Elternforum Rund ums Baby

@kleineWeihnachtsmaus

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mf4

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Ich weiss nicht viel von dir außer den Dünnschiss, den ich von dir lese... erzähl mal... Arbeitest du? Wenn ja wie viele Stunden/Woche? Hast du einen Mann? Arbeitet der? Wenn ja wie viele Stunden/Woche? Könntest du ohne das Einkommen deines Mannes finanziell klarkommen mit dem Kind/Kindern?


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Ja ich arbeite 1/2 Stelle Mein Mann arbeitet 40 Std die Woche mit zusätzlichen Diensten an Wochenenden und Feiertagen. Ich denke nicht das ich damit zurechtkommen würde aber ich würde mich dann nicht auf den faulen Arsch setzten, das ist das was ich meinte.


mf4

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Lach... 1/2 Stelle... somit bist du doch nur überlebensfähig, weil dein Gatte dich finanziert. Riecht nach H4, wenn er abhaut. Dann darfst du 40h/Woche arbeiten und mit etwas Glück reicht das ohne aufstockend H4. toi toi toi Woher hast du eigentlich die Angaben, dass H4-Empfänger meist arbeitsunwillig sind?


PaulaJo

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Und wer guckt dann nach dem "Baby"?


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Ja, wenn die Bedingungen denn stimmen... Das ganz große Problem: Kinderbetreuung (ja, es gibt zur Zeit einen gesetzlichen Anspruch für Kinder über 3 Jahren, die 4 Stunden betreut werden sollen (da geht ja schon mal nicht die 1/2 Stelle). Oft gibt es längere Öffnungszeiten, aber auch nicht überall. Dann muss die Infrastruktur stimmen. gesundheitliche Probleme dürfen dabei nicht auftreten, schon gar nicht bei den Kindern, sonst sind die Kinderkranktage schnell weg, besonders als AE. Und wehe, es geht mal die Waschmaschine kaputt...


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Weil sie es persönlich verkündet haben und bei Gesprächen aus dem Wartezimmer bekommt man so einiges mit.


PaulaJo

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Klar,die binden es gerade einem Unsympath wie dich auf die Nase....


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Antwort auf Beitrag von PaulaJo

An den Tagen übernimmt meine Mutter die Kinder, sie ist Rentnerin und macht das gerne. Ohne sie könnte ich ja auch nicht gehen. Aber es war ihr Vorschlag.


Hofi2

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Nicht über solche Hohlbrote ärgern. Das lohnt nicht. Ich hab ne Dreiviertelstelle und könnte zum Glück davon mit den Kids leben. Auch ohne Mann. Ich will NIE wieder von H4 leben müssen, denn es war wirklich hart. Und wenn ich solchen geistigen Durchfall lese, wird mir echt auch schlecht.


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Ja, dann wollen wir mal hoffen, das Deine Mutter lang genug gesund bleibt...


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Ja genau.


PaulaJo

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Wenn nicht ist auch kein Problem.Sie hat hat ja gar kein Baby.


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Wie alt ist denn deine Mutter? Und wie sieht es denn bei deiner Mutter mit Arbeiten aus?


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Meine Mutter ist 60 und geht nicht mehr arbeiten.


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Hm, und wovon lebt sie?


benny&yannick

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Das spielt jetzt ansich keien Rolle. Meine Schwiegermutter betreut auch meine Kinde, wenn sich unsere Dienst überschneiden. Sie ist auch erst 56 und war nie nach der Ausbildung arbeiten. Sie hatte es auch nicht nötig, weil mein Schwiegervater gut verdient. Da maße ich mir nicht an, was zu sagen. Sie waren noch nie im Leben von irgendwem abhängig.


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Von der Rente ihres Mannes und sich die reicht aus.


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Antwort auf Beitrag von benny&yannick

So lange es gut geht... Wehe es gibt doch noch eine Trennung oder es verstirbt der Mann recht früh (Witwengeld gibt es fast gar nicht mehr). Das bedeutet dann Altersarmut, besonders bei Frauen.


desire

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Da muss man dann vorsorgen finde ich. Wir haben beide Pensions bzw. Ablebensversicherungen laufen die der Ehepartner im Falle des Falls bekommt.


