Elternforum Rund ums Baby

Hab vorhin einen Anruf bekommen

Hab vorhin einen Anruf bekommen

Hofi2

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Unsere 10jährige Nichte ist am Donnerstag ins Krankenhaus gekommen. Hat sich übergeben und ist dann in Ohnmacht gefallen - war nicht ansprechbar. Sie hat 500 Zucker gehabt und war fast ausgetrocknet. Lag eine Nacht auf Intensiv. Jetzt auf der normalen Station. Ich hab gar keine Ahnung von diesen Werten. Ist das sehr hoch? Was ist denn normal?


biggi71

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Antwort auf Beitrag von Hofi2

die werte sind bombastisch hoch. warum, wieso, weshalb wird das kh ja klären. lg


Hofi2

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Antwort auf Beitrag von biggi71

Naja, in der Familie ihres Papas und meines Mannes haben mehrere Vorfahren Zucker gehabt. Und ihre Mutter kocht nicht gerade gesund (sie hat selbst extremstes Übergewicht, dadurch auch schon mehrfach Nabelbrüche und schwere Magenprobleme gehabt). Also nicht gerade gute Voraussetzungen dafür, dass es wieder weggeht, oder?


Paulinchen4

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Antwort auf Beitrag von Hofi2

Das ist extrem hoch. Ich würde schon sagen bedrohlich hoch. Bis 100 ca.ist normal. Dann wird sie einen Diabetes haben. Wird sicher jetzt alles abgeklärt. Alles Gute für sie.


minimann

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Antwort auf Beitrag von Hofi2

Ja, das ist der sehr hoch und aber wird sicher nun gut eingestellt. Wurde sie denn nie auf Diabetes getestet, wenn es dir Eltern schon haben? Interessiert mich nur mal. Schön Dich mal wieder zu lesen, hofi...


Hofi2

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Antwort auf Beitrag von minimann

Nee, scheinbar nicht. Ich lasse das bei Annika immer mal wieder checken. Erst nächste Woche haben wir wieder einen Termin, weil Annika plötzlich soviel trinkt. Wie gehts dir Mini?


minimann

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Antwort auf Beitrag von Hofi2

Danke, recht gut. Man lebt so vor sich hin. *g* lg


Glücksbärchi89

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Antwort auf Beitrag von minimann

Normal sind Werte von 70-120. 500 ist da schon extrem hoch. Wenn die kleine "Glück" hat braucht sie nur Tabletten (z.B. Metformin) nehmen, wenn sies ganz dicke hat dann muss sie Insulin spritzen. Ernährungsumstellung und Obacht auf das was sie isst stehen jetzt, neben der Behandlung der Diabetes, im Vodergrund. Da muss sich dann grundlegend etwas tun, vorallem muss ihre Mutter darauf achten was sie zu sich nimmt. Lg


Hofi2

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Antwort auf Beitrag von Glücksbärchi89

Da müsste meine Schwägerin ja auch anders kochen. Da sie aber liebend gerne fette und süsse Sachen ist (am besten ohne Unterbrechung) und selbst mind. 130kg (nicht gelogen) wiegt, hab ich echt Bedenken. Und da sie sich da auch nicht reinreden lassen wird (kann echt ein Biest sein), tut mir die Kleine jetzt schon leid.


desire

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Antwort auf Beitrag von Hofi2

mir auch! sehr sogar.


desire

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Antwort auf Beitrag von Hofi2

schrecklich...mehr als dreimal so hoch als normal... Dass man das seinem Kind antun kann....widerlich.


dhana

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Antwort auf Beitrag von desire

Hallo, das wird sich um die Erstmanifestation des jugendlichen Diabetis handeln - damit haben ja die Vorerkrankungen der Mutter mit Übergewicht und Magenprobleme nichts zu tun - und das ist für einen medizinischen Laien ja auch nicht unbedingt zu erkennen. Wie man da auch nur davon reden kann, das man das einem Kind antut ist mir unbegreiflich. Kopfschüttel Dhana


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von desire

Das Kind ist plötzlich erkrankt, warum oder wieso weist du doch gar nicht... Die Eltern werden wohl kaum absichtlich den Zucker des Mädchens hochgepusht haben...


desire

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

wenn Kinder fett und krankgefüttert werden von Kleinkindalter auf dann finde ich es sehr wohl widerlich.


