Mandy4
Schwiegermutter ist zurzeit freiwillig im Krankenhaus zur Darm und magenspiegelung....( damit sie nicht ewig von Arzt zu Arzt rennen muss , im Krankenhaus ist ja alles beisammen) . Meine Tochter hatte gestern ihren 16 Geburtstag und Oma rief an um zu gratulieren ( meine Tochter wusste nicht das die Oma im Krankenhaus ist warum auch waren ja nur ein paar Routine-Untersuchungen) sie fragte, wie es ihr geht ,so wie meine Tochter es immer macht.... Sie fing an zu weinen und klagte wie schlecht es ihr geht... Sie Angst hätte was bei den Untersuchungen rauskommt..... Sie hätte Angst vor Krebs ..... Und das erzählt sie meiner Tochter an ihrem Geburtstag!!!!! Ich bin so sauer darüber das sie ihrem Enkelkind ihre Ängste und Sorgen an ihrem Geburtstag aufs Auge drückt.....was meint ihr? Reagiere ich über? P.s. Sie hat noch keinerlei Ergebnisse und ist 66 ...lg Mandy
Nein du reagierst nicht über. Einem Kind so was zu sagen unD das noch am Geburtstag.
das geht gar nicht.... Rede mit ihr in ruhe darüber. Das du ihre Ängste verstehen kannst aber sie soll bitte die Kinder da nicht mit rein ziehen / belästigen mit...
Ich finde, sie reagiert sehr wohl über! Wennschon die Oma in einer totalen Ausnahmesituation nicht weiß wohin mit ihren Gefühlen und Ängsten, und ein sechzehn Jahre alter fast Erwachsener nicht angemessen mit Verständnis und Mitgefühl darauf reagieren kann, weil die Mutter auf den Geburtstag pocht, dann läuft schon etwas schief! Freud und Leid sind oft ganz eng miteinander verknüpft! Warum nicht Verständnis zeigen, wenn man gerade der Stärkere, positiv gestimmtere ist? Muss man Egoismus mit Egoismus beantworten? Jeder ist sich selbst der nächste? Traurig...
So sehe ich das auch...
immer wieder Mut gemacht..... Das nichts sein wird.... Sie im Krankenhaus in den besten Händen ist.... Ihr Sohn ( mein Mann) hat täglich mit ihr telefoniert..... Meine Tochter war mit Freundinnen unterwegs als Oma anrief..... Ergebnis:sie stand heulend vor ihren mädels.....
Warum weinte deine Tochter?
Dass sie liebe, mitfühlende Freundinnen hat, die sie selbstverständlich getröstet haben, statt ihr die kalte Schulter zu zeigen und auf ihre Partystimmung zu bestehen. ![]()
das ist nicht wirklich Mut machen, wenn man sagt "da wird nichts sein". Das klingt eher danach, dass man sie nicht ernst nimmt. Was sagt ihr ihr denn, wenn die Ergebnisse doch anders ausfallen?
Weil sie durch euch nicht informiert wurde, dass Oma Untersuchung hat. da liegt der Fehler. hätte sie es gewusst, wäre sie vorbereitet gewesen. und es kann immer was sein. und die angst schwebt immer mit. und das muss halt auch manchmal raus. auch wenn es nicht passt. mein Onkel hat 2 Tage vor seinem Geburtstag gesagt bekommen: austherapiert. halbes Lahr vorher: Krebs ist weg.
sie reagiert sehr wohl über. Sie verheimlicht der tochter, daß die Oma im Krankenhaus liegt und ärgert sich dann noch drüber? Ich als Tochter wäre stinkesauer auf meine Mutter !! Außerdem finde ich, wem hätte die Oma das denn erzählen sollen, wenn sich scheinbar keiner kümmert? Sie ist mit ihren Ängsten alleine, so wie es aussieht. Das geht in meinen Augen gar nicht- Solche untersuchungen sind auch nicht gerade pillepalle und wenn man nicht weiß was rauskommt, kann man durchaus auch mit 66 jahren angst haben.
