smukke-pige
Ich bräuchte mal einen Rat. Mein Sohn war vor knapp 1.5 Jahren mit meinem Mann in einer Kur wegen massiven AsthmaAnfällen. Er war schon immer ein 'mama-Kind', aber seit 1.5 Jahren ist unser Verhältnis schwer beeinträchtigt durch die wahnsinnige Trennungsangst. Geschrei, gebrüll und totale Verweigerung bestimmen unseren Alltag. Im Kindergarten müssen ihn Erzieher festhalten, damit ich gehen kann. Turn bzw SportVerein ist nicht möglich, da ich nicht dabei bin. Hat jemand Erfahrung mit derartigen Ängsten? Kann sich so etwas ohne Therapie geben? Anni
Meine Große hatte damals arge Probleme mit der Integration im Kindergarten - aber festgehalten, damit ich gehen kann? Ich habe mich von ihr verabschiedet, mit einem Zeitrahmen (bis zum Mittagessen / bis zum Mittagsschlaf), danach wurde sie von einer Erzieherin so abgelenkt, das ich verschwinden konnte. Ihr solltet eurem Sohn Sicherheit vermitteln, Zeiträume nennen, bevor ihr geht und diese einhalten.
Danke für deine Antwort. Leider ist das nicht unser Problem. Natürlich reden wir mit unserem Sohn und er weiß selbstverständlich, wann wir ihn abholen. Immer und immer wieder aufs neue. Der ganze Tag wird durch gesprochen und erklärt. Unser Sohn ist 6 Jahre. Er weiß, was er tun muss, um mich 'zu bestrafen'. Wenn ich nicht da bin, klappt es im übrigen super. Sei es mit Oma, Opa oder Papa. Nur bei mir macht er völlig dicht.
Dann weiß er, wie er dich manipulieren kann. Auch wenn es schwer fällt, sag ihm wann du wiederkommst und dann geh, ohne große Verabschiedung. Bei meiner Großen gab es immer Theater, egal, wer sie gebracht hat. Dicke Krokodilstränen und lautes weinen. Keine 5 Minuten nachdem ich gegangen bin (oder ihr Vater/Oma) hat sie gespielt, es gab keine Probleme, bis sie wieder abgeholt wurde. Da kam sie meist Freudestrahlend aus der Gruppe. Geduld heißt das Zauberwort und dicke Nerven.
so war mein Sohn auch, nur bei mir hat er so gebrüllt, ich habe Ihm eine Geschichte erzählt von einem Hasen der sich genau so verhalten hat,Hsenpapa und Sohn, und Ihn gefragt was würdest du denn tun wenn du Hasenpapa wärst. Er sagte ihm versprechen wenn er Heim kommt er mit IHm spielt. da sagte ich das ist eine Gute Ide, wir zwei könnten doch auch so machen und siehe da, es ging.
Keine Ahnung, was da bei dir los ist, aber wenn du selber schreibst "unser Verhältnis *schwer beeinträchtigt* durch die *wahnsinnige Trennungsangst*", dann klingt das nicht nach etwas, was man mal so eben selber wegerzieht. Das ganze seit 1,5 Jahren, das Kind ist schulpflichtig...warum holst du dir keine wirkliche Hilfe? Muss ja nicht gleich eine "Therapie" sein. Kann ja auch ein oder mehrere einfache Gespräche bei eine, Kinderpsychologen sein, der euch die Situation mal aufdröselt und Tipps gibt. LG
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