Elternforum Rund ums Baby

Kindergarten

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Halli hallo, ich bin momentan auf kindergartensuche für meine Tochter Klara. Ich hab mir auch schon mehrere angeguckt aber ich bin mir so unsicher. Klara wird März 2017 zwei Jahre alt und soll im August in die Kita. Wir haben im Ort 7 Stück, die von der Entfernung in Frage kommen. Städtisch, katholisch und auch evangelisch. Manche haben Gruppen im Alter von 0-3 und 3-6 und manche nur Gruppen im Alter von 2-6. Manche haben diese offene Konzept, andere nicht Mir wurde gesagt ich soll drei Anmeldungen machen und das Jugendamt entscheidet. Aber woher weis ich welche drei? Wir han


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Mache dir doch als erstes eine Liste was für euch wichtig ist in einem Kiga. Dann kannst du vermutlich von den 7 Kigas schon welche streichen. Uns war wichtig das es ein kath Kiga ist (weil wir damals schon wussten dass sie mal auf kath Privatschule gehen soll). Dann kam für uns zum Beispiel das offene Konzept nicht in Frage. Und so gehst du halt vor. Und dann schaust du dir die Kigas an die in Frage kommen.


leaelk

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Hallo, ich glaube, ich bin da kein Maßstab. Ich habe rein pragmatisch den nächsten Kindergarten gewählt. Den habe ich mir angesehen und nachdem mein Bauchgefühl gut war, ist mein Kind da hin gegangen. Wirklich schlechte Kindergärten habe ich hier aber auch nicht kennengelernt und ich habe auch beruflich eine Zeit lang viel mit Kindergärten zu tun gehabt. Meine waren alle im städtischen Kindergarten. Nur die Jüngste war die ersten 1,5 Jahre in einer Elterninitiative, weil sie unter 3 war und der Bereich U3 noch nicht gut ausgebaut war. Ich habe so entschieden, weil die Kinder so mit ihren Freunden zusammen auch in die benachbarte Grundschule kamen und alles fußläufig erreichbar war. LG leaelk


mf4

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Ich habe das genau wie du gesehen und genau so pragmatisch entschieden. Es gab 0-3 und 3- Konzept war erst geschlossen und wurde dann geändert, es gab Erzieherinnen die anderen abrieten, die aber für mein Kind gut waren und der Bau war alt und nicht mit dem modernsten Schnickschnack ausgestattet... das interessiert kein Kleinkind.


leaelk

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Der letzte Kindergarten, den meine Jüngste besucht hat, der war auch alt, ABER mit super Konzept. Sie musste damals nochmal wechseln, weil meine (neuen) Arbeitszeiten nicht zu den Betreuungszeiten des ersten Kindergartens passten und die beiden Kindergärten nebeneinander liegen. Als Alleinerziehende habe ich problemlos im Nachbarkindergarten einen Notplatz mit 45 Stunden Betreuung bekommen, damit ich arbeiten konnte.


mf4

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Das ist super, wenn das klappt. Ich hatte da auch Glück, Kita quasi um die Ecke, Betreuungszeiten top und auch im Hort später wurden AE bevorzugt. Hier gibt es jede menge GanztagsKitas aber es wäre mir ein Graus, wenn der am anderen Ende der Stadt ist und ich für das Bringen und Abholen noch mal je 1h unterwegs bin... bei einem 9-h-Arbeitstag und noch Arbeitsweg kann man ja die Wohnung kündigen, weil man nur unterwegs ist. All die Kitas hier sind aber momentan voll, bis auf 2 in der Pampa... bin froh, dass ich aus der Nummer raus bin und sowas nicht mehr suchen muss.


mf4

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Das Jugendamt entscheidet? Ist das bei euch immer so? Wenn du in keiner der Kitas beim Anschauen das ja-die-ist-es-Gefühl hattest dann frag rum, ob jemand von einer abraten würde. Offenes Konzept ist gut, aber nicht für jedes Kind und so früh ist das auch nicht mein Fall. Das kannst du sicher mit 1 noch nicht beurteilen, ob es für dein Kind passen könnte. Gruppen 2-6 haben Vorteile aber ich pers. finde 2 sehr früh dafür. Ab 3 finde ich zusammen mit größeren wieder gut. Für mich war Entfernung das wichtigste Kriterium. Ob es dem Kind da gefällt hängt nicht davon ab wie toll das Konzept und wie neu das Haus ist. Ob die Betreuer gut für dein Kind sind weiß man leider auch nicht, wenn man da mal kurz rein schaut.


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Ist mittlerweile in vielen Städtwn und Gemeinden so dass es komplett übers Jugendamr läuft. Hier auch. Man gibt Erst-, Zweit- und Drittwunsch an und dann wird entschieden.