Das finde ich aber auch ganz schön verkehrt1.ihr 16 jähriges enkelkind mit sowas zu belasten,2.an ihrem geburtstag(der ist ja wohl jetzt versaut)3.obwohl ja eigentlich nix ist!!find ich echt nicht in ordnung!!sehr egoistisch!!
Gibt doch offensichtlich noch keine Ergebnisse.
Da ist es aber doch "verkehrter" einer 16jährigen nicht zu sagen, dass die Oma zu Routineuntersuchungen im Krankenhaus ist. Va, wenn die Enkelin immer fragt, wie es der Oma geht. Die Situation war mehr als verhinderbar (seitens der Eltern), so gab es Unwahrheiten bzw wurden von der Großmutter Unwahrheiten erwartet...
So sind Omas manchmal. Unsere Oma ist 80, sie jammert auch ständig, heult herum wie schlecht es ihr doch geht, jammert die Kinder voll..... die Kinder sind erst 12 und 7, die wissen damit ja gar nicht umzugehen und nichts anzufangen. Ist halt so. Am Geburtstag noch ein wenig blöder finde ich. Aber warum sagt Ihr das Eurem Kind nicht? melli
Traurig ist, dass du Ängste und Nöte als Jammern und Heulen abtust. Kinder mit 7 und 12 können damit wohl was anfangen,außer man nimmt die Belange der "Alten" als Eltern der Kinder schon nicht ernst.
Und es ist seit jeher ein Jammern und Heulen. Einfach nur um Mitleid zu erregen, weil man sonst nicht zu erzählen hat. Es ist so, glaub mir, wir leben lange genug alle unter einem Dach und wir wissen, was wirklich ist. melli
Dann fehlt es euch an Fingerspitzengefühl, auf das Jammern und Heulen einzugehen. Die Dama ist 80 und keine 18.
wie gesagt, du kennst sie nicht. Was sie sich so geleistet hat die letzten Jahre geht auf keine Kuhhaut. ICH habe mit ihr nicht viel zu schaffen. Das muss ich auch nicht und das hat sie sich auch selber so erarbeitet. Aber das wäre zuviel, um es hier breit zu treten.... es sind sehr viele unschöne Dinge vorgefallen. Viel zu viele... melli
Routineuntersuchung hin oder her Ja, ich empfinde du übertreibst masslos. Irgendeinen Grund werden die Untersuchungen ja haben. Zum Spass lässt man die ja nicht machen und ich kann die Ängste der Oma verstehen! Und eine 16 jährige ist ja auch wirklich kein kleines Kind mehr solche Sachen sind es nicht Wert sich drüber aufzuregen und evtl einen Streit anzufangen...ich finde es auch eher seltsam von dir das dir die party deiner tochter wichtiger zu sein scheint als die gesundheit der omi So, und jetzt geh ich auf die Beerdigung eines 33 jährigen....einfach tot umgefallen im Büro. Das Leben kann so schnell vorbei gehen:-( Geniesse einfach das du oma und tochter beide im arm halten kannst
Meiner persönlichen Meinung nach reagierst du über. Deine Tochter ist mit 16 Jahren kein Kleinkind mehr. Gruß Sylvia
Ich würde mit der Tochter darüber reden und mich fragen, WIESO die Schwiegermutter kein Vertrauen zu MIR hätte.
Du reagierst über. Sie hat nunmal Angst. Mit 66 ist man auch nicht mehr die Jüngste. Oma liegt im KH und hat an ihre Enkelin gedacht. Mein Onkel ist am Geburtstag seiner Tochter gestorben. Es gibt eben Dinge, die kann man nicht beeinflussen.
Klar ist es nicht toll, ausgerechnet am Geburtstag darüber zu sprechen, aber deswegen ist der doch nicht hinüber. Sie ist 16, nicht 6. Ich seh so oft Patienten auf derStation, die Angst haben und keinen zum Reden haben. Grundlos wird kein Pat aufgenommen, da wird sie sicher schon ein paar Wehwechen haben und da kann man sich auch mal ein paar Gedanken machen, was dabei rumkommt.
