Lennina
Hallo, ich bin seit 4 Wochen wegen Panikattacken und Depressionen krankgeschrieben. Der Arzt hat heute zwei weitere Wochen verlängert. Danach gehe ich ins Krankengeld. An arbeiten ist nicht zu denken, ich habe sehr schwere Panikzustände, die Medikamente haben erst mal alles verschlimmert, das wäre aber normal, sagt der Arzt. Mein Job ist zum 15.1. gekündigt (von mir) und der neue soll Ende Januar anfangen. Ich habe inzwischen richtigen Stress mit dem Arbeitgeber, Gehalt wurde nur Teilweise gezahlt. Sie lügen, wo sie können....Ich kann und will da nicht mehr hin. Bekommt der neue Arbeitgeber von dieser ganzen "Krankengeschichte" etwas mit? Evtl wenn er mich anmeldet zur Kranken/Sozialversicherung? Hat die Kasse da Schweigepflicht? Danke euch.
nein, er erfährt nichts in einen neuen Vertrag einsteigen, wenn du aber offenbar nicht arbeiten kannst... verstehe ich aber nicht
Hi, ich hoffe, wenn ich da raus bin, wird es besser. LG
Du hoffst daa aber einen neuen Vertrag zu unzerschreiben wenn du weisst du bist krank? Ich habe emotophobie da wäre es das gleiche wenn ich jetzt einen vertrag unterschreibe und 2 tage später lass ich mich wegen panikattaken krank schreiben. A
ich hoffe einfach, dass es gut geht. Will ja nicht ewig daheim bleiben.
Es kann klappen und ich wünsche es Dir. Hängen die Depressionen mit Deinen ehemaligen Arbeitsbedingungen zusammen? Weißt Du, welchen Anteil Du an den Problemen hast und kannst diese eigenen Anteile beim neuen AG raushalten? Die Krankenkasse darf keine Daten raus geben. Hin und wieder tauschen sich aber die AG aus.
Und oft erkundigen sich die neuen AG beim alten AG , sehen sie ja in der bewerbungsuntrlagen, alles schon erlebt.
Wird in deinem Fall wohl besondere Gründe gehabt haben!
Hin und wieder tauschen sich die AG aus, oft ist es nicht und es kommt auch darauf an, ob die AG sich überhaupt irgendwo "treffen". Allen Anschein nach hat die AP aber schon ihre neue Stelle, das heißt, das die AG sich wohl nicht ausgetauscht haben oder der neue AG gar kein Wert auf dem Urteil des alten AG hat. Ich vermute mal, das die AP einen Neuanfang starten möchte und wünsche ihr dahingehend viel Glück und nicht ein "DuDuDu", weil sie aus einer Krankheit heraus sich etwas Neues sucht. Immerhin hat sie ihren alten AG gekündigt, weil es wohl nicht mehr anders für sie geht.
Ein neuer Job als Spontanheilmittel für eine schwere Erkrankung? ![]()
Das würde ich aucb machen wenn das funktioniert.
Natürlich gilt für die Kasse Schweigepflicht gegenüber Dritten. Unabhängig davon ist es sicher nicht leicht eine neue Stelle Ende Januar anzutreten, wenn Du bis mindestens Mitte Januar krank sein solltest. Eine neue Stelle anzutreten und sich gleich krank zu melden, ist sicher auch nicht gern gesehen und da ist ja sicher Probezeit. In dem Fall kannst Du nur auf einen seeehr kulanten Arbeitgeber hoffen oder Dich auf eine Kündigung innerhalb der Probezeit einstellen. Das Leben ist hart.
Nein die Krankmeldungen sind ohne Diagnose die zum Arbeitgeber gehen.Die Krankenkasse hat natürlich schon die Diagnose aber darf nichts rausgeben. Was ich aber nicht fair finde wenn du ja jetzt schon weiß dass du ins Krankengeld gehst,solltest du deinen Arbeitgeber informieren. Da mit Krankschreibungen einzusteigen ist nicht unbedingt die Voraussetzung für ein entspanntes Arbeitsverhältnis.
nein ich steige nicht mit Krankengeld ein. Das Krankengeld werde ich jetzt beziehen nachdem die 6 Wochen abgelaufen sind bis zum Ende der Kündigungsfrist. Bis zum neuen Job. Und dann neu durchstarten.
