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Nachbarschaftsproblem

Nachbarschaftsproblem

lucky_me

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Hallo, Wir wohnen in einer Doppelhaushälfte mit großem Garten. Der Garten ist eingezäunt und es gibt ein kleines Tor zum Nachbargarten. Unser Garten grenzt direkt an den Wald, so dass wir auch dort ein Tor haben, um direkt dahin zu kommen. Dies ist allerdings in unserer Hecke "versteckt" und man muss sich etwas bücken, um durchzukommen. Da der Garten sehr groß ist und beide Tore am Ende des Gartens sind, haben wir schon mit den vorigen Nachbarn vereinbart, dass sie das kleine Stück durch unseren Garten gehen können, wenn sie in den Wald möchten (ansonsten müssten sie einmal um die ganze Siedlung laufen). Störte uns nicht, da der Garten wirklich sehr groß ist und wir das kaum mitbekommen haben. Dies haben wir auch den neuen Nachbarn angeboten Seit 2 Monaten haben wir also diese neue Nachbarn. Rentnerehepaar mit Hund (Australian Sheppard). Beim Kennenlernen haben sie schon gesagt, dass ihr Hund morgens sein Geschäft im Garten erledigt, da er es aus dem alten Haus so gewohnt ist. Nicht toll aber ist ja ihr Garten. Da wir selbst einen Hund und ein Kleinkind haben, haben wir direkt dazu gesagt, dass beide Tore IMMER sofort geschlossen werden müssen, damit unser Hund nicht wegläuft (Jagdhund). Leider klappt das, trotz wiederholter Aufforderung, überhaupt nicht. Sie lassen grundsätzlich das Tor zwischen unseren Gärten auf und wir haben fast täglich mindestens einen Hundehaufen auf unserer Wiese...Natürlich immer genau in dem Bereich, wo die Spielgeräte der Kleinen stehen. Reden bringt nichts, haben wir jetzt schon mehrfach versucht. Am nächsten Tag ist es wieder das gleiche. Tor abschließen? Außerdem haben sie, anscheinend gestern, als wir nicht da waren, das "versteckte" Tor, was ja in unserem Garten ist, freigeschnitten, so dass wir jetzt eine große Lücke in unserer Hecke haben. Genau das, was wir nicht wollten. Da guckt man von der Terrasse jetzt immer drauf. Vorher war es ganz unauffällig. Ich weiß echt nicht, was wir noch machen sollen. So kann es auf jeden Fall nicht weitergehen. Wir haben jetzt schon oft das Gespräch gesucht aber es herrscht keine Einsicht. Habt ihr Tipps, was wir noch machen könnten? Ich hab keine Lust, jeden Tag erstmal den Garten nach Hundehaufen absuchen zu müssen, bevor meine Kinder spielen gehen können. Dass ich unseren Hund jetzt schon 4 Mal aus dem Wald holen musste, da das Tor nicht geschlossen wurde, ist ja noch das andere Problem. LG Lucky_me


Jana04

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Hallo, definitiv abschließen und das nur mitteilen… Geht gar nicht!!! Gruß Jana


bea+Michelle

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Antwort auf Beitrag von Jana04

Ja, abschliessen und den Hundehaufen in deren Garten werfen Unglaublich, wie sich manche verhalten


bea+Michelle

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Antwort auf Beitrag von bea+Michelle

"Unberechtigtes Schneiden ist Sachbeschädigung", das könnte sogar angezeigt werden.


taram

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Antwort auf Beitrag von Jana04

Sachen gibt's, man kanns kaum Glauben...Schloss rum und Ende im Gelände.


wolfsfrau

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Für das Tor gibt es so Dinger, die es automatisch wieder verschliessen. Wie die heißen, weiß ich nur gerade nicht. Das wird so zwischen gebaut und die Tür/das Tor fällt automatisch wieder zu. Das mit der Hecke würde ich ansprechen, das geht gar nicht. Sie benutzen das Törchen, haben aber keine Rechte daran. Wenn es ihnen zu zugewachsen ist, müssen sie eben durch die Siedlung laufen.


