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Gibt es Erfahrungen hier mit ausbleibender Menstruation aufgrund ...

Gibt es Erfahrungen hier mit ausbleibender Menstruation aufgrund ...

charty

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von Essstörung und exzessivem Sport und Behebung durch östrogenanregende Ernährung? Es betrifft nicht mich, sondern meine Tochter, die in Kürze 18 Jahre alt wird. Um es kurz zu machen: Sie hatte jetzt fast ein Jahr ihre Periode nicht mehr und war jetzt bei einer Gynäkologin, die sich mit dem Gesamtpaket offensichtlich recht gut auskennt. Sie möchte, sofern der Zyklus in den nächsten 3 Monaten nicht wieder einkehrt, eigentlich mit einer Hormontherapie beginnen (selbstverständlich erst nach Bestimmung des Hormonstatus). Das möchten wir jedoch nicht, falls nicht unbedingt notwendig, da ich damit in meiner eigenen Teenagerzeit keine guten Erfahrungen gemacht habe. Dies hat die Frauenärztin auch akzeptiert und dann eine Ernährungsberatung in den Raum gestellt. Man muss dazu sagen, dass wir - obwohl wir uns recht gesund ernähren - in der Fastenzeit unsere Ernährung nochmals etwas umgestellt haben und meine Tochter ihre Essstörung wieder halbwegs im Griff hat, genauso sie den exzessiven Sport. Sie nimmt auch "brav" wieder zu. Nachdem wir in der Fastenzeit viel mit Tofu, Edamame, Brokkoli, Bohnen, Linsen, Sesam etc. gekocht haben, hatte meine Tochter kurz vor ihrem Frauenarzttermin das erste mal wieder ihre Periode, wenn auch nur kurz. Das wurde von der Frauenärztin als sehr positiv gewertet. Nun meine konkrete Frage, da wir uns jetzt in das Thema "östrogenreiche" Ernährung ein wenig eingelesen haben und festgestellt haben, dass unsere "Fastenzeit"-Ernährung ziemlich "östrogen- und progesteronreich" gewesen ist: Hat jemand diese Art von Problem rein mit Ernährungsumstellung in den Griff bekommen und wenn ja, mit welchen Lebensmitteln? Wäre super, wenn Ihr mir ein paar Erfahrungen mitteilen könntet. Falls hier Anmerkungen zu Essstörung etc. kommen sollten. Da ich selbst eine (mittlerweile ruhende) Essstörunghabe, wenn auch anders geartet, kenne ich das Thema zu gut und habe meiner Tochter eigentlich eine Therapie angeraten. Dies lehnt sie derzeit noch ab, aber sie arbeitet stetig an ihrem Problem und wir gehen es auch gemeinsam an und das ganze trägt Früchte. Solltet Ihr noch Fragen an sich haben, gerne. Viel Dank und Vg Charty


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von charty

Wenn du meine ehrliche meinung willst, sehe ich auch nur eine Therapie als langfrisitigen erfolg. Exzessiver sport ist ja praktisch nichts anderes wie ein Zwang und zwar mit dem Ziel noch dünner zu sein = essstörung.


lilly1211

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Antwort auf Beitrag von charty

Seltsam. Bisher hast du immer vehement abgestritten dass deine Tochter eine Essstörung hat. Jahrelang waren schon die Lehrer dafür sensibilisiert. Bitte macht eine Therapie, am besten beide. Das ist ja gruselig wie du sie coabhängig deckst und ihr seit Jahren die Chance auf Genesung nimmst.


charty

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Antwort auf Beitrag von lilly1211

Sie hatte bis vor knapp einem Jahr keine Essstörung. Sie war so schlank wie ich auch in dem Alter und sie hat auch während des letzten Jahres normal gegessen, aber das ganze mit exzessivem Sport kompensiert. Das war bis zu diesem Zeitpunkt nicht so! Extrem schlank sein ist keine Essstörung, das hat auch meine Therapeutin bestätigt, solange normal gegessen wird und nicht auf andere Art und Weise nicht kompensiert wird!