RM-

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Antwort auf Beitrag von Hofi2

einfach ihren scheiß schreiben und gut is- meine güte ich arbeite auch gerade nicht,lebe vom geld meines mannes und alg1 und mich faucht keiner so an mensch ich krieg so gar ne umschulung vond er deutschen rentenkasse bezahlt und?? bin ich jetzt auch im topf der sozialschmarotzer??


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Antwort auf Beitrag von desire

Jupp, dafür braucht man aber schon mal ein Gehalt, von dem man leben kann. Wenn der Lohndumping so weiter geht (ich sag da, um den Kreis zu schließen, die Aufstocker Hartzler), dann kann man auch nichts mehr vorsorgen. Und ohne vernünftige Kinderbetreuung können viele Mütter keine eigenen sicheren Altersbezüge aufbauen. Ehen werden geschieden, die Gesetzeslage hat sich in den letzten Jahren gegen die Hausfrau gewendet. Das wird noch sehr heftig werden, um das Jahr 2030 und das Doofe ist, da kann frau arbeiten wie sie will, wenn sie nicht in den höheren gehaltsstufen zu finden ist, wird sie ein problem bekommen.


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Ich nerv Dich...


SaRaNi

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dann bin ich auch ein sozialschmarotzer;-) bekomme mein geld auch von der DRV ( umschulung)


RM-

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du gehst heute unter die sonne,damit deine laune mal besser wird


PaulaJo

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Antwort auf Beitrag von RM-

Äh sorry,aber SIE hält die Leute für Sozialschmarotzer...


mf4

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Die Mutter wird das immer tun. Die Ehe wird auch immer glücklich sein. Der Gatte wird seinen Job nie verlieren.


benny&yannick

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Vor Lohndumping braucht mein Sch-Vater keine Angst haben. Er arbeitet bei RWE und die werden ab 55 nicht mehr arbeitslos. Die gehen mit 58 in Rente ( bezahlt von RWE bis zur richtigen Rente) um den jungen Platz zu machen. Ich glaube, die beiden leben nicht schlecht. Denn wir als beide Arbeitende, verdienen nicht annähernd das, was mein Schwiegervater alleine verdient. darüber mache ich mir aber keine Gedanken, denn es ist ihnen gegönnt.


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Antwort auf Beitrag von mf4

Das habe ich doch gar nicht behauptet. Ich sage nur das man dann den Arsch hochbekommen muss.


mf4

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Antwort auf Beitrag von Hofi2

Ich finde das ist ein Schlag ins Gesicht und diesen trifft ein Großteil der H4ler. Der kleine Anteil derer, die sich mit H4 wohl fühlen wird leider aber gern auf alle bezogen. Hier in der Region und in meiner pers. Situation bräuchte ich sicher 1,5 VZ-Stellen um ohne H4 zu leben aber mit 3/4 fände ich es optimal, um für die Kinder auch noch genug Zeit zu haben.


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Antwort auf Beitrag von benny&yannick

den meisten zumindest. Wir werden dieses Niveau nicht halten können und wenn nur mit sehr viel eigener Vorsorge.


benny&yannick

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Antwort auf Beitrag von mf4

Ich und auch mein Mann, können gar nicht soviel verdienen, um nichts mehr vom Staat zu bekommen.


Kater Keks

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...benötigen...wir werden als ordentliche Arbeitnehmer im Büro umfallen...dann erübrigen sich Rentenzahlungen......


benny&yannick

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Deswegen, gehe ich arbeiten. habe vor kurzer Zeit meinen Rentenbescheid bekommen. Da tränen dir die Augen. Obwohl ich (33) schon seit 17 Jahren einzahle. Ich habe noch keine 250€ drauf stehen.