Holzkohle

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

ganz einfach - untersage das Wegerecht. Hecke schneiden in DEINEM Garten geht ja wohl gar nicht. Ich meine, es ist jetzt nicht rückgängig zu machen, aber das ist ja echt das Letzte, da fällt mir auch nichts zu ein. Es ist aus Eurem Wohlwollen gewachsen, die Nachbarn durch EUREN Garten und EUER Tor laufen zu lassen, damit die nicht um die ganze Siedlung rum müssen. Es gab Regeln, und die sind einzuhalten. Insofern wäre das Tor ab heute für mich geschlossen, Ihr seid NICHT verpflichtet, die Nachbarn durch Euren Garten laufen zu lassen und sie haben auch keinerlei Anrecht auf ein solches Wegerecht. Und bei Hundehaufen im Garten wäre es mir auch um die "gute Nachbarschaft" wurscht. (Wir haben im Schrebergarten gerade das selbe Problem mit dem Hund des Nachbarn)


User-1751036869

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Antwort auf Beitrag von Holzkohle

Ja, sehe ich auch so Vllt denken sie, dass die ein Wegerecht hätten oder dass der Weg quasi öffentlich sei Tor abschließen und mitteilen, dass das betreten eures Grundstücks nicht mehr erwünscht ist ggf. Falls es Stress gibt noch vorbehalten eine Anzeige wegen Sachbeschädigung zu stellen Ärgerlich wenn man solche Nachbarn hat, da werdet ihr womöglich jetzt Dauerzoff haben


JanneKiese

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Ihnen mitteilen, dass ihr das aufgrund der Vorkommnisse nicht mehr wollt und sie dann nun außen rum müssen. Tore abschließen, fertig!


JanneKiese

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Ihnen mitteilen, dass ihr das aufgrund der Vorkommnisse nicht mehr wollt und sie dann nun außen rum müssen. Tore abschließen, fertig!


JanneKiese

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Ihnen mitteilen, dass ihr das aufgrund der Vorkommnisse nicht mehr wollt und sie dann nun außen rum müssen. Tore abschließen, fertig!


Streuselchen

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Hallo, Tore abschließen, auf jeden Fall das zum Nachbargrundstück! Ihr habt es gut gemeint, aber seid an die Falschen geraten. Euer Wohl geht vor. LG Streuselchen


Streuselchen

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Antwort auf Beitrag von Streuselchen

Das müssten schon sehr gute und liebe Nachbarn sein, dass ich da ständig jemanden durch meinen Garten wandern lassen würde. Ich wollte es nicht. Tut mir leid.


mausebär2011

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Ich würde die Tore abschließen und ihnen dann auch den Grund dafür mitteilen. Wäre das jetzt maaal vorgekommen... Wat solls. Aber mehrfach? Und der Hund war schon ausgebüxt? Und die kleine matscht dann als nächstes im Hundehaufen? Nö. Da wäre bei mir Ende im Gelände.


KielSprotte

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Geht gar nicht! Der Hund kann sich ja gerne in deren Garten erleichtern, aber nicht in eurem! Nicht diskutieren. Tor abschließen und einen Zettel in den Kasten werfen, dass aufgrund von deren Verhalten ab sofort der Weg durch euren Garten tabu ist. Auch das Schneiden der Hecke thematisieren. Wie die es wohl finden würden, wenn du in deren Garten Hand anlegen würdest?


HSVMarie

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Ich schließe mich den anderen an. Schließt die Tore ab. Ist ja vielleicht auch sicherer, wenn euer Kind älter wird und dann nicht alleine einfach in den Wald laufen kann. Höchstens vorher eine letzte Chance geben und sagen, dass es beim nächsten Mal, wenn das Tor nicht geschlossen wird, abgeschlossen wird und sie den Weg nicht mehr nutzen dürfen. Andererseits habt ihr sie ja schon mehrfach angesprochen.


Pamo

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Ich würde das Nachbartor und das Tor zum Wald abschließen und danach freundlich mitteilen, dass der Plan leider nicht funktioniert hat, da die Tore aufstehen, Fremdhunde euren Garten verdrecken und die Gesundheit eurer Kinder gefährden. Deswegen lasst ihr auch wieder die Hecke hochwachsen. Keinesfalls diskutieren, höchstens "Ja, echt schade!' und Themawechsel. Fertig. Weiter höflich Grüßen und Smalltalk. Zukünftig vorsichtiger sein und die Leute erst mal kennen lernen bevor ihr denen Privilegien gewährt.


einafets

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Ich würde das den Nachbarn mehr oder weniger so wie du es hier erklärt hast nochmal schriftlich geben und entweder das Tor sofort abschließen, oder ankündigen dass das passiert wenn eins der Tore wieder offen bleibt oder ihr den nächsten Hundehaufen in eurem Garten findet. Bei den alten Nachbarn hat es geklappt. Wenn es mit ihnen nicht funktioniert, müssen sie eben den Umweg gehen. Auch die geschnittene Hecke und dass euer Hund weg war würde ich erwähnen. Viel Erfolg!


Felica

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Eibfachste Lösung, Kette mit Schloss vor und fertig. Ist ja euer Grundstück. Dann müssen sie jetzt halt den längeren weg gehen.


StiflersMom

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Das ist zwar mit Kosten verbunden aber vielleicht sucht ihr mal ein moderiertes Gespräch mit einem Schiedsmann oder Moderator auf bevor es richtig Kracht zwischen euch. Vielleicht bringt ein Türschliesser Abhilfe in der Zwischenzeit.


