nilo1988
Und als Beschreibung:
"Für all die, die ernsthaft denken, ein 10tägiger Besuch ändert alles und die sich am Leid anderer ergötzen."
Aber das hatten wir ja schon letzte Woche...
Wer sowas schaut der ist
denn damit wird nur RTL geholfen, dass die Kohle machen. Und wer leidet noch mehr darunter und wird zur Schau gestellt? Ja genau, die Kinder. Und diese können nix tun.
Wahrscheinlich sagt Nachfrage & Angebot keinem etwas.
ICH schaue SAT1. Das ist wenigstens noch etwas lustig.
ja wir wissen es. Noch was?
sowas gucke ich nicht
sitze hier heimlich, tippe im TP und höre breit grinsend 2 "männern" in der küche zu
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ist das nicht alles gestellt, bei diesen Sendungen wie Super Nanny, Frauentausch und Co???
Es KANN nicht echt sein, da immer wieder kinder gezeigt werden die vor laufender Kamera geschlagen werden!
nein ist es nicht!
lt. einer Reportage bewerben sich da schon normle Menschen... aber die müssen dann alles dramatischer darstellen wie es ist... und ich glaube nicht das die Kinder richtig geschlagen werden, denn dann hätten massig Leute ne Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung und Körperverletzung... es gibt ja auch Filme wo Leute geschlagen werden... das ist ja auch gestellt und nicht echt...
Und natürlich wird das auch alles dramatisiert gezeigt und die Momente, wo es normal läuft, werden raus geschnitten....darüber hat sich Katja Saalfrank auch schon mal beschwert.
ES SCHLAGEN UND ÄHNLICHES ZU LASSEN ???
Vielleicht ist manches anders zusammen geschnitten..
Dann gäbs aber doch sehr viele gute Schauspielerkinder, die einen wahnsinnskarrierestart haben
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mmh, ich bin mir da nicht soo sicher... bei einigen anderen Formaten dieser Art ist es DEFINITIV gestellt, ich denke das wird bei SN ähnlich sein, oder zumindest das Verhalten der Eltern noch gepusht- denn das ist es doch was der Zuschauer sehen will.
über ihre eigene Sendung? ![]()
Du glaubst gar nicht was einige Menschen bereit sind für noch weniger Geld zu tun ...
hat da wohl nicht so viel mitzusprechen was wie gesendet wird.- da letzte Wort hat der Aufnahmeleiter oder Redakteur der Sendung.
naja, aber sie ist ja Hauptdarsteller... ohne sie gäbe es die Sendung nicht
ja, leider...und gerade noch bei Familien die es eh nicht so dicke haben... bei ner anderen Sendung gab es 1500 Euro für die Drehtage
ja, schon allerdings hat sie auch nen Vertrag unterschrieben und die Rechte liegen bei RTL ..
Ja, wirklich, hab ich mal in einem Interview mit ihr gelesen. Sie macht es trotzdem weiter, weil sie den Familien helfen will, trotz dieser extremen Darstellung im TV.
Ein Forschungsprojekt des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien versucht, Schwächen und Stärken des Formats aufzuzeigen. Dabei wurden verschiedene internationale Formate der Sendung betrachtet. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die RTL-Sendung von Katharina Saalfrank bei der Art der Orientierungsvermittlung eine Mittelposition zwischen einem paradigmatischen und einem theoretisch abstrahierenden Orientierungsstil einnehme. Die Autoren der Studie sehen das Potential der Sendung unter anderem darin, dass sie „vor allem bei den einkommensschwachen Bevölkerungssegmenten, die über geringe Bildungsressourcen verfügen […] die Akzeptanz für Erziehungsberatung fördern“ könne.[3] Der Verhaltens- und Sozialwissenschaftler Jan-Uwe Rogge kritisiert unter anderem, dass keine Diagnostik kindlicher Entwicklungsprozesse stattfinde und unangepasstes Verhalten grundsätzlich als behandlungsbedürftig dargestellt werde. Die Sendung sei vordergründig auf Erziehungstechniken reduziert, auf Einsicht und Partizipation aller Beteiligten werde kein Wert gelegt. Sie fördere daher eine Tendenz zum „Machbarkeitswahn“ in der Pädagogik.