Mausi90
Hallo, Unsere kleine wird im März 2. Ich möchte jetzt richtig anfangen das sie trocken wird. Sie geht nicht aufs Töpfchen. Deswegen haben wir einen Toilettensitz gekauft. Sie geht nur drauf, wenn sie auf dem Handy Video gucken kann. Jetzt war sie mal krank und nun geht sie gar nicht mehr. Was kann ich machen das sie wieder Lust hat drauf zu gehen und es auch vllt so bleibt.
Ich hatte für meine Zwillies eine gemütliche Ecke im Bad mit Flauschteppich, 2 Töpfen, Plastikbüchern, buntem Klopapier und Kasettenrekorder mit Hörbüchern/Musik...Meine fanden es toll u sind freiwillig auf ihre Thröne gegangen. Hab Geduld, meine Jungs wollten dann (zeitversetzt) irgendwann partout keine Windeln mehr u waren unfallfrei trocken und haben dann auch normal die Toilette benutzt. LG
PS: Meine waren 2,5 als sie dauerhaft windelfrei waren und das finde ich persönlich nicht zu früh. Das Fördern/anbieten von Alternativen zur Windel ist definitiv kein Fehler, unabhängig von der Reife der Kinder. Meine Zwerge waren Frühchen (2Monate zu früh) und sassen auch ab 1,5 J regelmäßig auf dem Topf...Das endgültige windelfrei bestimmten sie alleine.
Eine gemütliche Ecke im Bad? Da war dann wohl das Spielzeug und der Kassettenrekorder interessanter als der Topf. wie alt waren sie denn, als sie trocken wurden? wir haben das ganz ohne Druck und Flauscheteppich hinbekommen und zwar haben wir es den Kindern überlassen, WANN sie bereit waren. Sie waren alle vor dem 3. Geburtstag sauber, auch Nachts. keiner hat was dagegen, wenn man sie ab und an mal draufsetzt, aber mit Handy und Flauscheteppich die Kinder ködern zu wollen? Off Topic: Was ist das eigentlich für eine dumme Angewohnheit, das kleine Wörtchen UND nur noch als u zu schreiben? Macht ihr das auf Arbeit auch oder redet ihr auch so? Ich ließ mir das eingehen zu sms-Zeiten, als man nur 140 Zeichen schreiben durfte in einer sms.
Sie wurden nicht geködert, sondern gefördert UND warum nicht an einem schönen Ort -du gehst ja sicher auch lieber in ein ordentliches Badezimmer dein Geschäft verrichten als auf einem Dixieklo, oder? Kurz nach dem 2ten Geburtstag war Nr 1 trocken-weil er Windel verweigert hat-und Nr 2 etwas später...Genaues Datum weiß ich nicht mehr, aber es war definitiv lange vor dem 3ten Geburtstag. Zufrieden?
Gegen anbieten und ausprobieren spricht ja nichts, aber trotzdem muss das Kind reif genug sein, um zu wissen, was es da machen soll bzw. um zu merken, ob es muss und wie es die Blase einhalten und entleeren kann. Und das kann ich nicht, mit hundert Mal pro Tag auf den Topf setzen, beschleunigen. Ich bin hier wie bei fast allem für einen Mittelweg, man kann den Topf ja schmackhaft machen und es eben zeigen, aber einen Zwang möchte ich damit nicht verbinden. Und ich finde auch, dass du ziemlich verurteilst, wenn du behauptest, jede Mutter, deren Kind mit 2 Jahren noch nicht sauber ist, ist nur zu faul. Mein Großer war ein Kind, das lange nicht sauber war und das trotz Anbieten des Töpfchens und nackig laufen lassen, immer wenn es vom Wetter her, ging. Aber er hat einfach nicht kapiert, wie das mit der Blasenkontrolle funktioniert bzw. hatte eben anscheinend nicht die nötige Reife dafür. Er hat den Topf auch vehement verweigert und hat schon gebrüllt, wenn ich nur gesagt habe, ob er sich nicht mal drauf setzen mag, er hat getobt, dass er nicht will und er hat, wenn er nackig war, einfach nicht gemerkt, wann er macht bzw. war dann immer ganz