katzer
Nochmal zum Thema Katzen. Sie sollten ja unbedingt zu zweit gehalten werden sonst fühlen sie sich nicht wohl? Unser Kater kam vor knapp 14 Jahren zu uns von einem Bauernhof. Wir haben uns bewusst nur für ein Tier entschieden.Er ist eine reine Wohnungskatze und mit unseren Kindern groß geworden. Er hatte und hat stets genug Abwechslung. Mittlerweile ist er ruhiger geworden und schläft tagsüber sehr viel.Ich würde behaupten er hat nichts vermisst. Wir sind seine Bezugspersonen und Spielkameraden und sobald jemand im Haus ist kommt er und will gestreichelt und geknuddelt werden. Es muss doch also nicht zwingend eine Zweitkatze sein.Übrigens waren wir letztes Jahr mal wieder beim Tierarzt und er hat uns bescheinigt wie gesund er für sein Alter noch ist . Auch ohne Impfungen. Wir waren vielleicht gefühlte 5 Mal in den ganzen Jahren beim Tierarzt.Auch beim Futter ist er recht anspruchslos. Er bekommt 3 mal täglich sein Nassfutter und zwischendurch mal ein Leckerlie.Wir würden uns wenn auch wieder nur eine Katze holen. LG Katzer
Katzen möchten aber nicht alleine sein. DU würdest behaupten er vermisst nichts. An was machst du das fest? Dein kater kann dir nun mal leider nicht sagen, dass er gerne einen Artgenossen hätte.
Und wer sagt dir das Katzen NICHT allein sein wollen?Ich denke es kommt auf den Typ katze drauf an.Draußen habe ich noch nie viele Katzen gemeinsam jagen gesehen.Im Tierheim gibt es auch genug wo es immer heißt das es Einzelgänger sind.Das Ding ist man muss erstmal 2 finden die sich vertragen,außer man nimmt Geschwister... Ich selber habe 2 halb Geschwister gewählt da ich (vor Schwangerschaft )den ganzen tag außer Haus war .Da es Hauskatze sind wollte ich nicht das eine alleine ist.Meine haben übrigens auch nur als babys die Grund impfung bekommen,danach nicht mehr.Warum sollte ich Hauskatze impfen????
Ich habe bald wirklich keine Lust mehr, gebetsmühlenartig zu wiederholen, dass Katzen von Natur aus KEINE einzelgänger sind. Natürlich gibt es immer wieder Katzen, die alleine in einer Familie leben und scheinbar zufrieden sind. Betonung liegt auf scheinbar. Woher weißt du, dass er mit einem Kumpel nicht noch viel glücklicher gewesen wäre? Ach egal, ich hab echt keinen nerv mehr für sowas ...
Katzen sind schon Einzelgänger.Es bilden sich zwar Rudel aus Muttertieren und ihren Jungen, andere Katzen werden aber gnadenlos davongejagt. Ich habe auf dem Hof seit vielen vielen Jahren halbwilde Katzen und kann das immer schön beobachten. Sie sitzen hier zwar gemeinsam wenn ich sie füttere, gehen dann aber wieder eigene Wege. Im Gegensatz zu Löwen jagen sie auch nicht gemeinsam...Löwen sind meines Wissens nach auch die einzigen Katzen die in Rudeln leben. Die Weibchen die ich habe kastrieren lassen waren innerhalb kürzester Zeit weg, vertrieben von den unkastrierten. Kater werden geduldet, aber nicht immer.Die Weibchen sind nur enger zusammen wenn Jungtiere da sind. Aber auch nur bis diese aus dem Gröbsten raus sind.
Kann ich nicht bestätigen. Bei Halbwilden mag es sein, da diese ihr Revier haben und es verteidigen. Eindringlinge bedeuten dann immer, weniger Futter. Wir hatten immer min. zwei Katzen und es gab nur mit einer Halbwilden Stress. Die kannte kaum Menschen und attackierte diese eben auch aus Angst und Unsicherheit. Sie wurde dann auf einen Hof gegeben und siehe da: die liebste und freundlichste Katze dort. Ein Freund wohnt ziemlich weit abseits, dort kommen immer mal wieder Streunerkatzrn an. Die wiederum haben sie großartig in die vorhandene Katzengruppe integriert und werden ohne wenn und aber akzeptiert. Ich hab drei Katzen, alle unterschiedlicher Herkunft. Sie verstehen sich großartig. Es wird gekuschelt, geputzt, gespielt. Aber eben alleine gejagt. Katzen sind Einzeljäger, aber keine Einzelgänger. Davon ging man nur lange aus ;) Auf einem Hof, den wo wir die Halbwilde hingegeben haben, säugten andere Katzenmütter fremde Kitten. Inzwischen sind alle kastriert, vor 15 Jahren sah es halt anders aus. Neben uns auf einem ehemaligen Schlachthof damals lebte ebenfalls eine Katzengruppe. 8-10 Tiere, im Winter wärmten sie sich gegenseitig, Futter gab es genug. Weshalb sie sich wohl auch gut verstanden.
