HappyMum2014
Hallo! Ich schreibe jetzt mal los, ich weiß nicht, an wen ich mich sonst wenden soll. Meine kleine Maus ist 14 Monate alt und seit einer Woche ist an Schlaf nicht mehr zu denken. Sie wird Nachts gestillt, also schlafen wir eh nicht durch - aber bislang war es so: Sie wird wach, ich stille so 10 Minuten, lege sie ab (wir haben Familienbett) und sie schlief weiter. OK, teilweise kam sie stündlich, aber selbst das habe ich weggesteckt. Seit einer Woche aber.....brauchen wir schon abends zum Einschlafen 1,5 Stunden. Dann schläft sie 2 Stunden und dann geht es los....sie ist unruhig, kann nicht liegen bleiben, wälzt sich herum. Weint, ruft "MAMA!" und wenn ich stille, schläft sie irgendwann ein (dauert oft ne halbe Stunde) und ich lege sie schlafend ab, nach 3 Minuten fängt es wieder an, sie wälzt sich herum.....findet keine Ruhe....weint irgendwann...."MAMA!" - und es geht von vorne los. Nichts hilft, singen nicht, streicheln manchmal - aber auch nur für 5 Minuten. Sie kommt nicht in den Tiefschlaf. Von Bekannten kommt nur: "Lass sie schreien" - aber das wollen wir auf keinen Fall. Ich bin am Ende und zweifel an meinen Mama-Fähigkeiten. Bin ich nicht mal in der Lage, meinem Kind genügend Sicherheit zu geben, dass es schlafen kann? Was kann man denn machen, in so ner Situation? Kinderarzt? Osteopathe? Oder.....????? Hat jemand Erfahrungen.....? :( Danke jedenfalls für`s lesen.
seit wann geht das so? Ich denke eher, dass sie vielleicht im Moment viel verarbeitet, einen Wachstumsschub hat oder Zähne... Meistens gibt sich das nach ein paar Tagen/Wochen. Da hilft nur dirchhalten bis zur nächsten Phase. Alles Gute
Eventuell zahnt sie... Bei uns waren die Backenzähne beim durchbrechen das fieseste, was mein Kind bis dahin durchgemacht hatte. Eine Woche komplett durch den Wind und nur gaga...
Wenn sie zum Einschlafen länger braucht als sonst, hat sich wohl ihr Zeitfenster verschoben.
Ablegen braucht man doch beim FB gar nicht - nur abdocken...
Ich tippe auf Schmerzen oder Wachstumsschub. Geduld und Nerven - mehr kannst du vorerst nicht tun.
Seh es wie Malefizz. Zähnchen, Entwicklungsschub o.ä. Mit deinen Mutterqualitäten hat das garantiert nichts zu tun. Du machst doch alles richtig! Durchhalten, es ist bestimmt nur eine Phase.
Seit einer Woche ist es so schlimm. Es kann mit nem Schub zu tun haben - aber so heftig hatte ich es niemals erwartet. Sie hat Laufen gelernt und spricht ganz viel, lernt jeden Tag neue Wörter. Und auf Backenzähne warten wir schon lange..... ;-) Aber so schlimm? Durchhalten muss ich ja, kann sie ja icht zum Schlafen zwingen...lach....nur ICH kann langsam nicht mehr....