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Antwort auf Beitrag von benny&yannick

Wieso nicht? Wieso könnt ihr nicht von Eurer Hände Lohn leben? Weil Geiz geil ist? Weil andere sich von Eurem Lohn die Hälse vollstopfen? Wer 30 Stunden arbeitet, sollte sich und seine Kinder über wasser halten können.


mf4

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Wieviele H4-ler kennst du? Alles faule Asis? Wieviele arbeitslose mit Kindern kennst du, die eine Mutter haben, die die Kinder jederzeit betreuen kann, dass Mama jederzeit arbeiten kann? Nicht zu vergessen noch gesundheitliche Einschränkungen, die manchen das Arbeiten oder gewisse Jobs unmöglich machen? Wie viele der H4-ler kennst du so gut um beurteilen zu können, was sie sich alles tolles leisten vom H4? Mir ist nach wie vor schleierhaft, wie man vom normalen H4-Satz nur eine kaputte Waschmaschine ersetzen soll geschweige denn Geld für einen großen TV haben, tolle Autos fahren usw. Das sind doch meist Klischees oder tatsächlich die wenigen, die ihr Geld in solche Dinge investieren aber dafür keinen normalen Lebensstandard halten. Mit normal meine ich eine ordentliche Wohnung und Kleidung z.B.


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Antwort auf Beitrag von Kater Keks

Kein Zahnersatz = geringere Lebenserwartung.


benny&yannick

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Ich verdiene nach Tarif der Caritas. Mein Mann leider nur Zeitarbeitsfirma. Aber egal. Mit nur einem Kind, könnten wir gut leben. Aber "leider" haben wir 4. Danach werden wir berechnet. Aber auf keins würde ich wegen der beschissenen Situation verzichten.


mf4

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Ich finde das auch ganz furchtbar. In meinem letzten Job, 32h/Woche hatte ich 680€ netto... noch Fragen? Ich kenne hier Familien, in denen es 2 Verdiener gibt und es nicht ohne H4 geht. So lange es nicht unterbunden wird, dass Menschen für einen Hungerlohn ausgebeutet werden und die gezwungen sind diese anzunehmen... sehe ich keine Besserung!


mf4

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Antwort auf Beitrag von RM-

Ich hatte das seit Jahren versucht, das JC und die Rentenkasse sah eine Umschulung nicht als notwendig an... hab ja 2 Berufe... und ein Gutachten, dass ich in beiden nicht mehr arbeiten kann. Wenn ich wieder arbeitsfähig bin werde ich ein neues Gutachten anstreben und wieder um die Umschulung betteln... bin dann für weitere Jahre Sozialschmarotzer.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von benny&yannick

und dafür Hut ab, denn immerhin werden Deine Kinder irgendwann "mich füttern" Wir haben zwei Kinder. ich könnte von meinem Halbtagsjob mich und meine Kinder durchbringen, aber dann ohne "Investitionen in die Bildung" (Musikschule --> kostet ja nur das 5fache vom Teilhabebetrag im Monat). Und wenn man sich bei der hohen Kinderzahl dann auf die Erziehung spezialisiert ist es auch okay, müsste aber dann auch deutlicher auf die Rente angerechnet werden und da dann auch für die Wechseljahre, wenn die Frau nicht mehr die Elternzeit anrechnen kann, sondern auf Grund des meist Ungelerntenstatus sich mit Jobs jenseits der menschenwürde zufrieden geben zu müssen. Tarif der Caritas.... Ja, alles sehr "selbstlos" (sorry, musste jetzt sein)


benny&yannick

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Habe in Köln ein Plakat hängen sehen "Unterbezahlt?...Dann bewirb dich bei der Caritas!" Ich muss sagen, dass ich ansich gut verdiene, wenn ich es mit meinem MAnn vergleiche.


