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Kiga UmFrage

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mausbaer

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Hallo, ich wollte nur mal wissen, sind in euren Kindergartengruppen die Kinder auch von 3-6 gemischt? Oder werden die Vorschüler mal "getrennt" behandelt? Und wie viele ausgebildete Erzieher (oder Kinderpfleger) sind in der Gruppe anwesend? VG


Narni@

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Die 6jährigen bilden hier eine eigene gruppe.da diese gruppe dann auch gemeinsam ein klasse bildet.


Moehre700

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In "unserer" Kita gibt es altersgemischte Gruppen von 1 Jahr bis Einschulung. Die einzelnen Altersgruppen werden für verschiedene Sachen "getrennt" (Turnen, Ausflüge etc.). In unserer Gruppe gibt es 42 Kinder und insgesamt 5 Erzieherinnen , 1 Erzieher, eine "Springerin" (die mal in unserer, mal in einer anderen Gruppe ist), momentan zusätzlich eine Jahrespraktikantin und immer mal wieder Schülerpraktikantinnen. Ich kann Dir nicht sagen, wie viele Erziehrinnen dauernd anwesend sind.


Joosy

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25kinder von 3-6 2erzieherinnen


wolfsfrau

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Bei uns waren die Kinder von 3-6 Jahren in einer Gruppe. Die Vorschulkinder haben gesonderte Aktionen gemacht, hatten bestimmte B ereiche, die ihnen vorbehalten waren.


Mitglied inaktiv

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Ja, gemischte Gruppen. Eine sogar ab 12 Monaten bis 6 Jahre. Die Vorschüler machen ba Mai im sogenanntem Maxi Club mit, der sie auf die Schule vorbereitet. Es sind 15 Kinder in den Integrationsgruppen, mit jeweils einer Erzieherin und einer Heilpädagogin, zusätzlich noch 1 BFDler und einer Mehrbedarfskraft nach Bedarf. In der Familiengruppe(ab 12 Monaten bis 6 Jahren) sind es 12 Kinder, 2 Erzieherinnen und eine Heilpädagogin. Kleingruppe sind es 8 Kinder(alle mit Handicap) und deshalb auch 2 Erzieherinnen, 1 Heilpädagogin und eine Mehrbedarfskraft.


luna8

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Bei uns gibts keine gemischten Gruppen ( die Kinder haben höchstens 1 Jahr Unterschied), u3 2 Erzieherinnen pro max 15 Kinder, ü3 1 Erzieherin pro max 15 Kinder. So eine Art Vorschule ( Entenland) wird ab den ü3 Gruppen gemacht, im letzten Jahr natürlich intensiver.


mf4

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alles zusammen von knapp 3 bis zur Einschulung aufgeteilt in Gruppen ca. 15 Kinder, je 1 Gruppenerzieherin


PapayaMama

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Wir haben drei ErzieherInnen bei 19 Kindern. Es ist eine gemischte Gruppe von 2 bis 6. Sie machen alles zusammen. Das einzige ist, dass die Vorschüler einmal im Jahr an einem Tag eine Grundschule besuchen.


Mitglied inaktiv

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Kindergartenzeit ist schon etwas her ;-) Die "Vorschulkinder" wurden zu bestimmten Zeiten aus der Großgruppe genommen und "sonderbetreut", also ein Vorschulprogramm durchgeführt. Natürlich war die Abschlussübernachtung im Kiga auch nur etwas für die Großen. Gruppengröße 30 Kinder, 3 Erzieherinnen und eine Hilfskraft, aber da handelte es sich auch um eine 1-6 er Gruppe, ein anderer Betreuungsschlüssel durch die Krippenkinder


Littlecreek

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Sie sind gemischt, was ich sehr wichtig finde. Die Vorschulkinder haben aber ihre eigenen Stunde 2 oder 3 mal die Woche. Die Gruppe hat 14 Kinder und 3 Erzieherinnen


nilo1988

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Hier sind die Gruppen altershomogen. Kripppe gesondert und im KiGa selbst 3 Gruppen. Die Kinder rutschen hier immer in die nächste Gruppe, sodass die Erzieherinnen sich ändern. In Gruppe A gehen die 3-4jährigen, in Gruppe B die 4-5jährigen und in Gruppe C die 5-6jährigen. Meist so aufgeschlusselt, dass die letzte Gruppe die Schulanfängergruppe ist. Rutschen tun die Kinder in die nächste Gruppe zu Schulbeginn oder Schulhalbjahr. Auch wie weit ein Kind in seiner Entwicklung ist, wird berücksichtigt. Eine Erzieherin pro Gruppe + diverse Zusatzkräfte ist die Regel. Bei ca. 60 Kindern in der Einrichtung (mit Krippe) gibt es 8 Erzieherinnen (Voll- & Teilzeit), 1 Sozialpädagogin und 2 Helferinnen. In regelmäßigen Abständen auch Praktikanten.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von nilo1988

Dann haben die Kinder jedes Jahr eine neue Erzieherin und neue Gruppe? Oh das ist aber ja echt schlecht für Kinder die Probleme haben "anzukommen". Ist das bei euch üblich? Habe ich so noch nie gehört und würde jetzt auch sagen,oh je ob das gut ist!? Aber wie gesagt ich habe keine Erfahrung mit dem System. Auf jeden Fall sehr außergewöhnlich.


Littlecreek

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Das System finde ich gut. In unserer Reggioeinrichtung wechseln die Erzieherinnen auch. Etwas anders als von Nilo beschrieben, aber die Kinder kommen sehr gut damit zurecht. Gerade das war für uns ein Punkt, den wir gut fanden


nilo1988

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Sicherlich ist es nicht die Regel. Ich kannte dies zuvor auch nicht. Auch in der Umgebung ist das Konzept nicht oft anzutreffen (laut Sozialamt). Und wie jedes Konzept hat es seine Vor- & Nachteile. Das ganze Gebäude ist ebenerdig und somit auch die heißgeliebte Erzieherin nie aus der Welt. Die Kinder können auch in eine andere Gruppe mal gehen (müssen sich natürlich bei ihrer zuständigen Erzieherin abmelden) und gerade draußen im Gelände sind alle Gruppen (bis auf Krippe) zusammen. Bedenken hatte ich auch, grad weil zwischen den Erzieherinnen teils 30 Jahre Altersunterschied liegen... aber völlig unbegründet! Die Kinder sind allesamt aufgeschlossen. Der Vorteil ist auch, es entstehen keine Grüppchen, da immer wieder gemischt wird, kein Kind wird außen vor gelassen und jedes Kind bekommt immer wieder eine neue Chance und wird nicht abgestempelt. (Erzieherinnen sind auch nur Menschen und auch sie können nicht mit jedem Kind gleich gut.) Sicherlich ist es nicht für jedes Kind geeignet, aber man hat ja die Wahl, wo man sein Kind hingibt.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von mausbaer

Krippe von 1-3,Kiga von 3-6 Jahren. Mit den Vorschulkindern aus allen drei Gruppen wird zwei/drei mal die Woche gesondert was gemacht. AG's haben nur die Vorschulkinder Kleine Forscher (Projekt) Und Waldtag. alles andere findet altersgemischt statt was ich persönlich gut finde schon allein wg sozialer Aspekte.