Mitglied inaktiv
www.tim-lebt.de schaut mal bitte da gehts um späte abtreibung Um das Überleben des Kindes nach der Geburt zu verhindern, setzen einige Ärzte Kaliumchlorid ein. Diese Methode wird unter anderem von Prof. B. J. Hacklöer in Hamburg angewandt: Der Arzt punktiert mit einer langen Nadel die Bauchdecke der Frau. Danach sticht er die Nadel unter Ultraschallsicht in das Herz des Ungeborenen. Das Herz des Kindes hört sofort auf zu schlagen. ist das der Prof. Hackelöer der hier im Expertenforum ist?????????? Bitte sagt mir das des net so ist............
ach du scheisse..........................
bin nur ich so schockiert????????????
ich auch!!!!!!!!!!!!
.
man sollte ihn mal fragen warum er das damals gemacht hat....
oder vllt sogar immer noch macht???
wollt grad sagen, wer sagt er machts nicht mehr
DA denk ich nichtmal dran......
ich habe es damals auch gelesen von dieser art, und muss gestehen das diese art nicht bei mir verwendet wurden ist.
...praktizieren...
...ne Bekannte von uns z. B. da wär das Kind so behindert zur Welt gekommen, dass es eh nicht überlebt hätte...dann muss man auch nicht noch bis zum Ende der Schwangerschaft warten... das ist dann ja auch nicht verboten
ja klar gibts unausweichliche Gründe ich verurteile hier auch niemand bin bloß schockiert dass ausgerechnet hier so ein Arzt tätig ist
es gibt auch abtreibungen da heisst es das kind is behindert,nicht lebensfähig und nachher kommt raus es wäre kerngesund gewesen. aber dann isses schon TOT .
heutzutage gibts da soviele möglichkeiten, dass die kinder glücklich werden. lieber gebe ich mein kind in glücklichere /bessere hände als das ich es umbringe
...in deren Haut.
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deswegen würde ich auch nicht abtreiben. aber es gibt auch Menschen, die sich das nicht zu trauen, ein behindertes Kind groß zu ziehen. Letzten Endes müssen die dann ja auch mit ihrer Entscheidung leben
dann sollen sies abgeben aber nich umbringen
Genau Nilo, das habe ich mir auch gerade gedacht, man sollte über sowas nicht urteilen und sagen wie man selbst handeln würde wenn man selbst noch nicht in der Situation steckte
vielleicht ist das ja gar nicht verkehrt, so können Menschen aus diesem Forum den Dr. anschreiben und ihn direkt fragen, wie so was abläuft und es ist dann ja vielleicht auch eine Hilfestellung für eine Entscheidung, die die Eltern da treffen müssen
aber andererseits, ich bin ein adoptivkind. ich weiss es kann funktionieren (auch wenn ich nicht behindert bin, es gibt heutzutage mehr als genug möglichkeiten genua solchen kindern zu helfen und ihnen ein angemessenes zuhause zu bieten)
naja. nach dem ich die website gelesen habe will cih das NOCH genauer gar nicht mehr wissen-.-
ich könnte mein kind nicht abtreiben es sei denn vergewaltigung aber ich glaube auchd ann nicht ganz einfach aus dem punkt weil ich psychisch daran zugrunde gehen würde
ich find halt einfach dass des Thema halt dann auch im Forum angedeutet werden sollte dass er quasi auch in die Richtung helfen oder beratschlagen kann... ich komm mit sowas halt einfach nicht klar... ist aber mein persönliches Problem
Bleibt aber dennoch jedem seine Entscheidung, und ich finde wir haben nicht das Recht über ejemandem zu Urteilen warum er das macht
Es gibt ein gutes Buch zum Thema. http://www.amazon.de/Wenn-sp%C3%BCrst-geht-nicht-schwerstbehindertes/dp/3404616456/ref=sr_1_6?s=books&ie=UTF8&qid=1299068042&sr=1-6 Diese Entscheidung ist in keinster Weise einfach!
Weißt denn warums mir geht?? Ich meine dass man es erst dann entscheiden kann wenn man genau in der Situation steckt. Ich habe auch immer gesagt, ich würde es nicht überleben wenn ein Kind von mir sterben würde, nunja was soll ich sagen ich bin doch noch da....
Es ist nicht richtig über diese Menschen zu Urteilen... du kennst ihr Leid nicht, oder ihre Ängste... Du steckst nicht in deren Haut. Schätze dich glücklich, dass du einen tollen Jungen hast...
Schön gesagt Nilo
da hast du Recht, dass das angedeutet werden könnte. Ich finde das auch ganz schrecklich
ich sag ja bloß dass ICH es nicht könnte. ich würde psychisch daran zugrunde gehen wenns kind so nachher stirbt, "ok", aber dann bin ich nicht schuld.
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und abtreiben, finde ich. wenn lebensgefahr für mutter und kind besteht, wenn as kind mit 10000 prozent sicherheit tot zur welt kommt, von mir aus, aber nicht, nur weils unbequem ist. heutzutage wird diese entscheidung viel zu leicht gemacht (das kann ich deswegen so gut beurteilen, weil ich menschen kenne die in ihrem lbene schon oft genug durch blanke dummheit schwanger waren, aber kein einziges kind haben.)
Finde ich auch, ich glaube nicht dass eine Mama sich die Entscheidung für eine Abtreibung leicht macht
...und dann ist meist alles anders, als wie man es sich vorgestellt hat.
...und du wirst sehen, wie schwer es ihnen gefallen ist. Die Augen sagen viel aus... Oft traurige Augen... verzweifelte Augen... Augen der Leere... Wobei es immer ein Dummbrot gibt, aber das sollte man nicht verallgemeinern.
Natürlich gibts auch welche die es sich leicht machen, aber doch nicht alle
na gut, die jene die ich speziell meine ist ein dummbrot. aber ich finde, die jenen die ich erlebe, welche diese entscheidung treffen machen es sich zu einfach. vielleicht muss ich erst einen wahrhaft aufrechten menschen treffen udn in dieser situation sehen/erleben... aber ehrlich? das will ich gar nicht... nur ob ich nach einer "misslungenen abtreibung" noch gegen mein kind wäre...
da gings zwar nicht speziel um diesen arzt
aber echt gruselig ich hatte beim lesen der verschiedenen kommentare echt gänsehaut ![]()
der kommt auch noch bei uns hier aus der stadt!
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