Elternforum Rund ums Baby

Konzept fürs tägliche Essen. Wie das Leben leichter machen?

Konzept fürs tägliche Essen. Wie das Leben leichter machen?

SuitcaseOfMemories

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Hallo, Momentan stresst mich das Thema Essen zubereiten sehr. Ich hab ein 10 Monate altes Baby, das keinen Brei isst und das ich langsam ans Familienessen heranführe. Natürlich muss ich jetzt abwechslungsreich und gesund kochen. Aber ich fühle mich davon so gestresst! Jedes Mal überlegen, was es geben soll, Einkaufszettel schreiben, Einkaufen...und selbst für relativ einfache Gerichte stehe ich inkl. Aufräumen mit meinem Essanfänger (inkl. Boden wischen...) mindestens 1,5 Stunden abends in der Küche (dazu kommen natürlich noch mindestens 2 weitere Mahlzeiten pro Tag). Deshalb meine Frage: was tut ihr, um euch das Leben in diesem Bereich einfacher zu machen? Habt ihr ein festes Konzept (Montags Suppe, Dienstags Fisch o.ä.)? Gibt es wiederkehrende Essenspläne? Sonstige Tipps? Auch wenn ihr Gerichte habt, die gesund und schnell und Baby/kleinkindgeeignet sind, immer her damit. Ich versuche oft für 2 Tage zu kochen, aber auch das klappt irgendwie nicht bei jedem Gericht gleich gut.


ösitina

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Antwort auf Beitrag von SuitcaseOfMemories

Ich habe eigentlich einen Plan für 4 Wochen mitgerichten die jeder gerne mag, das könnte ich jeden Monat so weitermachen, aber oft entscheide ich mich kurzfristig um, weil ich z.b. Migräne habe und nicht kochen kann/mag gibt es dann halt mal nicht nach Plan sondern was schnelles… Daher mein Tipp mach einen Essensplan gleich für länger, das erleichtert einiges… Für meine Böden hab ich einen Saugroboter und einen Wischroboter und auch die erleichtern sehr viel, würde ich nie wieder hergeben die zwei.. Beim aufräumen könnte doch dein Partner auch mal helfen?


ösitina

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Antwort auf Beitrag von ösitina

Hier gab es mal eine Userin die hatte Essenspläne für ein ganzes Jahr im Vorjahr… Manche machen sich auch Pläne fürs putzen und aufräumen, sowas erleichtert auch so einiges


SuitcaseOfMemories

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Antwort auf Beitrag von ösitina

Danke für deinen Beitrag. Die Idee mit dem Essensplan für 4 Wochen klingt logisch und gut, da werd ich mich mal dran versuchen :) Klar, mein Partner hilft auch. Aber er arbeitet eben den ganzen Tag und kochen oder aufräumen mit unserem aktiven Kind funktioniert momentan kaum. Also betreut einer das Kind und der andere macht den Haushalt, dann müssen abends noch Sachen besprochen werden, geduscht werden usw. Und das alles in den 2 Stunden, in denen er zu Hause ist, bevor das Kind ins Bett geht. Und da sie so unruhig schläft, kann man auch nichts wichtiges auf diese Zeit schieben, weil einer dauernd zu ihr muss. Wir müssen da wohl unsere Abläufe und Pläne noch besser strukturieren.


SuitcaseOfMemories

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Antwort auf Beitrag von ösitina

Ich glaube, diese Antwort hilft mir mehr als jeder gute Tipp, danke!


