StiflersMom
Unsere Kinder sind seit Mitte Dezember nicht mehr im Kindergarten. Er ist geöffnet aber coronabedingt sollen,wenn möglich alle zu Hause bleiben. Der Kindergarten hat sich im ersten Lockdown mit zwei Bastelarbeiten und einem WhatsApp Video gemeldet. Seid Dezember hören wir null vom Kindergarten. Absolute Funkstille. Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr Kontakt? Wie soll es weitergehen ohne Eingewöhnung? Habt ihr Bedenken?
Die Kinder hatten zwei persönliche Briefe mit Ausmalbildern und Bastelsachen im Briefkasten, das Angebot mit der Bezugskindergaertnerin zu viedeotelefonieren und der Kindergarten hat zwei Geschichten per Video erzaehlt, die man auf YouTube anschauen kann. Auf der Homepage des Kindergartens sind weitere Bastelangebote. Außerdem kann man per Terminabsprache fuer ein paar Tage Spielzeug vom Kiga ausleihen , das dann in einer Tuete außen zur Abholung angehängt wird, wenn die Kinder das zur Erinnerung wollen oder weis sie ihres ausgespielt haben etx. Ich erwarte keine Probleme bei der WiederEingewoehnug aber wir haben schon ein “älteres” Kindergartenkind.
Hallo,
unsere Tochter war im November krankheitsbedingt schon drei Wochen Zuhause, dann noch eine Woche wieder hin und seit 16.12. komplett Zuhause. Unser Kiga ist in Notbetreuung, trotzdem zu 50% ausgelastet. Seit ca vier Wochen bekommen wir wöchentlich eine Mail mit Bastelideen, Videos mit Tanzeinlagen, Tischreime, Fingerspiele usw. Find die Idee total toll. Trotzdem wünsche ich mir gerade nichts mehr, als das unsere Tochter endlich endlich ihre Freunde wieder sehen kann und der Kiga wieder komplett öffnen darf. Ich wäre schon über 2 oder 3 Vormittage froh. Hauptsache nur mal wieder unter andere Kinder... Mir tun die Kleinen nur noch Leid ![]()
Hallo, bei uns war das auch so. Unser Kleiner blieb ab Mitte Dezember zuhause. Vom Kindergarten haben wir, außer regelmäßigen E-Mails, die den Betreuungsbedarf abfragten, bis Anfang Februar nix gehört. Dann fand ein Elternabend (virtuell) statt, auf dem erst einmal die Erzieher(innen) erzählen sollten. Und da ging es nur um den "Kindergartenalltag", die Kinder, die seit sieben Wochen zuhause waren, kamen überhaupt nicht vor. Ich habe mich dann eingeschaltet und gemeint, es könne doch nicht sein, dass das Personal erzählt, wie man nun Karneval plant etc., und die Kinder, die wegen der Vorgabe, dass möglichst zuhause geblieben werden solle, nun schon fast länger aus dem Kindergarten draußen waren, als sie zuvor (unser Sohn kam Anfang September in den Kindergarten) dort verbracht haben, mit keinem Wort erwähnt wurden. Als es dann hieß, dass in der Gruppe unseres Sohnes von 22 Kindern 15 Kinder im Kindergarten sind, wurde mir einiges klarer. Unser Sohn geht jedenfalls seit letzter Woche auch wieder hin, wir haben es nicht mehr für richtig gehalten, ihm den Kindergartenbesuch, von dem er wirklich profitiert, weiter zu verwehren, zumal wenn das Gros der anderen Kinder ebenfalls hingeht und die haben zum Großteil auch Geschwister, wären also zuhause nicht das einzige Kind. Die "Corona-Zahlen" in unserer Gemeinde sind niedrig, wir fanden es vertretbar, ihn wieder zu schicken. Zumal wir uns ansonsten weiterhin sehr einschränken, was soziale Kontakte betrifft, also dass wir die Erkrankung in den Kindergarten bringen, ist nicht wahrscheinlich.