[4] Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) der Landesmedienanstalten hat Die Super Nanny überprüft und stuft die Sendung als sehr problematisch ein. Es sei nicht auszuschließen, dass einzelne Kinder durch die gewählten Darstellungsformen in der Öffentlichkeit eine Stigmatisierung erfahren, welche zu nachteiligen Folgen für sie führen kann. Einen Verstoß gegen die Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages konnte die Kommission nicht feststellen.[5] Nach Ausstrahlung der Sendung vom 5. Mai 2010 wurde die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) erneut tätig und verhängte ein Bußgeld in Höhe von 30.000 Euro wegen Verletzung der Menschenwürde. In der monierten Sendung wurde ein 5-jähriges Mädchen mehrfach von ihrer Mutter vor laufender Kamera geschlagen, ohne dass das anwesende Kamerateam eingegriffen hätte.[6] Der Deutsche Kinderschutzbund kritisierte, dass die Sendung suggeriere, komplexe Erziehungsprobleme innerhalb von wenigen Tagen lösen zu können. Des Weiteren wurde bemängelt, dass Katharina Saalfrank fast ausschließlich auf die Bedürfnisse der Eltern und nicht die der Kinder eingehe.[7] Nach Ansicht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel bedient die Sendung „Voyeurismus, Schadenfreude und Besserwisserei des Publikums“.[8] Die Medienwissenschaftlerin Helga Theunert erkennt eine Gefahr in der „Unterstützung vorurteilsbehafteter und verzerrter Vorstellungen in Bezug auf Familienleben und Erziehungsberatung“,[9] die Erziehungswissenschaftlerin Sigrid Tschöpe-Scheffler sieht die dargestellten Kinder als „Opfer des Reality-TV“.[10] Der Kinderpsychologe Wolfgang Bergmann äußert sich ebenfalls kritisch: Seiner Meinung nach werden Kinder traumatisiert, Eltern entmündigt und einfachste Grundregeln der Psychologie missachtet. Die Pädagogin Andrea Schmidt kritisiert, dass den Zuschauern Inszenierungsmuster zugemutet würden, die dem Sender publikumswirksam erscheinen. Das Format ziele auf Emotionalisierung, Personalisierung sowie vermeintliche Authentizität und sei daher als Affektfernsehen einzustufen. Das soziale Umfeld und andere Sozialisierungsinstanzen würden in der Regel ausgeblendet, die Kinder durch „Draufhalten“ der Kamera in emotionalen Situationen bloßgestellt und durch Kommentare diskriminiert.[11] Katharina Saalfrank selbst bedauert das Nichtvorkommen von Migrantenfamilien in der Sendung. Es gäbe entsprechende Bewerber, der ausstrahlende Sender RTL möchte den Zuschauern aber keine Untertitel zumuten, so Spiegel Online.[12] Das NDR-Medienmagazin Zapp berichtete 2009, dass die Familien für die Sendung durch eine spezialisierte Casting-Agentur vermittelt würden und für die Teilnahme 2000 € erhielten. So sei eine „Supernanny“-Familie vorher bereits für verschiedene andere Reality-Formate vermittelt worden.[13]
naja und sind wir mal ehrlich selbst wenn es niemand gucken würde... heißt es nicht das es keine misshandelten Kinder gibt... und nur weil man es nicht sieht, heißt es nicht das es das nicht gibt... so nach dem Motto "Aus den Augen, aus den Sinn." Ein wenig Naiv so zu denken... denen wird ja wenigstens geholfen... ohne Sendung vielleicht nicht?
naja, aber ist es besser wenn sich Mittwoch Abends die halbe Nation an dem traurigen Schicksal dieser Kinder ergötzt... wohl kaum. So ist der Familie doch am Ende auch nicht geholfen, und die kassieren dann noch Kohle dafür dass sie sich und die kinder so im TV darstellen. Also ich finde das fragwürdig... würde RTL das Geld lieber dem Kinderschutzbund zur Verfügung stellen.
tja es hat immer 2 Seiten... und nur weil es viele schauen heißt es nicht das man sich daran ergötzt...
wenn niemand zusehen würde, dann würde es diese Art von (Horror) TV gar nicht geben, aber so sitzen jetzt Millionen vor dem Gerät und diskutieren diese Familie wie arm die Kinder doch sind und wie assi die Eltern- und morgen ist das alles wieder vergessen- aber bei der Familie geht es immer noch so ab, denn ich glaube nicht dass durch ein paar Besuche von Frau Saalfrank alles Sonnenschein bei denen ist. Na egal.