StiflersMom

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Ich hab ab Kind No 2 da nicht so ein Fass aufgemacht und es wurde halt später gesalzen und Kartoffeln und Gemüse gab es für alle. Ab und zu hab ich Gläschen gekauft . Aber was spricht dagegen für alle e7ne Mahlzeit zu kochen? Und Schmorgerichte wie Gulasch werden in großen Mengen gekocht und eingefroren. Bei uns gibt es traditionell freitags Fisch, samstags Suppe und Sonntags Braten. Dann bleiben auch nicht mehr soviele Tage wo man nicht weiss,was man kochen soll. Es wird einfacher, wenn die Kinder größer sind und toll mithelfen können zB beim kleinschneiden.


pflaumenbaum

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Das klingt, als hättest du vor dem Kind nicht regelmäßig selbst gekocht. Insofern ist es klar, dass es dich jetzt erstmal stresst. Dir fehlt die Routine, die Erfahrung und damit auch die Ideen. Ich mache am Wochenende einen Großeinkauf ohne irgendeinen Plan. Davon koche ich dann die ganze Woche. Das funktioniert, weil ich schon viel Kocherfahrung habe und das ungefähr so einschätzen kann, wie ich was verbrauche. Bestimmte Sachen hat man ja eh immer da, Nudeln, Reis, Kartoffeln, aber auch Milch, Sahne, Butter oder Öl etc. Wenn man dazu noch einen Berg Gemüse kauft sowie Dosentomaten kann man daraus schon viele Sachen kochen. Wir haben die bring-app, da schreiben wir im Laufe der Woche rein, was fehlt. Das brauche ich aber eigentlich nur für die außer-der-Reihe-Sachen. Einfache Gerichte dauern bei mir eine halbe Stunde, aber klar, inklusive essen und aufräumen kann es wohl auch mal 1,5 Stunden dauern. Aber die beiden anderen Mahlzeiten sind doch dann kein warmes Essen oder?


SuitcaseOfMemories

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Antwort auf Beitrag von pflaumenbaum

Vor dem Kind habe ich auch gekocht, aber da gab es tatsächlich auch manchmal 2x das gleiche und auch mal TK-Pizza, Nudeln mit Fertigpesto, was vom Bringdienst oder auch mal nichts warmes. Also nicht so richtig vorbildlich und das möchte ich jetzt unbedingt ändern... Nein, die anderen Mahlzeiten sind kein warmes Essen, allerdings fehlen mir hier manchmal die Ideen, weil Mini Brot meist verweigert und nicht gefüttert werden will, also fällt sowas wie Müsli/Brei/Milchreis/Joghurt o.ä. auch fast raus. Und egal was es gibt, den Boden wischen muss ich nach fast jeder Mahlzeit


wolfsfrau

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Antwort auf Beitrag von SuitcaseOfMemories

Es ist ja tatsächlich auch für Essensanfänger in Ordnung, wenn es zwei Tage mal das gleiche gibt... Du kannst zum Beispiel Kartoffel oder Nudeln für zwei Tage kochen, einmal dann z.B. Nudeln mit Soße (Tomaten/Karotten/Zucchini rein) und einmal Bratnudeln mit Brokkoli/Erbsen/Möhren, dazu Hackbällchen oder das Hackfleisch optional so mit anbraten. Die Kartoffeln lassen sich immer super kombinieren. Dein Kind kann das mit den Händen essen oder sich füttern lassen. Für die kalten Mahlzeiten kannst du neben Gemüsesticks (evtl leicht angedünstet) auch Käsewürfel, kleine Würstchen, Ei und verschiedene Brotsorten probieren.


Baerchie90

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Bei Kind 1 haben wir einmal die Woche Brei gekocht, das wurde dann eingefroren und nach Bedarf verfüttert. Zusätzlich gab es mit 10 Monaten noch viel Pre-Milch. Kind 2 fand Brei blöd, daher haben wir das gelassen. Stattdessen gab es irgendwas von unserem Teller. Anfangs waren das trockene Nudeln, ein Stück Brot, ne Erdbeere, ne gekochte Kartoffel... Aufs "ausgeglichene" haben wir da noch null geachtet, da Kind 2 ja durch die (Mutter-/Pre-)Milch gut versorgt war. Das kam erst deutlich später, als Kind nennenswerte Mengen mit aß und die Milch im Hintergrund verschwand (das war so mit 2,5 - 3 Jahren..).


