Elternforum Rund ums Baby

Ich bin's :-)

Ich bin's :-)

Schneewittchen1993

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Hallo, ich bin neu bei euch :-) Ich bin 21 Jahre alt, werde im November 22, und erwarte mit meinem Mann (seit Juni offiziell mein Mann) unser erstes Kind. Ich bin jetzt gerade mal in der 12. Woche und wir können es kaum erwarten. Wer zu Hause bleibt, kann ich erst nach dem Outing sagen - Denn bei einem Mädchen bleibe ich zu Hause, und bei einem Jungen mein Mann. Dann aber auch die kompletten 2 Jahre ganz, und dann wird derjenige Teilzeit arbeiten. Zum Glück in unseren beiden Berufen möglich. Mit Nummer 2 wollen wir noch warten, wir haben uns für einen etwas größeren, aber trotzdem nicht zu großen Altersabstand von etwa 5 Jahren entschlossen. Wenn ihr noch Fragen habt, her damit :-) Liebe Grüße, euer Schneewittchen


swiss-mom

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Antwort auf Beitrag von Schneewittchen1993

Was ist das für eine Abmachung Junge/er, Mädchen/du?


luiesee

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Antwort auf Beitrag von swiss-mom

eine ziehmlich komische, aber jeder so wie er will ;-)


mf4

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Antwort auf Beitrag von Schneewittchen1993

bei einem Mädchen bleibe ich zu Hause, und bei einem Jungen mein Mann ??? Verstehe ich nicht... Ihr wisst schon ab Zeugungs von Kind 2 was der richtige Abstand ist?


Schneewittchen1993

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Antwort auf Beitrag von Schneewittchen1993

Ja, wir haben den gleichen Beruf. Freunde von uns haben es auch so gemacht, und es ist einfach wunderbar für den Sohn (haben bisher nur ihn), dass er den Papa zu Hause hat. er ist mittlerweile aber schon 6 und der Vater arbeitet Teilzeit. Es gibt viel zu wenig männliche Vorbilder, Bezugspersonen - im Kindergarten sind es Frauen, in der Grundschule auch fast nur Frauen... ich sage nicht, dass ein Mann für ein Mädchen unwichtig ist, ganz im Gegenteil, aber besonders die Jungs haben echt einen Riesennachteil durch die fehlende männliche Identifikation im Kinderalter. Der Sohn unserer Freunde liebt seine Mutter auch über alles, freut sich riesig, wenn sie abends nach Hause kommt und er sie noch 1, 2 Stunden für sich hat, aber Hauptbezugsperson ist der Papa, er wiegt ihn bei Kummer und Kindersorgen im Arm, oder wieder in den Schlaf, wenn nachts ein Alptraum quälte, er spricht mit ihm so ganz von "Mann zu Mann" und und und, und es ist wunerbar anzusehen, wie ausgeglichen dieses Kind ist. Er hänselt niemanden, ärgert keine Mädchen - dieses "Mädchenärgern" ist meiner Meinung nach evtl. auch ein Zeichen fehlender männlicher Identifikationsfigur.


luiesee

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Antwort auf Beitrag von Schneewittchen1993

"aber besonders die Jungs haben echt einen Riesennachteil durch die fehlende männliche Identifikation im Kinderalter. " welchen nachteil?


dana2228

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Antwort auf Beitrag von Schneewittchen1993

Ich finde es generell gut wenn der Papa sich Viel kümmert und daheim bleibt. Das vom Geschlecht abhängig zu machen, finde ich komisch. Aber jeder wie er mag. Ps: Glückwunsch zur Schwangerschaft


ösitina

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Antwort auf Beitrag von Schneewittchen1993

So ein blödsinn..... Meine Jungs hänseln auch keine Mädchen, und die wuchsen einige Jahre gänzlich ohne Vater auf.... Bzw hatten die den Vater nur ab und an am we und in Schule und Kindergarten gar keinen männlichen Umgang....


dee1972

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Antwort auf Beitrag von Pebbie

Geht also nicht nur mir so, dass das Posting irgendwie nachgeplappert und auswendig gelernt wirkt? Na ja auf jeden Fall wünsche ich der AP alles Gute für die Schwangerschaft und dann warten wir mal, bis sie von der Realität eingeholt wird.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von dee1972

Nein, geht nicht nur Dir so, ist irgendwie so "gezwungen" feministisch angehaucht, so wie gewollt, aber dann doch nicht gekonnt.


nest118

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Antwort auf Beitrag von dee1972

Ich bin da ganz bei dir, dee. Hoffentlich trifft die Realität nicht ganz so "keulenschlagartig".