KielSprotte

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

Geld würde ich da nicht investieren. Euer Grundstück, eure Regeln. Sind eigentlich Schlösser in den Toren und wenn ja, waren die bisher einfach offen, oder haben die Nachbarn sogar Schlüssel? Dann wäre die Idee mit der Kette wohl die beste.


lucky_me

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Antwort auf Beitrag von KielSprotte

Schlüssel gibt es für die Tore nicht. Nur so einen Riegel zum zuschieben. Irgendwie abschließen wird wohl die beste Lösung sein.


KielSprotte

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Kette + Vorhängeschloss wäre wohl das Einfachste. Und wenn die 20x bei dem Wetter durch die Siedlung getrabt sind, überlegen sie sich vielleicht ihr Benehmen. Leute gibts. Dir gute Nerven!


Holzkohle

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

ja, das wird es ABER es ist Euer Grundstück und wenn IHR es jemandem verbietet da durch zu latschen, hat er sich daran zu halten. Kette vor dem Tor oder nicht. Das wäre dann nämlich streng genommen Hausfriedensbruch. Und da würden sich die Nachbarn sogar strafbar machen. Das Beschneiden Deiner Hecke ist übrigens Sachbeschädigung, ich kam vorhin nicht auf das Wort und musste googeln :) Frage ist, ob man es jetzt echt darauf hinauslaufen lassen und zum Anwalt gehen möchte (ich würde es nicht tun) oder ob man nicht einfach vor das Tor zum Wald irgendwas hinstellt oder aufhängt, damit die Lücke nicht mehr so zu sehen ist.


lucky_me

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Antwort auf Beitrag von Holzkohle

Zum Anwalt gehen wir nicht. Die Hecke wächst ja zum Glück nach. Wir werden einfach dafür sorgen, dass sie nicht mehr in/durch unseren Garten kommen können und das dann kurz und knapp auch nochmal mitteilen. Das muss reichen.


StiflersMom

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Hat das Nachbargrundstück auch Zugang zum Wald? Wenn nicht dann der Hinweis,dass sie einen neuen Zaun auf ihre Kosten zu setzen, der quasi als Schleuse dient damit es keine Schwierigkeiten mehr gibt.


lucky_me

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Antwort auf Beitrag von StiflersMom

Nein, das Nachbargrundstück hat keinen Zugang zum Wald. Vor deren Garten ist noch eine Pferdekoppel, der Wald beginnt erst bei uns. Eine Schleuse müsste dann durch unseren Garten verlaufen, anders ginge es nicht. Das möchten wir auch nicht. Dann müssen sie halt durch die Siedlung gehen, um in den Wald zu kommen.


Möhrchen

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Das ist dann ja nicht euer Problem. Sie haben die Ausgangslage ja beim Kauf / Miete gesehen - also, dass sie keinen Ausgang zum Wald haben. Wer sich so benimmt, muss mit entsprechenden Reaktionen rechnen. Ich finde das total übergriffig von den Nachbarn...Leute gibt‘s...


Moosweibchen

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Solche Leute gibt es nur, weil sie mit diesem Verhalten durchkommen. Bei mir wäre nach dem ersten Mal höflich ansprechen Wachsamkeit und bei der ersten Wiederholung nach Hinweis der Garten dicht gewesen. Vor allem, wenn keine Entschuldigung oder einsehen da ist.


Meyla

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Abschließen. Scheint ja kein wegerecht zu geben… Da hätte ich nicht lange gefackelt.


Port

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Ich würde es genau noch einmal ansprechen mit Argumenten, dass Du weder Deinen Hund suchen noch fremde Hundekacke im Garten haben willst. Keine Diskussion, ob die Kacke von ihnen ist oder nicht. Konsequenz gleich mitliefern, dass das Tor verschlossen wird. Es gibt solche stoffeligen Leute, aber der guten Nachbarschaft willen würde ich es zumindest versuchen. Wir haben hier auch seltsame Nachbarn, zwei davon reden nicht mehr miteinander, obwohl sie mal Freunde waren. Inzwischen keifen sie sich nur noch gelegentlich schwer unter der Gürtellinie gegenseitig an. Wir sind genau zwischendrin, wollen aber mit keinem Streit. Ich fürchte allerdings, dass wir über kurz oder lang da auch nicht ohne Blessuren durchkommen, weil das eine Paar wirklich sehr schwierig ist.


