Undine87
Hallo, Ich wollte Mal fragen, bei euch Muttis wie das war mit der Eingewöhnung. Meine kleine (9 Monate) kommt im August in eine Kindertagespflege. Sie ist noch sehr anhänglich, wird gestillt noch auch zum einschlafen. Mein Mann nimmt Elternzeit dann zur Eingewöhnung, 2 Monate und ich gehe ab 06.08. wieder arbeiten, erstmal Teilzeit. Ich bin total nervös und aufgeregt. Ich weiss nicht, wie wird das alle werden.gibt es Mamas mit Erfahrung und ggf. ähnlichen Veränderungen? Welche Betreuungsform? Tagesmutter oder Kindertagespflege? Wo seht ihr Vorteile... Ich überlege ob das mit der Kindertagespflege die richtige Entscheidung war, mein Mann wollte aber keine Tagesmutter, er meint die werden schlechter überwacht, Thema Hygiene und so Also dass da z.bm Katzen und sowas gehalten werden (heimlich), hatte wohl Mal eine Arbeitskollegin von ihm, dass da ein Rottweiler im Haus gehalten wurde bei deren Tochter. Wie macht ihr das?
Gehst Du dann wieder arbeiten? Oder hättest Du noch länger Zeit, Dir das zu überlegen?
Gerade gelesen, dass Du arbeiten gehst. Für die Eingewöhnung ist doch aber Dein Mann da, also kein Problem. Das mit den Katzen und dem Rottweiler ist an den Haaren herbeigezogen.
Warum soll eine Tagesmutter keine Katzen oder Hunde mit im Haus halten dürfen? War bei unserer auch so und das war absolut kein Problem.
Das mit dem einschlafen und stillen ist häufig in der tagespflege kein Problem weil die Kinder sich der veränderten Situation anpassen( berufliche Erfahrungen) Bzgl Tagesmutter/Tagespflege: es gibt für beides pro/ Contra. Die Tagesmutter schaut man sich in der Regel genau an und sieht ja auch die Räumlichkeiten usw. Wenn man da kein Vertrauen in die Person hat ist eine Tagesstätte wohl sinnvoller wobei auch da das Vertrauen in die Erzieher und in das eigene Kind das A und o ist. Das mit dem Hund kann ich mir jetzt auch nicht vorstellen
Ach unsere Tochter kam mit 2 zur Tagesmutter weil wir keinen Kita Platz bekamen: rückblickend war das für sie die beste Entscheidung: sie kannte keine anderen Kinder in ihrem Alter( kaum im Freundeskreis, dann kam Corona)So hatte die die Möglichkeit fremdbetreuung in einer kleinen Gruppe kennenzulernen mit einer konstanten Bezugsperson. Unsere Tagesmutter ist sehr liebevoll und sehr zuverlässig. Jetzt mit 3 kommt sie im August in die Kita. Was besser ist hängt vor allem vom Kind ab und viel auch von der persönlichen Situation.
Ach unsere Tochter kam mit 2 zur Tagesmutter weil wir keinen Kita Platz bekamen: rückblickend war das für sie die beste Entscheidung: sie kannte keine anderen Kinder in ihrem Alter( kaum im Freundeskreis, dann kam Corona)So hatte die die Möglichkeit fremdbetreuung in einer kleinen Gruppe kennenzulernen mit einer konstanten Bezugsperson. Unsere Tagesmutter ist sehr liebevoll und sehr zuverlässig. Jetzt mit 3 kommt sie im August in die Kita. Was besser ist hängt vor allem vom Kind ab und viel auch von der persönlichen Situation.
Essen, (ein)schlafen usw. klappt in einer Gruppe idR bestens.
Du wirst schnell merken, ob es war für Eure Kleine ist.
Beim ersten Kind war ich auch nervös, aufgeregt, das volle Programm. Hat aber blendend geklappt.
Meine Tochter war da "schon" 22 Monate alt.
Tagesmutter wollte ich auch nie.
Bauchgefühl.
Mein Sohn kam mit 12 Monaten in die gleiche Kita, die Eingewöhnung dauerte keine 3 Tage
Mit Kindertagespflege meinst du Kindertagesstätte, oder? Kindertagespflege ist normalerweise gleichbedeutend mit Tagesmutter. Wie schon jemand schrieb, bei Tagesmüttern geht man normalerweise vorher vorbei und schaut sich alles an. Da kann man sich auch schon mal ein Bild davon machen, wie mit den Kindern umgegangen wird.
