Elternforum Rund ums Baby

Jetzt kochts aber hoch hundemäßig, hm?

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Das wichtigste Kriterium ist immer Ahnung oder keine und artgerecht gehaltener, gut erzogener Hund oder eben nicht, dazu noch die rassetypischen Eigenschaften des Hundes (Hüten, hohe oder niedere Aggressionsschwelle, extrem wachsam, etc.). Wir haben in der Nachbarschaft einen Schäferhund, in das Haus würde selbst ich keinen Fuß setzen, der ist einfach "verdorben" worden. Bei unserem Hund weiß ich, wie er tickt. Daher dürfen Besuchskinder auch nicht an ihm rummachen, das mag er nicht. Er hat noch nie gebissen aber ich würde nicht drauf schwören. Außerdem hat er auch ein Recht auf Ruhe. Meine Kinder zuppeln an keinem Tier rum, die kennen respektvolles Benehmen von Baby an wegen unserer Katzen. Nur wenn man keine Ahnung hat, verteufelt man jeden Hund und nur wenn man keine Ahnung hat, darf "Kind" "fremden Hund" ohne zu fragen anfassen, und nur wenn man keinerlei Ahnung hat, verlangt man Maulkorb (und dann noch im Haus) - so kriegt man jeden Hund "bös". Lg Fredda


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amen


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genau so ist es verallgemeinerungen ohne wirklich ahnung über das (lern)verhalten eines hundes zu haben. schlimm, wenn man schlechte erfahrungen machen musste, das wünsche ich niemandem. und ich streite mich hier auch mit hundehaltern, die die hundesch*** nicht mitnehmen (eben weil ich nicht will, dass a. mein Hund würmer bekommt und b. mein kind reintritt) - es gibt solche und solche aber die hunde - genauso wie die familien - sind einfach viel zu unterschiedlich als dass man da eine pauschale regelung treffen würde. (die zudem noch echt gefährlich werden könnte)


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Von unten kopiert: nein ich bin keine tierärztin aber lebe seit 25 jahren mit den unterschiedlichsten hunderassen zusammen, das sollte reichen. ja, ein paar std. würden schon reichen dass ein hund aggressiv wird. MEIN großer hund hat angst vor einem mops und geht in abwehrhaltung. warum? weil der mops grunzt, "die ohren anlegt" (er hat so kurze ohren), die "haare hochstellt" (er hat eben solches haar) und den schwanz komisch hält (der ist halt kringelig) und die zähne fletscht (muss er weil er sonst keine luft bekommt). was ich sagen will damit - hunde verständigen sich durch solche kleinen signale, die vielen menschen garnicht bewusst sind. ob ein hund hechelt oder nicht ist zB sehr wichtig für andere hunde, es ist ein beschwichtigungssignal. oder dass er "schlecht". wenn der maulkorb dran ist, sieht der andere hund das aber nicht. ganz zu schweigen davon, was für ein störfaktor das für den hund ist. wenn du dann eh schon sensible rassen hast, die sowas nur schwer ertragen (genauso wie diesen schutzkragen nach einer op) kann es schnell zu störverhalten kommen - und JA da reicht auch ein paar std. pro tag ansich ne nette idee aber nicht umsetzbar weil sie mitunter sogar gefährlich wäre!!!


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wenn das aggressiv macht. noch ein grund solchen hunden aus dem weg zu gehen!


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Einem Hund einen Maulkorb in der Wohnung anzulegen ist absoluter Quatsch und sicher eine Qual fürs Tier. Aber wenn man einen solchen Hund hat dann eben keine Kinder und keine Besuchskinder Kontakt zu diesem Tier! Nicht weil der Hund von Grund auf Böse sei, sondern weil es eben eine Gefahr für das Kind ist.


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Die greifen ja nicht nur Kinder an.


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Wenn Besuch kommt, den der Hund nicht gewohnt ist, ist immer Gefahr im Verzug, man weiß nicht, wie der Hund reagieren könnte - bei uns kommt der Hund dann in ein anderes Zimmer, Tür zu, der Hund schläft und alles ist gut ;)


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....hatten ein Labbi-mischling (Hündin). Die biss selbst uns, weil sie nur schlechte Erfahrung machte. Als ich erfuhr das ich schwanger bin, war mir klar, dieser "Stress" ist nicht gut für die Hündin. Also gab ich sie zwar schweren Herzens ab, jedoch ist sie nun sehr glücklich, sie lebt bei meinem Kumpel. Trägt aber auch ausserhalb des Grundstückes einen Maulkorb.