SuitcaseOfMemories

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Antwort auf Beitrag von Baerchie90

2,5-3 Jahre, bis das Kind richtig isst? Okay, wow, man lernt als Neumama definitiv immer noch dazu


Mitglied inaktiv

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Bei uns gibt es nur einmal am Tag warm Und es gibt doch so viele Gerichte, die schnell gehen. also 1,5 Stunden stehe ich am Abend selten in der Küche. Ich habe meist das Essen für die Kleinen beiseite und dann erst unser Essen richtig gewürzt. je nachdem was es gab, wurde dann die Kinderportion püriert oder kleingeschnitten.


Rachelffm

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ich bin auch team essensplan. geh einmal die woche einkaufen und koche dann oft ne große portion, die für den nächsten tag noch reicht, oder mehr von der beilage um die am nächsten tag anders zuzubereiten. meine gerichte sind fast alle sehr einfach und dauern vom ersten schritt bis zum ersten biss meistens 20 min, oder weniger. ist ne mischung aus gesund, vegan, vegetarisch, fleischreich und weniger gesund. falls du die genauen rezepte/gerichte möchtest, schreib ne pn.


Rachelffm

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Antwort auf Beitrag von Rachelffm

was mir auch hilft ist ein blick in die tägliche kochumfrage hier oder im kochforum die wochenpläne. da hab ich schon die ein oder andere neue idee her.


Janet90

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Ich mache auch einmal die Woche einen Speiseplan und schreibe daraus die Einkaufsliste. Was es wann gibt ist dann flexibel, wie wir Lust haben. Aber wenn dich das alles so stresst, könntest du vielleicht auch mal über HelloFresh nachdenken Das kann man ja wochenweise buchen/pausieren. Wir haben das für die erste Zeit nach der Geburt gemacht. Ich habe per App ausgewählt was ich essen möchte und mein Mann hat es gekocht (ist wirklich idiotensicher). Ich mach das immer mal wieder, wenn ich Rabattcodes habe. Das erleichtert schon viel. Wenn du mehr wissen willst oder so gern per pn.


Puzzles

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Antwort auf Beitrag von Janet90

Rechnet sich das denn auch und sind Gemüse und Fleisch auch frisch? Bisher habe ich mich nicht richtig rangetraut.


Janet90

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Ich bestelle da eig fast nur, wenn ich einen Rabattcode habe. Es ist natürlich schon teurer, als wenn man in den Discounter fährt und alles selbst kauft. Ich habe aktuell einen Code für 30% für die nächsten 4 Boxen (also 4 Wochen). Voll zahle ich für 4 Personen an 5 Tagen rund 80€, durch den Rabatt sind es noch ca 55€. Das find ich okay. Alle Zutaten sind frisch. Kannst auch auf die Seite gehen oder die App runterladen und dir das Menü ansehen und welche Zutaten man dafür bekommt etc.


Puzzles

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Antwort auf Beitrag von Janet90

Bei den jetzigen Ladenpreisen und für umgerechnet 20 Portionen ist das geldlich fast schon gut. Man kommt ja pro Minieinkauf fast nicht mehr unter 40€ aus dem Laden. Vielleicht teste ich es auch mal :) Danke für dein Feedback.


