Mitglied inaktiv
Habe vorhin mit einer Freundin gesprochen. Sie hat ein Kind das 2 Monate älter ist als meine. Wir sprachen über das letzte Jahr mit den Kids. Ihre Beschreibung: Das Jahr war furchtbar, Baby nur quatschig, zur Zeit bekommts Zähne, stundenlanges rumtragen, kurze Nächte, Tagsüber auch nur unruhig. Meine Beschreibung: Super Jahr, ruhige Nächte, sie zahnt auch aber das merk ich nur wenn dann wieder ein Zähnchen da ist, 3 Nächte hat sie geweint ohne Hunger zu haben, da hab ich sie kurz zu uns geholt und zurück in ihr Bett gebracht...ruhe. Tagüber lacht sie viel, wuselt hier rum getragen werden will sie nur direkt nach dem Aufstehen da braucht sie kuscheln (und ich auch) und wenn sie genug hat wird sie unruhig und will runter. Und als ich sagte: ach ich liebe die kleine Maus einfach und freu mich auf morgrn (ihr geburtstag) kam von ihr: NA dir fällt es ja auch leicht sie zu lieben sie ist ja auch lieb. Aber ich bereuhe manchmal ganz schön ... bekommen zu haben. Und muss mich echt dazu zwingen .... lieb zu haben.Ich wollte sie trösten, weil sie auf dem Zahnfleisch geht aber von ihr kam dann nur: Na schau mal deine Kinder an, alle Bilderbuch Kinder die nachts schlafen, abends nicht mehr raus kommen und du bist immer so gelassen. Ich hasse mein Muttersein DA war ich baff! Ja sie hat recht, meine Kids waren als Baby nicht anstrengend, darum ja auch so viele *g* aber fällt es Muttis tatsächlich schwer ein Kind zu lieben das im ersten Jahr so schwierig ist? Ich wusste nix mehr drauf zu sagen.... lg. Anny
Warum bekommt man mit so einer Einstellung kinder?
Sie wusste bestimmt schon vor der Geburt des Kindes das .... so schwierig sein wird
Ich kanns zwar auch nicht nachvollziehen aber ich kenn das so ja nunmal auch nicht. Anthony war ein schreibaby aber nachts hat er geschlafen und wie alle schon früh durchgeschlafen. Und sie sieht jetzt min. 10 Jahre älter aus als vor der Geburt von...
Nein! Mir fällt es überhaupt nicht schwer!!! Und das schon zum 2.mal!!
Meine Tochter war nie wirklich schwierig,jetzt ist sie 2 hat eine Trotzphase, aber ich leibe sie trotzdem über alles.
mein Sohn war ein Schreikind und brüllte die ersten Monate ständig. Ich kannte kein waches, NICHT schreiendes Kind. Hab viel geweint in der Zeit aber vor Liebe könnte ich platzen!!!!!
Nein... ich liebe mein Kind IMMER, auch wenn er manchmal ein kleiner Teufel ist und mitten in der nächsten Trotzphase steckt. Gehört halt dazu.
Wenn man ein immer ruhiges und braves Kind haben möchte, dann sollte man sich eher eine Puppe zulegen ![]()
Ich liebe mein Kind/er immer in jeder schweren oder auch nicht schwirigeren Situation.
sollte sie sich vielleicht Hilfe holen, bevor es ausartet... das Kidn merkt ja sicher auch, wenn es nicht geliebt wird.
es fällt sicher schwerer, das positive zu sehen - wenn nicht viel davon da ist. man liebt sein kind schon, wird aber manchmal von stressigen und einfach nur nervign alltag dermaßen aufgefressen, dass man manchmal das positive suchen muss. und JA, man beneidet andere mütter mit einfachen kindern SEHR!!!!
Hab auch so eine Freundin. Ich finde ihren Buben lieb und brav. Sie kann nicht mehr!!! Sie liebt ihn ja aber sie ist sehr überfordert und schreit dann öfter mit ihm. Bei ihr ist es so das alles andere wichtiger ist als er und sie sich schwer überwindet mit ihm zu spielen usw. Ich weiß nicht wie oft ich schon von ihr gehört hab das er ein Fehler war...-..
na das versteh ich ja auch! Und hab ihr auch nicht übel genommen dass sie mir quasi ein Vorwurf daraus gemacht hat dass meine Kinder halt gut schlafen. ABER meine Kinder sind auch keine Engel (mal von jasmin abgesehen die hat irgendwie vergessen Trotzphasen zu haben) Luke kann auch ganz schön Bocken und Anthony hat ADS die letzten jahren waren bei mir auch nicht aus Rosaroten Zuckerwölkchen. Ich glaube am meisten machen sie die Nächte fertig.