Es geht vorbei :)
Natürlich ohne Anspruch auf Gelingen ;-) Es klingt so, als wenn Deine Maus wirklich gerade viel lernt. Das beschäftigt Kinder sehr. Manche mehr, manche weniger. Wie das Zahnen - bei uns hat es sich maximal an einem wunden Po gezeigt. Sonst nix. Andere hatten hohes Fieber und waren unausstehlich. Es gibt pfanzliche und/oder homöopathische Mittel, die beim Zahnen helfen. Es gibt auch einige Sachen, die dem Kind helfen, zur Ruhe zu kommen, ganz sanft. Lavendelsäckchen oder ein Lavendelaufguiss um Raum. Unsere Hebamme hat auns Avena Sativa emfohlen, das sind Globuli, die helfen, Ruhe zu finden. Vielleicht hilft es auch, wenn ihr getrennt schlaft? Mein Sohn hat mit 14 Monaten schon lange durchgeschlafen, er brauchte keine Mahlzeit mehr. Vielleicht geht das bei Euch auch? Allerdings war und ist mein Kind ein guter Schläfer, er hat schon als Neugeborener bis zu 8 Stunden am Stück geschlafen - auch nachts. Alles Gute und viel Kraft - Schlafentzug ist wirklich Folter.
Möhre woher willst du denn wissen, dass Schlafentzug Folter ist, wenn du so einen Superschläfer hast? Sorry aber deine Tipps sind echt unterirdisch, aber hauptsache mitsenfen...
Zum einen muss man nicht alles selber testen um zu wissen, dass es schlimm ist.
Meinste, ich muss erst von einer Brücke springen um sagen zu dürfen, dass das wohl ungesund ist?
Außerdem: in der Regel hat er gut geschlafen. Aber davon gibt es auch Ausnahmen - auch wir hatten schlimme Wochen, in denen er schlecht geschlafen hat.
Was ist an meinen Tipps so unterirdsich?
Halt warte - ich weiss. Sie kommen von mir, das reicht schon. Klar. ![]()
Getrennt schlafen ist für ein Kind, das aktuell massiv unter nächtlicher Unruhe leidet, und nach der Mama ruft sicher eine Knaller-Idee... Und die Mutter wird auch jede Menge Freude verspüren, nachts auch noch aufzustehen und wandern zu dürfen. ![]()
Manchmal hilft getrennt schlafen wirklich. Schlafgewohnheiten können sich ändern und manchmal stört es, wenn jemand daneben wuselt. Do ist es bei mir auch. Muss hier aber nicht der Fall sein. Was ich eigentlich auch nicht glaube. Aber sowas gibt es.
Kommt auf einen Versuch an. Hat bei uns geholfen, hat bei vielen Freunden geholfen. Man wird nicht mehr durch jeden Dreher und jedes Strampeln wach. Oft finden Kinder doch alleine wieder in den Schlaf, war meine/unsere Beobachtung. Sie ist ja unzufreiden mit der Situation. Es mnacht sie ja durchaus nicht glücklich, dauernd wach zu sein. Das merken Kinder. Stimmungen übertragen sich, ob man nun will oder nicht. Sicherlich ist das nur eine Phase. Aber wenn die jetzt 3 Monate dauert, kann man doch mal austesten, was man machen kann. Sie macht viel nach Bauchgefühl, das ist auf jeden Fall gut. Außerdem gibg es um ratschläge, Tipps, Anregungen. Ich habe kein Patentrezept. Schade, das eigentlich jeder Beitrag von vielen benutzt wird, die Schreiberin persönlich anzugreifen.
Wenn es nicht so schon nach der Mama ruft, glaube ich das gern - wobei ich immer denke, das ist bei Babys und Kleinkindern eher die Ausnahme, dass sie allein wirklich ruhiger schlafen. Unser Kind ist freiwillig ausgezogen, als es im KiGa Alter war, und TROTZDEM kommt es immer noch gern und regelmäßig zu uns zum schlafen, einfach weil es kuscheliger ist.
Wo liest du was von drei Monaten? Da stand, das geht seit 1 Woche!
Ja. Aber da steht nicht, wie lange es noch geht. Kann ja drei Monate sein, ein halbes Jahr oder es ist morgen vorbei. Weiss man ja blöderweise nicht. Also sucht man sich eben was für den Fall, dass es länger so geht. Immer, wenn wir eine Lösung gefunden hatten (oder das geglaubt haben), hat sich das immer rigendwie von alleine geregelt. Und die Phase (oder was auch immer es gerade war) war vorbei...