Puzzles

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Ich weiß wie du dich fühlst! Ich habe vor der Schwangerschaft immer gekocht. In der SS wurde das abends eher spartanisch, weil ich entweder volle Gelüste oder gar keinen Hunger hatte. Nach der Geburt lag mein Fokus auf schneller Küche und nun verweigert mein Junge, gerade 11,5 Monate alt, auch seit November jeden Mittagsbrei. Wir stiegen so auch überraschend früh in das Familienessen mit ein und so langsam wird es immer besser. Ich habe eine tolle Seite: https://www.muckimags.de/ Vorallem die Möhren-Herzen und Zucchini-Sterne sind beliebt (auch wenn ich Käse reduziere). Ansonsten retten mich TK-Gemüse und eingefrorene Spätzle über Abende, an denen wir uns nicht so gesund ernähren. Kaisergemüse besteht z.B. nur aus Möhren, Blumenkohl und Brokkoli - ohne Saucen und Co. Ich habe mir dazu ein Dampfgedöns für die Mikrowelle bestellt, sodass die TK-Gemüse innerhalb von 5 Minuten aufgetaut und weich genug sind. Funktioniert hier super und wird vergleichsweise geliebt ;) Auf Insta gibt es auch "beikost.statt.breikost". Da sind tolle Anregungen bei und das beste sind eindeutig ihre Vorher-Nachher-Bilder. Da sieht man, dass nicht nur bei uns ein Schlachtfeld entsteht und zu Anfang 80% auf dem Boden landete. Man wird so von den "mein Kind isst einfach alles"-, den "190g ersetzen eine Mahlzeit, das wird jetzt wohl drin sein'"- und dem "ab einem Jahr verschwindet die Milch"-Zeug geblendet, dass man zwischenzeitlich das logische Denken ausschaltet. Ging zumindest mir so. Einige nehmen übrigens Malerplane unter den Hochstuhl, aber so weit ist es bei uns noch nicht gekommen. Achso, für unseren Sohn macht ein Teller übrigens einen riesigen Unterschied. Sein eigener Teller mit großem Saugnapf, damit er nicht durch die Gegend fliegt, sorgt eindeutig für mehr Essen. Unser ist z.B. von BambooBamboo als Fuchs und hält auf sauberer Oberfläche gut. Das wird mit der Zeit alles besser! Fühl dich gedrückt.


SuitcaseOfMemories

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Antwort auf Beitrag von Puzzles

Ganz lieben Dank für deine liebevolle Antwort, das gute Zureden und die Tipps! Die von dir genannten Seiten schau ich mir auf jeden Fall mal an :) Und dir dann ebenfalls ein gutes Durchhalten!


juleba

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Antwort auf Beitrag von SuitcaseOfMemories

Ganz ehrlich habe ich mir das auch leichter vorgestellt. Mein Mann und ich kochen immer abends gemeinsam. Als das mit Beikost anfing, merkten wir schnell, dass unser Essen nicht Kleinkindgerecht ist. Zuviel Gewürze, zu exotisch, zu viele Aufläufe, die man schlecht erst im Nachgang würzen kann). Wir mussten unser ganzes Essenskonzept umstellen, was echt schwer war. Und dann haben wir auch noch ein sehr wählerisches Kind, welches am liebsten nur Wurst und Nudeln und Brokkoli essen würde. Jeder Bestandteil muss einzeln auf dem Teller liegen und nichts darf das andere berühren. Soße? Niemals! Heutebin ich froh dass wir das Mittagessen an den Kindergarten abgegeben haben und wir nur noch am Wochenende dran sind. Und zum Glück wird es langsam einfacher.


misssilence

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Antwort auf Beitrag von juleba

Genau so war das bei uns auch. Wir haben uns zwar sehr gesund vor dem Kind ernährt, aber nicht kindgerecht. Gerade diese gut essbaren Komponenten Essen gab es hier nie...einfach an den Familientisch setzen ging hier nicht. Wir mussten uns auch umstellen. Und dann diese Sauerei! Ein paar Monate waren wir gefühlt nur mit sauber machen beschäftigt. . Das Gute: es wird besser. Irgendwann. Man muss durchhalten. Irgendwann landet mehr essen im Magen als auf dem Boden, und es gibt mehr Zähne, sodass auch zähes gekaut werden kann.