Unsere Tochter ging mit 12 Monaten in die Tagespflege, also zur Tagesmutter. Eingewöhnung hat auch der Vater übernommen, und auch ich hab damals noch gestillt. Hat problemlos geklappt und sie hatte dort eine tolle Zeit. Die Tagesmutter hatte übrigens zwei Katzen, auch mit im Haus. Wo da das Problem mit sein soll verstehe ich nicht, für die Kinder war es toll. Stärkt auch die Abwehrkräfte.
Also Kindertagespflege ist die offizielle Bezeichnung für Tagesmütter/Väter ;) Von daher bedeutet beides das gleiche, das eine ist "nur" Umgangssprache. Hast du den schon eine Tagesmutter? Falls ja würde ich die Fragen an diese Richten den dafür ist sie da! Wenn du gerade eine Suchst kannst du dieser ja all die Fragen stellen, die du hast. Jede arbeitet nun mal etwas anders, weil eben kein Kind und keine Bezugsperson gleich ist. Jedes Kind bekommt (bei mir zum Beispiel) eine ganz eigene Eingewöhnung nach seinen Bedürfnissen. Die Grundstrucktur ist etwa gleich, aber wie lange jeder Abschnitt dauert, hängt vom Kind ab. Stillen ist auf jeden Fall kein Problem, da ohnehin jede Bezugsperson ihren weg finden muss das Kind zum schlafen zubekommen. Klar eine Tagesmutter hat auch Nachteile, wie etwa kaum Überwachung, oft keine Krankheits-/Urlaubsvertretung (wobei hier ganz klar der Ball bei den Jugendämtern liegt, die sind laut Gesetz dafür zuständig!), sie arbeiten eben alleine (mit allen möglichen negativen folgen). ABER eine Tagesmutter hat auf jeden Fall auch viele Vorteile insbesondere für die Kinder. Kleine Gruppen, eine fixe Bezugsperson (gerade im U3 Bereich extrem wichtig), Familiennahe Betreuung, durch die Kleine Gruppe ist es viel besser möglich auf die Kinder im einzellnen einzugehen. Auch die Kinder unter einander haben eine viel bessere Bindung. Gerade in Corona Zeiten merke ich hier extrem den Unterschied, was eine fixe Bezugsperson ausmacht. Im Kindergarten meines Sohnes wechseln extrem oft die Erzieher, weil viele einfach Krank sind. Im Ü3 Bereich nicht ganz so schlimm, aber für Krippenkinder echt übel. Kleinkinder sind darauf angewiesen das IMMER eine Bindungsperson anwesen ist. Am Ende gehört zu der Betreuungsform Tagesmutter viel Vertrauen von beiden Seiten (Eltern wie Tagesmutter). Es ist extrem wichtig das alle zum Wohle des Kindes zusammen arbeiten. Darum suche ich mir die Eltern sehr genau aus, die ich hier in meine kleine Gruppe hohle. Was das Thema Tiere angeht. Wenn eine Tagesmutter ein Großtier (Hund, Katze etc.) hählt MUSS das Tier in die Pflegeerlaubnis aufgenommen sein. Sonst darf es keinen Kontakt zu den Kindern haben, wenn doch macht sie sich Strafbar. Hier bei uns muss man dem Jugendamt aufzeigen wie man es den machen möchte. Kinder wie Hunde brauchen jeweils einen sicheren Raum, in den sie sich zurück ziehen können, wenn gewünscht. Wenn da alles stimmig ist, proftieren alle davon. Mir sind persönlich große Hunde viel lieber, als kleine. Die großen werden erzogen und die kleinen meist ähm ja.... Am Ende müsst ihr euch selber darüber gedanken machen was ihr für euch bzw. euer Kind möchtet. Alles hat seine Vor- und Nachteile. (bin selbst Tagesmutter mit 3-4 Tageskindern.)
Die letzten 10 Beiträge
- Baby im 7. Monat versucht, sich hochzuheben
- Echolalie mit 3,5 Jahren
- Entwicklungsstörung
- Baby, fast 8 Wochen alt kommt nur mit Schreien in den Schlaf
- Hypospadie fistelschließung schmerzen
- Babydecke
- Erfahrungen sehr anhängliches Kleinkind, trotzdem Kind 2?
- Situation Kindergarten
- Mit Baby Frühlingssonne geniessen
- Tinder extrem traurig