Moehre700
Unser Sohn wird nächstes Jahr, wohl am Anfang des Jahres, operiert. Er schielt. Der Ablauf der OP, das Drumherum etc. ist mir alles klar. Und natürlich werden wir ihn gut darauf vorbereiten. Er ist gut 3 1/2, das können wir ihm schon begreiflich machen. Ich habe diese OP schon x mal machen lassen (müssen), ich weiß auch, dass es nicht schlimm ist, nicht weh tut (oder kaum). Wer von Euch hat das schon gehabt: Kind musst operiert werden. Wie gehen die Kids damit um? stecken die das gut weg, haben sie sich irgendwie hinterher verändert, sind anhänglicher geworden oder so? Beschäftigt mich gerade, weil der Termin nun konkret wird... Irgendwie bin ich ja auch froh: besser ich habe das hinter mir als vor mir. Und klar habe ich auch Angst.
Hier war es im Kleinkindalter nur Polypen/Ohren-OP und da ich dabei war war es nicht traumatisch. Längerer KH-Aufenthalt mit 5 war auch okay. Ist sicher bei jedem anders aber wenn es nichts großes schmerzhaftes ist und Mama da ist kann das gut gehen.
Ich habe mit meinen Jungs schon etliche OPs erlebt. Einer war damal gerade 2 Klar waren sie aufgeregt. Auch anhänglicher im Kigaalter während des Aufenthalters. Generell war aber alles relativ schnell wieder normal. Es gab dort ein Spielzimmer. Wenn die Eltern keine Zeit hatten sogar mit Betreuung Selbst kleine Kinder packen das besser als man denkt. Wir Erwachsene wissen einfach zuviel von den Risiken und den Vorgängen. :)
Das stimmt wohl....selig sind die geistig armen. Ich erzähle jetzt schon immer mal beiläufig, dass er bald operiert wird. Das findet er spannend und gibt damit an. Kinder....
Meinst du, er versteht wirklich, was "OP" bedeutet? Ich glaube, in dem Alter können sie sich noch nicht soviel drunter vorstellen. Wenn ich das recht verstehe, steht euch die OP Anfang 2016 bevor, also in mehr als acht Monaten!?! Ich würde das jetzt noch nicht thematisieren, wenn ich ehrlich bin.
Er weiss schon, was OP bedeutet. Natürlich nicht im Detail. Aber kindgerecht, für sein Alter weiss er es. Ich denke, wenn er es weiss, ist es "normal". Nichts, wovor er Angst haben muss. Es ist ja auch nicht so, dass wir täglich mehrfach darüber reden... Aber ab und an schon. Zum Beispiel, wenn wir vom Augenarzt kommen (so wie heute). Mit der Orthoptistin habe ich ja auch darüber geredet, dass bekommt er mit.
Ich war mit meinen Kindern schon öfter im Krankenhaus (wegen Operation, Leistenbruch, Lungenentzündungen). Sie haben es immer sehr gut weggesteckt. Ich bin bisher auch über Nacht dort geblieben. Hinterher waren sie meistens etwas anhänglicher und wollten gerne bei mir im Bett schlafen, aber das hat sich immer schnell gegeben. Mein Sohn musste auch schon mal mit dem Rettungswagen (und einer Kindernotärztin) ins Krankenhaus gefahren werden. Ich hatte den Eindruck, dass ich es viel schlimmer fand als er. LG Hörbe
Wir mussten mit dem Rettungshubschrauber in die Notaufnahme (war alles nicht so dramatisch - aber in dem Moment war ich nicht ansprechbar). Für mich die Hölle. Er hat nur in meinem Arm geschlafen.... Er war damals knapp ein Jahr....
Insgesamt hat mein Großer sowohl geplante als auch Not-OP gut überstanden. Er war zwar etwas nöliger als sonst und sehr anhänglich aber das ist ja ganz normal. Das wird schon!
Letztes jahr im juli hatten wir auch eine schielop. Ambulant ca 3 std nach op konnte sie nach haus. Direkt nach der narkose durfte sie nach hause. Vor der op war sie sehr aufgeregt nach dem schnaps wurde sie dann ruhiger. Alles im allem ist es gut gelaufen ich umd mein magen haben mehr gelitten.
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