Mitglied inaktiv

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Ich spreche aus Erfahrung, dass ein Kind seine Ess-Störung nur selber bearbeiten kann, und zwar nur, wenn es dazu bereit ist. Man kann unterstützen, aber ist weder der Therapeut des Kindes, noch in der Position, es zu ändern. Es kann nur sich selber und das Verhalten ändern wollen. Und ehrlich? Ich bekomme Mäuse, wenn Du in der ganzen Situation, die Dein Kind betrifft, von "wir" sprichst, und wi "Ihr" das angeht. Deine Eß-Störung solltest Du auch nicht thematisieren, denn die Gründe sind bei Deinem Kind andere, und sie ist nicht "Du". Das ist kein Angriff, sondern Kritik. Deswegen wäre eine Therapie, wo Du mal ganz außen vor bist, und Dich nicht involvieren kannst, gut für sie, auch was das Abnabeln angeht. "eigentlich eine Therapie angeraten" - das bedeutet im Klartext, dass Du nicht dahinter stehst (vielleicht auch, weil Du Angst hast, was über Dich dabei herauskommt?). Sie merkt das, und nimmt Rücksicht auf Dich.


Fleurdelys

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Hallo! Wahrscheinlich kann ich dir mit deiner Frage nicht konkret weiterhelfen, aber mir ging es in dem Alter ähnlich. Ich hatte als Teenager nie einen regelmäßigen Zyklus und als mit 15 die Essstörungen anfingen, hatte ich meine Periode nur etwa zweimal im Jahr. Anfangs (vor der Essstörung) habe ich eine leichte Pille von der Frauenärztin verschrieben bekommen, ich erinnere mich aber um ehrlich zu sein nicht mehr so genau, wie lange ich die genommen habe und ob es was gebracht hat. Besser wurde es erst, als ich wieder „normal“ gegessen habe. Um genau zu sein schlug es bei mir erst in die andere Richtung um und ich habe eine Zeit lang regelmäßig übermäßig viel gegessen und dabei wieder zugenommen. Letztendlich war das denke ich ein wichtiger Prozess da ich davor untergewichtig war, aber psychisch war es die Vollkatastrophe. Ich habe zu der Zeit dann auch eine normal starke Pille genommen weil ich einen Freund hatte, und meine Periode wurde damit ziemlich regelmäßig. Ich wünsche mir, meine Mutter hätte mir damals einen guten Therapeuten besorgt und mich sanft dazu gedrängt eine Therapie zu machen. Sie hat die Entscheidung immer mir überlassen, aber in meinem Kopf war ich nicht essgestört und wollte das auch alles alleine regeln. Das hat mich Jahre später noch beschäftigt und ich bin erst so seit dem Alter von 25-26 langsam wieder „normal“ in meinem Verhältnis zum Essen, und da hat mein Mann einen riesigen Teil dazu beigetragen. Ich denke, es ist nie zu spät sich Hilfe zu holen und einen Versuch ist es allemal wert. Ich wünsche euch alles Liebe!


charty

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Sondern um Ernährungsumstellung, um eine etwaige Hormontherapie zu umgehen! Dass meine Tochter eine Therapie an sich machen sollte, weiß sie. Aber Fakt ist auch, dass Hormontherapien Essstörungen auslösen können. Das habe ich leider erfahren und weiß auch, dass das nicht selten ist, vor allem, wenn man nie Gewichtsstörungen hatte und dann der natürliche Essrhythmus durcheinander gebracht wird.


rabe71

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Ich sehe das Problem eher darin, dass sich, wenn man diese spezielle Ernährung macht, wieder alles um‘s Essen dreht. Kann das gut sein, um eine Essstörung zu überwinden?


memory

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Ich hatte 2,5 Jahre keine Periode. BMI irgendwas bei 18. Nach Zunahme von ca.6kg , war nach 2 Monaten alles normal. Hormonell habe ich da nix gemacht, es ist nun mal logisch, dass der Körper bei wenig Ressourcen, versucht eine Schwangerschaft zu verhindern. Fettgewebe steuert da so einiges. Bei mir hatte sich monatlich keine Schleimhaut in der Gebärmutter aufgebaut, Eisprung wurde durch das wenige Gewicht auch nicht ausgelöst. Wie gesagt , nach gesunder Gewichtszunahme, ( allerdings auch begleitende Psychotherapie ) war alles wieder im Lot . Bin sogar 3 Monate später schwanger geworden mit Kind 2.