Bei uns läuft natürlich die Notbetreuung, da sind aber kaum Kinder da. Parallel dazu stimmen die Erzieherinnen gerade den Umzug, da wir vom alten mit etwa einem Jahr Verspätung endlich in den neuen Kindergarten umziehen. In der Adventszeit hatten sie per whatsapp eine Weihnachtsgeschichte vorgelesen. Ansonsten versorgen sie in unregelmäßigen Abständen die Familien mit WhatsApp Bildern vom neuen Kindergarten. Außerdem gibt es immer mal Sprachnachrichten für die Kids. Wir hatten letzte Woche das große Glück zur rechten Zeit am rechten Ort gewesen zu sein und durften schon mal in den neuen Kindergarten reinschnuppern. Jetzt brennt meine Kleine darauf endlich wieder hingehen zu dürfen... gerade für mich als Mama war es natürlich toll, da wir bis auf weiteres noch Betretungsverbot für Eltern haben. Ich bin froh keine ganz Kleine zu haben, denn Eingewöhnung wird es nicht extra geben.
Hier ist es auch recht ruhig, wobei es zu Weihnachten Post gab und jetzt in den letzten 2 Wochen kamen auch noch ganz überraschend 2 Briefe für's Töchterchen (fast 6 Jahre und somit im letzten Kiga-Jahr).
Nach dem ersten Lockdown - als unsere Tochter 6 Monate daheim war, da mein Mann als Risikopatient galt - haben wir eine neue Eingewöhnung gemacht. Da sagte der Kindergarten auch ganz klar, dass sie da im Sinne der Kinder handeln und eine neue Eingewöhnung aus ihrer Sicht kein Problem ist. Letztlich lief es dann so ab, dass ich morgens etwa eine Stunde blieb und dann gehen konnte. Nach einer Woche konnten wir das bereits reduzieren.
Ich denke nach dem zweiten Lockdown gäbe es da auch wieder Möglichkeiten, wobei ich inzwischen meine Zweifel habe, ob sie überhaupt nochmal hingeht.
Sohnemann hat letztes Jahr nur noch die letzte Woche vor den Sommerferien "mitgenommen", um quasi seinen Abschied zu haben. Mal schauen, wie das bei Töchterchen laufen wird.
Solange wir - soweit wie möglich - alle Kontakte reduzieren sollen, will ich meine Kinder weder in der Schule noch im Kindergarten haben.
Schade, dass Ihr so gar nichts hört. Bei uns gibt es immer umgehend alle aktuellen Infos zur Lage. Da die Gruppen sehr gut besucht sind, gab es jetzt weniger Input für die Kinder, die daheim bleiben, als noch im Frühjahr. Im Frühjahr hatten wir mehrfach pro Woche Ideen bekommen per Video und Mail. Derzeit haben wir freitags Zoommeetings mit Erzieherinnen. Basteln, Sport, Experimente, Vorlesegeschichten etc. Freitags ist bei und im Moment aufgrund der Stundenreduzierung in NRW nämlich geschlossen. Unser Sohn (5) hat trotzdem keine Lust, wieder hinzugehen, auch wenn immer Kontakt bestand. Wir haben letzte Woche nach fast zwei Monaten mit zwei Vormittagen gestartet und es war unerwartet schwierig. Es wird quasi wieder eine Minieingewöhnung. Jetzt gehen wir auf drei Tage. Was ab 22.02. passiert, steht noch nicht fest. Ich nehme an, der Appell fällt und die Stundenreduzierung bleibt. Dann würde er Mo-Do gehen. Es gibt wohl große Unterschiede, wie die Kindergärten das alles handhaben und ich bin sehr zufrieden mit unserem.
Wir bekommen regelmäßig Post für Junior. Aufgaben für seine Vorschule die er erledigen soll, Karten mit Fotos und Gedichten, Lieder, kleine Rätsel. Am Donnerstag kam erst ein großer Umschlag mit Masken zum Ausmalen, Konfetti und Luftschlangen. Ein Aufgabenblatt zum Fasching feiern. Tanzen, ist etwas süßes, werde mit Konfetti usw. ein Foto mit Maske sollen wir machen und wenn der Kindergarten los geht alles mitbringen was sie so erledigen sollten.
Funkstille sowohl im 1. als auch im 2. Lockdown bei uns. :-(
0,0 Auch während des ersten LD kam nichts in 5 Wochen. Wir hatten eine Karte eingeworfen.
