Lottilie20
Huhu, Unsere Kleine ist jetzt 12 Wochen alt und war immer schon schreierig und quengelig. Die letzten Tage ist es aber wieder vermehrt, wenn sie müde ist, fängt sie an zu quengeln und fährt sich dann richtig hoch bis zum schreien, wird ganz rot und boxt und verkrampft sich, kommt aber nicht in den Schlaf. Bis vor ein paar Tagen hat es geholfen, ein bisschen zu wippen und sich dann ruhig mit Schnuller hinzusetzen, da ist sie eingeschlafen. Irgendwie klappt das aber jetzt eher nicht mehr. Im Wagen schläft sie nach kurzer schreiphase meist ein, ich hab mir jetzt schon so einen Gymnastikball bestellt, weil 3x täglich mit dem Wagen raus und den ganzen Tag in der Wohnung rumhopsen, das kann ich auf Dauer auch nicht machen... War jemand in einer ähnlichen Situation und hat ein paar aufmunternde Worte oder einen Tipp... es fühlt sich an wie ein großer Rückschritt...
Ist bestimmt der dritte Entwicklungsschub, der soll um die 12. Woche sein. Ist sicher bald wieder besser.. Wir sind hier gerade mit dem zweiten Schub durch. Kind ist neun Wochen alt.
Bei meiner Maus veränderte es sich stetig, wie sie einschlief in diesem Alter. Mal ne Weile im Wiegegriff, mal oben an der Schulter, mal hopsen, mal ruhig wiegen. Auch ihr Musikgeschmack, sie hatte ne Phase, da schlief sie zu Techno gut ein. Einfach rumprobieren, es ist kein Rückschritt, nur eine von vielen Veränderungen. Alles Gute!!
Wie hatten das auch oft und lange, unser Kleiner war schnell überreizt. Geholfen hat bei mir nur in die Trage/Tuch nehmen zum Schlafen oder pucken.
Könnt mir auch gut vorstellen dass es der 12 Wochen Schub evtl bei euch ist. Was bei uns geholfen hat, ist wirklich bei jeden kleinsten Müdigkeitszeichen den Kleinen hinzulegen. Und besonders seitdem wir den Kleinen 18/19 Uhr ins Bett stecken und ihn nicht mehr so lange “auflassen” bis wir ins Bett gehen, haben wir auch keine abendliche Schreiphase mehr. Und sobald garnichts mehr geht hilft bei uns immer das Tragetuch...
Noch ne Stimme für die Trage/ Tuch. Hat uns schon oft den A**** gerettet. Federwiege soll auch super sein, habe selbst leider keine. Ansonsten tief durchatmen. Gerade wenn man denkt man hätte den Dreh raus oder nen festen Rythmus, ändert sich plötzlich wieder alles. Alles Liebe dir
Wir hatten monatelang mit Reizüberflutung zu kämpfen. Es gab nur zwei Dinge, die geholfen haben: 1. Tagsüber die Reize (Licht, Geräusche, Menschen, Supermarkt....) auf das existenzielle Minimum zu reduzieren 2. Tragen. In der Trage, statt Kinderwagen, war das Schreien schneller vorbei. Trotz allem war unser Kind immer wesentlich sensibler für alle externen Einflüsse.
So war's auch bei uns. Aufmerksamkeit hat seinen Preis. Aber Tragetuch und wenige Termine sowie Rhythmus haben uns sehr geholfen.
Also wenn mein kleiner sich mal sehr aufregt mache ich den Föhn an und dann dauert es 2 SEKUNDEN und er pennt. Mal als Tipp :)
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