12Mami

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Ich bin auch ein großer Fan von den Essensplänen. Gesund koche ist auch nicht aufwendiger. Man muss da auch keine 1,5Std abends in der Küche stehen…bzw vielleicht machst du dir auch zu viel Arbeit? Denn man muss doch nicht jeden Tag die Küche wischen..und das gröbste kann man doch schon während des Kochens sauber machen Ich bin auch ein Fan von Meal Prep, da könntest du vielleicht auch mal schauen, das spart auch eine Menge Zeit. Und ich find es auch nicht schlimm hier und da mal zu TK Sachen zu greifen wenn man keine Zeit hat oder es mal wirklich richtig schnell gehen soll. Von Frosta gibt es da zb super Sachen.


SuitcaseOfMemories

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Antwort auf Beitrag von 12Mami

Ich glaub, ich mach mir beim Kochen sogar vergleichsweise wenig Arbeit, aber mit einem 10monatigen Essanfänger muss ich manche bisherigen Gerichte dsnn doch streichen oder umwandeln. Und so viel Essen wie da am Boden, unter dem Tisch und auf dem Hochstuhl klebt, dauert das Tisch abräumen, putzen (ist leider wirklich nötig!) und Töpfe abspülen tatsächlich ca. 30 Minuten.


Pamo

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Vorkochen und einfrieren, sodass du nur alle 2-3 Tage kochen musst.


Carole93

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Wir sind auch Fraktion Wochenplan. Überlegen je nach Arbeitszeiten und Terminen, was es die nächsten Tage geben soll. Gehen demnach einkaufen. Meist koche ich in meiner freien Woche oder meinem freien Wochenende ein paar Sachen vor oder so Sachen wie Bolognese, Gemüsepfanne und co. Das wandert in die Truhe und kann bei Bedarf schnell raus geholt werden. Und ungewürzt muss es ja nicht sein für die kleinen. Es sind ein paar Gewürze zu mäßigen und Salz zu meiden. Aber da gibts ja auch Alternativen, die dann die ganze Familie essen darf :) Wir haben auch von Anfang an, weitestgehend auf Brei verzichtet. Hier gibts dann Gemüsewaffeln, obstwaffeln, pancakes, muffins in allen Variationen. Lassen sich super vorbereiten, einfrieren, rausholen, essen :) LG


LUpE

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Ich versuche möglichst wenige Utensilien zu benutzen, also viele Eintöpfe oder Kartoffeln und Gemüse und Fisch auf ein tiefes Blech im Ofen. Dann muß ich nur eine Sache nach dem Essen spülen. Das andere kann man während das Essen gart schon wegräumen. Und ich mache ab und zu eine Kochaktion mit Riesnportionen Curry oder Bolognese, da kann ich an stressigen Tagen etwas aus der TK nehmen und muss nur Nudeln oder Reis dazu machen. Ich benutze auch öfter TK Gemüse ohne Zusätze, das spart das schneiden und ist auch gesund. Unter dem Hochstuhl hatte ich eine Schreibtischstuhl-Unterlage, die kann man nach dem Essen abduschen, genau wie den Plastikhochstuhl.