Hier ebenfalls absolute Funkstille :-(
Bin ja gespannt, ob die sich überhaupt melden, wenn das Kind wieder kommen kann, oder ob man das den Medien entnehmen muss ![]()
Bei uns gehen momentan 5von 25 Kindern regelmäßig zur Gruppe. Die Einrichtung wird täglich 1h früher geschlossen wegen der reduzierten Stunden. Die Erzieher wären wegen Corona am Limit. Vermutlich hat jeder sein Päckchen während der Pandemie zu schultern. Ich finde es sehr traurig bei vollem Gehalt und leeren Gruppenräumen,dass gar keine Meldung kommt. Ich bin Intensivkrankenschwester und mich fragt auch keiner nach meinem Befinden
Hey, gut möglich dass die Erzieher ausgelastet sind weil eben doch noch einige ihre kinder zur Betreuung bringen.
Hier ist nur Notbetreuung , aber in jeder Gruppe sind Kinder. Letztes Jahr haben wir glaube ich alle 2 Wochen etwas Beschäftigungsmaterial bekommen (nachdem auch erst Mal Funkstille war weil es eben eine komplett neue Situation war) und jetzt haben wir ein Mal im Monat einen Elternbrief mit Material zum Ausdrucken bekommen. Tatsächlich ist die neue Leitung sehr kommunikativ und schreibt Recht häufig kleine Updates/Grüße usw. Ich bin gespannt was diese Woche drin steht... Da am 22. Ja wieder geöffnet werden soll.
Bei meinem Sohn wird es auch ein schwerer start, er war gerade etwas über einem Monat im Kindergarten ,er erinnert sich mehr an die Krippe und vermisst sie
Lg
Durch die Notbetreuung sind so gut wie alle Erzieher*innen im Dienst und arbeiten normal ihre Zeit. Da ist an ein super online-Programm nicht vorrangig zu denken. Die Notbetreuung muss auch organisiert werden. Hier geht es aber um Einrichtungen im zweistelligen Bereich und Kolleg*innen im dreistelliger Anzahl. Keine Kleinenrichtung mit ein paar Kindern
In unserer „Notbetreuung“ sind 80% der Kinder anwesend. Es kam seit Dezember ein Mail mit Fotos und der Erzählung, was die Kinder alles schönes und lustiges im Kindergarten machen und dass sie die Kinder vermissen, die zu Hause sind. Das habe ich meinem Sohn nicht gezeigt, er hätte mir leid getan. Ansonsten kamen nur viele Mails wegen Coronaausbüchen in den Gruppen. Wenn ich sehe, wie sich die Erwachsenen beruflich verhalten (kommen mit Husten, tragen keine Maske im Großraumbüro, Besprechungen in Präsenz) sehe ich bald nicht mehr ein, weshalb er daheim bleiben muss. Lg
Ich finde nämlich es sollte genau UMGEKEHRT sein. Wir Erwachsenen müssen uns am Riemen reißen, damit die Kinder so viel Normalität wie möglich leben können!
Also wir hatten beim 1. Lockdown einen einzigen Anruf der Gruppenleitung, wie es uns geht. Jetzt im Lockdown haben wir gar nichts gehört. Seit 3 Wochen geht meine Tochter aber auch für 2 Tage wieder in die Kita. Das tut ihr habt gut. Irgendwas muss auch mal Schluss sein. Da frage ich mich was den Kindern mehr schadet. Sobald bei uns der Inzidenzwert unter 50 ist, geht sie auch wieder komplett in die Kita.
Ist denn bei euch allen die Notbetreuung gerechtfertigt? Also ich meine damit, sind beide Elternteile wirklich arbeiten und die Kinder können nirgendwo anders (Oma, Tante, usw) hin? Das versteh ich nämlich unter Notbetreuung... Und dürft ihr dann einfach so entscheiden, ich gebe mein Kind wieder zB 2 Tage die Woche hin? Bei uns geht sowas leider gar nicht. Ich bin Zuhause wegen Baby, somit haben wir kein Anrecht auf einen Notbetreuungsplatz (was ja ansich auch richtig so ist), aber wie ihr schon schreibt, würde es den Kindern gut tun, mal wieder etwas Normalität zu erleben - und sei's nur für 2 Tage die Woche. Bei uns läuft es aber über einen Antrag, der von unserer Samtgemeinde genehmigt werden muss, ob die Notbetreuung wirklich "Not" tut. Brauchen wir also gar nicht probieren... Finde ich so schade...
Bei uns muss man einen Grund angeben - dass beide Eltern arbeiten reicht da aus. Die Tanten sind natürlich auch berufstätig und wohnen davon abgesehen 600 km weit weg. Die Oma treffen wir aus bekannten Gründen seit Monaten nicht.