Ich habe 4 Kinder und von allem etwas. Meine Großen gehen ihren Weg, meine 3 Jährige hat voll die Trotz Phase. Meine jüngste Tochter macht gerade die Nacht zum Tag und will nur auf den Arm. Sie zahnt und ist unleidig, die Nase ist auch zu und und und...... ABER ich liebe jedes Kind unendlich EGAL was ist, war oder sein wird. Es hat uns niemand versprochen das es immer einfach ist wenn man ein Kind bekommt. Deine Freundin sollte sich mal mit einem Arzt unterhalten denn es kann auch eine unerkannte Depression hinter solchen Äußerungen stecken. Das ist sehr gefährlich.... LG
"ein fehler" - das find ich schlimm. das sind meine nicht. aber sie sind oft sehr sehr anstrengend - und auch ich habe mich mal dabei ertappt, "neidisch" auf unsere nachbarn zu sein. ebenfalls zwei kinder, aber deutlich ruhigere exemplare. die spielen auch mal 30 min alleine zusammen, hier wird sich nur gekloppt, alle 5 mion weint / schreit einer, man kommt zu NICHTS.
Hat sie einen Partner? Andere Unterstützung? Jemand, der ihr mal freie Zeit verschaffen kann nur für sich?
ich glaube, sie KANN einfach nicht mehr und braucht ein wenig hilfe. vielleicht hofft sie auch auf "tips" von dir, wie du das "gemacht" hast, dass deine so sind. vielleicht sucht sie den "fehler" - bei sich, bei ihrem kind... hat sie entlastung durch partner, großeltern, freunde?
Naja Partner hat sie schon, der geht aber arbeiten und fühlt sich daher nicht dazu "berufen" sich auch mal Nachts um ... zu kümmern. Von ihren Eltern wohnt sie weit weg und seine Eltern wissen immer alles besser. Naja also sie ist allein :-(
Sich soll sich Hilfe suchen, raus gehen, Leute treffen, sich zu hause nicht die Decke auf den Kopf fallen lassen. Ich finds zum kotzen, wenn ihr Partner sie so hängen läßt... es geht um sein Kind und seine Partnerin.
Ich denke, daß Deine Freundin dringend Hilfe braucht, wenn sie sich und ihr Kind so sieht. Mein Großer ist 7 Jahre alt und war als Baby sehr, sehr anstrengend. Er war von Anfang an unruhig, hat viel geweint, schlief nur auf meinem Arm. Dann hatte er ständig Bronchitis, Lungenentzündungen, Pseudo-Krupp-Anfälle und mein Mann und ich haben ihn nachts nur herumgetragen. Erst mit etwa 2 1/2 Jahren wurde es langsam besser. Das hat unserer Liebe aber nicht geschadet. Natürlich war ich oft völlig k.o. und hätte manchmal auch lieber meine Ruhe gehabt. Aber ich hab ihn immer lieb gehabt und würde ihn niemals missen wollen. Als ich dann wieder schwanger war, haben viele zu uns gesagt: Ihr traut Euch ja was zu - nach dem ganzen Theater mit Eurem Ersten!!! So schlimm hatten wir das nie empfunden. LG Birga
Ich habe Respekt vor Müttern die sich trauen das auch mal auszusprechen, daß sie an ihre Grenze kommen und sie erschöpft sind. Mütter sollen immer seelig strahlend sein, ihr Mutterglück 24h am Tag 365 Tage im Jahr lieben... das sagt sich leicht dahin, wenn man sehr viel Stress und Kummer hat. Ich kann sie ansatzweise verstehen, weil ich 3 sehr lebhafte aber sonst völlig normale Kinder habe und eins seit Baby viel schweiriger war, nun ADHS diagnostiziert worden ist. Ich liebe das Kind nicht weniger aber es hat mich öfter an meine Grenzen gebracht. Ich erlebe seit wenigen Monaten den Mutterhimmel auf Erden, denn ich erlebe mein Kind ausgeglichener als es jemals war... ich bin gelassener, alle fühlen sich wohler und vor allem das Kind selbst... der Grund ist ein Medikament... ja ich bin eine Rabenmutter und setze mein Kind unter Drogen, daß es sich in seiner Haut wohler fühlen kann.
Welches Medikament bekommt dein Kind? Ritalin oder etwas anderes? Wer meint man sei eine Rabenmutter weil man einem ADS kind medis gibt der hat aus meiner Sicht nicht mehr alle Latten am Zaun und sollte sich das ganze mal aus Sicht des Kindes vorstellen das sich selbst permanent im Wege steht und auch merkt das die Umwelt auf das Verhalten negativ reagiert. Und mit dem Medikament ist auch fürs Kind alles ganz anders!
Nicht Ritalin aber gleicher Wirkstoff und wenn ich sehe wo mein Kind jetzt in der Schule mitkommt, Lob bekommt, wie gestärkt sie ist weiß ich, daß es richtig war. Die Wirkung ist mittags weg, ich gebe nichts nach aber mein Kind ist abends noch gut drauf, weil es einen tollen Tag hatte an dem es sich wohl fühlte.
das ist schön zu lesen! Da kullern mir glatt die Tränen hier... Anthony bekommt Dipiperon, anfangs hat es geholfen. Jetzt leider nicht mehr wirklich. Dennoch soll es nicht abgesetzt werden, soll aber nun bald umgestellt werden.
