rabbit80
Stellt Euch vor, Ihr seid Arbeitgeber und hättet 3 Mitarbeiter, gleicher Berufsgruppe. Ihr steht vor der Entscheidung einem Mitarbeiter aus betrieblichen Gründen zu kündigen. Für wen würdet Ihr Euch entscheiden: Mitarbeiter A: 52 Jahre, Teilzeitkraft, in einer Partnerschaft lebend, keine Kinder mehr im Haushalt lebend. Seit 10 Jahren im Betrieb. Mitarbeiter B: 30 Jahre, Vollzeitkraft, Single, keine Kinder. Seit 2 Jahren im Betrieb. Mitarbeiter C: 32 Jahre, Vollzeitkraft, verheiratet, 1 Kind. Seit 11 Jahren im Betrieb. Ihr müsst Euch für einen enscheiden. Gesetzliche Grundlagen ect. mal völlig ausser acht gelassen. Es geht um die reinen Lebensumstände, wie Ihr entscheiden würdet, wen es "nicht so hart" treffen könnte. Wie bereits geschrieben: Nur fiktiv gesehen!
Der mit der wenigsten Zeit im Betrieb...
Hallo! Ich würde Mitarbeiter Nr. B nehmen. Da erstens jung, kann überall noch unter kommen, zweitens Single keine Familie die dahiner ernährt werden muss und erst zwei Jahre im Betrieb. Gruß Ive
Ich wäre für Mitarbeiter B weil sie noch jung und ohne Kinder flexibel ist. Unter diesen Umständen findet sie sicher schneller eine neue Stelle als die anderen. LG, Charlotte
Was geschieht mit dem User, der nicht Kandidat B aufruft?
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theoretisch b.
b
Ich würde sicher nicht entscheiden, wer besser ohne das Gehalt auskommen würde (darum gehts ja wohl, wen du die Kinder aufzählst). Ich würde den entlassen, der meiner Firma am entbehrlichsten erscheint. Die 52jähr. Person würde wohl kaum noch einen Job finden... ist das fairer?
A LG
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und die stellen mit 400-euro-jobbern besetzen
Ich hätte jetzt A gesagt. So und jetzt im realen Sinne: Eigentlich müsste B gehen. Aber es trifft C !
guter anwalt - hmm da kommt ein kleiner warmer geldregen bei rum obgleich-- wir alle kennen in teilen die unlogik einiger personalchefs in meiner firma musste eine alleinerziehende mit 3 kindern gehen
Das hat besagter Chef nicht zum ersten Mal gemacht, gezielt Mütter ins Abseits zu stellen. Alles weitere ist in Planung, aber bis dato ist noch Zeit und nur mündlich bisher ausgesprochen. Wenn er schlau ist, überlegt er sich sein handeln noch.
B natürlich - ist jung genug, kann (wohl) überall nen neuen Job suchen, wenigste Zeit im Betrieb, keine Familie zu versorgen... Lg, Susi
er hat noch alle chancen auf dem arbeitsmarkt was neues zu finden- die anderen und erstrecht person A habens schwerer
oder?
Nee, muss man nicht.... leider.
bist Du C?
Tja, da spielen dann wahrscheinlich andere Faktoren rein, als nur die sozialen. Vielleicht verdient der langjährige Mitarbeiter mehr als der "Neue" und soll deshalb abserviert werden. Oder er war dem Chef aus anderem Grund ein Dorn im Auge. Ggf. würde ich einen Anwalt aufsuchen.
ja, ich bin C.
Es gibt einen Rahmentarifvertrag und C steht gleich mit B in der Gehaltsstufe. ob es andere Gründe gibt? Schwer vorzustellen. ich vermute irgendwie, daß er "Angst" hat, ich könnte öfters ausfallen, weil das Kind krank ist oder so. Was anderes fällt mir absolut nicht ein.
Frag den Chef direkt...wenn er nur halbwegs Traute hat, wird er dir seine Entscheidung begründen? LG
oh Mist..., das tut mir leid.
Der zuck nur mit der Schulter und wiederholt seine finanzielle Situation. Der begründet nicht wirklich. Aber das muss er ja dann erst beim Arbeitsgericht, wenn nötig.
*drück-dich-mal-fest*! Wie groß ist denn der Betrieb? Muss er sich an eine "soziale" Auslese halten oder ist es eine betriebsbedingte Kündigung? LG
Er müsste sichdran halten, hofft aber auf Dummheit anderer, die sich nicht zur Wehr setzen. Es gibt 12 Mitarbeiter. 2, in einer anderen Berufsgruppe, sind sogar Rentner! Es ist im Moment schwierig, aber er hat jemanden für mich (als Vetretung) eingestellt und die müsste eigentlich dran glauben. Er versucht auf die Tränendrüse zu drücken, damit ICH Verständnis aufbringe. Nee, nee..... Ich habe für alles bereits gesorgt, Betreuung, mein Mann macht Gleitzeit und kann im Fall der Fälle sich ums Kind kümmern und er zuck mit der Schulter. Das muss mal einer verstehen. Deshalb meine Umfrage, ob ich irgendwie einen Denkfehler habe was die soziale Auswahl angeht. Betriebsbedingt müsste die Teilzeitkraft wohl eher gehen, weil die vom Tagesablauf zu wenig mitbekommt.
Geh zum Anwalt, ich würd es so nicht hinnehmen. Ich drück dir die Daumen... LG
Ich würde die zwei nehmen, die am meisten leisten. Bei so einem kleinen Betrieb, kann man sich das vielleicht auch nicht anders leisten. Warum trifft es C? Ist das dein Mann?
deshalb hätte ich auch A genommen, weil B und C Vollzeit wären und mehr Zeit im Betrieb verbringen und besser im täglichen Arbeitsablauf sind. Wäre effektiver.
.
er hat noch einen partner der für ihn mit sorgen kann.
....welche Familie kann heute noch mit einem Gehalt leben.....? ...nicht viele.
o.t.
höchsten Sozialabgaben.
und warum sollte der Partner als Arrgument gelten?? Lustig das alle davon ausgehen das alles 3 Männer sind
Sie hat ein Kind und somit stehen ihr laut Gesetz Krankentage zu. Die anderen beiden Arbeitsnehmer sind kinderlos und falles deshalb nicht aus.
mitarbeiter b. denn sinlge, ohne kind und erst 30 jahre. dürfte noch was neues finden. mit 52 sieht es da schon anders aus. außerdem ist b erst seit 2 jahren da.
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