Schokonuss87

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Antwort auf Beitrag von Schneewittchen1993

Also hier hängt meine tochter mehr an papa als der sohn. der hängt mehr an mir :D und trotzdem is papa ein vorbild für ihn..... wie willst du das mit dem stillen machen falls du stillst?


dana2228

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Antwort auf Beitrag von Schneewittchen1993

Und jetzt beim zweiten Kind auch. Warum soll da einen die Realität einholen? Ich finde es eigentlich sehr gut, wenn der Papa das macht. Dies aber am Geschlecht fest zu machen merkwürdig.


dee1972

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Antwort auf Beitrag von dana2228

Woher will die AP z.B. wissen, dass es dann mit dem geplanten Altersabstand klappt. Ich kenne mehrere Frauen, die beim 1. Kind problemlos schwanger wurden und beim 2. dauerte es dann länger. Die Mutter plant nach dem Mutterschutz direkt wieder arbeiten zu gehen, das ist ok so (ich finde es gut, wenn sich die Männer einbringen), aber noch sind keine Gefühle/Hormone im Spiel. Was macht sie, wenn sie sich dann plötzlich nicht vom Baby trennen mag/kann? Oder sie plötzlich stillen will? (abpumpen und Schichtdienst sind nämlich schwer vereinbar) TZ nach der Elternzeit ist kein Zuckerschlecken, nicht mal wenn man jahrelang einen sehr guten Stand in der Firma hatte. Ich weiss, wovon ich da rede, obwohl ich keine 2 Jahre aus dem Job raus war. Im übrigen finde ich es absolut normal, dass sich auch berufstätige Männer adäquat um ihren Nachwuchs kümmern, ich kenn es nicht anders und würde es nicht anders wollen. Wir teilen uns von jeher die Kindbetreuung. Fazit: Ich habe mich lediglich an der ziemlich konstruierten Art der Planung und am dem Plan mit dem Outing gerieben. Denn das mit dem männl. Vorbild halte ich für ausgemachten Blödsinn. Abgeschrieben aus einem Erziehungsratgeber oder nachgeplappert. Und das beweist mir mein Papa-Tochter-Team täglich.


dana2228

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Antwort auf Beitrag von dee1972

Ok, da gebe ich dir recht. Aber planen kann man ja! wollte geringe Abstände, aber mir war klar das es nicht klappen MUSS. Aber mein Wunsch/ Plan war es! Und sicher können sich Männer super auch trotz Job einbringen, die Realität sieht meist auch anders aus. Seien wie erlich, geht man nicht arbeiten, hat man sehr viel mehr Zeit für das Kind und bekommt sehr viel mehr vom Kind mit. Für mich ist das total egal ob es Mama oder Papa macht. In der besagten Familie war es von Beginn klar das der Papa 2 Jahren Elternzeit nimmt und sicher war es für die Mama nicht einfach. Aber es war dann klar, daß nicht gestillt wird. Und der Papa hat seinen Job super gemacht. Und wie das zweite Kind kam war es das gleiche. Die Töchter haben ein super Verhältnis zum Papa und Mama. Dazu finde ich es auch wirklich schade das es sehr wenig Männliche Bezugspersohnen gibt. Viele Kinder wachsen ohne Papa auf, kaum Erzieher und Grundschulleher. Aber das ist ja ein anderes Thema.


Andrea6

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Antwort auf Beitrag von Schneewittchen1993

"...Denn bei einem Mädchen bleibe ich zu Hause, und bei einem Jungen mein Mann..." Irgendwie so ein Kleinmädchengeplapper... Tja - bei einem Zwillingspärchen muß dann die Arbeitswelt wohl auf beide Eltern verzichten ;-)


dana2228

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Antwort auf Beitrag von Andrea6

Oder was wenn sich das Kind nicht outet oder das Outing sich bei der Geburt als falsch heraus stellt. ;') Aber wie gesagt eigendlich finde ich es gut wenn Männer auch heim bleiben.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von dana2228

da hat mein kind schon verloren, bin alleinerziehen und der papa kümmert sich sporadisch und dann nur mit spaß und belustigung des kindes...