doifelchen
der sommer macht sich fauchend aus dem staube, jagt fliehend frösteln über die erhitzte haut. die bäume schütteln unwillig die kronen, doch neigen sie sich vor des winters braut. mein kleid ... es flattert kunterbunt im winde. so bunt wie bald der wald. ich mag das brausen, die ungestüme wildheit, die mit macht dickbäuch'ge wolken übern himmel jagt ..... ich atme auf, frei von des sommers heißem atem. der goldne, frische herbst hat sich nun angesagt. petra hoberg
oh mist! ich hatt nen hänger!!!es fehlt eine strophe ,
die dritte:
der herbst - er naht
mit riesengroßen schritten!
ich biete ihm die stirn
und lass mich zausen ...
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