Tippel33
Zum einen war in deinem Ursprungsposting nicht erwähnt, das Du bereits die letzten WE´s schon gearbeitet hast, noch das Du ( wenn auch schwammig ) beim Einstellungsgespräch mit der Chefin darüber gesprochen hast, das die WE "schwierig" werden könnten. DAS klingt nämlich dann auch tatsächlich schon ganz anders. Wobei ich grundsätzlich bei dem Statement bleibe, das dein AG nichts für dein Betreuungsproblem kann und grundsätzlich keine Rücksicht darauf nehmen muss. Er benötigt Zimmermädchen auch am Wochenende.... das kannst Du nicht ( nicht immer ), also passt es zwischen Dir und AG eben nicht. Wobei ich....bei variablen Arbeitszeiten, d.h. bei wöchentlich erstellten Dienstplänen.....sicher damit gerechnet hätte, das ich wohl öfter Zeiten bekommen könnte, die mit meiner Betreuung nicht passen und hätte dieses klarer beim Vorstellungsgespräch formuliert, als auch dann schriftlich im Vertrag fixieren lassen. ( Ausschluss von Diensten am WE o.ä. ). Vermutlich hätte dein AG das nicht gemacht, vielleicht weil es an seinem Bedarf vorbei ist, aber dann ist das eben so und ich hätte den Job nicht angenommen. Nur meine Meinung. Sonst ....bitte doch mal alle (!) deine Kolleginnen, samt Chefin etc. zu einem gemeinsamen Gespräch. Trage sachlich die Dinge vor, die Du hier auch angeführt hast und schildere deinen Standpunkt. Die Krankschreibung löst doch dein Problem jetzt nur für die Dauer der Krankschreibung.......nur aufgeschoben, mehr ist das nicht. Ich würde alle gemeinsam um ein Gespräch bitten, die Dinge schildern wie ich sie empfinde und um eine ehrliche, fäire Behandlung bitten und wenn Sie das nicht möchten, können, wollen.....sollen sie doch in dem Gespräch bitte auch so ehrlich sein und dann kann man doch ganz offen über eine Kündigung sprechen. Würde ganz klar sagen, das Du dich nicht so behandeln lassen möchtest und auch nicht behandeln lassen musst und wenn sie das nicht abstellen können, würdest Du gerne um deine Kündigung bitten. Man wäre doch ein erwachsenes Team und diese Dinge könnte man doch ganz offen und ehrlich aussprechen. Darauf werden sie ja nun reagieren müssen und können nicht ausweichen. Dann hörst Dir das an.....entweder sie zeigen etwas Einsicht oder aber es hagelt nur weiter Vorwürfe, die nicht zielführend sind....dann würde ich das Gespräch relativ schnell beenden á la "Ich merke, wir kommen nicht zusammen und es wäre schön, wenn wir uns über eine Kündigung einigen könnten!" Ich meine, was soll das rumgeiere?? 1 x Klartext reden und feddisch.....
Grundsätzlich bin ich Deiner Meinung, nur sprechenden Menschen kann gehilfen werden, aber das wäre dort wirklich nur Zeitverschwendung, ehrlich...weißt Du, wenn so Dinge wie Guten Tag, Bitte und Danke schon zu viel verlangt ist, glaub ich, wird ein Gespräch nicht stattfinden...selbst wenn, wäre ich wohl allzeit die dumme Kuh, die den Mund aufgemacht hat, ne Danke, der Zug ist abgefahren, ich hoffe heute Mittag auf mein Vorstellungsgespräch... Danke trotzdem...
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