Glücksbärchi89

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Ich glaube auch nicht das man hier von antun reden kann. Meist merkt man eben erst durch solche Dinge (erbrechen, Ohnmacht ...) das da was im Argen ist. Wenn ich allerdings weiß das Diabetes in der Familie verbreitet ist kann ich ein bisschen vorbeugen (durch Messen des Blutzuckerwertes beim Arzt oder die Ernährung). Trotzdem hat das denk ich mal nichts mit Absicht zu tun. Man kann ja schließlich nicht beeinflussen ab wann die Bauchspeicheldrüse meint die Insulinausschüttung zu reduzieren bzw gänzlich dranzugeben. Lg


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von desire

Da stand nirgends das das Kind übergewichtig ist, sondern das die Mutter dies ist und die Ernährung verbesserungswürdig...


biggi71

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Antwort auf Beitrag von desire

.......der neffe meiner freundin kam mit einem 700 wert ins krankenhaus. die eltern haben ihm nichts angetan. es ist eine erkrankung. ich zb bin an ssdiabetes erkrankt obwohl ich mich gesund ernähre!! huch, was habe ich mir da bloß angetan?? im übrigen ist unser sohn gefährdet, trotz gesunder ernährung.


desire

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

wenn der Zucker 500!!!!! ist dann ist das extrem! Wenn man selbst schon Diabetiker ist dann MUSS man drauf aufpassen was man kocht! Und bei den Kindern auch! Da es die Mutter aber anscheinend einen feuchten Dreck interessiert finde ich es verantwortungslos!


desire

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Antwort auf Beitrag von biggi71

DA kann man dann nichts machen. Ihr ernährt euch gesund euer Kind ist trotzdem gefährdet! Wenn man aber NICHTS unternimmt und trotzdem schön fett weiterkocht obwohl man selbst schon so massiv Übergewicht und Zucker hat dann ist das verantwortungslos!


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von desire

Das Kind scheint wohl normgewichtig, ein Zucker war bis dato nicht bekannt....


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

In der Familie gab es wohl Fälle...


mf4

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Antwort auf Beitrag von desire

Vielleicht konnte sich die Mutter ja auch nie durchsetzen und das Kind wollte so essen... Babyflasche mit 4 findest du doch auch okay. Da soll man doch auch immer schön dem Willen des Kindes nachgeben.


desire

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Aber darum gehts doch! Wenn ich weis meine Familie war zuckerkrank bzw. ist es und ist gefährdet dann schau ich doch dass ich mich wenn ich dann schon viel Übergwicht habe gut ernähre...auch wenn der Zucker trotzdem ansteigt. Bei einem KIND muss man dann als Mutter ebenfalls drauf achten! Das liegt ja in deiner Verantwortung als Mutter!


desire

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Antwort auf Beitrag von mf4

nee das ist was anderes. Wenn man selbst anscheinend keine Esskultur hat das dann ans Kind weiterzugeben ist nicht okay! Ein kleines Kind trinkt seine Flasche mit Milch und fertig aus.


Ilse_2000

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Antwort auf Beitrag von desire

und zwar, dass ich auch schwarz sehe, wenn die Diabetes bestätigt werden sollte, dass die Mutter für IHRE Tochter ab sofort die Ernährung komplett umstellten wird (also ich meine damit, dass die Mutter für ihre Tochter komplett anders kochen müsste). Dies ist Voraussetzung! Da kann ich Desire schon verstehen. Und ob das Mädchen über- oder normalgewichtig ist, hat Hofi ja gar nicht geschrieben. Wenn die Mutter ihre Krankheit ignoriert, ist sie selbst dafür verantwortlich. Aber wenn sich Diabetes bei der Tochter wirklich bestätigen sollte, denke ich nicht (so, wie Hofi sie beschreibt!), dass sie deshalb die komplette Ernährung umstellen wird. Und ja, dann kann ich mich Desire anschließen, denn das ist unverantwortlich und damit schadet sie ihrer Tochter auch.


ösitina

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Antwort auf Beitrag von desire

Mein Onkel, war absolut NICHT übergewichtig und meine Tante hat mit sicherheit gesund gekocht und er bekam dennoch Diabetes, das hat doch nichts mit Ernährung zu tun???????????


desire

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Antwort auf Beitrag von Ilse_2000

So meinte ich das Ilse! Und ich bleib da auch bei meiner Meinung. Ev. war es für die Mutter ausreichend Schock ihr Kind so sehen zu müssen. Traurig eigentlich dass es erst so weit kommen muss.