susafi

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Ich könnte solange ich Alleinerziehend bin niemals meine Familie ernähren... bisher ist es sogar so, das ich finanziell schlechter da stehe wenn ich arbeiten gehe... von daher kann ich es mir nicht leisten arbeiten zu gehen... bestes Beispiel ist gerade 32+4 genau wie ihr ging es mir Jahrelang... durch die Kinderbetreuung steht man finanziell schlechter da ich verstehe auch nicht warum man bei dem Lohndumpin keinen Stop macht... warum Arbeitgeber sparen wo sie nur können, obwohl sie Millionen Gewinne machen... was machen die nur mit dem Geld? Sie können das doch gar nicht verleben, sollen sie doch ihre Arbeiter besser bezahlen


mamavonhier

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Antwort auf Beitrag von mf4

wieso sind frauen, die nicht arbeiten gehen, sondern sich um die kinder kümmern, eigentlich bei euch so schlecht angesehen? ja, der mann kann weg sein, ect pp.... die frau doch aber auch. ich habe eine bekannte, der mann verdient super!! wirklich viel. er nahm sich ne neue, wurde papa. alles heimlich. sie fand es raus. schmiss ihn raus. jetzt wohnt sie mit beiden kindern im großen haus, er zahlt unterhalt, sie arbeitet als tagesmutter und kann alles allein finanzieren. bis dato war sie nach ihrer ausbildung nie arbeiten! ich bin auch zu hause. ja, sollte eine trennung anstehen, na gut nacht marie, aber dann muss man seinen hintern hoch bekommen. sofort. doch bis dahin: ich bin dankbar dafür, das ich meine kinder solange betreuen kann. ich suche ja was für nebenbei, 400€.... ja, sag das mal, irgendwo das du 2 kinder hast, dann bist du sofort unten durch...


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von mamavonhier

Ich sehe die Gefahr in den fehlenden Renteneinzahlungen. Und ich denke, es wird nicht nur eine Altersarmut geben, sondern auch eine Altersverelendigung.


RM-

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Antwort auf Beitrag von mamavonhier

und ihre kinder als deckmantel dafür nehmen. die sagen- ich habe mich für meine kinder entschieden ,ich will mich um sie kümmern und für sie dasein mit dieser aussage wird latent unterstellt das jene die arbeiten sich nicht um ihre kindern kümmern würden- und gegen SOWAS hab ich etwas die lady können gerne mal einen meiner tage übernehmen-oder eine woche von mir


mamavonhier

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ok, das mit den einzahlungen, da gebe ich dir recht!!! doch auch da kann man für sich selbst ja auch vorsorgen. klar trennungen sind immer unerwartet. wäre ja shclimm, wenn man das vorhersehen kann. wenn dem hauptverdiener was passiert, muss man schon gut abgesichert sein. ich bin jedenfalls dankbar, das ich bei meinen kindern bin bisher. sie sind 8 und 5....


Tippel33

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Antwort auf Beitrag von mamavonhier

8 und 5 ..... was machst Du in der Zeit, wo sie in Kiga und Schule sind? Und warum nutzen Mütter immer gerne die Ausrede, das die Chef´s abwinken, wenn sie hören, das die Frau 2 Kinder hat??


mamavonhier

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Antwort auf Beitrag von RM-

das sage ich auch nicht. ich finde fremdbetreuung ok. die kinder profitieren davon auch etwas. ich finds nur manchmal nicht fair, wenn es heisst, bzw wenn ichs raus lese, ohne jetzt wen bestimmten zu meinen, mütter die nicht arbeiten gehen tun ja nix, oder sind faul. ja, die ersten jahre wollte ich z.b. nicht arbeiten gehen. weil ich michz für meine kinder entschieden habe. jetzt fängts langsam an, das ich sage, ok 400€.... das wäre was... irgendwann mehr. nur findet man 99% nix mit 2 kindern.