Ist doch aber so. Also was ist dein Problem? ![]()
Das Problem ist... das du gerade extrem persönlich bist... und wenn du so viele im RUB zum kotzen findest... warum schreibst du dann mit uns? Anscheinend bist du ja diejenige der nicht gefällt was geschrieben wird... deshalb findest du ja alle so zum kotzen... hmmm
hast ja völlig Recht... dann würde es sowas im TV nicht geben... trotzdem bleibt sowas im real life bestehen... und eventuell wird doch Kindern geholfen, weil die Eltern sich bewerben für diese Sendung... man weiß es nicht... es gibt immer 2 Seiten... und jeder entscheidet für sich ob er es sieht oder nicht... und kann die andere Seite aktzeptieren...
Mir gefällt die Scheiheiligkeit nicht, die da unten im Fred gehandhabt wird. Und es gibt genügend hier, die das nicht schauen. Lies mal den Text von MaSchie! Evt. macht's dann mal klick.
deine MEinung kann ich akzeptieren... du kannst leider keine anderen MEinungen akzeptieren... mmh, denk mal drüber nach, vielleicht machts Klick...
Scheinheilig ist übrigens auch, mit jemanden zu schreiben, den ich ja eigentlich zum kotzen finde ![]()
Das ist so viel Text...ich hoffe das schreckt nicht ab. Aber der Text (übrigens von Wikipedia) sagt so ziemlich Alles, was falsch läuft an dieser Sendung! Naja, und für 2000 Euro amchen anscheinend viele Eltern SCHEISSE!
Woraus schließt du das?
Hinder ich dich am gucken von solchen Sendungen?
Und anscheinend akzeptierst du hier keine andere Meinung.
Ich schreibe auch, "die armen Kinder". Aber nicht so scheinheilig wie andere, die sich daran ergötzen, das Leid zu sehen. Und ja, solche Menschen finde ich auch weiterhin zum kotzen. Schaulustige... und die gibt es nur all zu oft.
Frag dich doch mal selbst, was es dir bringt diese Sendung zu sehen und frage dich, was es den KINDERN bringt, dass du dich an ihrem Elend vorm TV ergötzt!
Ich verstehe, dass es dir nicht gefällt, dass es einige hier ähnlich sehen. Ist ja okay. Aber deine Argumentationen... naja... ist schon gut. Schau du weiter dieses TV-Format. Abhalten kann dich keiner davon.
"Ich schreibe auch, "die armen Kinder". Aber nicht so scheinheilig wie andere, die sich daran ergötzen, das Leid zu sehen. Und ja, solche Menschen finde ich auch weiterhin zum kotzen. Schaulustige... und die gibt es nur all zu oft."
Nein... du bist ganz mitfühlig und alle anderen ergötzen sich daran... herrlich...
Nilo Nilo... für so dümmlich hätte ich dich gar nicht gehalten... du versuchst mich vorzuführen in dem du ständig irgendwelche Stichpunkte aus dem Ärmel ziehst die nichts mit meinen Posting zu tun hatten... kannst du nicht darauf eingehen? Versuchst mir was zu unterstellen was ich nie gesagt habe? Und klar... wenn man alleine nicht an kommt dann kommen immer die anderen ins Spiel die es ähnlich sehen und wenn gar nichts mehr geht, kommen dann PN von welchen die sich ja nie trauen öffentlich zu schreiben
Träum weiter... deine Argumentation hinkt... ich habe mich weder unten am Posting beteiligt, noch sonst irgendwo erwähnt das ich es gucke... lediglich dein Posting fand ich unangemessen... ich habe lediglich versucht beide Seiten zu verstehen... also brauche ich mich nicht wirklich zu fragen warum und ob ich überhaupt so eine Sendung gucke??? Wer weiß, wer weiß...
und nun bin ich wirklich weg...
furchtbare Fernsehkultur.
