trösten, Kuscheln, Bauchmassage usw. und sogar mal mehr Unruhe "aushalten" - halt je nachdem, was los ist - sich "auszahlen", falls das Kind darüber lernt, mit einigen Problemen selbst klarzukommen und Schlafzyklen ohne Euch aneinanderzuhängen. Wenn Ihr das probiert habt und es nicht funktioniert... dann halt Stillen. Und bei manchen Kindern endet das auch wieder bald. Gerade heute hörte ich: angeblich schlafen die meisten schon mit sechs Monaten durch. Bei manchen (wohl denen, bei denen es wirklich um Hunger geht?) ist der Abendbrei der Durchbruch, bei anderen etwas anderes. Jedes Kind ist anders. :-)
Die letzten 10 Beiträge
- Baby im 7. Monat versucht, sich hochzuheben
- Echolalie mit 3,5 Jahren
- Entwicklungsstörung
- Baby, fast 8 Wochen alt kommt nur mit Schreien in den Schlaf
- Hypospadie fistelschließung schmerzen
- Babydecke
- Erfahrungen sehr anhängliches Kleinkind, trotzdem Kind 2?
- Situation Kindergarten
- Mit Baby Frühlingssonne geniessen
- Tinder extrem traurig