RM-

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früher wurde die betriebsrente eingeführt als soziale geste seitens der firma,das war noch was ohhh in meiner firma bekomme ich sogar betriebsrente damit haben füher firmen wie bloom und voss hhla ect geworben,damit möglichst viele schauermänner bei ihnen anfangen irgendwann wurde die betriebsrente standard und mit der gesezl. gegengerechnet und genau das befürchte ich bei der privatvorsorge auch aaaaaaaachhh sie haben privat vorgesorgt- wie schön-das ziehen wir von der gesetzl. mal ab früher hielt dies keiner für möglich mit der betriebsrente-heute wie gesagt normal ich muss noch knappe 30 jahre arbeiten-- und m.e ist bis dahin das jetzige rentensystem 2x gescheitert


mamavonhier

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Antwort auf Beitrag von Tippel33

ausrede... hmm.... ne eher weniger. jedenfalls bei mir nicht. dieses jahr gehen glaube ich 30 bewerbungen auf mein konto... aussage: sie haben doch aber 2 kinder. ja, die aber auch im krankheitsfall von oma und opa, die fit sind und neben an wohnen, betreut werden, also ist kein ausfall von mir zurechnen... antwort: ja, aber dennoch, 2 kinder. ich bringe die große zur schule 'liegt auf dem weg zur kita' die kleine zur kita, bin da um kurz nach 8 wieder raus, dann haushalt und co... bewerbungen, gespräche mit dem amt *nein ich beziehe keine leistungen von dort* und dann hole ich die kids hab. ich habe sofort wenn ich einen arbeitsvertrag vorlege mehr betruung für die kinder, aber bis dato halt nicht... außer meine eltern, die immer einspringen würden. aber das reicht arbeitgebern nicht!


Tippel33

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Antwort auf Beitrag von mamavonhier

Man findet zu 99% keinen Job mit 2 Kindern, die bereits 8 und 5 sind??? Aha.... wie intensiv schaust und bewirbst Du dich denn?


RM-

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Antwort auf Beitrag von mamavonhier

hat sicherlich nicht darunter gelitten- wenn jemand sich dafür entschieden hat zuhahuse zu bleiben ist es ok- aber bitte nicht unter dem deckmantel ihr anderen kümmert euch nicht


benny&yannick

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Antwort auf Beitrag von mamavonhier

Ohne dich anprangern zu wollen. Es gibt sicher Berufe, wo es mit 2 Kindern beschissen aussieht. Ich habe eine Bewerbubg nach der Elternzeit geschrieben und hatte sofort eine Zusage. uNd das mit 4 Kindern. Mein Kleinster war damals genau 1 Jahr alt. Es funktioniert mit super Organisation und tollen Schwiegereltern.


mamavonhier

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Antwort auf Beitrag von RM-

ja, das stimmt. das seh ich aus so. dennoch würde ich sagen, alles mögliche dafür tun, das es einen jetzt und später gut geht. mein mann würde ja auch betriebsrente bekommen und das nicht zu knapp. er ist bei vw. klar gebe ich dir recht, das das system nicht stabil ist. doch irgendwo find ichs unfair müttern gegenüber, das man ihnen sagt: man sie zu faul, nur weil man seine kinder erzieht. um gottes willen, damit meine ich jetzt nicht dich, nein, ich meine es im allgemeinen. lg


groschi

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Antwort auf Beitrag von RM-

herzlich egal. ich finde eh, dass berufstätige mütter zwei jobs haben: ihren beruf und das muttersein. solange die familie mit dem entwurf-egal, wie er aussieht- zufrieden ist, ist es nicht an mir, das zu kritisieren. man darf nur nicht die realität aus den augen verlieren. die generation meiner mutter kannte es nicht anders, als das die mutter daheim blieb. das hatte viele vorteile und meine these ist ja eh, dass sich viele therapien deshalb nötig sind, weil keiner mehr daheim ist. früher war immer jemand zuhause; man war am kind und seiner entwicklung einfach nah dran. früher wurden die kinder über die felder gejagt zum spielen. heute quetschen sich mopsige kinder vor das tv-gerät oder gehen in indoor-spielplätzen. aber früher reichte auch ein gehalt zum überleben. früher verharrten frauen aus angst, nicht versorgt zu sein, in unglücklichen ehen. früher machte man bei einem arbeitgeber eine lehre und blieb bis zur rente da. emanzipation bedeutet, dass frau vollzeit-bankmanagerin sein muß; 2,5 kinder hat; hund, katze, reihenhaus; tolle köchin, beliebte freundin; unglaubliche geliebte; eloquente partnerin. es bedeutet, dass frau im vollen bewußtsein aller konsequenzen sich ihren lebensweg aussuchen und gehen darf. sieht er so aus, dass sie sich für kinder,küche,kirche entscheidet, ist das ihr gutes recht. widerlich finde ich nur die "ich bin die beste, denn ich geh arbeiten (oder wahlweise) ich bleibe daheim"- diskussion. und noch widerwärtiger finde ich menschen, die andere menschen über einen kamm scheren und es als "das haben sie mir im wartezimmer erzählt"-information verkaufen