ZoeSophia

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Was halt einfach auch ganz gut hilft, Vorkochen…. , eben nicht nur 2 Portionen, sondern gleich 6,7,8 Portionen, kann man Portionsweise sehr gut einfrieren: Bolognaise Sauce Lasagne Ragout Rouladen Schmorbraten Tomatensauce Diverse Saucen… Suppen ……. So hast du immer ein Backup solltest du mal nicht so viel Zeit oder Lust haben zu kochen… (reduziert Stress, weil du weisst, da hat’s ja noch was…) Beim kochen, darauf achten, dass du das was du kochst in anderer Version am nächsten Tag noch geben kannst… zb. Erster Tag: Pellkartoffeln, 2. Rösti (magst du nicht zwei Tage nacheinander Kartoffeln/Reis/Pasta…kann auch ein Tag Pause sein dazwischen…) 1. Tag Reis, 2. gebratener Reis mit Ei…. 1. Tag Pasta, 2. Nudelauflauf Gemüse gibts bei uns quasi immer dazu, ich hab immer gefroren Erbsen oder Mais, sonst viel Karotten oder Broccoli/Blumenkohl (Gemüse roh, gut gekühlt hält sich auch sicher eine Woche…) Die meisten gekochten Lebensmittel kann man 2-3 (eher 4-5) Tage problemlos im Kühlschrank aufbewahren, wenn man sie nach dem Kochen nicht x Std. Draussen stehen/abkühlen lässt und wenn man sie ordentlich versorgt (Tupperdose, Plastikfolie… Aluminium eher nicht, da es Speisen gibt, die da „chemisch“ reagieren) Wir essen am Abend fast immer kalt, also Brot mit Belag und Salat. viele Gemüsesalate halten sich im Tupper 3/4 Tage wenn sie bereits mit der Sauce angemacht sind… Für den „Grünen Salat“ nehmen wir Eisberg, der hält sich auch lange schön, da nehme ich nur so viel Blätter ab wie ich brauche und spüle sie kurz unter Wasser… Salatsauce kaufen oder Selber machen, hält sich auch etwa 1-2 Wochen im Kühlschrank…. Belag haben wir öfters Käse in Portionen( hält sich länger frisch, weniger oft einkaufen) „Fleischbelag“ Salami, Trockenfleisch, Rohschinken…. (Bleibt auch länger frisch/länger haltbar….) Aufstrich gibts Frischkäse, Butter, Humus…. Viele Sachen kann das Kind schon mitessen, einfach wenig/Nix salzen fürs Kind wegnehmen und dann Salzen/würzen…


SuitcaseOfMemories

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Antwort auf Beitrag von ZoeSophia

Danke für die guten Anregungen :)


Mitglied inaktiv

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Ich koche solche Sachen wie Gulasch,Bolognese und Co direkt in riesigen Mengen,wenn es einmal auf dem Herd steht ist ja egal wie viel es ist,dann koche ich was übrig ist ein,dann muss ich nicht zwei Tage hintereinander das gleiche essen(einfrieren geht natürlich auch) Oder ich mache heute Bolognese, ebenfalls größer Topf und nachdem ich die Grundsoße ohne alle Gewürze fertig hab Teile ich das und am nächsten Tag mache ich aus der zweiten Hälfte Chili Pizza friere ich die Böden mit Tomatensauce drauf ein und kann sie bei Bedarf auftauen,belegen und backen Hühnerfrikassee koche ich auch so dass man zwei essen draus machen kann-bevor ich Spargel und Pilze und die Sahne dazu gebe nehme ich einen guten Teil weg als Hühnersuppe Wenn ich meine Größe Küchenmaschine draussen habe (ich mache damit z.b.die Gemüsewürfel für Hühnerfrikassee)dann mache ich direkt etwas mehr und friere ein,und wenn die Maschine einmal draussen ist nutze ich die Gelegenheit und mache direkt noch was für ein zweites Essen,z.b.Julienne Streifen für asiatische Bratnudeln... tK Gemüse ohne Sauce und Gewürze rettet mich manchmal aber auch Generell ist die Anschaffung einer elektrischen Schneidemaschine ein Gewinn für meine Küche gewesen weil es das ist was ich am meisten hasse Ich schreibe einen Plan für zwei Wochen ,dabei schaue ich direkt was wie zu kombinieren geht,und kann es auch an die Tage anpassen wo viele Termine sind,an Tagen wo ich meine Mann da habe Haus ich dann nur die aufwendigen Sachen raus(bei uns dauern selbst Burger und Lahmacun lange weil ich wirklich alles selber.backe und koche) Ich koche für 7Personen und hab ein 8 Monate altes Baby ,eine 5 Jährige,zwei Teenager,und meine Eltern,gute Planung ist da unverzichtbar. Auch wenn einkochen im ersten Moment ein Schritt Mehrarbeit ist rettet es mich aber so manches Mal,besonders wenn beide kleinen krank sind und ich zu nichts komme,Glas auf ,aufwärmen,Beilage dazu,fertig,und es ist trotzdem zumindest ohne unerwünschte Zusatzstoffe weil ich es selber gekocht habe


