kaathii
Ich habe zum 30.9 gekündigt. ... Bei uns ist es so, das überstunden bis zu 43,3 std immer einbehalten werden und auf dem Zeitkonto bleiben. Angeblich zum Schutz der Firma. Alles was darüber ist, wird monatlich ausbezahlt. Jetzt müsste ich ja, diese 43,3 Std zum ende meines Vertrages ausbezahlt bekommen.auf nachfragen hin, will der chef nichts von diesen 43,3 std wissen. Junior Chefin meinte auf nachfragen meinerseits das die wohl bislang noch niemand nach beendigung des Vertrags bekommen hätte. ...sie müsste sich mal drum kümmern. Rein theoretisch habe ich diese Überstunden schwarz auf weiß. ....aber natürlich hat nur der Chef Zugriff auf diese Daten. Und nun?
Und abfeiern geht nicht?
Müsste rein theoretisch gehen.....aber der Chef will ja generell nichts von den Überstunden wissen. er lässt mich ja keine Überstunden abfeiern, die ich angeblich nicht habe
In der Buchhaltung müsstest du eigentlich einen Ausdruck über deine Stunden bekommen. Mein Mann bekommt den z. B. jeden Monat mit der Abrechnung. Wenn der Chef die Buchhaltung macht, könnte er das allerdings manipulieren.
Das ist ja was ich meine. ...nur er hat Zugriff darauf.
Notfalls die zeiten abfeiern... Wenn du das schwarz auf weiss hast (normall fall steht es auf der lohnabrechnung) wurde ich der chef darauf hinweisen. Bleibt er stur wurde ich ihm sagen das du ggf zum anwalt oder betriebsrat gehst
Wenn du keine Dokumentation darüber hast ist es schwierig. Hast du denn in der Vergangenheit schon mal Überstunden abgefeuert? Hat der Chef irgendwann signalisiert, so du hast dein Kontingent von 43 Std. erreicht? Hat überhaupt schon mal jemand Überstunden abgefeiert?
Klingt nach einer super Strategie...für IHN!
Gibt es eine Überstundendokumentation, Zeitkarten? Irgendwas wonach sich die Stunden recherchieren lassen? Steht im Arbeitsvertrag diesbezüglich was drin?
Ich habe meine dienstpläne. ...darauf sind die Überstunden auch eingetragen. Ich habe noch nie Überstunden abgefeiert. ... Das kontigent kann nicht erreicht werden weil diese 43 Std unantastbar sind bis zu Beendigung des vertrags
Aber dann ist doch alles Tuti ;-) Dann rechnest du aus wieviel Überstunden du hast und entweder er zahlt sie aus oder du feierst sie ab. Das mit den 43 Std. und seiner diesbezüglichen Grenze muss dich nicht jucken. LG
Mein Kopf ist gerade total Matsch juniior schreibt mir gerade, das ich wohl eher auf meine Überstunden verzichten muss. Sie kann nichts tun....
Wo ist dann das Problem? Setz einen Brief auf in dem du eine Frist bis 20 September setzt, wo er Dir mitteilen soll, ob er die Überstunden zu Vertragsende ausbezahlt oder du diese zu Hause bleiben kannst. Dann muss er reagieren
Ich soll auf gut Glück nochmal mit dem Chef reden. ..die Überstunden sind von herein in dienstplan mit eingetragen. sprich. ....ich habe eine 40 Std Woche. ...es sind aber von vorneherein mehr stunden taglich...zb schichten von 8-19 uhr Komm ich damit notfalls durch?
Würde ich nicht hinnehmen! Überstunden verfallen auch nicht. Entweder ausbezahlen oder abfeiern. Rechne dir aus was dir zusteht und dann überleg dir, ob du dir Rechtsberatung und - Beistand leistest und sich dieser lohnt. Schön ist ja, fass Junior es dir quasi auch noch schriftlich gegeben hat! ;-)
Das Problem ist.....das er diese Überstunden versucht unter den Tisch zu kehren.
Ja, das ist das beste was die passieren kann, weil es somit “angeordnete“ Überstunden sind ;-)
Ja, schreib ihn an mit Frist!