genau DAS habe ich von anfang an gesagt
Ein Forschungsprojekt des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien versucht, Schwächen und Stärken des Formats aufzuzeigen. Dabei wurden verschiedene internationale Formate der Sendung betrachtet. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die RTL-Sendung von Katharina Saalfrank bei der Art der Orientierungsvermittlung eine Mittelposition zwischen einem paradigmatischen und einem theoretisch abstrahierenden Orientierungsstil einnehme. Die Autoren der Studie sehen das Potential der Sendung unter anderem darin, dass sie „vor allem bei den einkommensschwachen Bevölkerungssegmenten, die über geringe Bildungsressourcen verfügen […] die Akzeptanz für Erziehungsberatung fördern“ könne.[3] Der Verhaltens- und Sozialwissenschaftler Jan-Uwe Rogge kritisiert unter anderem, dass keine Diagnostik kindlicher Entwicklungsprozesse stattfinde und unangepasstes Verhalten grundsätzlich als behandlungsbedürftig dargestellt werde. Die Sendung sei vordergründig auf Erziehungstechniken reduziert, auf Einsicht und Partizipation aller Beteiligten werde kein Wert gelegt. Sie fördere daher eine Tendenz zum „Machbarkeitswahn“ in der Pädagogik.[4] Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) der Landesmedienanstalten hat Die Super Nanny überprüft und stuft die Sendung als sehr problematisch ein. Es sei nicht auszuschließen, dass einzelne Kinder durch die gewählten Darstellungsformen in der Öffentlichkeit eine Stigmatisierung erfahren, welche zu nachteiligen Folgen für sie führen kann. Einen Verstoß gegen die Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages konnte die Kommission nicht feststellen.[5] Nach Ausstrahlung der Sendung vom 5. Mai 2010 wurde die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) erneut tätig und verhängte ein Bußgeld in Höhe von 30.000 Euro wegen Verletzung der Menschenwürde. In der monierten Sendung wurde ein 5-jähriges Mädchen mehrfach von ihrer Mutter vor laufender Kamera geschlagen, ohne dass das anwesende Kamerateam eingegriffen hätte.[6] Der Deutsche Kinderschutzbund kritisierte, dass die Sendung suggeriere, komplexe Erziehungsprobleme innerhalb von wenigen Tagen lösen zu können. Des Weiteren wurde bemängelt, dass Katharina Saalfrank fast ausschließlich auf die Bedürfnisse der Eltern und nicht die der Kinder eingehe.[7] Nach Ansicht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel bedient die Sendung „Voyeurismus, Schadenfreude und Besserwisserei des Publikums“.[8] Die Medienwissenschaftlerin Helga Theunert erkennt eine Gefahr in der „Unterstützung vorurteilsbehafteter und verzerrter Vorstellungen in Bezug auf Familienleben und Erziehungsberatung“,[9] die Erziehungswissenschaftlerin Sigrid Tschöpe-Scheffler sieht die dargestellten Kinder als „Opfer des Reality-TV“.[10] Der Kinderpsychologe Wolfgang Bergmann äußert sich ebenfalls kritisch: Seiner Meinung nach werden Kinder traumatisiert, Eltern entmündigt und einfachste Grundregeln der Psychologie missachtet. Die Pädagogin Andrea Schmidt kritisiert, dass den Zuschauern Inszenierungsmuster zugemutet würden, die dem Sender publikumswirksam erscheinen. Das Format ziele auf Emotionalisierung, Personalisierung sowie vermeintliche Authentizität und sei daher als Affektfernsehen einzustufen. Das soziale Umfeld und andere Sozialisierungsinstanzen würden in der Regel ausgeblendet, die Kinder durch „Draufhalten“ der Kamera in emotionalen Situationen bloßgestellt und durch Kommentare diskriminiert.[11] Katharina Saalfrank selbst bedauert das Nichtvorkommen von Migrantenfamilien in der Sendung. Es gäbe entsprechende Bewerber, der ausstrahlende Sender RTL möchte den Zuschauern aber keine Untertitel zumuten, so Spiegel Online.[12] Das NDR-Medienmagazin Zapp berichtete 2009, dass die Familien für die Sendung durch eine spezialisierte Casting-Agentur vermittelt würden und für die Teilnahme 2000 € erhielten. So sei eine „Supernanny“-Familie vorher bereits für verschiedene andere Reality-Formate vermittelt worden.[13]
...das man selber es ja mit seinen Kindern viel besser macht und sooooo NIEMALS sein würde. Man denkt wahrscheinlich "Boah was sind das für schlechte Eltern und wie gut sind wir dagegen." Sorry, will jetzt keinen angreifen, aber das kann ich mir gut vorstellen.