xMicky
Hallöchen, das ist mein erster Beitrag hier, da ich wirklich dringend hilfe brauche und hoffe, dass mir hier jemand helfen kann. Mein Baby (inzwischen 10 Monate alt) hat schon nie gut geschlafen. Seit ca. 3 Monaten kann ich sagen ist die Lage katastrophal, er schläft nachts extrem unruhig, wacht jede Stunde auf und braucht immer mich (im Idealfall auf dem Pezziball) damit er wieder einschlafen kann. Ich bin wirklich inzwischen fix und fertig. Eine swingtosleep sollte helfen aber er ist wirklich viel zu stur für alles, er fängt wenn es nicht das übliche ist (Pezziball) das weinen an. Schreien und weinen lassen bitte nicht vorschlagen, das kommt für mich nicht in Frage. Tagsüber ist die Situation noch viel schlimmer, er reibt sich die Augen und gähnt aber niemand kann ihn zum schlafen bringen ausser die Mami auf dem Ball. Wenn er darauf eingeschlafen ist lässt er sich nicht in sein Bett reinlegen, er wacht sofort auf und fängt das weinen an. Dann darf ich wieder mit ihm zum Ball. Aktuell schläft mein Mann im Gästezimmer und unser Baby mit mir im Elternbett - mein Mann braucht den Schlaf da er arbeitet. Ich würde mich über jeden Vorschlag freuen, ich bin wirklich am Ende mit meinen Nerven. Dieser Kampf um den Schlaf ist unerträglich.
Mir hat das Buch "Das glücklichste Baby" sehr geholfen. Seitdem schlafen meine Babys bei mir im Bett auf dem Arm ein.
Hatten wir auch. Ich konnte auch nicht mehr und hab ihr mit ca 14 Monaten erklärt, dass es reicht. Ich hab ihr nachts Fläschen gegeben, wenn sie wollte aber ich bin nicht aufgestanden und habe sie nicht bespasst. Ich findeces wichtig,dass Kind abends zeitnah ins Bett zu legen und nicht erst,wenn es total übermüdet ist. Und wichtiger immer das selbe Ritual abends. Nicht noch das tolle Wiegending ausprobieren oder im KiWa spazieren gehen, denn sonst musst du das immer tun. Erklär deinem Kind, dass es reicht, dass du der Bestimmer bist und das jeden Abend. Steinigt mich,aber so gab es bei kind No 2 keine Allüren beim Schlafen.
Ich fühle mich immer total schlecht, wenn ich so denke, weil das gefühlt heutzutage ja total verpönt ist. Aber so sehe ich das auch. Ich bestimme die Bettzeit und Jeder Reiz an den ich mein Baby beim einschlafen gewöhne, führt ja dann auch nur dazu, dass es immer danach verlangt. Bin deshalb auch mein großer Freund dieser Federwiegen, etc.
Ich bin auch für Rituale, aber bei uns ist das mit kuscheln und Schlaflied verbunden. Ich finde auch regelmäßige Zubettgehzeiten wichtig. Ich lege mein Kind jetzt nicht hellwach ins Bett, aber es hat sich auch von der Müdigkeit her eingespielt, dass 19/19.30 Uhr Feierabend ist
Bei meiner Schwester bestimmt das Kind, wann es ins Bett geht, das stelle ich mir furchtbar vor. Teilweise geben sie erst nachts um zwei ins Bett, das wäre ich der Tod auf Latschen
Vielleicht versuchst du andere Rituale zu etablieren. Das braucht Zeit und vor allem Geduld und Spucke, aber anders wird es nicht gehen. Dabei rede ich nicht bin schreien lassen, sondern immer wieder trösten, kuscheln, beruhigen, aber ihn trotzdem konsequent ins Bett zurücklegen.