entsetzt, wenn er plötzlich nass war. Ja, hätte ich ihn jetzt täglich auf den Topf zwingen sollen? Du hast deinem Kind ja auch keine Windel mehr angezogen, weil es sie verweigert hat. Mein Kind hat den Topf verweigert, egal was ich gemacht habe. Meine Freundin hat jahrelang Töpfchen-Training praktiziert, sie hat ihre Kinder von Anfang an mit Stoffwindeln gewickelt und hat ab einem Jahr ihre Kinder stündlich auf den Topf gesetzt. Oft genug genauso erfolglos und sie haben dann gerade nach den 15 min, die sie auf dem Topf saßen, eingepullert. Dafür wäre ich wirklich zu faul, denn mir ist der Tag zu schade und ich habe wirklich auch noch anderes zu tun, als stündlich Kind ausziehen, 15 min auf den Topf setzen, dann trotzdem wieder zu wickeln und wieder anzuziehen. Und ihr Ergebnis war genauso nicht so überragend, denn ihr Sohn war auch erst mit 3,5 Jahren so weit, dass er keine Windel mehr anhatte und dass trotz Stoffwindeln und nicht den bequemen Pampers, die die Feuchtigkeit komplett aufsaugen. Er war also in Summe erst ein paar Monate vor meinem Großen sauber, mit dem Unterschied, dass mein Großer ab dem Moment, ab dem er keine Windel mehr gebraucht hatte, von selber wusste, wann er musste, ohne dass ich ihn ständig erinnert und aufs Klo geschickt habe und es keine einzige nasse Hose mehr gab. Ihr Sohn musste nach wie vor stündlich aufs Klo geschickt werden, weil er kein einziges Mal selber gegangen ist und sie hatte trotzdem immer noch vier bis fünf nasse Hosen am Tag. Also für mich war das zu diesem Zeitpunkt immer noch kein sauber sein, aber sie hatte ihn dann eben nicht mehr gewickelt. Erst mit über 4 Jahren war er so weit, dass er nicht mehr eingepullert hat. Und sie ist eine meiner besten Freundinnen, also ich habe das oft genug mitbekommen, weil wir uns eben immer viel gesehen habe und ja, das wäre mir dreimal zu blöd gewesen, trotzdem habe ich sie nicht verurteilt, es ist eben ihr Weg. Wenn sie das machen will, ist es ja in Ordnung, aber ich finde es nicht ok, jemanden zu verurteilen, der das eben nicht machen will. Denn sauber werden die Kinder alle, die einen früher und die anderen später. Und ich finde es anmaßend, zu behaupten, es ist der eigene Verdienst, wenn die eigenen Kinder früher sauber sind, denn man kann es fördern, aber nicht beeinflussen und wenn die ganze Förderung und das Anbieten nichts bringt, dann kann man es auch nicht ändern. Genauso wie man es nicht beeinflussen kann, ab wann ein Kind durchschläft, laufen oder sprechen lernt. Viele Dinge sind auch Reife- und Charaktersachen, die man zwar begünstigen kann, aber man kann als Mutter nicht für alles was dafür bzw. man kann sich nicht immer selber sagen, wie toll man es doch gemacht hat, wenn das Kind eben ganz angepasst und brav ist oder früher durchschläft oder mit einem Jahr schon spricht oder eben, wie deine Kinder, mit zwei Jahren schon sauber sind. Du hast es gefördert und du hattest eben Glück, dass deine Kinder es zu diesem Zeitpunkt bereits konnten, ein anderes Kind kann es aber eben nicht und da kann die Mutter dann genauso nichts dafür. Der AP würde ich somit also raten, dass sie es nach ihrem Gefühl einfach ausprobieren soll. Wenn es gut klappt und ihr Kind gerne aufs Töpfchen geht, dann kann man es sicher auch motivieren, das zu tun. Sobald aber ein Zwang daraus entsteht oder das Kind verweigert, würde ich es lassen und keinen Druck machen, sondern es einfach später wieder probieren. Alles Liebe!
