SybilleN
Hallo! Mein "Baby" ist jetzt 22 Monate alt und spricht kein Wort außer "Mama". Dafür lallt und summt er seit er 11 Monate alt ist bestimmte Melodien. Wenn er raus will "singt ein Vöglein", wenn er müde ist: "Abend wird es wieder", wenn er spielen will: "Bruder Jakob" und so weiter. Klar und deutlich für alle hörbar/zuzuordnen. Ich selbst bin leider komplett unmusikalisch, kann auch keine Noten lesen und mein Rhythmusgefühl ist quasi nicht vorhanden. Wie kann ich denn trotzdem sein Talent fördern? Musikschulen sind ja zu...
Hallo, das ist ja süß . Ich bin kein Experte.. Aber ich würde wohl weiterhin viel mit meinem Kind Singen und Verse aufsagen, dabei im Takt rasseln und klatschen. Auch tanzen macht den kleinen viel Spaß. (Z.b. auf deine Füße stellen und im Takt die Beine heben, oder einfach frei tanzen) Ich bin auch nicht musikalisch (spiele keine Instrumente und Singe eher erträglich als gut) aber das waren Dinge die ich noch hinbekommen habe. Ich denke wenn Kinder ein gewisses Taktgefühl mitbekommen fällt es ihnen später leichter darauf aufzubauen. Wichtig auch für das weitere sprechen ist normalerweise dass die Kinder es nicht nur als Aufnahme hören sondern eben tatsächlich vorgesungen/gesagt bekommen. LG und viel Spaß Subidu
Ach wie schön. Noch ein musikalischer Sprechverweigerer, der zwar gefühlt alles versteht aber wenig sagt. Wir haben unserem Kleinen einen Alilo Honey Bunny gekauft (einfach mal bei Amazon schauen). Da ist ein riesiger Haufen Kinderlieder drauf, die wir mit dem Kleinen anhören, mitsummen, tanzen und träumen. Ihm macht das riesig viel Spaß. Das absolute Lieblingslied ist "Mein Hut der hat drei Ecken".
Hej!
Zunächst: 22 Monate und schweigsam finde ich nicht schlimm- nicht jedes Kind und später Erwachsene ist eni Plappermaul.
meine Jüngste hat mit allem 1 Jahr später als ihre große Schwester angefangen, was das Sprechen angeht, sie hatte niemals sprachliche Defizite später (in 2 Sprachen, wohlgemerkt), redet aber bis heute höchstens die Hälfte, von dem was die Schwester von sich gibt
Dafür war sie eben motorisch schneller und geschickter, pragmatischer auch in vielem - jedes Kind ist eben anders - jeder Mensch ist anders, und ganz ehrlich. Das ist für uns manchmal das, was wir als erstes lernen müssen - udn akzeptieren.
Zum andern aber schadet es nie, Musik zu fördern. Singen ist toll, vor allem geben die Singspiele wie Hoppe-hoppe-Reiter und Co nicht nur Rhythmusgefühl, sondern fördern auch generell die Sprachphanstasie. Das kann keine Vorschullehrerin nachholen (denn mit 6 oder 7 lernen Kinder schon wieder anders und wollen solchen "Babykram" natürlich nicht mehr), aber sie merkt, wo es fehlt.
Und selber mußt Du natürlich reden, reden, reden - Dein Kind sammelt noch die Wörter udn Strukturen, i die es sicher bald auch anwenden wird.
Viel Spaß - Ursel, DK
Ich bin selbst auch unmusikalisch, habe aber trotzdem mit meiner Tocher immer Kinder Lieder gesungen Sie hat besonders das Buch „unsere schönsten Kinderlieder“ geliebt, da konnte sie mit zwei schon fast alle Lieder auswendig Ansonsten mal auf YouTube stöbern ob es was schönes zum mitsingen und mittanzen gibt Es gibt auch schöne CDs Mozart-Hits für Kinder Peter und der Wolf inkl passendem Bilderbuch Nena Kinderlieder zum mitsingen oder komm lieber Mai (jetzt nicht die passende Jahreszeit, aber die Weihnachtsreise ist auch sehr schön)
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