Kater Keks
Oh man...... ![]()
Habs auch gerade gehört.
Und alles nur, weil Impfgegner nicht impfen. Ich hab auch nicht alles genommen. Aber Masern, Mumps, Windpocken, Meningitis und Meningokokken schon(bestimmt wieder was vergessen). Auch, wenn Einwanderer andere angesteckt haben, es wäre nicht so ausgeartet wenn alle anderen geimpft gewesen wären. Ich hatte Masern im Schulalter ein Spass war das sicher nicht! Fieber, Schmerzen in den Bewegungen, abgedunkelte Räume, weil Helligkeit wehtat, Essen ging schlecht und trinken auch. Ich hab Flüssigkeit gelöffelt. Ging nicht anders. Und dann 14 Tage lang, danach wurde es langsam besser. Wollte ich meinen Kindern nicht zu muten. Das "Argument" ob ich weiß, was da gespritzt wird zählt nicht.
Traurig, dass es überhaupt dazu kommen konnte.
Allerdings werde ich die Tage auch nochmal meinen Titer bestimmen lassen - wer weiß... ![]()
Traurig, der Tod war so sinnlos! Verstehe das echt nicht, echt verantwortungslos so was!
Weiß man denn warum das kind nicht geimpft war?
das würde mich auch interessieren, ohne dämlichen hintergrund. weil das kind war ja 1 1/2 jahre alt, also schon über dem alter, in dem man impfen KANN. oder war es schon vor dem 1. geburtstag erkrankt?
Ich denke, die Eltern wollten es nicht. ![]()
...hab ich auch gelesen. es ist allerdings wohl nicht direkt an der Infektion gestorben sondern an einer anderen, zweiten Erkrankung. Diese wäre aber ohne die Maserninfektion vermutlich nicht tödlich verlaufen.
Diese anderen Erkrankungen hatte es aber nur durch die Maserninfektion bekommen....so wurde es vorhin im Radio gesagt.
Meine letzte Info ist, dass das Kind bereits eine Masernimpfung hatte. Ich befürchte, wir bekommen nicht alle Infos und schon gar nicht ungefiltert. Daher ist es nun leicht möglich, die vermeintlichen Impfgegner, die ihre Kinder alle zu Masernpartys schicken, zu beschimpfen. Ich finde es so extrem schade, dass in Deutschland keine differenzierte Impfdiskussion in der Öffentlichkeit stattfindet. Meine Kinder sind beide unter anderem MMR geimpft, beide aber erst um den 4. Geburtstag herum. In den letzten Jahren gab es in unserer Kita zwei Fälle von Keuchhusten - beide bei komplett geimpften Kindern. Ich selber habe eine seltene Autoimmunerkrankung (Sklerodermie en coup de sabre). Ich habe es mittlerweile von zwei Schulmedizinern mündlich, dass diese Krankheit höchstwahrscheinlich durch die 4fach-Impfung, die ich wenige Wochen zuvor bekam, getriggert wurde. In einem Arztbrief steht es sogar drin, aber was soll ich tun? Es als Impfschaden melden? Das wird nie anerkannt.Außerdem ist das jetzt schon zwei Jahre her. Die Krankheit hat einen Schaden angerichtet, der nicht mehr rückgängig zu machen ist. Die Kosten für die Behandlung trage ich selber, weil es keine ursächliche schulmedizinische Behandlungsmöglichkeit gibt. Aber all das sind für mich ein wichtige Gründe, eine sachliche (!) Impfdiskussion in Deutschland führen zu dürfen. Aber leider sind die Positionen oft so verhärtet - was man auch schon an euren Postings lesen kann und immer dann wenn hier ein radikaler Impfgegner auftritt (was auch schon in der Vergangenheit der Fall war). Ich wollte das bloß mal loswerden...