Ich habe meine Kinder nicht gezwungen aufs Töpfchen zu gehen, sondern es lediglich angeboten und irgendwann haben sie sich selbstverständlich draufgesetzt, wenn wir eh im Bad waren zb morgens nach dem Aufstehen, mittags vor dem Mittaggschlaf oder abends vor dem Schlafengehen oder halt zwischendurch, wenn sie wirklich mussten. Von x-mal am Tag draufsetzen und stundenlang davorhocken, um ein Erfolgserlebnis zu haben, war bei uns nie die Rede. Das alle faul sind, die ihr Kind nicht auf den Topf setzen, habe ich auch nie behauptet, aber es tatsächlich nicht anzubieten, weil es angeblich mit 2 und früher ja eh nichts bringen würde, empfinde ich tatsächlich als etwas bequem. Es schadet doch dem Kind nicht, wenn ihm die Möglichkeit geboten wird und ob es genutzt/verstanden wird, kann man erst feststellen, wenn man es ausprobiert. Bei uns erfolgte alles recht spielerisch und ja, vielleicht hatte ich Glück, dass meine Zwerge reif genug waren, aber unabhängig von gegenteiligen Meinungen, würde ich es genauso wieder machen, denn das Kinder von alleine etwas wie Töpfchen / mit Löffel essen usw. urplötzlich und ohne jegliche Förderung selbständig können, halte ich wiederum für Glück (oder schlicht für zu spät)!
Es kam für mich einfach so rüber, da es eben so geklungen hat, als ob jede Mutter faul und zu bequem ist und daran schuld ist, wenn ihr Kind nicht mit 2 Jahren sauber ist und dass du es eben verurteilst, wenn ein Kind mit 3 Jahren noch Windeln trägt. Und ja, da fühl ich mich dann auch indirekt angesprochen, wenn das so verallgemeinert wird, weil bei meinem Kind das alles eben nicht so geklappt hat, wie bei euch, und er eben trotz Angebot und spielerischem Zeigen alles vehement verweigert hatte und ich ihn aber dann auch nicht auf Biegen und Brechen zwingen wollte. Und meine Freundin ist eben vermutlich das krasse Gegenteil vom gar nichts tun und das wäre einfach absolut nichts für mich gewesen. Deshalb meinte ich ja, ein Mittelweg ist sicher das Beste und niemanden verurteilen, wenn das Kind eben nicht so schnell sauber ist. Man weiß nicht, welche Gründe dahinter stecken. Aber ist in Ordnung, alles gut! Alles Liebe! Dani
Nein, so sollte es nicht klingen und Kinder sind halt auch verschieden - muss eben probiert werden und wenn s nicht klappt, dann irgendwann später. Mittelweg unterschreibe ich hiermit;) Ebenfalls alles Liebe!
Zeit lassen, bis sie so weit ist.
wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Ich würde es auch als etwas verfrüht ansehen, scheint ja so das sie eher am Handy Filmchen gucken interessiert ist als am Toilettengang.
"Ich würde es auch als etwas verfrüht ansehen..." Wie bereits geschrieben - ich auch. "...scheint ja so das sie eher am Handy Filmchen gucken interessiert ist als am Toilettengang." Das denke und vermute ich auch. Und das ist ja auch überhaupt nicht der Sinn der Sache, denn man soll ja eine Sache (welche, spielt hierbei keine oder eine untergeordnete Rolle) auch erst dann machen, wenn man auch wirklich versteht, wofür sie überhaupt gut sein soll. Und da soll ja der Toilettengang im Vordergrund stehen - und für Handy und Filme/Videos ist die Tochter der Fragestellerin/Fadeneröffnerin auch noch zu jung. Dann doch lieber ein (altergerechtes!) Buch. Aber - wie bereits hier geschrieben - würde ich damit wirklich noch etwas warten. Klappt schon noch früh genug.
Stimmt, aber wenn man es gut pflegt - gießt, düngt... usw... usf... dann wächst es zwar besser; wenn auch nicht schneller. Soll hier heißen, dass man das Kind zumindest an diese Sache auch ganz, ganz langsam und behutsam heranführen kann - wenn auch nicht zu früh. Das finde ich nicht so ganz verkehrt und es geht hierbei auch nicht vordergründig darum, dass das Kind gleich mitmacht - oder halt auch nicht. Sondern eben ums Zeigen.