Ilse_2000

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Antwort auf Beitrag von ösitina

Es KANN aber auch ernährungsbedingt sein! Muss nicht, kann aber!


desire

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Antwort auf Beitrag von ösitina

Es gibt ja auch verschiede Stufen und Arten von Zucker. Das musst du bedenken. Meine Tante hat auch Alterszucker und isst sehr gesund.


dhana

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Antwort auf Beitrag von desire

Hallo, da steht aber nix davon, das die MUTTER diabetis hat! Abgesehen davon, hast du ja nicht wohl eine Ahnung was der Unterschied ist zwischen Diabetis Typ I (jugendlicher Diabetis) und dem Alterdiabetis. Sorry, wenn man keine Ahung hat, dann sollte man einfach mal die Klappe halten. Jugendlicher Diabetis ist nicht!! ernährungsbedingt und auch nicht unbedingt vererbt, auch wenn manchmal!! eine familiäre Disposition da ist. Da von dem Kind was antun reden heisst einfach, das man sich gar nicht auskennt, von nix ne Ahnung hat und sich selber vielleicht mal hinterfragen sollte. Dhana


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von Ilse_2000

Das ist doch alles Spekulation..


desire

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Antwort auf Beitrag von dhana

nochmal! ich finde es höchstunverantwortlich wenn man selbst in der Familie Zuckerkranke hat! Dabei NOCH immer schön fett und dergleichen kocht, also nicht gerade zum gesundsein beiträgt, ob Zucker oder nicht!! Und somit dem Kind ein erhöhtes Risiko ans Bein bindet!! Es kann durchaus sein dass Zucker durch so einen Zuckerschock ausgelöst wird! Auch wenns selten ist. Und dann steht das Kind jetzt da! DANKE MAMA!


Ilse_2000

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Antwort auf Beitrag von desire

Weisst Du, Desire, die Tochter meiner Bekannten (10 Jahre, sehr übergewichtig) musste aus gesundheitlichen Gründen (hoher Blutdruck) in eine Klinik zur Gewichtsreduzierung und Ernährungsumstellung. Meine Bekannte hat ihrer Tochter beim ersten Besuch eine doppelte Portion Currywurst mit Pommes mit gebracht (ist kein Scherz!). Sie wurde vom Personal "erwischt" und dann abgemahnt. Beim zweiten Versuch hätte das Mädchen die Klinik verlassen müssen bzw. die Mutter hätte Besuchsverbot bekommen. Und ja, das fand ich auch widerlich und verantwortungslos. Das habe ich meiner Bekannten auch gesagt, ich habe das nicht verstehen können, dass sie das getan hat! Das Mädchen ist wirklich sehr übergewichtig, und wenn jetzt nichts dagegen unternommen wird, ist es absehbar, dass das Mädchen später im Erwachsenenalter ernsthafte Krankheiten bekommen wird.


desire

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Antwort auf Beitrag von desire

es kann gut sein dass die Mutter NUR dick ist. Allerdings kanns sein dass das Mädchen jetzt eben diese Zuckerkrankheit hat WEIL die Vererbung eben übersprungen hat.


desire

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Antwort auf Beitrag von Ilse_2000

genau sowas!! sehr toll.....und dazu passen ja oft wirklich leider die Mütter die dann ebenso dick sind. Ich bin selbst auch kein Zaunstab...ABER ich würd meine Kinder nie krank oder fettfüttern...NEVER! Eher ess ich nie wieder irgendwas.


dhana

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Antwort auf Beitrag von desire

Jetzt muss ich aber schon laut lachen, sorry, wie kann man sich nur selber so disqualifizieren - du hast von nix ne Ahnung - noch weniger von Diabetis. Und wer sich jetzt hier alles über die Ernährungsgewohnheiten der Familie aufregt - hat hier jemand eigentlich ne Ahnung wie eine Familie geschult wird, bei denen ein jugendlicher Diabetis auftritt? Und wieviel Hilfe da die Eltern bekommen? Nein? - Ok, dann bitte doch die Klappe halten. Dhana


Ilse_2000

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Antwort auf Beitrag von dhana

"Sorry, wenn man keine Ahung hat, dann sollte man einfach mal die Klappe halten." Warum so aggressiv?


desire

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Antwort auf Beitrag von dhana

Ich hoffe für das Mädel dass ihre MUTTER Hilfe bekommt. Denn sie ist jetzt verantwortlich dafür dass sie einigermaßen gut kocht und das Kind sich gut ernährt. Und ich hoffe auch dass das Mädchen Hilfe bekommt. Leider leider.....meine diabeteskranke Tante möchte auch desöftern bekocht werden und meine Nichte hat es ebenso. Vererbung. Meine Cousine hat es NICHT. So. Und jeder Arzt rät dir bei ev. familiären Zucker sich bewusst zu ernähren. Egal. du weist es ja eh besser.


