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Keine Röhrchen-OP... hat sich jemand dagegen entschieden?

Keine Röhrchen-OP... hat sich jemand dagegen entschieden?

-Tulipa-

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Angeregt durch das vorangegangene Posting. Hat jemand ein Kind mit häufigem Paukenerguss, welches er nicht hat operieren lassen?


mf4

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Antwort auf Beitrag von -Tulipa-

Hätte ich, wenn man Kind nicht darunter gelitten hätte. Dauerkrank, MOE, kaum sprechen, da schlecht hören reichte aber an Leid.


-Tulipa-

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Antwort auf Beitrag von mf4

Gut, das ist natürlich ein Grund. Bei uns liegt der Fall anders.


mf4

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Antwort auf Beitrag von -Tulipa-

Ich würde es nicht machen, wenn das Kind keine Beschwerden hat.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von -Tulipa-

Also ich bin ja zimperlich was Operationen angeht. Aber bei Polypen und/oder Paukenergüssen bin ich für eine OP. Einfach weil das ganze herumgedoktore meist eh nichts bringt und das Kind nur unnötig länger nichts hört/durch die Nase atmen kann.


-Tulipa-

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Er hat keine vergrößerten Polypen und nur in der Erkältungsphase Probleme mit Paukenergüssen. Deshalb gegen die OP. Ich hätte gerne Erfahrungsberichte, ob und ab wann es besser geworden ist


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von -Tulipa-

Ich habe da leider nix parat. Alle von denen ich weiß wurden letztendlich doch operiert weil es nicht besser wurde.


mf4

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Alle die ich kenne waren nötig und es war danach besser.


schmitt

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Antwort auf Beitrag von -Tulipa-

hallo, meine große tochter hatte auch nur ergüsse bei erkältungen. sie mußte eine zeit lang 3x tag versuchen einen lufballon mit zugehaltener nase aufzupusten (druckausgleich). nach ein paar wochen hat sie das nur noch gemacht, wenn sie erkältet war. danach hat sie immer viel besser gehört. irgendwann waren dann die ergüsse weg, wann weiß ich nicht so genau. sie hatte keinerlei probleme beim sprechen, daß sie schlecht hört ist nur durch zufall bei der U9 aufgefallen. weder uns zu hause noch im kindergarten hat es irgendwer bemerkt. tschau


vw81

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Antwort auf Beitrag von -Tulipa-

Zwei von meinen drei Kindern haben die OP auch über sich ergehen lassen müssen. Ich hätte es ihnen auch am liebsten erspart, letztendlich haben sie es super überstanden und ja die Beschwerden sind besser geworden. Keine Paukenergüsse mehr, demnach keine Flüssigkeit hinterm Trommelfell, weniger Infekte und mein Sohn, der Sprachentwicklungsverzögert ist (vermutlich weil er zeitweise schlecht gehört hat) hat seit der OP gute sprachliche Fortschritte gemacht. Ich kann allerdings verstehen, dass du dir diese Gedanken machst...bei meiner Tochter habe ich mir mit der Entscheidung zur OP auch schwer getan. Alles Gute!


mf4

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Antwort auf Beitrag von vw81

Mein Sohn sprach bis 3 bis zur OP nur wenige einzelne undeutliche Worte, holte bis zur Einschulung alles auf.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von -Tulipa-

bei uns wars damals so, daß mein sohn in der Schule nix mehr hörte. Zuhause fiel uns das kaum auf, man hat es abgetan mit: "Kinder hören eh nur das was sie wollen" Laut Kinderarzt ganz normal, daß die eltern die letzten sind, die es merken. uns hat der klassenlehrer aufmerksam gemacht und so sind wir zum HNO. mein sohn hörte nur noch 10 %.. sonst hatte er keine beschwerden. er hatte nur zweimal bis dato MOE.. erkältet war er auch selten. Während der OP haben die ärzte dann entschieden, die Polypen auch zu entfernen, dafür bekam er keine Röhrchen, sondern nur zwei Schnitte ins trommelfell und das sekret wurde abgesaugt. Also er war nach der OP wie ausgewechselt. ich würde immer wieder so entscheiden.


biggi71

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Antwort auf Beitrag von -Tulipa-

die Paukenergüsse wurden von Jahr zu Jahr weniger..... Unsere Tochter ist jetzt 10 Jahre alt und Paukenergussfrei :-)