Sie wird trocken, wenn sie so weit ist. Das kannst Du nicht trainieren und nicht fördern. Du kannst Dich nur stressen. Und Deine Tochter. Wann ein ind trocken wird, ist individuell und hat was mit der nötigen Reife zu tun. Die kommt, wenn sie kommt.
"Sie wird trocken, wenn sie so weit ist. Das kannst Du nicht trainieren und nicht fördern. Du kannst Dich nur stressen. Und Deine Tochter." Sorry, aber diese Aussage ist etwas für den Windeleimer. Natürlich kann man fördern, in dem man die Zwerge langsam an etwas heranführt/ihnen etwas zeigt, denn woher soll man denn sonst wissen, wann genau sie reif sind, wenn man es nicht probiert? Das ist doch mit dem Töpfchen das Gleiche wie mit: alleine mit dem Löffel essen, sprechen, laufen, anziehen etc...Fangt ihr alle damit an, wenn es laut Gebrauchsanweisung im Babylehrbuch steht oder wartet ihr bis das Kind sich alleine einen Topf oder Löffel holt, weil es beschlossen hat, die nötige Reife dafür zu haben? Ich finde diese Aussage einfach nur bequem, denn natürlich steckt in Fördern z.B. aufs Töpfchen setzen auch etwas Arbeit und eine Windel wechseln ist sicherlich einfacher, aber wenn ein Kind alleine sitzen kann und verstehen soll, wozu ein Töpfchen da ist, muss ich es auch anbieten, da ohne Angebot keine Nachfrage... Meine Mom fand übrigens 1,5 J schon recht spät, denn im "Osten" wurden Kinder schon sehr viel eher aufs Töpfchen gesetzt, da das in der Kinderkrippe halt so gehandhabt wurde-ob das nun richtig oder falsch war sei dahingestellt, aber die meisten Kinder waren damals mit 1-1,5 ans Töpfchen gewöhnt und die Eltern waren froh drum keine Windeln mehr waschen zu müssen, denn Pampers, die 12 h trocken hielten und dann einfach in den Müll kamen, gab es bei uns nicht.
Du hast es noch nicht begriffen... Laufen lernen Kinder genau dann, wenn sie soweit entwickelt sind. Da kann man auch nichts anbieten oder Ähnliches. Sie machen es einfach dann, wenn sie bereit sind. Ein Kind, das trocken wird, wird auch trocken, ohne, dass man ein Töpfchen anbietet. In der Regel kennt ein Kind ja eine Windel und sieht Mama und Papa auf dem Klo sitzen (zumindest bei uns). Also warum sollten Kinder da extra Training brauchen. Es gibt Studien zum Thema... trocken werden Kinder mit Training keinen Tag eher, als Kinder ohne. Wie machen die indigenen Völker? Ohne Windeln und Töpfchen? Windelfrei/abhalten und dann geht das Kind dann eben selbst, wenn es soweit ist. Ganz einfach.
Stimmt, ich hab es wohl nicht begriffen, weil ich wahrscheinlich zu wenig Ratgeber oder fragwürdige Studien gelesen habe und in den letzten 18 Jahren habe ich bei meinen Jungs womöglich aber auch alles falsch gemacht, vom frühen Töpfchen bis hin zum alleine anziehen und und und...Herrje, was bin ich nur für eine schlechte Mutter, die es gewagt hat, ihre Kinder zu fördern ohne sich vorher zu informieren, wie es irgendwelche Ureinwohner praktizieren?!? Glücklicherweise brauche ich es jetzt aber nicht mehr zu begreifen, da meine Babies nächsten Monat 18J alt werden und nachweislich trocken sind!
Da nützt auch ein kuscheliger Platz im Bad nichts.