Ach, und wann gehst du ins Bett? Um 22 Uhr, weil es die bettgegzeut für Erwachsene darstellt? Oder doch eher dann, wenn du müde bist? Schonmal was von Chronotypen gehört? Oder hast du überhaupt irgendwelche Grundkenntnisse in Sachen Schlaf (auf kognitiver und neuronaler Ebene)? Was würdest du machen, wenn ich dir sage, einfach weil ich denke, ich wüsste es besser, dass du unbedingt um 20 Uhr ins Bett gehen musst? Solche Beiträge, und davon gibt es hier eine Menge, sind so wenig hilfreich, dass ich es nicht fassen kann. Aber doch, ich kenne auch so Ignorante Menschen, besonders Mütter, auch in Echt. Da bleibt mir echt immer die Spucke weg.
Willkommen in der schwarzen Pädagogik! Und dabei ist es heutzutage, wenn man nur etwas gebildet ist und nicht nur bis zur Nasenspitze denken kann,so einfach, sich gut zu informieren. Man muss sich die Mühe nur machen....
Hallo, das du fix und fertig bist glaub ich sofort. Du hast meiner Meinung nach 2 Möglichkeiten: 1) Du hälst es aus und hoffst, dass es bald besser wird. Vielleicht kann dir tagsüber mal jemand das kleine abnehmen damit du Schlaf nachholen kannst. Schläft es vielleicht besser im Kinderwagen oder in der Trage? 2) Du führst eine neue Einschlafroutine ein. Natürlich wird es das nicht ohne Protest akzeptieren. Du musst dir überlegen wie du möchtest das es einschläft und das dann durchziehen. Wird natürlich erstmal unschön und mit viel Geschrei verbunden sein, aber die Situation dann vermutlich deutlich verbessern. Wenn du zB möchtest das dein Kind neben dir im Bett mit Streicheln, Händchen halten etc. einschläft dann machst du das ab sofort so und bist da während es Protestiert. Der Protest wird nach und nach weniger werden.
So sehe ich das auch. Den aktuellen Zustand hältst du ja auf Dauer nicht durch. Ich hab manchmal das Gefühl, dass Babys eine Änderung akzeptieren, wenn man sie wirklich voll durchziehen will. Also selbst voll dahinter steht. Natürlich wird er anfangs nicht begeistert sein, aber auch das wird besser. Meine Tochter wollte nachts keinen Schnuller. Immer nur an der Brust nuckeln (ohne zu trinken). Irgendwann hatte ich es satt. Hab es beendet und den Schnuller angeboten. War für sie da. Es waren ein paar harte Nächte. Dann hatte sie es akzeptiert.
Leider fehlen wichtige Informationen: Wo schläft das Baby? Wie ist das Einschlafritual, das Zubettgehen gestaltet? Gibt es Brust oder Flasche? Wie viel wird getrunken? Nimmt das Baby einen Schnuller? Wie bist du zum Pezziballritual gekommen? Akzeptiert das Baby Tuch oder Trage? Wie viel Stunden schläft es am Tag? Wie viele in der Nacht?
Sorry, ist mein erster Beitrag bin da noch nicht so gut darin
das Baby schläft bei mir im Elternbett, das seit ca. 3 Monaten, davor ging es lange in seinem eigenen Zimmer in seinem Bett sehr gut. Dann wurde es zunehmend schlechter und es war sehr kräftezehrend jede Stunde aufzustehen und zu ihm zu gehen, sodass es mir einfacher schien, wenn er bei mir im Bett liegt. Da ging es die erste Zeit so so gut, und jetzt ist es leider katastrophal. Jetzt ist er eben auch nach 30 min wieder aufgewacht und schläft in meinem Arm weiter, weil es wieder Proteste gab.
