Mitglied inaktiv
Hallo Unser Sohn hat eine neue Lehrerin. Sie verteilt ständig wegen allem Strafarbeiten, läßt ständig alles neu machen und macht sehr oft Mäppchenkontrollen. Die dann auch mit Sonderaufgaben "bestraft" werden wenn nicht alles top ist. Diktate, selbst wenn mit 0 Fehlern müssen neu abgeschrieben werden wenn die Schrift nicht so toll ist. Ist das normal? Im Rahmen? Erlaubt?? LG Bine
ich finde das sogar gut! eine, die sich wirklich gedanken und mühe macht!
Na schlecht nicht unbedingt aber der Rahmen muss angemessen sein sonst verlieren die Kids doch die Lust an der schule!Oder?
Also ich würde das nicht gut finden, denn meine beiden sind nach der Schule und Hausufgaben genug ausgepowert schon ohnen solchen Drill.
Nicht Dein Ernst?? Meine Jungs haben beide absolut keine schöne Schrift und die können sich mühe geben wie noch was und schreiben dennoch nicht schön. Ist doch unsinnig, woran soll denn dann ein Kind noch Spaß haben wenn es für was bestraft wird wofür es nichts kann, für die Schrift z.b.??
Ich habe 4 Kinder, 2 davon sind Grobmotoriker, werden nie im Leben schön schreiben. Na und? Die eine hat ADHS und daher kommt das und der andere macht bald seinen 1er Abschluss in der Ausbildung... auch ohne Schönschrift. Mein Bruder war mit schlimmer Schrift immer Klassenbester.
Mein "großer" hat ne Sauklaue und ist bei den Jungs auch Klassenbester, wenn ich dem auch noch als Strafarbeit alles neu schreiben aufgäbe nur weils nicht schön geschrieben ist, käme der zu keiner Freizeit, nein finde sowas echt zu viel. Finde sogar "Mäppchenkontrollen" finde ich doof, es gibt nunmal auch Kinder denen könntest in 100Jahren keine Ordnung einbläuen
Macht das mit ihr reden alles noch schlimmer, wenn wir ihr erzählen wie sie ihren Unterricht zu führen hat??? Was würdet Ihr tun?? LG
Du willst der Lehrerin sagen, wie sie ihren Unterricht zu führen hat ?! Wie wäre es mal mit einem normalen Gespräch ?
Natürlich ihr nicht sagen wie sie den Unterricht zu führen hat
Aber sich eben mit den Elternvertretern zusammensetzen und besprechen wie ihr es für die Kinder leichter machen könnt
Sie hat doch gar nicht gesagt, dass sie der Lehrerin sagen will wie die ihren Unterricht zu führen hat! Ich habe das so gelesen, dass die Lehrerin es bestimmt so auslegt als wenn ihr jemand sagen wolle, wie sie ihren Unterricht zu führen hat, wenn sie auf diese Schikane angesprochen wird
"Sie hat doch gar nicht gesagt, dass sie der Lehrerin sagen will wie die ihren Unterricht zu führen hat!" Hast du ihren Beitrag gelesen und verstanden ? Dann hättest du gesehen, dass sie es geschrieben hat.
...
Ich kann nur für mich sprechen: Mir ist es wichtig, dass die Eltern fragen, warum ich was wie mache - so kann ich mich erklären. Oft finden die Eltern den Weg dann gut, weil sie meine Argumente nachvollziehen können. Manchmal äußern sie ihre Bedenken - oder erzählen mir, wie das bei den Schülern "ankommt" - und dann überlegen wir gemeinsam, welchen Kompromiss wir eingehen können - und wie lange wir versuchen, einfach mal einen anderen Weg zu gehen, um zu schauen, ob es besser klappt.
In einem ruhigen Gespräch ohne Vorwürfe, sondern mit Wünschen formuliert, sollte das zu regeln sein.
Es bietet sich gerade bei solchen Dingen immer ein Elternabend an. Oft ist es auch ratsam, dass der Elternvertreter die Lehrerin informiert, um was es geht, damit sie sich darauf vorbereiten kann und nicht überrumpelt wird, Im Gegenzug können sich die Eltern natürlich auch vorbereiten...
VIEL ERFOLG!
Klingt für mich wie Schikane... habe ich bei meinen beiden (1. und 2. Klasse noch nie erlebt). lG mf4
Erlaubt ist das sicher aber verdirbt schon ordentlich die Lust am Lernen. Wie lang ist die Lehrerin schon? Vielleicht wird sie noch lockerer? Anouschka
Ich glaube sowas liegt im Ermessen des Lehrers, aber ich würde mich an den Elternvertreter wenden und mal versuchen dass sie das etwas lockert
Wir haben als Lehrer ziemlich viele "Freiheiten"... Allerdings kenne ich es aus meiner Ausbildung so, dass man eher mit dem Belohnugsprinzip arbeitet: Stempel für gute Leistungen, saubere Schrift usw. Da soll man natürlich auch die individuellen Fortschritte berücksichtigen: Wenn ein Kind einfach nicht sauber schreiben kann, sich aber wirklich Mühe gibt, dann wird auch das belohnt. Das Positive wird vor der Klasse hervorgehoben - und es wollen meistens doch viele Kinder einen Stempel oder einen Hausaufgaben-Gutschein o. ä. bekommen. Damit hat man mehr Erfolg, da die SchülerInnen motiviert werden - das Verfahren der Lehrerin demotiviert auf Dauer ja - bzw. erzeugt einfach nur Druck. So wäre die Grundhaltung dann auch schon viel positiver... LG Tina
Genau wie Du es beschreibst hat bisher jeder Lehrer bei uns gearbeitet.
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