Heidschnucke
meine Schwester hat heute vor 1 Woche per KS entbunden und ist seit Sonntag aus der Klinik. Die Kleine will alle 1-2 std an die Brust und schläft, wenn überhaupt nur auf Mamas oder Papas Bauch. Es ist das 1. Kind meiner Schwester und sie und vor allem der Papa sind jetzt schon total fertig. Allerdings stehen sie auch immer beide auf. Mein Mann und ich haben damals in Schichten geschlafen. Wie kann ich ihr helfen? Ich habe angeboten, mit dem Baby mit dem Kinderwagen rauszugehen, meist schlafen die Neugeborenen ja dann tief und fest. So könnten sie vielleicht ein paar Std. Schlaf bekommen. Aber angenommen hat sie es (noch) nicht.
Lieb gemeint aber ich würde die frischgebackenen Eltern ihren Rhythmus finden lassen. Wenn du mit dem Baby raus gehst nutzt es ihnen wenig, wenn das keiner tut. Zu zweit mit einem Baby klar kommen, sich nachts abwechseln und tagsüber unterstützen ist was, was sie hinbekommen müssten.
sie soll sich mit ihrem Baby ins bett legen wenn möglich, so bekommt das kleine die nötige nähe und sie die nötige Ruhe! Da hilft es ihr dann , wenn du statt dessen im haushalt hilfst...
hört sich für mich normal an ich würde hilfe im haushalt anbieten, das baby braucht doch mamas nähe das trinken alle 1-2 stunden ist normal, die abstände werden irgendwann größer
nach einer Woche sind glaube ich erst einmal alle Eltern ein bischen "durch" ;o) Wir haben auch in Schichten geschlafen ;o)
meine Schwester und ihr Mann waren schon immer "Extremschläfer", am WE meist bis 12 Uhr geschlafen, dann um drei Mittagsschlaf, und manchmal noch vorm Schlafengehen ein Fernsehschläfchen. Klar, dass sie das hinreißt.
oh ja das ist eine riesen umstellung aber da müssen sie wie alle eltern jetzt durch
WOW.....davon träumen manche....ja da müssen sie sich jetzt wohl ein bischen umstellen ![]()
Dann würde ich sagen sie haben eher kein Problem mit dem Baby sondern mit sich und raffen grad, dass ein Baby und den halben Tag verschlafen nicht geht. In dem Falle würde ich seher nicht unterstützen. Mit so einem Winzling kann man auch schlafen, es sei denn Baby schreit immerzu. Stillt sie nicht dann abwechseln mit dem Füttern und langfristig sollten sie ihr Schlaflevel auf familientauglich bekommen.
Ich war damals genau in derselben Situation. Eine grosse Hilfe bist du, wenn du Arbeiten im Haushalt erledigst, wie zB. das Bad putzen, ein leckeres Essen zauberst oder wie jetzt das Fenster festlich schmücken. Die Mama niemals vom Baby trennen.
Mein Schwester hat damals auch für uns gekocht und im Haushalt geholfen :-) , das war toll :-) und eine riesen HILFE
Ohje ich komm schon gut mit wenig schlaf aus, und trotzdem war es mit Kind für mich ne Umstellung. Aber so... Ich hätt mich gefreut wenn mir jemand was zu Essen gebracht hätte, nen Topf Suppe oder so, oder den Einkauf erledigt...
Im Moment sind sie wahrscheinlich beide zu hause und ihr gehts vielleicht nach dem KS nicht so gut. Ich würde deshalb sicher helfen, wie man einer Kranken helfen würde aber ich denke Haushalt und Baby abnehmen ist an sich keine so gute Idee, weil sie dann ein Problem haben, wenn es mal keiner tut. Sie müssen ihre Abläufe finden um Haushalt und Baby in den Griff zu bekommen.
genau, so seh ich das auch ;o))
also meine Tochter wird in 3 Wochen 1 Jahr und ich hab obwohl ich von Anfang viel alleine war und keine Hilfe hatte auch nicht besser in einen Ablauf gefunden. Kaum hatte ich das Gefühl ich hab etwas Struktur hat sie ihren Rhythmus wieder umgestellt... Wenn sie schlechte Tage hat ist hier auch immer mal noch Chaos und nix läuft wie es soll... Ich find Hilfe immer gut...
Sofern man denn dann auch Hilfe möchte, möchte die Schwester denn Hilfe?
mein Sohn hat als Säuling sehr viel geschlafen, wenig geweint (und wenn dann nur ganz leise *gg*) und kam nach kurzer Zeit sogar erst alle 3-4 Std.... konnte die Zeit als "Neu-Mama" daher richtig genießen. Ich denke sie sollten erstmal versuchen alleine klar zu kommen. Bis sich das "neue" Leben auf Baby eingestellt hat, dauert es eben meist etwas. Und so außergewöhnlich finde ich das Verhalten des Babys jetzt nicht... das man nachts aufstehen muß, gehört nunmal dazu ;-)
also ich habe auch per Kaiserschnitt entbunden am 9.6. Er kam 2 Wochen früher, war noch nicht angekommen auf der WElt und brauchte die Nähe. Anfangs hat mein Mann das kind auch viel umher getragen, da es für mich ja nicht so leicht war, mal eben aufzustehen oder das Kind zu tragen. Mein Mann hat den kleinen dann auch schon mal im Tragetuch gehabt. Auch unser Sohn ist damals nur auf unserem Bauch /Brust eingeschlafen. Das ging 6 Wochen so. Und diese Nähe sollten auch die Eltern geben - im Kinderwagen hat der damals nur geschrien. Ich hätte ein gekochtes Mittagessen was potionsweise eingefroren wäre gut gefunden. Das war für mich das schwierigste anfangs mir selber was halbwegs gesundes zu essen zu machen, weil ich auch immer mitgeschlafen habe und einfach kaputt war von der GEburt wenn der kleine Geschlafen hat. Ich hätte meinen Kleinen niemand anderen außer meinem Mann gegeben zum Spazieren gehen, dann hätte ich keine ruhige MInute gehabt und nicht schlafen können. (Anfangs konnte ich das auch nicht, wenn er bei meinem Mann war.) Und der Haushalt war mir anfangs ziemlich egal - den hat mein Mann am Wochenende gemacht. Es heißt ja auch Wochenbett!
sollten sie auch viel an die frische Luft gehen, dann werden beide mit der Zeit auch fitter. Denn wie deren Wochenende früher so ablief - so lange schlafen und mittags+nachmittagsschlaf halte ich eigentlich nicht für so normal. Ich denke von Trägheit wird man immer müder... Ach und vllt beiden mal Kräuterblut von Floradix trinken lassen, denn mit genug eisen ist man auch nicht sooo erschöpft.
Naja....die Mama gehört mit dem Baby auf die Couch oder ins Bett, sie wird eh viel stillen! Der Papa kann sie unterstützen, Essen kochen, einkaufen etc. Das sollte machbar sein!
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