mamavonhier

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Antwort auf Beitrag von benny&yannick

ja, das hab ich alles. alles da, betreuung ist gesichtert. vielleicht liegts hier an der lage bei uns. dorf, stadt 30 km weg, wobei ich da auch hinfahren würde, kein ding,... doch hier bei uns ist es leider so. leider gehts nicht nur mir so... selbst meine freundin, die einen sohn nur hat, bekommt das gesagt. da wurde ich vom arbietsamt sogar gesagt: schaffen sie sich ein 2tes an, dann brauchen sie nicht arbeiten...


mamavonhier

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Antwort auf Beitrag von groschi

da unterschreib ich mal


mamavonhier

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Antwort auf Beitrag von Tippel33

ich schrieb ja, es wird wohl bei uns hier an der gegend liegen....


mamavonhier

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Antwort auf Beitrag von RM-

nein, das schrieb ich auch nicht. mich hats nur interessiert, wie man auf die idee kommen kann, mütter die daheim sind, faul zu nennen, weil sie nicht arbeiten...


benny&yannick

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Antwort auf Beitrag von mamavonhier

Diese Sätze kenne ich. Bin für diesen Job, aus meiner Lieblingsheimat 760Km weit weggezogen. Hätte in Bayern auch keinen Fuss ind die Tür bei einem Arbeitgeber bekommen. Also mussten wir Abstriche machen und wohnen jetzt im Kohledreck und können aber leben.


mf4

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Antwort auf Beitrag von groschi

Ich bin ja ein DDR-Kind und hier war es genau anders. Zuhause blieb eine Mutter bis das Kind 1 Jahr war und in dem 1 Jahr bekam sie ihren vollen Lohn weitergezahlt... und dann ging es in die Krippe (jeder bekam seinen Platz)... Kind kam (ohne Eingewöhnung) ganztags in die Krippe, Mama ging wieder 8h/Tag arbeiten und das war das normalste von der Welt. Auf der anderen Seite Deutschlands gab es die Betreuungsplätze meist nicht und so wurde die Mutter die zu hause blieb später die Oma, die fürs Enkel sorgte. Hat beides seine guten Seiten... aber beide Seiten haben auch Nachteile. Einen größeren schaden trägt ein Kind bei einer Betreuung in der Krippe sicher nicht davon und auf der anderen Seite sicher auch nicht, wenn es nicht in die Kinderkrippe geht. Ich fände es FÜR MICH angenehm nicht 40h/Woche Arbeit zu suchen, mit 20 bis 30 auch auskommen zu können und nebenher Haushalt und Kinder zu versorgen ohne körperlich und nervlich zum Wrack zu werden.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von mamavonhier

Anrechnen von Rentenpunkten auch in den Wechseljahren ;-) Also für die Vollblutmütter, die mehrere Kinder haben und nichts anderes gelernt haben als "Kinder". Eine Mutter bekommt ja Rentenpunkte für die Erziehungszeiten. Die Frauen mit vielen Kindern bekommen bis 40 oder 42 ihre Rentenpunkte und dann ist Schluss damit (es sei denn, sie machen später einen auf Tagesmutter ;-) ) Die dann üblichen 400 € -Jobs bringen aber auch keine weiteren zahlungen mehr ein. Also könnte man bei jedem Kind der Mutter und dem Vater Grundpunkte für jedes Lebensjahr geben, die aufgerechnet werden, wenn man z.B. arbeitet. Z.B. Mamafürvier bekommt jedes Jahr jenseits der anerkannten Erziehungszeiten 2 Punkte. Steffi528 nicht, da sie arbeitet (und z.B. in ihrem Grund schon 3 Punkte heimbekommt, aber eben noch einen anerkennungswert von 0,5 Punkten bekommt (ist ja nur halbtags tätig wegen Betreuungszeiten). Susi arbeitet nach ihren Kindern wider vollzeit und ist auch glücklich damit, bekommt 4 Punkte durch die Arbeit und noch 0,25 Punkte als Annerkennung der "Mutterschaft". Ist das jetzt zu verworren? Dann könnten Vollblutmütter Kinder bekommen (und den drohenden fachkräftemangel bekämpfen) ohne, das sie die Altersarmut riskieren.