Cojote

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Ich würde vorallem auf die gruppengröße achten /betreuungsschlüssel.


Littlecreek

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Such dir die drei aus, die vom Konzept am besten zu eurer Erziehung passen, wenn das für euch auch von den Zeiten her passt und dann wird sich eure Klara dort auch wohlfühlen.


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Uns war wichtig das es ein christlicher KiGa ist. Ob evangelisch oder katholisch war uns egal. Städtischer fiel eh raus. Und dann das vor allen die Schließzeiten und Ferienzeiten passen. ich kann nicht mal eben 6 Wochen Ferien im Jahr überbrücken, so viel Urlaub habe ich nicht. Udn wenn ich gezwungen bin in den Ferien Urlaub zu nehmen, habe ich ein echtes Problem. weil hier nämlich schulpflichtige Kinder bevorzugt werden bei der Urlaubswahl, ob ein KiGa dann auch in der Ferien schließt ist für den Chef eher nebensächlich. Dazu ab benötige ich einen KiGa der mindestens von 7.15 (besser sogar früher) bis nach 16.00 Uhr offen hat, sonst wird es mit meinen Arbeitszeiten eng. Das der Freitag nachmittag schon weg fällt und hier der KiGa früher schließt ist schon teils ein Problem. Konzept - da muss man eh schauen was für das Kind das richtige ist. Das findet man wohl eh erst so richtig heraus wenn das Kind bereits im KiGa ist. Für unsern war das halboffene genau richtig. Und, was für ihn absolut spitze ist, der riesen Außenbereich wo die Kinder bei jeder Möglichkeit sich draußen austoben können. Er spielt super gerne draußen, ein reiner Außen-KiGa wie ein Waldkindergarten wäre mir aber zu viel gewesen. Entfernung ist OK, der jetzt ist auch eh der nächste. Aber da ich eh fahren muss wegen Arbeit, war das nicht so wichtig. Da war es mit weit aus wichtiger, wie sieht es aus wenn er mal älter ist und evtl alleine geht ob es da gefährliche Straßen gibt. Ansonsten war die Nähe des KiGa´s nur deshalb für mich mit ein Grund weil es recht wahrscheinlich ist, das sie sich auch mal besser zum spielen treffen können oder später hier gemeinsam die Schule besuchen. Gruppengröße war mit ein Aspekt. bei mehr wie 20 Kindern bekomme ich ehrlich gesagt Bauchweh. Wäre aber vor allen bei geschlossenen Konzept ein echter Aspekt. Hier jetzt halboffen, Gruppen höchstens 20 Kinder, dazu 2 Erzieherinnen bis 1-2 Praktikanten, plus Sonderkräfte wie Sprache, Integration usw welche wechseln - das passt. Unter 3-Jährige sind hier in der speziellen "Jüngsten" Gruppe. Oder in der Tagespflege welche anschließen. Gruppe mischt damit zwischen 3-6 Jahren - was perfekt passt. Unser ist eigentlich nur mit den größeren zusammen, war schon früher bei der TaMu so. Was auch wichtig war, wird selbst vor Ort gekocht - was hier der Fall ist. Küchenpersonal ist den ganzen tag da, und nicht nur die 1-2-3 Stunden zur Ausgabe. Es wird alles komplett selbst gekocht, keinerlei fertige Produkte. Und noch ein riesen Aspekt, kein Druck bei Dingen wie schlafen, Sauberkeitserziehung und wenn mal ein Kind wo etwas mehr zeit benötigt wie sprechen usw. Die Kräfte sind da, sie haben einen Blick drauf und wenn wirklich gehandelt werden muss, macht man das in Absprache mit den Eltern. Erzieherinnen sind alle freundlich, kompetent und vor allen, wenn mal echt Not am man ist auch bereit einzuspringen. Hier wären auf Anhieb 2 Erzieherinnen eingesprungen als Babysitter als es bei uns privat richtig fies zuging. Mal von der Stundenanpassung abgesehen welche wegen des Notfalls problemlos ging. Und da unser Sohn mit denen bestens zurecht kommt, ist es auch in dieser Hinsicht großartig. Eingewöhnung ging ratzfatz, eigentlich dauerte es ihm sogar fast zu lange bis er länger da belieben durfte. Mir fehlt hier im KiGa aktuell eigentlich nur eine Sache, nämlich das die Küche auch das Frühstück übernimmt. Dann wäre er 1000% perfekt.


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uns war wichtig: -kein töpfchentraining (nur in elternabsprache) -montessorikonzept -eine wachgruppe ab 3 Jahren -viele unterschiedliche Angebote und schon kamen von den 6 kitas die wir haben nurnoch 1 in frage. und die wurde es auch


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ach ja und kleine gruppen (12-16 kinder auf 2 Betreuer)