Mitglied inaktiv
...auf alle Mamas, die nur gesunde und nichtbehinderte Kinder haben, Denn da ich selbst noch eine nichtbehinderte Tocher habe, weiß ich wie EINFACH da doch alles ist und welche "Minisorgen" man sich macht. Versteht mich nicht falsch, ich möchte Paula um nichts in der Welt hergeben und auch nicht anders haben als sie ist, aber die Sichtweise auf viele Dinge ändert sich kolossal und man muß sich mit viel schwerwiegenderen Theman auseinanderstezen als beim "normalen" (Ich HASSE diesen Ausdruck!!!) Kind. Melli
...
als andere je sein werden----- du bekommst den blick für das wesentliche im leben, du machst die erfahrungen die dch weiterbringen und eines tages wirst du mit einer viel tieferen gelassenheit über die dinge urteilen können
Du magst Recht haben mit Deiner Aussage, aber glaub mir- JEDE Mutter, die ein Kind mit einer Behinderung und damit verbundenen gesundheitlichen Problemen hat, würde auf diese Erfahrungen sch...., zumindest kurz nach Mitteilung der Diagnose! Und da ich ja noch eine Tochter habe, die "gesund" ist, denke ich, dass ich den unteschied gut beurteilen kann. Bei Paula fehlt halt oft diese "Leichtigkeit", da man doch sehr viele Sorgen hat.
Diese Leichtigkeit auch einfach in die Öffentlichkeit gehen zu können, ohne begafft zu werden und aufzufallen. RM hat sicher Recht, aber uch ich würde gerne darauf verzichten und einfach ein ganz normales Leben führen,ohne Zukunftsängste usw
Darf ich fragen, welchesn Handicap dein Kind hat? Paula hat das Down- Syndrom. Und noch was- Du sprichst mir aus der Seele!
Das Problem Deiner Maus habe ich schon im Kranke- und beh Forum gelesen. Lennart ist entwicklungsverzögert, hats ADHS und atypischen Autismus
Melli, das kann ich voll und ganz nachvollziehen, da es mir manchmal nicht anders geht
Ich kann Dich ein bissl verstehen. Unser Sohn ist zwar gesund, aber verhaltensauffällig und kann Reize schlecht verarbeiten, tickt schnell aus etc. Gestern waren wir essen und ließen ihn auf seinen Wunsch bei Opa(was besser für alle ist). Unsere Nichte war mit und echt lieb(klar, sie fragte immermal wann ihr Essen kommt, wo ihr Spielzeug ist-es war noch im Auto, aber all das ist ja normal). Ihre Eltern aber waren schon von diesen leisen Fragen genervt. Da hab ich dann auch nur gesagt, das ich froh wäre, wenn meiner so unauffällig wäre. Sie wissen es nicht zu schätzen weil sie so ein Extrem nicht kennen. Ich liebe meinen Sohn und wir können auch gut damit umgehen, aber oftmals ist es schon sehr anstrengend. Drum lassen wir ihm jetzt immer die Wahl, ob er zu sowas mit will oder nicht.
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