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bei uns nicht anders und wie gesagt es ist ein kleiner Hund von ca. 34sh. Und da ist es nun mal so, dass es meist das Verhalten der Kinder ist... drauf zu laufen von oben herrab an den Hund greiffen (da sie ja nun mal klein ist könnte das ja eine Gefahr dar stellen wenn da so was fremdes großen von oben ran gerauscht kommt). Nun man kann sich da jetzt eh die Köpfe drüber heiß reden, meinen Kindern zu liebe würde ich eben einen solchen Hund nicht halten. Tier liebe hin oder her sind mir meine Kinder wichtiger!!!!


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ein erwachsener verhält sich idR. anders dem Hund gegenüber als ein Kind und es ging ja jetzt um Kinder.


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Ich geh Hunden aus dem Weg und mein Kind auch.


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Deswegen wollen wir keinen Jagdhund (Beagle) keine nervöse (Dobermann) oder sensible Rasse (Vollie), keinen Kläffer (die meisten Kleinen *hust*). Ich HASSE es, wenn Hunde bellen, wenn jmd draussen vorbei läuft oder so. Unsere schlägt nie an, der würd' ich was erzählen *lach* Man muss schauen was man dem Hund bieten kann, wieviel Power der Hund hat und ob man dem gerecht werden kann (wenn nicht wird's gefährlich, da beisst der "ach-so-liebe" Bordercollie plötzlich das Sofa kaputt oder der Collie fängt an in die Hacken zu beissen)


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Dadurch das mein Hund halt klein ist und ich behaupte mal niedlich :-) kommen laufend Kinder angerannt die Kimba anfassen wollen, manche haben Angst und weichen ihr aus ... DAS finde ich richtiger, als das drauf zu laufen! Kimba freut sich zwar drüber will von jedem gestreichelt werden, aber ich finde es dennoch schlimm und sage auch gleich, dass sie den Hund nicht anfassen sollen. Und es gibt auch genug erwachsene die gleich mit einem OHHHHH auf den Hund zu stürmen.


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Ja Beagle sind auch niedliche Tiere..aber wär auch nix für mich! Und Dobermänner sind wie du schon sagst sehr sensibel, die beißen nicht weil sie böse sind sondern weil sie vom Wesen eben sehr sensibel sind und eine kleinigkeit reicht dann aus :-( Kimba bellt zum glück draussen nicht rum, aber eine ihrer Wurfschwestern GAAANZ extem. Kimba schlägt in der Wohnung an wenn es klingelt, dann bellt sie ein mal und das wars. hab also ne Doppelklingel *g* aber alles andere wie zbs. klappen von fremden Halsbändern interessiert sie nicht. Was hast du überhaupt für einen Hund?


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weil unsere so groß ist *lach* Wenn Kinder sie streicheln wollen, lasse ich sie abliegen und streichle sie am Kopf, damit ich sie da "im Griff" habe. Fremde dürfen meinen Hund generell nicht am Kopf streicheln, sondern nur am Körper.


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Wir haben einen Bernhardiner-Mix - die ist jetzt aber auch schon 10 Jahre alt. Aufgewachsen bin ich als Tochter einer Tierschützerin ;) Pflegestation für mehrere Tierschutzstellen. Wir hatten schon so ziemlich alle Rassen von Ridgeback über Dackel, Bobtail, Retriever, Staffs - alles eigentlich Auch wenn ich's rein vom Hundeverstand her könnte einen anspruchsvollen Hund zu halten möchte ich das eigentlich garnicht. Wir brauchen einen genügsamen Hund, der froh ist, wenn er seine Ruhe hat, draussen schön aufdreht und Zuhause schläft/kuschelt. Und auf's Wort hört. Macken hat meine auch. Sie fährt kein Bus/Bahn und hasst Auto fahren, geht nicht in fremde Häuser, hat Angst vor Treppen/Hauseingängen usw. Dh. man kann sie nicht überall hin mitnehmen, aber das ist auch absolut in Ordnung so.


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Ich mag das nicht, ich tatsch auch nicht an fremden Hunden rum. Das sind dann meist auch die die fremde Kinder betatschen so wie meine Schwiegermutter FURCHTBAR!