Meiner Meinung nach reagierst du über. Das Kind ist 16 und keine 6...und es spricht nicht für die Sensibilität eurer Familie, dass ihr die Ängste der Oma nicht gespürt und mitgetragen habt. Die platzt bestimmt nicht mit Kalkül bei der Enkelin, zu diesem Termin damit raus! Der 16 Jährigen kann man das erklären und dann bring mal etwas Verständnis für die Oma auf!
schließe mich zu 100% Mutti an.. wolte gerade genau das selbe schreiben
Wenn das bei uns passiert wäre, wären wir sofort hingefahren und hätten sie (auch zum x.Mal) getröstet. Ich glaube im Übrigen nicht, dass ein KH jemanden einfach nur so stationär aufnimmt; beides kann man nämlich auch ambulant im KH machen lassen und bei der heutigen Sparpolitik im Gesundheitswesen sind stationäre Aufnahmen nicht allein auf Wunsch des Patienten möglich. Übrigens:Dein Kind ist 16 und nicht 5. Wenn durch so etwas der Geburtstag *versaut* wurde, ist in Eurer Erziehung mächtig viel schief gelaufen.
GEFÄLLT MIR
woher sollte sie wissen, dass das Mädel nicht weiß wo sie ist und warum? euer Fehler dem Kind nicht zu sagen, dass Oma im kkh ist. Oma ging davon aus und hat angst und einfach unbedacht ihr Herz ausgeschüttet. gut, vielleicht ungünstig aber der Fehler liegt eher im fehlen der Kommunikation eurerseits.
GEFÄLLT MIR
Ich habe Verständnis für beide. Einerseits ist klar, dass die Oma Angst hat und dies auch mitteilt. Gerade gegenüber einer fragenden 16-jährigen ist das völlig ok. Allerdings kommt es auf die Form an. Ich habe ja selber so eine Mutter, die ihre Ängste und deren Ausschüttung sehr strategisch einsetzt, um sich auch dann in den Mittelpunkt zu stellen, wenn andere mal deutlich dran wären. Die das versucht, als Druckmittel zu benutzen. Und ich würde von einer Frau in ihrem Alter erwarten, dass sie es bei diesem speziellen Telefon sehr kurz hält. Aber die Leute sind nicht perfekt. Vielleicht lernt deine Tochter durch dieses unangenehme Erlebnis dazu und kann üben, wie man mit Würde damit umgeht.
Ich finde du reagierst über. 1. erstens ist deine Tochter kein kleines Kind, sonder 16 und damit fast erwachsen! Am Geburtstag vielleicht nicht gerade passen aber... siehe 2 2. Ja die Angst vor den Ergebnissen kann belastend sein und da verliert man vielleicht auch mal die Fassung. Mir selber ist es in der Wartezeit suf der Biopsie auch mal passiert, dass ich auf der Arbeit vor einer Kollegin in Tränen ausgebrochen bin. Auch nicht passend! LG
Sorry aber du hast doch selber Schuld. Was sagst du es denn der Tochter auch nicht? Ist doch klar wenn Oma anruft dass das Gespräch in die Richtung geht.