finde ich sehr gut gesagt. Außerdem ist es doch so, dass die meisten die gerade von dieser "Masernepedemie " betroffen sind, Erwachsene sind. Wo sind da also die Eltern Schuld, die ihre Kinder nicht impfen lassen? Erwachsene können selbst auf ihren Impfstatus achten. Meine Mutter arbeitet im Krankenhaus und hat seit Januar auch schon einige Masernpatienten betreut, (von denen übrigens fast alle geimpft waren). Und nochwas: Masern sind vor allem für Alte/Kranke und für Säuglinge lebensbedrohlich. Gerade die Gruppen, die vor der Einführung der Impfung fast nie Masern bekamen. Hatte eine Mutter mal die echten Masern durchgemacht, dann hatte ihr Säugling Nestschutz. Dieser Nestschutz ist seit den Impfungen leider nicht mehr oder nur gering) gegeben. Will nur damit sagen, dass alles zwei Seiten hat. Natürlich ist es eine schreckliche Tragödie, dass das Kind gestorben ist. Und natürlich kann es auch sein, dass es sich an einem ungeimpften Kind angesteckt hat (hab das nicht verfolgt). Aber jetzt mit dem Finger zu zeigen und zu sagen: Die Mütter, die ihre Kinder nicht impfen lassen sind Schuld, finde ich unreflektiert. Übrigens kommt es selbst in China immer wieder zu Masernausbrüchen. Dort ist die Masernimpfung Pflicht. In Zhejiang z.B. besteht eine Durchimpfungsrate von über 99 Prozent, trotzdem treten häufig Masern auf.
Weshalb meldest du es denn nicht, wenn du es doch schriftlich hast? Gibt es niemanden, der dir unterstützend unter die Arme greifen würde? Man sollte meinen, dass die Impfkritiker durchaus ihr eigenes Netzwerk haben, oder? Bedauerlich ist dein gesundheitlicher Zustand ganz bestimmt, aber geimpft wird doch wirklich nicht primär wegen irgendwelcher wirtschaftlichen Interessen der Pharmariesen, sondern um verheerenden Pandemien vorzubeugen - das sollte man auch nicht immer ausblenden!
Thema Nestschutz: interessanter Strang dazu im Aktuell! http://www.rund-ums-baby.de/aktuell/ICH-haette-liebend-gern-mal-eine-quelle-zu-dieser-immer-wieder-angefuehrten-behauptung_638930.htm http://www.rund-ums-baby.de/aktuell/Und-inwiefern-sind-abgeschwaechte-Viren-KUENSTLICH_639015.htm Man sollte eben auch als Erwachsene Frau an Auffrischungsimpfungen denken!
Müsste ich auch mal. Ich hatte die zwar, aber man weiß ja nie. Der sogenannte Nestschutz wirkt nur wenige Wochen und auch nur, wenn die Mutter Immunität besitzt.
DANKE! Genau das vermisse ich auch: eine sachliche, differenzierte Diskussion. Machen alle Imfpungen Sinn, gibt es Gefahren? Welche? Wie hoch ist die Gefahr von Ansteckung, wie hoch die eines Impfschadens? Welchen Verlauf hat eine Erkrankung üblicherweise, welche Risiken, Spätfolgen etc. gibt es? Darüber kann man sich kaum informieren. Fragt man danach, wird man quasi als Kindermörder hingestellt, der seine Kinder tödlichen Infektionen bewusst aussetzt. Mein Sohn ist mittlerweile auch geipmpft, ich habe aber auch erst spät damit angefangen. Er hat eine seltene Herzerkrankung (erblich, ich habe das auch, Oma auch). Die geht einher mit einer langen Liste von Medikamenten, die er nicht nehmen sollte. Das würde im Falle einer Infektion die Behandlung schwerer machen, deswegen ist er geipmft. Auch, wenn ich von einigen Imfpungen nicht völlig überzeigt bin und diese Mehrfachimpfungen eigentlich ablehne (also nur die Tatsache der Mehrfachimpfung an sich, nicht die Impfung gegen bestimmte Krankheiten an sich). Die Pharmalobby hat ganze Arbeit geleistet. Die Presse springt ein und macht sich zum willigen Helfer.
Doch, leider stehen die monitären Interessen der Pharmakonzerne bei so vielen Sachen im Vordergrund. Glaub mir - denen sind Pandemien sogar ganz recht, denn dann kann man ja noch mehr verkaufen. Grippe, Schweinegrippe...wie oft wurde hier schon die verherendste Pandemie seit der Spansichen Grippe vorausgesagt? Und wie oft ist etwas passiert...? Pharmakonszerne sind keine mildtätigen Einrichtungen, die Gutes tun wollen. Die sind auf Profit aus. Nur darauf. Warum sonst wird immer wieder versucht, günstige Generika zu verhindern, wie zB solche gegen HIV / für HIV-Erkrankte?
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