Meine Tochter bekommt die niedrigste Dosierung Medikinet, es hilft ihr in der Schule und der Rest ihres Wohlbefindens baut sich quasi auf den guten Start in den Tag auf. Esist unglaublich... ich kannte keinen Morgen und keinen Abend mehr ohne ihre Ausraster... es ist echt schön und sie ist ja nicht verändert, in ihrem Wesen. Sie ist kreativ wie immer aber sie kann auch wieder essen ohne das das Besteck runter fällt. Sie kann in der Schule ausnutzen was in ihrem Köpfchen ist, weil nicht 99 andere Dinge es verdrängen... ich hoffe es geht weiterhin so gut.
Ich drück die Daumen, dass es dabei bleibt!
Ich meine, wenn eine Mutter so etwas sagt wie "Ich muss mich zwingen .... lieb zu haben" oder so etwas, das klingt für mich nach einem richig tiefsitzendem Problem. Meine Freundin hatte ab und an auch mal so "Kommentare" gesagt. Irgendwann habe ich sie mal auf ihr Muttersein angesprochen. Mittlerweile ist sie bei einer Therapeutin. Meine Freundin hat ihr Kind innerleich abgelehnt und durch die Therapie "lernt" sie gerade ihr Kind als "Ihr" Kind anzunehmen. Mit allen Höhen und Tiefen. Man kann das vielleicht nicht immer alles so nachvollziehen wie jemand so etwas über das eigene Kind sagen kann, aber wie gesagt, manchmal steckt einfach mehr dahinter.... Sprich doch mal bei ner Tasse Kaffe mit ihr darüber... Über ihr Befinden, ihre Gefühle, ob sie vielleciht schon mal dran gedacht hat sich Hilfe zu holen? Oder ob sie vielleicht sogar schon dran gedacht hat ihrem Kind etwas anzutun?? (In Bezug auf "Manchmal bereue ich .... bekommen zu haben") Erinnert mci sehr an die Situation mit meiner Freundin...
Also ich verstehe sowas ncht
Bilderbuchmamas mit Bilderbuchfamilien verstehen das nicht... ![]()
musst du auch nicht. sei froh, dass du nie in einer solchen situation warst.
Bn ich auch
Immer ist es das böse Kind vielleicht liegts auch an der mama
du hast es nicht verstanden. es geht nicht um böse oder nicht.
Na warte mal ab, wenn Dein Sohn sich normal entwickelt, kommt er früher oder später in die Trotzphasen, in die jedes normale Kind kommt. Dann wirst Du vielleicht verstehen...
kein Mensch sagte was von bösem Kind oder böser Mutter du lebst in deiner kleinen Welt in der alles easy ist was auch immer du nimmst ich will diese Pille auf keinen Fall
Mein Kind ist 2,5 und hat auch zur Zeit seine Trotzphasen aber deshalb sage ich nicht das ich ihn nicht liebe
vergiss es einfach.
Nee mache ich nicht er wirft sich auch auf den boden wenn er seinen willen nicht bekommt ,normal halt
ne, Du verstehst es echt nicht... Das mit den Trotzphasen war übrigens nur ein Beispiel... das allein reicht natürlich noch nicht aus, um so verzweifelt zu sein, da müßen schon verschiedene Faktoren zusammenkommen.
Ein Kind kann das nicht machen das liegt an ihr nicht am kind
und sie hat nicht nur EINEN an der waffel....
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sie hat die Intelligenz einer Waffel... und zwar einer zu heiß gebackenen ![]()
natürlich kann doch ein so kleines Wesen nichts dafür es macht es nicht absichtlich und dann zu sagen ich liebe es nicht finde ich schon erschreckend.
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schon passiert ![]()
Kommst Du Dir eigentlich nicht selbst blöd dabei vor ???
Wer so dumm kommt wie du bekommt auch ne dumme Antwort.
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Dann frag doch nicht wenn du das alles schon weist
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Ich liebe mein Kind, aber auch ich habe mir alles viel einfacher vorgestellt... Tag und Nacht in Dauerbereitschaft zu sein, sich nie mal wirklich ausgeschlafen zu fühlen (dafür müßten wir schon mal mehrere Tage am Stück wirklich richtig ausschlafen), etc.... Alle, die ich kenne, sagen, dass erste Jahr war das schönste, danach kam das 2., das 3. Jahr usw. Ich sage, das 1. Jahr war das allerschlimmste, soo viel Schreien, soo schlimme Nächte (und Tage), ich war fix und alle. Das 2. Jahr war etwas besser, das 3. auch. Aber nach wie vor bin ich oft an meiner persönlichen Grenze angelangt. Mein Sohn schläft noch nicht durch (hat er noch nie), und scheint immer der einzige zu sein, der hier und da und dort schwieriger ist als alle anderen Kinder. Ich glaube, es liegt GANZ VIEL an der Einstellung der Eltern, wie schwierig ein Kind empfunden wird. Leider weiß ich nicht, wie ich diese Einstellung ändern kann - ich würde es sofort in Angriff nehmen! LG, Mari PS: die Freundin ist allerdings wirklich "extrem", könnte Hilfe gebrauchen - vielleicht mal ein kinderfreier Nachmittag o.ä.?
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