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ich jaule meinen Kindern nicht hinterher und erwarte, daß sie alle 2 Stunden auf schon in der KIGA-Fahrt einen Bericht abgeben, wie es ihnen in der "Fremde" hgeht. und wie sehr sie mich vermissen. Im Gegenteil habe ihn klargemacht, daß sie auch ohne mich durchkommen! Ich stelle ihnen ordentliches Essen und erwarte, daß sie nicht maulen, sondern essen. Ich lasse sie ihr Ding machen und renne nicht zu Lehrern und Pädagogen, weil der eine mein Kind schubst udn der andere ihm `ne schlechte Note gibt. UND ich habe meine Kinder auch schon im KIGA-Alter über die schlimmen Erkrankungen in unserer Familie aufgeklärt: Da sind leider einige an Krebs gestorben und wir haben sie ALLE bis ins Hospiz und auf die Beerdigungen mitgenommen. Nein, eine heitateita-Welt gab es bei uns nicht - da waren das Glück und die Liebe ebenso vorhabden wie die Trauer und der Schmerz. Und Rücksicht wird von allen gefordert, nicht nur von der Oma! Sag mal, merkst Du, merken einige heir gar nicht mehr, wie sehr sie ihre Kinder vom LEBEN fernhalten? Die Großmutter, die allein im Krankenhaus liegt und sich Sorgen um ihre Gesundheit macht, soll zugunsten einer 16J. zurückstecken, damit die Party machen kann? Ich sehe es wie die anderen, die schreiben: Hättest Du offen mit einer so großen Tochter (bei uns hätten auch die Kleinen schon gewußt, daß Großmutter ins Krankenhaus muß - nicht genau warum, aber die Tatsache als solche), hätte sie weder an ihrem Geburtstag zwischen den Freundinnen geheult noch hätte das Gespräch vermutlich überhaupt diese Wendung genommen,denn so mußte ja die Großmutter (!!) erstmal aufklären. Hätte die Deiner Meinung auch noch lügen sollen und erklären, sie sei zuhause, alles paletti? Ich habe den begründeten Verdacht, daß gerade solche Menschen, die wie Ihr erwarten, daß andere sogar Todesängste zurückstellen, damit das zarte Seelchen Kind/Teenager vo mLeben ferngehalten wird, selbst in der Großmuttersituation erwarten, daß sich die ganze Welt nur noch um sie dreht. IHR seid die Egoisten, indem Ihr anderleuts Gefühle mit Füßen tretet und Eure Kinder von dem fernhaltet, was zum Leben gehört und was sie lebenstüchtig macht. Ich bin mehr sehr sicher, daß in unserer Familie die Enkel allesammt eine große Stütze für die sterbenden Verwandten und uns als Angehörige waren - gegenseitig haben wir uns beigestanden und sind daran gewachsen, einzeln und als Familie. Ach ja, und wie jemand schrieb: Dzu glaubst ernsthaft, es sei beruhigend,.daß (Schwieger-)Kinder einem über den Kopf streicheln und wie zu einem Dreijährigen sagen: "Heile heile Gänschen,s wird schon wieder gut"? Mit Respekt vor anderen Gefühlen hat das nichts tu tun. Ach, ich vergaßt,. es zählen ja nur die Euren! Wer dann auch noch gleichzeitig offenkundig der Enkelin verheimlicht, daß Großmutter "zu einer ganz harmlosen Untersuchung" ist, der muß sich bei soviel Heuchelei nicht wundern, daß das schiefgeht und die Großmutter wie die enkelign vielleicht gerade dadurch noch mehr Angst haben,d aß da etwas ganz schlecht steht! Auch Großmütter sind letztendlich Menschen! Gruß Ursel, DK Gruß Ursel, DK
Ich bin mehr sehr sicher, daß in unserer Familie die Enkel allesammt eine große Stütze für die sterbenden Verwandten und uns als Angehörige waren - gegenseitig haben wir uns beigestanden und sind daran gewachsen, einzeln und als Familie. Das unterschreibe ich ganz dick, denn genauso ist es in unserer Familie. Meine Enkel haben innerhalb von zwei Jahren ihre Uroma und zwei Opas verloren. Sie wussten immer - kindgerecht - Bescheid und waren den Kranken eine große Stütze. Sie konnten sich auf den Abschied vorbereiten und alle hatten eine sehr intensive Zeit, die sich ihr Leben lang in guter Erinnerung behalten werden. Ich habe auch meine "schlechten Phasen", da ich erst seit einem halben Jahr allein bin. Das ist eine große Umstellung. Wenn der Partner geht, fühlt man sich nach 46 Jahre guter Ehe wie "amputiert". Es käme keiner aus meiner Familie auf den Gedanken, mir das vorzuwerfen bzw. kleinzureden. Mit meiner Familie kann ich über meine Gedanken, Ängste und Aufarbeitung der Trauer reden, zu jeder Zeit. Ich denke, so sollte es in einer Familie sein.
schön,Dich wieder zu Lesen,aber traurig,ich drück Dich mal! ansonsten unterschreibe ich bei DK Ursel und Östina zu 100% LG
Chapeau!