rabe71

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Ja, genau deshalb würde ich auch nicht an der Ernährung drehen oder Hormone nehmen. Man kennt ja den Grund, warum die Menstruation ausbleibt. Wenn der nicht mehr da ist, dann wird sich alles andere auch regulieren, Und nur, wenn sich dann nichts ändert, würde ich an eine Behandlung denken. Das Problem ist ein anderes...


memory

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Antwort auf Beitrag von rabe71

Ja sehe ich genauso. Wollte damit auch nur sagen, als es wieder Richtung Normalgewicht ging, kam auch die rote Seuche wieder Völlig ohne spezielle LM und Hormone.


Btby

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Antwort auf Beitrag von charty

Wow es ist wirklich absurd zu lesen. Deine Tochter hat ein komplexes und schlimmes Problem und du gehst es mit östrogerner Ernährung an?!


charty

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Sie hat ja bereits fast wieder ihr altes Gewicht und sie hat ihre Periode auch das erste mal wieder gehabt. Nachdem die Frauenärztin eine Ernährungsberatung vorgeschlagen hat in 3 Monaten, falls bis dahin nicht wieder alles im Lot ist, haben wir uns, vor allem meine Tochter, schlau gemacht, welche Nahrungsmittel in so einem Fall bevorzugt gegessen werden sollten. Dabei haben wir festgestellt, dass wir in der "Fastenzeit" schon viele dieser Nahrungsmittel vermehrt eingesetzt haben ohne von dieser Möglichkeit Kenntnis zu haben. Ob das jetzt mit ein Grund war, dass sie ihre Periode erst mal im Ansatz wieder hat, wissen wir nicht, aber es kann ja nicht schaden diesen Weg erst einmal weiter zu verfolgen ... Und nein, es gibt nicht nur solche Sachen zu essen. Wenn jemand den Wochenessensplan mitverfolgt, dann weiß er auch, dass wir Germknödel lieben, süßen Hirseauflauf, selbstgemachte Pizza, Flammkuchen etc. Wir legen viel Wert auf frische abwechslungsreiche Kost mit viel Gemüse und Süßes gehört nun mal auch mit dazu, genauso wie Fisch etc. Ich finde es schon interessant, wie man gleich in irgendwelche Schubladen gesteckt wird etc.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von charty

Ich finde eine "fastenzeit" in Kombination mit einer essstörung Zweifelhaft. Das es kontraproduktiv ist, brauche ich nicht zu erwähnen. Trotzdem ist das Exzessive sporttreiben gleichzusetzen mit einer zwangsstörung, dass bedraft wiederum einer verhaltenstherapie. Aufrund deiner Schilderungen, würde ich sagen, dass ihr beide keine gesunde und normale Einstellung zum essen habt. Vielleicht willst/kannst du aufgrund deiner Vorgeschichte das Problem nicht sehen. Aber es gehört mehr dazu als nur das essen oder der zwang zu irssing viel sport. Da wäre das ausbleiben der periode das kleinere Übel, denn diese bleibt aus wenn der Körper nicht genügend Energie zu Verfügung hat und stell "nicht lebensnotwenige" Prozesse ab um energie zu sparen. Aber wahrscheinlich ist es egal wie viele dir schreiben werden, dass eine Therapie für dich und deine tochter wichtig wären, wirst du anderer meinung sein weil du wahrscheinlich selber nie gelernt hast damit umzugehen.


lilly1211

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Antwort auf Beitrag von charty

Aus jedem deiner Sätze liest ein gesunder Mensch wie krank du bist. Es ist wirklich schade dass nun deine Tochter darunter leiden muss. Ich glaube hier können dir nur hundert Menschen schreiben dass eine Therapie nötig wäre, du willst es nicht kapieren. Es ist absolut nicht normal welchen Stellenwert essen bei dir hat, und die Fastenzeit zu zelebrieren wenn das Kind an Anorexie leidet (und das TUT sie) grenzt schon an Missbrauch. Sorry dass ich so deutlich bin, aber bei dir fehlt es himmelweit. Du missbrauchst deine Tochter um deine eigene Essstörung zu schützen.