mamavonhier

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Antwort auf Beitrag von benny&yannick

ich würde nen teufel tun und hier wegziehen! mein mann hat nen sicheren job bei vw und das ist ok... da bin ich lieber noch 1,2 jahre weiter auf job suche, denn ich darf arbeiten, ich muss es nicht...


desire

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Antwort auf Beitrag von mamavonhier

Ich arbeite auch nicht ausser Haus weil ich es schlicht und ergreifend mit 3 Kindern nicht noch schaffen würde. Hab so auch noch genug zu tun.... Allerdings.....was ihr arbeitenden Mütter nicht bedenkt ist dass man als Vollzeithausfrau ja auch noch den Job der Erzieherin im HOrt oder der Vollzeitbetreuung macht. Ich unterstell niemandem nichts. Nur sollen Kinder nicht drunter leiden müssen....wenn keines leidet oder sich unwohl fühlt ist doch alles fein.


mamavonhier

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ja leicht versteh ich was du sagen willst... aber irgendwie..... ggg


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Antwort auf Beitrag von mamavonhier

Also noch mal langsam: ich kenne z.B. eine Familie mit 10 Kindern. Die Mutter hat nichts gelernt. (Die Familie ist nicht HARTZ IV-Abhängig, mit dem gehalt des Mannes und den Kinderzuschlägen geht es ganz gut). Sie bekommt ja Rentenpunkte für die Erziehungszeiten gutgeschrieben, aber jetzt bald so mit 40 , 42, oder 44 Jahren ist Schluss mit Kinder kriegen. Sie keommt dann keine weiteren Rentenpunkte mehr auf ihr Konto dazu. Das heißt, sie hat nur 20 Jahre "eingezahlt". Wenn man dann als Vollblutmutter auch nach der Kinderzeit Anerkennungspunkte bekommt (also sagen wir vom 44 lebensjahr bis zum 67) sieht die Rente etwas besser aus (und es bringt mehr wie diese elenden 400 € Jobs). Ich habe 2 Kinder und arbeite halbtags, bekomme also schon meine rentenpunkte solange ich arbeiten kann, würde also nach meiner rechnung weniger Anerkennungspunkte bekommen (als die Mutter von 10 Kindern), weil ich ja "nebenbei" auch arbeite. natürlich kann man sagen, dann bekommen "bildungsferne" Familien viele Kinder, aber wenn dann alle Kinder die gleichen Bildungschancen haben, dann könnte es was werden


donnalüttchen

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Antwort auf Beitrag von desire

dass eine Pädagogin durchaus Qualifikationen und Fähigkeiten hat, die kaum eine Mutter mit ihrem Gefühl kompensieren kann... zu behaupten, dass eine Frau, nur weil sie es geschafft hat, sich zu reproduzieren, gleichzeitig die Qualifikation als Pädagogin erworben zu haben, diskriminirt einen ganzen, ehrenwerten Berufsstand. ;-) Mal im Ernst: Für seine Kinder quantitativ viel Zeit zu erübrigen, bedeutet noch nicht, eine qualitativ hochwertige Erziehungsarbeit zu leisten. Schau dir einmal die Arbeit eines guten Kindergartens an... DAS schafft wohl kaum eine Supermutter einfach so aus dem Stehgreif. Eine gesunde Mischung macht's, oder?