Du hast die Überstunden doch sogar schwarz auf weiß auf den Dienstplänen und Auszahlen von Überstunden ist über dei 43,5 hinaus bei euch üblich. Bei ins z.B. werden Überstundne gar nicht ausbezahlt, alles über der Kappgrenze verfällt. Reich eine schriftliche Aufforderung ein. Ich denke du willst danach eine Führungspositon einnehmen. Dann verhalt dich auch wie eine Führungskraft und nicht wie ein Kleines Mäuschen.
Würde aber die Überstunden nicht einfach abfeiern, sonst bekommst du keinen Lohn mehr...lieber danach das Arbeitsgericht einschalten
und schön diese schreiben aufheben. sind auch dokumente. irgendwie
und schön diese schreiben aufheben. sind auch dokumente. irgendwie
Ich will es von meinem Chef schriftlich mit Unterschrift und Datum. ..das ich noch 43,3 Stunden an Überstunden habe. ob ausbezahlt oder abfeiern ist mir egal. Ich bin auf 180
Ja sowas hebe ich ohnehin immer auf.
Ja sowas hebe ich ohnehin immer auf.
Du hast doch eine Arbeitsstunden im Schichtplan schriftlich - also wurden die Stunden im vorraus geplant - Überstunden inclusive. Da du es schriftlich hast, würde ich, wenn dein Chef sich querstellt, damit zum Arbeitsgericht gehen und auf Auszahlung klagen. Schlecht sind deine Karten nicht. Wenn er die Stunden schönen will, muß er das so machen, dass niemand Überstunden geschoben hat - und das wird schwer möglich sein.
Alles wieder nur Stress. ....ich verstehe nicht das man nicht einfach mal ehrlich sein kann. klar am ende bleibt mir nichts anderes übrig, aber es kotzt mich an das ich dadurch jetzt wieder nur stress habe. Immerhin muss ich auch noch 3 Wochen dort arbeiten.
Überstunden verfallen nicht - ich würde es nochmal im Guten versuchen und wenn das nicht fruchtet, den Amtsweg gehen.
Du hast es ja auf deinem Zettel Dein Problem hab ich schon verstanden Jetzt musst du nur noch verstehen, dass du dich wehren musst Schriftlich und mit Nachdruck
.... weil nirgendwo vertraglich festgehalten ist das 43,3 Std einbehalten werden?
Ich würde es ganz einfach machen. Nimm die Stunden, die du gearbeitet hast und rechne es dir aus - dann schaust du, was du an Lohn bekommen hast und vergleichst. Das was an Stunden zuviel ist und an Lohn zu wenig ist die Differenz. So wie du sagst, weigert er sich nicht erst seit kurzem, sondern schon weitaus länger Überstunden abbummeln zu lassen oder auszuzahlen - das ist rein Rechtlich nicht OK und da würde ich schauen, was ich machen kann, auch wenn es unangenehm wird.
Was ich nicht verstehe: Warum sollen die 43 Stunden "einbehalten" werden und dann noch zum "Schutz" des Unternehmens? Du hast das zu arbeiten, was im Arbeitsvertrag steht und der Rest muss - wenn er angeordnet ist - bezahlt bzw. abgebummelt werden. Ich hab auch meine liebe Mühe damit, weil ein Großteil meiner Arbeitszeit gar nicht erfasst wird. Ich hab auch schon vor einigen Jahren mal einen Teil meines Gehalts beim Arbeitsgericht eingeklagt. Der Aufwand war (damals, ca. 1998) gar nicht so riesig. Ich musste zwar zu dem einen Termin erscheinen, aber mein damaliger Chef war nicht da. Schickte nicht mal nen Vertreter. Ich bekam einen vollstreckbaren Titel. Keinen Ahnung, ich nehme an, da hat er es entweder Angst gekriegt oder hatte Geld - kurz darauf bekam ich das mir zustehende Geld vollständig. Ich wäre damals bis zum Gerichtsvollzieher gegangen, Das waren über 2000 DM, richtig viel Geld für mich.
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