Birte0504

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Ich hatte aufgrund einer Anorexie von 14 bis 17 keine Periode und habe dann mit der Pille angefangen (eine Blutung wurde per Tablette ausgelöst, damit ich mit der Pille anfangen konnte). Dabei war ich gar nicht so extrem dünn (49 kg auf 1,68). Ich habe die Pille dann 10 Jahre genommen, zwischenzeitlich 10 kg zugenommen, und bin dann direkt im ersten Zyklus nach Absetzen schwanger geworden. Hat also alles noch funktioniert. Seitdem habe ich ganz normal meine Periode gehabt. Es lag also an den 10 kg mehr, die mein Körper gebraucht hat. Ich finde auch, dass eine Therapie hier der sinnvollste Weg ist, da braucht es keine Hormontherapie.


charty

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Antwort auf Beitrag von Birte0504

Danke für Deine Schilderung. Das hilft schon mal weiter.


AmyBell

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Zur Essstörung kann ich nichts sagen. Sollte aber PCO diagnostiziert werden, dann bitte eine Hormontherapie (Pille) machen um die Eierstöcke bis zum Kinderwunsch ruhigzustellen, damit dann später soviel "Material" wie möglich da ist, mit dem man arbeiten kann.


charty

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für all Eure Meinungen. Vg Charty


Mitglied inaktiv

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charty, ich verfolgte tatsächlich deine wochenpläne und neidete schon fast euer gewicht, bei den massen an Kalorien, die da scheinbar vertilgt werden. da kann was nicht stimmen. vielleicht trägt der verlust des vaters zusätzlich bei.... nichts für ungut!


Mitglied inaktiv

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Man kann in diese Pläne schreiben was man will, muß ja nicht so sein. Und gerade diese Mengen an Kalorien kann ich mir nich vorstellen. Das ist so gewollt!! Meine Tochter lebt alleine und hat uns auch immer erzählt, was sie wieder "gekocht" und alles "weggedrückt" hat.. Am Ende stimmte nix davon. Jemand der abhängig ist, fängt an zu lügen - um dumme Fragen der Mitmenschen zu vermeiden.


charty

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Das ist ja herzig, dass meine Essenpläne schon angezweifelt werden ... Aber Ihr dürft gerne meine eine Nachbarin fragen, für die ich die letzten Jahre fast täglich mitgekocht habe, da sie es alleine nicht mehr schafft. Mal ganz prinzipiell habe ich Gerichte, die viele Kalorien haben wie z.B. Risotto aufgrund von Butter und Parmesan und dann gibt es Gerichte, wie z.B. ca. 120 g Lachs pro Person in 1 TL Olivenöl angebraten auf Salat mit selbstgemachtem Dressing. Meine Tochter isst dazu meist noch ein Brot, ich oft nichts. Das ist jetzt keine Kalorienschleuder. Es kommt ja immer auch darauf an, welche Produkte man verwendet (vollfett oder fettreduziert). Glasnudelsalat mit viel Gemüse oder Wokgemüse mit Reis und etwas Hühnerfleisch sind jetzt nicht der Kalorienbringer ausser man frittiert alles ... Das gleiche ist mit Zucchinipuffer und Minzjoghurt - für uns ist das eine Hauptmahlzeit (kalkuliert ist das Rezept für 4 Personen als Vorspeise oder 2 als Hauptspeise) und die Puffer baden auch nicht in Fett Es kommt halt immer auch auf die Mengen und die Ausgewogenheit innerhalb einer Woche an. Aber zweifelt schön weiter...