Holzkohle

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Antwort auf Beitrag von Port

wo mir einfällt - es GIBT doch kein Wegerecht, oder? Die Tür zum Nachbargarten ist "nur so" da?


lucky_me

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Antwort auf Beitrag von Holzkohle

Nein, Wegerecht gibt es nicht. Das Tor zum Nachbargarten ist nur da, da hier (und nebenan) vorher eine große Familie gewohnt hat. Großeltern nebenan, Tochter mit Familie hier. Schriftlich vereinbart ist nichts.


HeyDu!

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Ich würde abschließen und gut. Auf Nachfrage würde ich höflich die Beweggründe sagen aber nicht in die Offensive gehen und alles im Kleinklein vorab erklären. Es gab ja scheinbar bereits Gespräche.


lejaki

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Mal abgesehen davon, dass ich sowas niemals anbieten würde, wäre für mich das Fass voll. Einmal die Haufen, da hätte ich schon das Durchgehen verboten, dann die offene Tür, geht gar nicht. Und jetzt noch das mit der Hecke. Da wäre ich zum dritten Mal ausgerastet. Gespräch suchen, zur Not schriftlich geben, dass die euer Grundstück nicht mehr betreten dürfen und Tor zum Nachbarsgarten komplett dicht machen, fertig. Falls Zaun nicht hoch genug, höheren Zaun ziehen, damit die nicht auf die Idee kommen drüber zu steigen wenn dicht. Wie groß ist euer Grundstück? Um über sowas nachzudenken, stelle ich mir mindestens 3000-5000qm vor, damit es mich evtl nicht stört wenn Nachbarn durch latschen.


lucky_me

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Antwort auf Beitrag von lejaki

Nein, sooo riesig ist unser Garten nicht. Allerdings in Hanglage und auf verschiedenen Ebenen angelegt, so dass die Tore auf der untersten Ebene sind und man daher kaum mitbekommt, wenn die Nachbarn dahergehen. Darum hat es uns auch eigentlich nie gestört...bis zu den ersten "Zwischenfällen".


taram

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Ich würde gerne mal ein Foto von der geschnittenen Hecke sehen und auch ein Update, nach verschließen der Tore. Habe kaum geschlafen letzte Nacht und mir kam dein Beitrag immer wieder in den Sinn...bitte, was geht in den Köpfen solcher Menschen vor, grins


Schniesenase

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Hallo lucky-me, ich bin da bei Pamo und Port: Beide Tore verschließen - in Gartentore kann man auch Schlösser einbauen, sonst geht das natürlich per Vorhängeschloss oder Kette. Erst wenn die Nachbarn tatsächlich nachfragen, warum den zu ist, würde ich ihnen freundlich und kurz Auskunft geben: Es waren häufig Hundehaufen fremder Hunde in Eurem Garten, und das Tor zum Wald stand mehrfach offen, so dass Euer Hund weglaufen konnte. Jemand hat die Hecke beim Waldtor beschnitten, was Euch nicht Recht ist. Daher ist jetzt zu. Es tut Euch Leid, dass sie nun nicht mehr über Euer Grundstück gehen können. Punkt, mehr nicht! Also ich würde das auch ganz bewusst so formulieren, dass nicht SIE das gemacht haben, sondern nur, dass es so war. Das ist weniger frontal und gibt der Nachbarschaft eine Chance. Gute Nachbarschaft wirft man nicht einfach über den Haufen, auch wenn man Recht hat. Es könnte auch sein, dass sie einfach zur Kenntnis nehmen, dass es jetzt nicht mehr geht, und dass sie ahnen, Ihr schließt sie nun aus. Dann sagen sie gar nichts, und es ist dann eben so. Vielleicht kühlt sich das Verhältnis erst mal ab, aber man kann ja ansonsten gern nachbarschaftlich freundlich und hilfsbereit bleiben, nur hat mit etwas mehr Distanz. Worst Case: Sie bauen sich einen Kuhtritt und steigen drüber. Ich hoffe mal, dass sie dann doch nicht SO dreist sein werden. Viel Erfolg! VG Sileick


Tini_79

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Antwort auf Beitrag von lucky_me

Wie haben sie denn auf deine direkte Ansprache dazu reagiert? "Oje, Entschuldigung, wir haben es vergessen...." oder "ja, ja...." oder auch gar nicht? Vielleicht haben sie tatsächlich "den Ernst der Lage" nicht erfasst - wie oft liest man hier von unklaren Situationen, falsch verstandenen Anschuldigungen oder einfach falsch aufgefassten Reaktionen. Wenn es ein älteres Ehepaar ist, vielleicht habt ihr wirklich nicht auf gleicher Wellenlänge gesprochen? Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass jemand wissentlich so ignorant und frech ist. Ansonsten klar, ich wäre auch für abschließenden. Allerdings erlebe ich hier täglich zerstrittene Nachbarn uns zwar meine Eltern mit den Nachbarn und es nervt einfach nur.