Voll unterschreib! Unser 3jähriger wird mehr einbezogen in allem als die 16jährige Tochter der TE.
Wenn man im KH ist, und das Elend sieht, bekommt man - gerade als älterer Mensch - Ängste. Vielleicht sind sie erst recht ausgebrochen, nachdem Ihr sie vollgetextet habt, dass da nichts sein wird. Seltsam, dass Du Deinem Kind nichts davon erzählst. Dein Kind ist 16, nicht 6. Ich finde Deinen Beitrag sehr unsympathisch.
Ja, du reagierst über. Deine Tochter ist 16 und kein Kind mehr. Die Oma hat ihr ja nicht gesagt, DASS sie Krebs hat (was am Geburtstag vielleicht tatsächlich unangebarcht wäre), sondern sie wollte nur ihre Ängste los werden.
Ich sehe das ebesnso. Mein Sohn ist heute 16 Jahre alt geworden. Er wurde letztes Jahr schon mit der Krankheit seiner Oma konfrontiert, da ja auch ich geweint habe und mir Sorgen gemacht habe. Auch würde ich ihm nie einen Krankenhausaufenthalt, egal in welcher Art und Form, vorenthalten. Und das Deine Tochter aus allen Wolken fällt... ist das wirklich so verwunderlich ? Warum habt ihr das verschwiegen ? Und die Ängste der Oma waren ja doch wohl übermächtigt, sonst hätte sie sich bestimmt nicht bei einer 16-jährigen ausgeheult ?! ( Sondern bei euch ) Sorry... ich kann verstehen, dass du ein wenig sauer bist, aber ich hätte an deiner Stelle sofort mal bei der Oma angerufen. Und ihr Trost gespendet, als darüber nachzudenken, dass der Geburtstag jetzt ein wenig verdorben war. Und ich hätte meiner Tochter erklärt, dass du nicht gewusst hast, wie es um Großmutter bestellt ist. Und das Oma Angst hatte und deshalb am Telefon geweint hat. Und danach hätte ich , oder mein Mann, sofort angerufen. Ist nur meine Meinung.
Warum hat deine Tochter die Oma denn gefragt, wie es ihr geht? Weil man es halt so fragt oder weil es sie wirklich interessiert? Deiner Reaktion nach wohl eher aus dem ersten Grund. Traurig.
Du, mein Verlobter lag nach einer GEPLANTEN Aneurysma-Operation jetzt über 4 Wochen im Koma. Hieß vom KH auch, reine Routine, in einer Woche ist er weider daheim. Ein anderer Patient von dem ich weiß der auch zu dem zeitpunkt auf der Intensiv lag, hatte eine simple Gallen-Op. Ist halt nur blöde gelaufen. Selbst das ziehen eines Zahnes kann, wenn es richtig scheiße läuft, lebensbedrohlich werden. Meiner Schwiegermutter hat man Anfang Dez 2014 gesagt, ihre Kopfschmerzen kämmen von den Nackenverspannungen, im September 2015 durften sie "deshalb" beerdigen. Es war ein Lungenkarzinom mit Hirnmetastasen im Endstadium - sie hatte schon länger überlebt als man ihr im Januar 2015 gesagt hatte nach der Diagnose. Niemand kann wissen ob nicht eine einfach kleine Untersuchung nicht doch schief läuft. Oder nicht doch etwas schwerwiegendes dahinter steckt. Deshalb empfinde ich es als recht kaltschnäuzig wenn man die Ängste der Betroffenen nicht ernst nimmt. Wie man eine 16jährige so "dumm und klein" halten kann, das man ihr nicht einmal erzählt wenn deren Oma im KH ist - warum auch immer, das kann ich aber absolut gar nicht verstehen. In 2 Jahren ist deine Tochter volljährig, also sollte sie ein Anrecht haben auch so behandelt zu werden.
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