Mitglied inaktiv

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Ich koche solche Sachen wie Gulasch,Bolognese und Co direkt in riesigen Mengen,wenn es einmal auf dem Herd steht ist ja egal wie viel es ist,dann koche ich was übrig ist ein,dann muss ich nicht zwei Tage hintereinander das gleiche essen(einfrieren geht natürlich auch) Oder ich mache heute Bolognese, ebenfalls größer Topf und nachdem ich die Grundsoße ohne alle Gewürze fertig hab Teile ich das und am nächsten Tag mache ich aus der zweiten Hälfte Chili Pizza friere ich die Böden mit Tomatensauce drauf ein und kann sie bei Bedarf auftauen,belegen und backen Hühnerfrikassee koche ich auch so dass man zwei essen draus machen kann-bevor ich Spargel und Pilze und die Sahne dazu gebe nehme ich einen guten Teil weg als Hühnersuppe Wenn ich meine Größe Küchenmaschine draussen habe (ich mache damit z.b.die Gemüsewürfel für Hühnerfrikassee)dann mache ich direkt etwas mehr und friere ein,und wenn die Maschine einmal draussen ist nutze ich die Gelegenheit und mache direkt noch was für ein zweites Essen,z.b.Julienne Streifen für asiatische Bratnudeln... tK Gemüse ohne Sauce und Gewürze rettet mich manchmal aber auch Generell ist die Anschaffung einer elektrischen Schneidemaschine ein Gewinn für meine Küche gewesen weil es das ist was ich am meisten hasse Ich schreibe einen Plan für zwei Wochen ,dabei schaue ich direkt was wie zu kombinieren geht,und kann es auch an die Tage anpassen wo viele Termine sind,an Tagen wo ich meine Mann da habe Haus ich dann nur die aufwendigen Sachen raus(bei uns dauern selbst Burger und Lahmacun lange weil ich wirklich alles selber.backe und koche) Ich koche für 7Personen und hab ein 8 Monate altes Baby ,eine 5 Jährige,zwei Teenager,und meine Eltern,gute Planung ist da unverzichtbar. Auch wenn einkochen im ersten Moment ein Schritt Mehrarbeit ist rettet es mich aber so manches Mal,besonders wenn beide kleinen krank sind und ich zu nichts komme,Glas auf ,aufwärmen,Beilage dazu,fertig,und es ist trotzdem zumindest ohne unerwünschte Zusatzstoffe weil ich es selber gekocht habe


SuitcaseOfMemories

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Du haat meinen vollaten Respekt! Mal sehen, ob ich da in einigen Jahren ansatzweise hinkomme...


Irish83

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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die einfachsten Gerichte bei den kleinen Kindern immer beliebt sind: - griesbrei oder milchreis - Kartoffeln mit tk spinat - nudeln angebraten mit ei - gnocchies mit Gemüse, sahnesoße oder tomatensoße - nudeln mit soße - rührei, oder omlette mit Gemüse - fertige maultaschen (in der brühe, oder angebraten mit wahlweise ei) Oh und ich habe immer tk Gemüse (pur) im Haus :)


Hiranhy

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hi du, habe mir jetzt nicht alle antworten durchgelesen, du hast ja schon tolle tipps bekommen. schau doch mal auf kochkarussell.de vorbei, da findest du ganz viele gesunde, schnelle gerichte, für die du keine ausgefallenen zutaten brauchst. ich such mir da regelmäßig inspiration und es ist wirklich alles sehr lecker und unkompliziert. du kannst auch gezielt nach meal prep geeigneten gerichten suchen. wenn ich eine stressige woche vor mir habe, such ich mir da 3 gerichte raus, geh einkaufen und koche am wochenende vor für die ganze woche. das dauert zwar dann mal 3h aber dafür muss man sich die nächsten tage überhaupt keine gedanken mehr machen. alles liebe! :)