Aber wenn du jetzt so krank bist weißt du aber nicht ob du da anfangen kannst. Oder du bist es nicht und veräppelst deinen Arbeitgeber.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man in den paar Wochen diese schweren Symptome los ist.
Das ist ja genau das was ich meine. Jetzt ist sie so krank dass an Arbeit nicht zu denken. Und bis Mitte Januar wird das auch noch anhalten. Ich meine das sind ja immerhin auch noch ein paar Wochen. Dass weiß sie aber schon. Und weitere zwei Wochen später,nämlich Ende Januar ist alles wieder gut und sie kann durchstarten. Sehr glaubwürdig.
Wenn es ursächlich mit der Arbeit zu tun hat, schon, z.B. Mobbing, Nötigungen etc. Die AP hat selbst gekündigt, also gehe ich davon aus, das der Leidensdruck schon immens war.
Ja aber sie sagt sie hat schwere panikattacken. Und wie weiß sie denn jetzt dass sie diese urplötzlich wieder los ist?
Der Arzt sagt die Medikamente brauchen eine Zeit bis sie wirken. Ich hoffe einfach, dass das dann der Fall ist.
Beantwortet ihr doch einfach die Frage und hört auf alles und jenes zu hinterfragen.
Du solltest dich da aber nicht zu sehr drauf versteifen. Machst du denn eine Therapie? Und du solltest offen mit deinem neuen Arbeitgeber umgehen.
Haben wir bereits beantwortet und Meinung äußern sollt man auch dürfen sonst sollte man nicht nachfragen.
sagt die, die quasi nie auf den Punkt kommt
OB das mit dem Job zusammenhängt kann schon wichtig sein, wenn sie auf eine schnelle Heilung hofft.
Ja, Therapie hat angefangen.
Was sagt der Therapeut... wird der Neustart sich pos. auswirken?
Manchmal hikft es auch zb dem Arbeitgeber Bescheid zu geben. Die Schule meiner Tochter weiss jetzt auch über meine Phobie bescheid und sie unterstützen mich. vorallem die klassenlehrerin die ist so super. aber nix sagen find ich doof
Die Schule des Kindes? Wofür soll das denn gut sein?
ja.
Dann will ich doch einfach mal optimistisch sein und sagen, das es klappt. Was wäre denn die Alternative? Keine neue Arbeit? Arbeitslosengeld bekommt die AP so auch nicht und manchmal kann so eine Phase tatsächlich Wunder wirken, besonders dann, wenn da sogar schon therapeutisch gearbeitet wird. Und nicht jede Panik-Attacke macht einen auf Dauer arbeitsunfähig, besonders wenn ein auslösender Faktor ausgeschlossen wird. Und nein, dem neuen AG würde ich auch nichts sagen, warum auch? Dann dürften AG gar keine Leute mehr einstellen, weil jeder irgendwo "Macken" hat
Wieso sollte sie den neuen AG darüber in Kenntnis setzen? das verstehe ich nicht.
Den AG geht das nun wirklich nichts an.
Verstehe ich auch nicht und ich kenne wenige, die eine seel. Geschichte gern immerzu zum Thema machen. Im Gegenteil.
ich drück dir die Daumen ![]()
Psychische Erkrankungen sind halt Erkrankungen und sollten auch so behandelt werden. "Ich habe was am Magen" hört sich besser an als "ich habe Panikattacken", wobei die Magengeschichte sehr wohl auch mit Panikattacken zusammen hängen. Wenn ich nun aber tatsächlich in Magengeschwür habe und mir eine neue Stelle suche, dann wird wohl kaum einer sagen, das das unfair gegenüber den neuen AG wäre. Selbst bei einer chronischen Depression sehe ich das nicht als unfair gegenüber dem AG. Oder sollen Diabetiker als chronisch Erkrankte auch lieber nicht arbeiten?
Der Diabetiker hätte noch den Vorteil der Extrapausen davon. Ansonsten würde ich vor keinem fremden mein Seelenleben offenbaren.
Das seh ich auch so. Ist ja schlimm! Warum muss sich hier jeder rechtfertigen???
Die Frage war doch berechtigt... wenn es wegen des Jobs angefangen hat kann man es auch nachvollziehen.
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