Mitglied inaktiv

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also dass du das so kochst, ich kann nur nicht glauben, dass das Kind das alles isst, bzw ggf eben wieder von sich gibt! das ist/war oft mein gedanke, wenn ich im kochforum so gelesen habe, nicht nur bei dir, charty. einmal habe ich gewagt, die frage zu stellen, wie die Damen gewichtstechnisch so beinander sind, eine echte antwort habe ich eigentlich nicht gekriegt. aber eher sind die übergewichtig als untergewichtig, deswegen bin ich verwundert. auch über die zeit, die du hast und die Ideen....


charty

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Immerhin kennen wir uns persönlich ... Vg Charty


Port

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Ich finde, man hat Dich hier ganz schön rangenommen. Klar bringen Kopfstreichler nichts und vielleicht musst Du auch tatsächlich Deine Sicht ändern. Zur Essensmenge und Auswahl: Ich wog, bis ich 45 war, immer 60-62 Kilo bei einer Größe von 169 cm. Ich konnte essen was ich wollte. Dann kam der Altersstoffwechsel und ein Medikament dazu, und innerhalb weniger Monate war ich bei knapp 90 Kilo. Die hatte ich mir aufgrund noch mehr Appetit definitiv angefressen. Runter bekommen habe ich sie während Medikamenteneinnahme nicht, auch nicht nach Jahren. Inzwischen sind sie weg und ich wieder bei 65 Kilo. Aber das hat andere Gründe. Unsere Tante Gisela hat gegessen wie ein männlicher Teenager, als sie noch hier war. Vorsuppe mit Einlage, 2 x Hauptspeise, dann noch Nachtisch. Wenn wir mit ihr im Restaurant waren, war der Teller leer. Sie verstoffwechselt gut und ist ein zartes Persönchen. Ich schätze, sie wiegt maximal 45 Kilo bei 150 cm Größe. Ich glaube Ralph wollte Dir was schreiben per PN. Ich frage ihn nachher nochmal.


Monroe

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Antwort auf Beitrag von charty

Hi Es iann an einem Nährstoffmangel liegen. Das würde ich zuerst von Grund auf checken lassen, bevor ich mit Hormonen beginne. Im schlimmsten Fall kommt dann zwar die Periode wieder, verursacht aber mehr Schaden als Nutzen.


Monroe

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Antwort auf Beitrag von Monroe

Eure Ernährung in der Fastenzei war nicht nur östrogonreich sondern auch reich an Eisen und Eiweiß. Vielleicht ist das der Schlüssel.


Jade488

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Ich war selbst betroffen vom selben Problem... Reduzierung des Sports, besonders des Ausdauersports und der Umstieg auf Krafttraining sowie ein paar Kilo mehr auf den Rippen haben geholfen. Es dauert aber seine Zeit. Meine Gyn hat mir damals auch die Einnahme von Acetyl-Carnitin empfohlen, das reguliert die Hormon-Achse. Mach dich da mal schlau, mir hat es jedenfalls geholfen. Liebe Grüße und alles Gute


charty

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Antwort auf Beitrag von Jade488

Danke, ich gebe die Information gerne weiter. Letztendlich muss sie alleine entscheiden. Sie war ja auch selbst beim Arzt und hat mit ihr alles besprochen. Vg Charty


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Ja, meine Tochter. Sie hatte 6 Monate ihre Regel nicht. Sie ernährt sich nach Keto und treibt auch viel Sport. Sie hatte der Hormontherapie zugestimmt und es hat geholfen. Was will eigentlich deine Tochter? ich lese nur: WIR sind gegen eine Hormonbehandlung !! Du redest ihr das aus, nur weil du damit Probleme hattest? finde ich nicht ok. du mußt ja mal überlegen, daß es bei dir wohl auch schon paar Jährchen her ist. .


Mamamaike

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Hallo, ich habe nicht alles gelesen und weiß darum nicht, ob ich jetzt etwas Doppeltes schreibe. Meine Cousine war magersüchtig und hat auf alle erdenklichen Wege versucht, schwanger zu werden (sie hatte auch Amennorhoe). Was ihr letztlich geholfen hat: Normal essen, keine irgendwie geartete Diät (im Sinne von Spezielernährung). Aber Du schreibst etwas von angedachten Ernährungsberatung: In eurem speziellen Fall werdet ihr da wohl am besten aufgehoben sein. Viele Grüße