Nein, in NRW reichen bei und private Gründe. Kein Bock, zählt auch dazu, dass man das kind geben kann. Du musst nichts schriftlich erklären. Nichts. In manchen Kitas sind 80% anwesend in anderen 10%. Wie gesagt bei uns 5 von 25.
In NRW ist es diesmal so, dass man sich nicht rechtfertigen muss, warum man sein Kind in den Kindergarten bringt. Es gibt den dringenden Appell, dass die Kinder nicht in den Kindergarten gehen sollen, aber man darf, wenn man es für notwendig hält. Das hat, wie in der Gruppe meines Sohnes, dazu geführt, dass von "Notbetreuung" keine Rede sein kann. Zwei Drittel der Kinder gehen regelmäßig hin. So wie ich es sehe, läuft es so, dass die Familien, in denen ein oder beide Elternteile Angestellte sind, die Kinder in den Kindergarten geben, weil man sich nicht mit dem Chef auseinandersetzen will oder kann, ob man die Arbeitszeit etwas verändern kann, denn es ist ja praktischer, die Kinder in den Kindergarten gehen zu lassen, man darf das schließlich, und die Gelackmeierten sind Familien wie wir, in denen kein Elternteil angestellt berufstätig ist, die also nicht sagen können, dass die Kinder die Kita besuchen müssen, weil der Chef Papa/Mama in der Firma sehen will. Finde ich nicht in Ordnung.
Ich finde, da auch private Gründe den Kitabesuch regeln,es äußerst fair. Ich hätte gerne im ersten Lockdown die Kinder zu Hause gelassen, ging aber nicht, weil wir beide systemrelevante Jobs haben. Jetzt hat jeder die Möglichkeit. Und wir machen beide Schichten,das ist nicht so einfach da flexibel zu sein ,da sich Arbeitszeiten überschneiden. Im KH muss jemand vor Ort sein und nicht 2h später. Ich hätte auch lieber Homeoffice.
Je nach Alter der Kinder ist es aber auch illusorisch, im Home Office mit Kindern konzentriert arbeiten zu können. Ich finde im Übrigen diese Option der Freistellung per Kindkranktage total sinnfrei - es gibt ja niemanden, der dann meine Arbeit macht.
Das gilt vielleicht für deine Arbeit aber nicht für meine und ich bin sehr froh darüber. Vorher musste ich arbeiten, weil wir beide systemrelevante jobs haben.
Ich hatte das nicht verallgemeinernd gemeint, sorry, sondern bezogen auf meine Arbeit. Ich hätte schreiben sollen, dass es *für mich* sinnfrei ist. Wenn das bei euch funktioniert, umso besser.
Bei uns in NRW dürfen die Kinder ja gehen und es wird von ausgenutzt. In unserer Kita sind trotzdem 22 von 35 Kindern immer da,und bei einigen Eltern ist es definitiv nicht die Arbeit. Aber obendrein nutzen die Erzieherinnen die Zeit ihre Resturlaube aufzubrauchen ,die durften nämlich im ersten Lockdown keinen nehmen,mussten obendrein Überstunden ohne Ende kloppen weil sich Eltern das Leben einfacher gemacht haben indem sie in die gleiche Wochenendschicht gewechselt haben,somit mussten sie auch am Wochenende arbeiten(die Mütter haben sich damit gebrüstet,fanden die Idee super weil sie ja so mehr gemeinsame freie Wochenenden haben,sonst arbeiten sie auch in Gegenschicht),dann wurden bis auf die Sommerferien alle freien Tage abgesagt. Irgendwann müssen sie ihren Urlaub und ihre Freizeit ja auch bekommen. Deshalb haben sie im Moment nicht noch die Zeit ein zusätzliches Angebot zu machen. Zumal es bei uns kaum angenommen wurde,Emails blieben ungelesen,Bastelsachen wurden nicht abgeholt(bei uns hat jeder einen Schlüssel für den Garten und dort haben sie immer was in einem Schuppen deponiert). Meine wird auch wieder wie von neu anfangen,sie ist im ersten Jahr mehr Krank als in der Kita gewesen,im zweiten wurde es besser,dann der erste Lockdown,danach haben wir quasi von vorn angefangen,ich fürchte diesmal ist es wieder so. Es kommt aber auch ganz auf die Kinder an,und die Erzieher wissen das ,es geht ja mehreren Kindern so , ängstlich bin ich da nicht.
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