Mitglied inaktiv
bei uns ist eine Arbeitskollegin für länger ausgefallen. jetzt sollen die Halbtagskräfte ihre Stunden umstellen. Ich habe bisher 3 Tage Mi-Do die Woche gearbeitet und meine andere Kollegin 3 Tage Mo-Mit. Jetzt soll ich später anfangen und fürdas noch Mo vormittags arbeiten. Bei meiner anderen Kollegin würde alles beim alten bleiben. Das finde ich total ungerecht. Zumal ich kein Kleinkind habe und sie nicht. Och menno!
aber das mußt Du doch nicht, oder steht das in Deinem Vertrag? Sie können Dich bitten.
Da hilft es nur, mit deinem Chef zu reden!
Ich hab keinen Vertrag, ich teile mir quasi eine Ganztagsstelle. Wir sind eine kleine Arztpraxis und mein Chef meinte wir sollen so umstellen dass es optimal wäre
Wie, du hast keinen Vertrag? Das heißt, du regelst das mit deiner Kollegin selber und sie stellt sich quer?
aber Du mußt doch einen Arbeitsvertrag haben??
ne hab ich net, als ich aus dem Erziehungsurlaub kam wurde das mündlich so festgelegt. Ich weiß einfach nicht wie ich mich dagegen wehren soll. Ich kann ja net sagen ich will nur 3 mal die Woche zur Arbeit fahren weil ich ansonsten zuviel Spritkosten habe. Und warum soll nur ich umstellen? Und nicht die andere Kollegin?
Hi Meli, laß Dir von einer anderen Melanie sagen: wehr Dich. Der Nette ist IMMER der Dumme. Schieb Dein Kind vor, das geht nicht, fertig. Man kann nicht alles mit sich machen lassen. LG Melanie
mündlich festgelegt ist Mist. Du brauchst was Schriftliches.
Entweder du hast nen Arbeitsvertrag und arbeitest danach oder es ist schwarz arbeit....
wieso arbeite ich schwarz wenn ich keinen Arbeitsvertrag hab? Hier geht es ja auch nicht ob ich einen Arbeitsvertrag hab oder nicht sondern dass ich nur 3 mal die Woche arbeiten will wie die ganze Zeit und nicht 4 Tage und dass pro Tag weniger Stunden.
dann sag Du kannst nicht wegen Deinem Kind. Arbeitszeiten sind in einem Vertrag festgelegt. Du bist in der Zeit auch versichert, was ist, wenn Dir was passiert, Du eigenltich auf der Arbeit wärst, bist es aber doch nicht, wer zahlt das?
auch mündliche Verträge sind gültig, quatsch schwarzarbeit... Versucht Euch im Team zusammenzusetzen und einen Plan auszuarbeiten, der für alle geht. Bei Mehrarbeit sollte der Chef für die Kosten aufkommen, genauso natürlich für die Überstunden
ich finde auch ihr solltet es mit dem chef zusammen klären außerdem wäre doch so eine art wechseldienst vielleicht sinnvoll also eine woche du, eine sie die zusätzlichen stunden oder tage, dann ist jeder mal dran und keiner ist benachteiligt, schön wäre natürlich wenn ihr beide euch allein einigt, aber wenn es nicht geht, muss der chef helfen und ansonsten haste eben keine betreuung für das kind an dem tag dann würde ich mich auch querstellen wenn mein chef mich hier bittet zusätzliche dienste zu übernehmen, bekomme ich sofort das gegenangebot, wann ich die stunden wieder "abbummeln" kann so wie heute nachmittag arbeiten, dafür morgen ab mittag frei
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