PaulaJo

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Antwort auf Beitrag von Ilse_2000

Sorry,aber du kommst wesentlich aggressiver rüber.


minimann

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Antwort auf Beitrag von Ilse_2000

find ich jetzt nicht aggressiv. hätte man auch schlimmer formulieren können, hat sie aber nicht.


dhana

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Antwort auf Beitrag von Ilse_2000

weil mich Vorverurteilung nerven, bei den wenigen Infos die da über die Familie da sind, kann man doch gar nichts sagen, noch viel weniger, wie die Familie in Zukunft damit umgehen wird. Und Diabetis Typ I kann man nicht durch eine falsche Ernährung provozieren - egal was an familiärer Disposition da ist - und ein med. Laie kann das nicht vorher erkennen - da fällt es einfach erst auf wenn der Zucker so hoch ist. Abgesehen davon, das es ja schon mit einem Zucker von 500 aufgefallen ist, deutet eher darauf hin, das die Familie sehr schnell reagiert hat - ich hab schon Kinder mit einem Zucker von 700 bis 900 bei der Erstmanifestation gesehen. Und alles was hier von der Ernährung gesagt wird ist reine Spekulation. Grüße Dhana


Tippel33

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Antwort auf Beitrag von Ilse_2000

.... es heißt "DiabetES"....wenn man keine Ahnung hat ...und so weiter.....


Tippel33

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Antwort auf Beitrag von Ilse_2000

.... es heißt "DiabetES"....wenn man keine Ahnung hat ...und so weiter.....


Ilse_2000

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Antwort auf Beitrag von dhana

Ja, ich weiss, dass Diabetes Typ I nicht ernährungsbedingt auftritt. Die Krankheit KANN aber auch bei familiären Vorbelastungen auftreten (was aber eher selten ist). Und da Hofi geschrieben hatte, dass der Vater des Kindes Diabetes hat und auch mehrere Familienmitglieder, lag der Gedanke von Desire doch gar nicht so daneben. Es ging für mich eher darum, ob - wenn die Diabetes bei dem Mädchen diagnostiziert wird - die Mutter auch die Ernähungsweise für das Mädchen umstellen wird und kann. Und daran hat Hofi ja selbst gezweifelt. Denn eine gesündere Ernährungsweise ist auch bei Typ I unabdingbar! Und daran hat Desire halt gezweifelt (und ich tue dies auch). Selbstverständlich haben weder die Eltern noch das betroffene Kind an einer Diabetes Typ I.


desire

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Antwort auf Beitrag von Ilse_2000

Hofi hats ja selbst geschrieben dass die Mutter ungesund kocht.


Ilse_2000

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Antwort auf Beitrag von desire

Ja, aber von einer ungesunden Kochweise bekommt kein Kind Diabetes Typ I. Da hat Dhana schon recht. Aber es ging für mich eher um die Frage, ob die Mutter bei Bestätigung dieser Diabetes auch die Ernährungsweise im Sinne der erkrankten Tochter umstellen wird. Und daran zweifele ich genauso wie Du!


desire

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Antwort auf Beitrag von Ilse_2000

aber es kann wenn die Veranlagung da ist einen sog. Zuckerschock auslösen. Ev. wars sowas. Aber wat schreib ich..ich soll ja die Klappe halten....


PaulaJo

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Antwort auf Beitrag von Ilse_2000

Ich lese immer nur "Mutter".Warum kommt keiner mal auf die Idee "Eltern" zu schreiben?


minimann

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Antwort auf Beitrag von PaulaJo

ICH hatte die Idee.... SO aufmerksam beachtest DU mich... tz


Ilse_2000

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Antwort auf Beitrag von PaulaJo

*lach* Da hast Du Recht. Kommt vielleicht daher, da wohl die Mutter die alleinige Köchin der Familie ist (so habe ich das verstanden). Aber Recht hast Du schon: der Papa trägt ebenso die Verantwortung für die Zukunft, sollte sich die Krankheit bei dem Mädchen wirklich bestätigen.


desire

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Antwort auf Beitrag von PaulaJo

na weil halt von der Mutter die ungesund kocht die REde war. Wärs der Vater gewesen dann hätt ich Vadder geschrieben...


minimann

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Antwort auf Beitrag von minimann

doch leider steht da nix davon, das es die eltern haben... (dusel, ich) aber pssssst..... ABER ich habe es geschrieben... Jawohl


Ilse_2000

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Antwort auf Beitrag von dhana

Es heisst Diabetes und nicht Diabetis! Ich dachte, Du würdest Dich so gut mit dieser Krankheit auskennen. Da müsstest Du doch wissen, wie man diese schreibt!