Eben, deshalb riet meine Wenigkeit und Dee von Anfang an zu Geduld und keinem unnötigen Aktionismus. ![]()
Kennen wir uns? Ich wüßte nicht, was ich persönlich mit dir zu schaffen hab, aber vielleicht weisst du da ja mehr und möchtest mir einen Link dazu schicken? Ich hab lediglich auf den Inhalt deines Beitrags geantwortet und genau das hätte ich (und hab ich auch in den vergangenen Jahren schon oft genug) unter eine ähnliche Antwort - egal von welcher Userin - gesetzt. Ich finde es einfach völlig sinnfrei, ein unruhiges Stillkind nachts auf Mamaentzug zu setzen, mal ganz abgesehen davon, hast du schon mal an den zusätzlichen Aufwand des nächtlichen Herumwandern für die Mutter gedacht?
Du hast recht.
Ich geb' mal nach. Oder auf. Egal.
![]()
Danke für Eure Antworten! Also, alleine schlafen haben wir probiert, obwohl sowohl mein Mann und ich da nicht so recht überzeugt von sind - wir finden es noch etwas früh - und natürlich hat es auch nicht geklappt. Innere Einstellung, ich weiß..... Aber danke für die Idee, ich habe auch von Babys gehört, bei denen das prima funktioniert hat. Leider klappt bei uns Stillen im Liegen nicht, daher setze ich mich immer auf- und muß sie "weglegen", also dann neben mir ablegen. Bin auch schonmal mit Kind im Arm eingeschlafen - wow, was tat mir dann der Nacken weh! Bequem ist das nicht. Ich habe Herrn Dr. Busse die Situation auch geschildert, er meinte, die Flasche zum Einschlafen muß weg, dann soll ich an ihrem Bett sitzen und ruhig mit ihr reden, bis sie eingeschlafen ist. Also, auch das haben wir schon versucht. Da hat sie geschrieen, bis sie sich fast übergeben hat. Durchhaltevermögen hat mein Kind...... Ich habe nur langsam Angst, dass es an mir liegt. Wie das so ist - "alle" Kinder im Umfeld schlafen selbstverständlich durch.....oder werden max einmal wach. Unser Kind - na, das habe ich ja schon geschrieben. Na ja, und daher sind Kritik und Druck von Außen inzwischen auch recht hoch (Du mußt da mal was drann ändern, SO geht es ja nicht! ...ist ein oft gehörter Satz). Zudem meine Müdigkeit und wir haben aktuell eine "MAMA - Arm!" - Phase. Da hat der Papa auch keine Chance. Vielleicht kommt nur viel zusammen.
Die Antwort vom Doc kannst du getrost vergessen. Er sagt immer nur das gleiche! Eine Standardantwort für tausende verschiedene kleine Persönlichkeiten - allein diese "Patentlösung" Würde mich skeptisch machen. Du machst ALLES richtig! Lass dich bloß nicht unter Druck setzen! Lies einfach mal hier: http://kinderverstehen.de/images/Schlaf_Renz-Polster_290909.pdf http://xn--kindernchte-r8a.ch/
Guten Abend, besteht das Problem noch immer? Hat sich der Kinderarzt dazu geäußert? Bei unseren großen habe ich (da waren sie jeweils anderthalb) ihnen nachts zunächst nur noch Milch in der Flasche angeboten (oder der Papa - so konnte Mama auch mal ein paar Stunden schlafen) und anschließend auf Wasser umgestellt. Seitdem es nachts keine Milch mehr gab, haben sie durchgeschlafen. Allerdings haben die Kinder diese Umstellung auch ohne Theater akzeptiert, offenbar brauchten sie von sich aus keine Milch mehr, es war einfach zur Gewohnheit geworden. Das ist natürlich keine Patentlösung für jeden, aber bei uns hat es funktioniert. Viele Grüße und gute Nerven
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