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Viele türische Kinder haben Angst vor Hunden. Eine türkische Arbeitskollegin erklärte mir das so, dass man ihnen von klein auf Angst macht, sie im Heimatland eigentlich nur Straßenhunde sind, "dreckig" sind usw. Immer "Achtung ein Hund, der beisst, pass' auf!" gesagt bekommen usw. Mir ist es wichtig, dass Kinder auch gute Erfahrungen mit (gerade großen!) Hunden machen dürfen. Mein Hund genießt das, sie liiiiebt Kinder und sobald sie ein "Opfer" gefunden hat wird sie auch gern stundenlang gekrault usw. Also sie muss nicht "herhalten", sobald sie Stresssignale zeigt ist der Spaß zu ende, aber den Kindern das komplett vorzuenthalten finde ich auch nicht richtig. Lieber lernen sie den richtigen Umgang von jmd der Ahnung hat als ihr Leben lang Angst zu haben


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Ahnung haben die Hundehalter, ja. Und das ist auch gut so. Und toll, wenn viele so verantwortungsbewusst damit umgehen. Manche tun es aber leider nicht. Und was noch dazu kommt, du weißt, dass dein hund nicht beißt oder beißt, wie auch immer. Ok, das sehe ich ein. Wenn du aber unterwegs wärst (ich rede dabei nicht unbedingt von dir, sondern gebe ein Beispiel) mit deinem Hund ohne Leine, ob es nun verboten ist oder nicht, und jemand kommt dir entgegen, der einfach Angst hat vor Hunden. Sowas kommt vor. Dass manche Hundebesitzer sowas nicht beachten finde ich nicht so toll. Und ich greife nicht dich damit an, ich wollte es nur gesagt haben


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http://www.rund-ums-baby.de/forum/beitrag.htm?id=3171160 ach ja... ich habe 2 Katzen ;)


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Weil freilaufende Hunde mein Kind (oder mich!) auch einfach mal umrennen könnten und ich auch nicht jedem Hund traue (vor allem weil selbst 2 lammmfromme Hunde sich in die Wolle bekommen können - so verträglich sie auch sind - wenn sie einander nicht grün sind) Bei uns ist es so - Leine im Wohngebiet und Wald (weil Förster schießen dürfen, wenn der Hund ausser Sichtweite ist, wobei unsere nie weiter weg als 20m geht aber egal) - Auf Wiesen und Feldwegen ist sie frei, wir werfen den Ball, sie rennt und tobt (jeder Hund braucht das um ausgeglichen zu sein, auch hier: wenn das nicht möglich ist, entsteht Störverhalten!) Kommt uns aber jmd entgegen (ob nun Familie, Jogger, Rad, Hundehalter) - der Hund muss sofort zu uns. Und sie hört auf's Wort (selbst wenn andere Hunde kommen, wenn Wild vor der Nase hüpft usw). Und ganz ehrlich - ich könnte auch nur einen Hund halten, bei dem das funktioniert (deshalb möchte ich keinen Jagdhund, bei dem das Hirn ausgeschaltet wird, wenn ein Hase da ist *lach*). Sie sitzt da, die anderen gehen vorbei und gut ist. Oder sie kommt gleich an die Leine. Wo es nicht übersichtlich ist, ist sie an der Leine - was wenn ein Radfahrer um die Ecke kommt? Gefährlich für beide. Leider sehen das viele Hundehalter anders und man wird schnell mit in den gleichen Topf geschmissen - und DAS regt mich auf


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Da kann ich nur unterschreiben und sagen, genauso ist das bei uns auch.


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klar regt dich das auf. Mich regt es auch auf, dass manche mich aufgrund eines Klischees über Lehrer abstempeln zum Beispiel. Das ist ganz klar. Aber ich kenne dich nicht, und würde dich auch nie (sowas mache ich grundsätzlich nicht) einfach so in eine Schublade stecken. Ich hoffe, das kam nicht so rüber.


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Na, da kennst du dich ja mit Vorurteilen aus, Lehrer sind echt arme Hunde, äh, Schweine, äh.... Lg Fredda (mit vielen Lehrerverwandten und -freunden, ist nicht bös gemeint)


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aber hier werden alle hunde über einen kamm geschoren, und das geht eben auch nicht ;) und das ist der punkt. weil manche sinnvolle maßnahme bei anderen hunden echt gefährlich würde oder sie psychisch/emotional brechen würde :( so doof das ist, man muss einfach von fall zu fall sehen


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jaaa mein Lieblingsvorurteil: Die tun nichts und verdienen viel wo sie das wohl her haben


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wenn es um gesetzliche Regelungen geht, ist das unmöglich oder fast unmöglich. Deswegen ist es irgendwie eine Zwickmühle. Aber da gibts mehr Beispiele dafür