Du wirst genau so viele Links finden wo steht dass sie Einzelgänger sind wie welche wo das Gegenteil behauptet wird. Ich kann nur aus meinen Erfahrungen berichten und meine Katzen sind, bis auf 2, totale Einzelgänger. Sie kommen meistens nur zu den Fütterungszeiten (bis auf die besagten 2, die sind fast immer da) und verschwinden danach auch wieder getrennt. Die Nachbarkatzen werden heftigst attackiert, meine Hunde werden aber beschmust.
Woran erkenne ich, ob eine Katze "glücklich" ist? Nein, im Ernst. Hier bei uns im ländlichen Raum sehe ich Katzen immer nur alleine unterwegs. Ausnahme: Katzenmütter mit ihren Jungen. Habe auch noch nie erwachsene Katzen miteinander spielen sehen (wie z.B. Hunde). Selber hatten wir immer halbwilde Hofkatzen, auch die kamen immer alleine an zum Fressen, am ehesten noch die Kater.Ich habe da durchaus eine Rangordnung beobachtet, also die nächste fraß erst, wenn die erste fertig war. Auch die Jungen wurden von ihren Müttern nur selten gebracht, sondern eher zur Scheu erzogen. Wie viel Kontakte die untereinander haben, wenn sie unbeobachtet sind, kann ich natürlich nicht sagen. Das mag bei Wohnungskatzen anders sein. Da kenne ich nur einzeln gehaltene Wohnungskatzen mit mehr oder weniger Auslauf.
Katzen halt ;) Heisst ja nicht umsonst, sie hätten Personal ^^ Ich denke wirklich, es kommt auf deren gemachte Erfahrungen an. Jedes Tier ist eben individuell, wie wir Menschen halt auch. Allerdings glaube ich wirklich, wenn ich sehe wie glücklich unsere drei Katzen sind, dass man zumindest versuchen sollte, das passende Gegenstück zu finden.
Wir haben vor ein paar Jahren eine Tierheimkatze übernommen und wollten ihm was Gutes tun, in dem wir noch eine weitere zu uns nahmen. Wir haben es 3 Jahre!!! versucht aber er hat keine andere Katze akzeptiert. Sie haben sich immer wieder gebissen und übelst gekloppt. Ich habe mir Tipps und Hilfen geholt aber es funktionierte einfach nicht. Daher hat meine Schwester dann die Zweitkatze zu sich genommen und wir den Tierheimkater behalten. Nun fühlt er sich pudelwohl alleine. Er kuschelt und schmust was das Zeug hält, ist unheimlich ausgeglichen und anhänglich bei uns, was er davor in der für ihn Stresssituation nicht war! Also stimmt es in keinster Weise, dass Katzen IMMER zu zweit gehalten werden müssen! Manche Katzen sind eben Einzelgänger und wollen das auch bleiben ( Aussage von mehreren Tierärzten! )
Sorry, aber bis auf WENIGE Ausnahmen sind Katzen KEINE eingefleischten Einzelgänger! Wenn der Mensch nur genug Hirn besitzt, sucht er einen Kumpel nach ganz bestimmten Kriterien aus (gleiches Alter, gleiches Geschlecht, und ähnliches Wesen) und vergesellschaftet mit Augenmaß und Gefühl, aber vor allem oft VIEL Geduld! Das kann sich durchaus Wochen und manchmal sogar Monate hinziehen, aber wenn man keine Ahnung hat, redet man sich dann mit solch blöden Argumenten raus, bzw. lässt zu, dass sich die Katzen prügeln (weil zu früh die Trennung der "Reviere" aufgehoben wurde), und behauptet dann, es ging nicht anders...
Ich halte mich da lieber an Aussagen von Leuten, die WIRKLICH Ahnung haben, und die sagen, dass nur wenige Katzen so massiv gestört sind (eben durch falsche Haltungsbedingungen seitens des Menschen, oder Fehler in der Sozialisation, namentlich durch verfrühte Abgabe an neue Besitzer), dass tatsächlich keine Vergesellschaftung möglich ist.