"Da nützt auch ein kuscheliger Platz im Bad nichts." Naja, aber die Vorschreiberin schreibt doch klar und deutlich, dass eben der "kuschelige Platz im Bad" tatsächlich etwas genützt hat: "Ich hatte für meine Zwillies eine gemütliche Ecke im Bad mit Flauschteppich, 2 Töpfen, Plastikbüchern, buntem Klopapier und Kasettenrekorder mit Hörbüchern/Musik...Meine fanden es toll u sind freiwillig auf ihre Thröne gegangen." Wieso meinst Du dann, dass das alles nichts nützt? Ich meine, wenn das nicht so unmissverständlich dastehen würde... Wird schon nicht erfunden oder gelogen sein. Klappt jedoch nicht immer und bei allen; das streite ich ja gar nicht ab. Aber dass das grundsätzlich nichts und nie etwas nützen sollte - ich weiß nicht... ?! Aber: Ich finde noch nicht mal 2 Jahre bzw. knapp 2 Jahre ebenfalls sehr, sehr früh bzw. noch viel zu früh und meine, dass man da wirklich noch eine Weile (ab)warten sollte. Das kommt schon alles noch, wenn auch nicht sofort. Aber das spielt ja auch keine Rolle. Und jetzt zu der kalten Jahreszeit ist das sowieso nicht sehr günstig.
Hallo, mein Sohn ist jetzt zweieinhalb und hat wenn es hoch kommt zehn Mal auf der Toilette gesessen und gemacht - aus eigenem Antrieb heraus. Aus welchem Grund heraus möchtest Du ein noch so kleines Kind sauber bekommen? Ist das Dein Wunsch, ihr Wunsch oder macht Dein Umfeld Bemerkungen? Wie schon jemand schrieb: Trocken werden hat mit der Reife zu tun (Hormone, Gehirn, Nerven), und in dem Alter Deiner Tochter wäre es wohl reine Dressur, wenn sie trocken wäre. Mach Dir und ihr nicht so viel Stress und warte, bis sie von alleine so weit ist. Viele Grüße
Das mit dem Handy würde ich lassen. ein Buch, okay. aber Handy nein. und sonst klar kann man sie dazu motivieren, die toilette regelmäßig zu benutzen. haben wir hier ab etwa anderthalb gemacht mit dem Topf. "sauber" wird sie deswegen nicht unbedingt schneller, aber es ist halt ein großes Stück Erleichterung, wenn man keine vollen Windeln mehr wechseln muss, sondern das Kind nur alle paar Stunden erinnern muss, pullern zu gehen. Wir sind seit dem Sommer tagsüber und seit Herbst während des Mittagsschlafs ohne Windeln unterwegs und ich finde es ziemlich angenehm. kenne persönlich kaum Kinder, die tagsüber mit über 2 noch Windeln tragen, liegt aber auch daran, dass hier die meisten mit einem Jahr in die Krippe gehen und sich das dort sehr schnell von den größeren Kindern abgucken. dieses windelfrei bedeutet eben wie gesagt nicht, dass die Kinder tatsächlich zuverlässig von allein merken, dass sie mal müssen. sowas kommt irgendwann bei den meisten zwischen 2,5 und 4 Jahren.
Um mal eine weitere zeitliche Einordnung mit einzubringen: unser Sohn ist 3,5 und seit ca 6 Wochen tagsüber trocken. Also vergleichsweise spät. Wir waren aber entspannt, weil unser Umfeld und auch die Kita (ganz wichtig!) nie Druck gemacht haben - im Gegenteil, die Erzieherinnen haben uns bestärkt, dass das Trockenwerden von ganz alleine kommt. Und so war es auch. Wir hatten zwar ein Töpfchen, das aber vielleicht 2x genutzt wurde, ansonsten war er halt häufig mit uns auf dem Klo und hat zugeguckt
.
Eines Tages hat er sich selbst die Windel abgemacht, dann dauerte es noch eine Woche, bis er begriffen hatte, dass man stattdessen aufs Klo gehen muss und seitdem ist er zuverlässig trocken.
Ich weiß aber aus Erzählungen von Freundinnen, dass v.a. Kitas ab Elementarbereich teilweise ziemlichen Druck machen, weil die vermutlich keine Zeit mehr fürs Wickeln haben.
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