Meine Katze damals war eine Handaufzucht, da sie von ihrer Mutter verstoßen wurde (sie wurde nicht getränkt und verbissen) - die damalige Besitzerin hat sie mit der Flasche gefüttert um sie zu päppeln. Ich habe sie damals mit 15 Wochen bekommen. Tinka wurde von einem Bauernhof gerettet, weil der Bauer keine Katzen mehr haben wollte, außer die Alte, hat er alle Kitten, die er zufassen bekommen hat mit einem Genickbruch getötet, nur Tinka konnte sich durch weglaufen retten und ist meinem Mann in die Hände gelaufen - was ihr Glück war. Sie war damals 10 Wochen alt. Beide Katzen hatten einen schweren Start ins Leben und waren beide nicht Sozialisiert. Der Kater den ich hatte ist mit seinen Geschwistern groß geworden - und war immer derjenige der sich mit ihnen bis aufs Blut geprügelt hat - trotz Geschwister und liebevollem Muttertier mochte er keine Artgenossen - mit Hunden wiederum kam er super klar. Die beiden Katzen meiner Tante haben sich nur die ersten 9 Monate vertragen - nach 2 Jahren hat sie sie getrennt, weil beide zum Schluß nur noch aufeinander losgegangen sind und beide jedesmal Blutüberströmt waren. Alle anderen Versuche sie zu vergesellschaften sind auch fehlgeschlagen.
Eben, es gibt eben diese besagten Ausnahmen und dies ist meist bei Tierheimkatzen so, dass sie alleine schon wegen der Tatsache an sich ( über Jahre im Tierheim auf einen neuen Besitzer warten zu müssen ) eine "Macke" weg haben und eben nicht "normal" sind! Ich denke mal, dass 3 Jahre durchaus ausreichen, um zu sehen, dass eine Vergesellschaftung eben nicht Möglich ist. Man sollte nicht immer gleich alles verallgemeinern! Es gibt auch Menschen, die lieber alleine leben wollen, da sie mit ihren Artgenossen nicht klar kommen, so what? ;). Und wer hat denn bitte sehr WIRKLICH Ahnung von Tieren? Ich kenne niemanden, außer Dr. Dolittle, der je mit Tieren gesprochen hat und somit 100% weiß, was Katzen wollen ;). *Ironie off*
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Ich möchte keinen Streit vom Zaun brechen ob Einzelhaltung oder Freigang. Ich habe lediglich berichtet das es bei uns so gut läuft und das seid fast 14 Jahren. Er kam im Alter von 12 Wochen zu uns von einem Bauernhof. Er liebt sein Zuhause und uns seine Bezugspersonen und Spielkameraden. Er ist überall mit dabei egal was wir machen. Wenn wir eine zweite hätten wäre der Bezug zu uns vielleicht nicht so eng.Er fühlt sich wohl ist kerngesund und schläft sicher nicht vor Langeweile
Mein Kater mit Freigang ist auch 14. Grade jetzt im Winter geht er täglich 1x von der Hintertür 1x ums Haus um vor der Haustür zu maunzen dass er wieder rein darf. Bei Regen oder Schnee kuckt er nicht mal raus. Er schläft die meiste Zeit und kuckt sich unser Familienleben an. Jedes Tier ist anders. Alte kastrierte Kater lieben warme Plätzchen. A.
sind und welche die am liebsten alleine zu Hause auf der Couch. Es kommt immer auf das Tier an. Mein Kater sollte raus, der ist sobald ne Biene an ihm vorbeigeflogen ist sofort wieder rein. Der blieb nur draußen wenn ich daneben saß..........immer in Panik das ihn einer was könnte. Wenn die Nachbarkatze kam ist der im Affenzahn wieder rein. ABER: Nicht alle Katzen sind so.....Seine Schwester war komplett anders. Gleicher Wurf, zusammen gehalten seit Geburt an. Bekam sie gleichzeitig, er immer auf der Flucht und sie vorne mit dabei ;-)
Ich hatte viele Katzen und die meisten waren schon älter und vertrugen sich nicht mit anderen Katzen. Jetzt hab ich zwei, die von klein auf zusammen sind...das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Den Katzen geht es wirklich nochmal besser wie den Einzel gehaltenen Katzen. Wenn man also die Möglichkeit hat, zwei Katzen die sich vertragen, zu nehmen, dann sollte man das tun!
Und Katzen sollten Freigang haben...meine Meinung ;-)
Ja hier auch , die die sich vertragen haben waren Mutter und Tochter ! Der Rest hat sein Revier verteidigt bis auf`s Blut-bzw. Urin bzw. Scheiße ,bei dem Versuch unserseits Gesellschaft zu bieten oder wenn die Nachbarskatze sich im Garten verlaufen hat!
Selbst nach mehrmaliger Absprache mit der Tierärztin(Duftspray ect.) , hieß es nur , Sie müssen sich für eine entscheiden , das wird nix!
Bestes Beispiel für min. zwei!
Und unschön für die Katze.
Puh, manche Argumente sind echt zum Haare raufen " Mit einer Zweitkatze wäre die Einzelkatze nicht so auf uns geprägt". Ähm, ja, da fehlen mir echt die Worte. Man sollte manche Menschen mal alleine in ein Rudel Tiere stecken, mal gucken, wie lange es einem als einziges Wesen der eigenen Art gefällt. Das hat was mit normalem Menschenverstand zu tun. Das ist ein ganz schlimmes Argument. Aus Mangel an Artgenossen ist die Katze auf den Menschen geprägt. Das würde mich nicht freuen! Ich habe lieber zwei Katzen, die sich trotz großen Altersunterschiedes sehr gut verstehen, kuscheln, aber auch raufen und trotzdem freiwillig zu uns zum schmusen kommen und das nicht, weil sie niemand anderen zum Spielen oder schmusen haben, sondern, weil sie es möchten! Ja es gibt leider immernoch sehr viele vom Menschen "verkorkste" Katzen, die nicht mehr zu vergesellschaften sind, daraus abzuleiten, dass Katzen Einzelgänger sind, ist aber falsch. Ja, es kann auch sein, dass es wirklich mal nicht passt, was auch oft daran liegt, dass der Mensch nicht die passende Katze ausgesucht hat und es immer schwierig ist, auch bei vielen anderen Tieren zu einem vorhandenen Tier plötzlich eines dazu zu holen. Das ist doch selbst oft bei Menschenkindern anfangs schwierig wenn plötzlich ein Geschwisterchen da ist... Ja, es gibt auch wirklich die WENIGEN Katzen, die wirklich alleine sein wollen. Schlafen kann Langeweile sein aber erwachsene Katzen schlafen bis zu 20h am Tag, das muss nicht zwangsläufig Langeweile, Krankheit o.ä. sein. Dennoch sollte es Artgenossen geben. Vielleicht nicht zu den hier beschriebenen schon älteren und leider somit nicht sozialisierten Einzelkatzen, aber wenn man sich überlegt, ob man sich ein Tier anschafft, sollte man es doch von Anfang an richtig machen und dann, bei Neuanschaffung gleich zwei nehmen. Kann ich es mir nicht leisten, sollte dies nicht zum Nachteil und zu gezwungener Einzelhaltung führen. Dann sollte man sich vielleicht lieber kein Tier anschaffen. Ich weiß, es wird immer wieder die Leute geben, die sich einzelne Katzen anschaffen, hoffe aber, dass es immer weniger werden!
Mein Roter, der sehr an mir hängt trotz zwei anderen Katzen im Haus, ist halt anders. Er kuschelt lieber mit mir, tobt aber mit den Artgenossen. Landa und Sam lieben sich heiß und innig, es wird gekuschelt, geputzt, gespielt und im Eifer des übermutes muss auch mal der Hund dran glauben ^^ Es gibt auch eigentlich sozialisierte Katzen, die dank schlechter Erfahrung oder aus Trauer anders reagieren und alle Artgenossen verkloppen. Oder eben weil die Chemie nicht stimmt. Muss ja auch nicht jeder jeden mögen, tun wir Menschen doch auch nicht. Wilde und Halbwilde Katzen sind generell anders, sie kämpfen um Futter, um ihr Revier, der Mensch ist "böse" und darum lernen die Jungen es auch nicht anders. Katzen sind halt sehr eigensinnig und stur.
Das ist ja auch total schön und unser älterer Kater liebt Mensch und gestreichelt werden... Du hast aber mehrere Katzen und er sucht sich eben aus, dass er zu Dir möchte. Es gibt aber einen Post, in dem steht, dass die Schreiberin denkt, ihr Kater hätte sich nicht so an sie und die Familie gebunden, wenn eine andere Katze da wäre. Diese Argumentation finde ich sehr bedenklich. Der Kater hat einfach keine Wahl. Entweder er hat Sozialkontakte zu seinen Menschen oder keine. Wie bei Dir und mir und sicher bei vielen anderen bedeutet aber der Kontak zu Artgenossen eben nicht, dass eine Katze sich weniger auf seine Menschen fixiert... Aus Angst, eine Katze würde sich nicht an einen binden wenn Artgenossen da sind, würd ich niemals eine Katze einzeln halten. Das ist doch der falsche Ansatz.
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