Ein Einschlafritual an sich gibt es ehrlich gesagt nicht, das einschlafen sieht so aus: ich mache Schlaflieder an, sind immer die gleichen (die mag er ganz gern) und dann wird auf dem Ball gehüpft bis er schläft und im Idealfall lässt er sich in sein Bett reinlegen und schläft die ersten 40min durch. Dann wacht er meistens auf und das Spiel geht von vorne los. Eine feste Schlafenszeit konnte ich auch nicht einführen, da er wirklich unaufhörlich weint wenn ich mich eher nach Uhrzeit richte, als nach Müdigkeit. Er schläft erst wenn erste Anzeichen bestehen sonst funktioniert es nicht. Er bekommt die Flasche, i.d.R. 2 x in der Nacht. Einen Schnuller hat er noch nie gemocht, spuckt er gleich aus. Zum Pezziball bin ich gekommen da er im Arm gewogen werden wollte und es super geklappt hat, irgendwann nur im stehen aber er wird halt immer schwerer und Pezziball hat sich da gut getroffen gehabt, ich wusste leider nicht das es so ausartet. Tuch oder Trage wird eher weniger akzeptiert. Tagsüber schläft er ca. 1,5 Stunden insgesamt, meist 2 Naps á 40 Minuten. Nachts schläft er meist um 21:30 ein und wacht morgens um 9 Uhr wieder auf.
Ich denke überwiegend liegt es wirklich an seiner Dickköpfigkeit, wenn etwas nicht nach seinem Kopf geht gibt es wirklich ganz große Proteste, ihn zu beruhigen ist unmöglich. Er ist erst ruhig wenn sein Wille durchgesetzt wird. Das Problem ist, dass seine „Wünsche“ immer absurder werden wie nicht ablegen lassen, stündlich aufwachen und erst dann einschlafen wenn gehüpft wird etc. Ich bin wirklich sehr verzweifelt ![]()
Ich habe 2 Kinder. Die waren sehr unterschiedlich im Schlafen, in ihren Problemen mit dem Schlaf und auch was geholfen hat, war unterschiedlich. Was ich quasi immer als Voraussetzung (ab ca dem 4. Monat) hatte: es muss langfristig durchführbar sein (damit es nicht wieder geändert werden muss). Mein Vorschlag: Gib die GuteNachtFlasche im Bett und umarme dein Kind dabei: Kind liegt rechts von dir auf dem Rücken, du rechts daneben auf der Seite. Kind liegt mit Kopf etwa auf Brusthöhe. Du gibst die Flasche mit rechts, dabei führt dein Arm von oben um den Kopf herum. Meine Kleine liebt es, wenn ich die Finger aufspreize und auch ihren Kiefer/ihr Gesicht halte. Die linke Hand kann unter den Popo wandern und ein leichtes auf - und - ab aus dem Handgelenk machen. Meine K2 war sehr viel am Weinen. Pezziball war auch bei ihr Mittel der Wahl. Ich habe zeitnah versucht auf im Bett nebeneinander liegen und Popo gewackel umzustellen. Sie hat das gut mitgemacht. Das andere: Es ist sehr sehr typisch, dass Babys nach 30min aufwachen. Mein Rat: Bleib mindestens die ersten 30min mit liegen. Dann kriegst du das Aufwachen viel besser mit, bzw kannst du viel schneller dagegen halten. Meine beiden Kinder hatten die 30min Zeitschaltuhr. Das einzige, was half: von Anfang an mit liegen bleiben, das 1.Aufwachen ganz nah begleiten, meist bleibt es dann nur bei einer halbwachen Situation, und das Baby schläft gut weiter.
Ist vielleicht schon abgeklärt, aber habt ihr schon untersucht ob ihm was fehlt? Ein Gang zum Chiropraktor oder Osteophaten kann nicht schaden. Es könnte auch ne hartnäckige Mittelohrentzündung sein?
Organische Ursachen liegen glücklicherweise nicht vor, ich war auch schon bei einem Osteopathen.
Ich würde das Baby nicht als stur abstempeln. Ihr habt ihm etwas gezeigt, dass es schön findet und es versteht überhaupt, wieso das jetzt nicht mehr toll ist für euch. Stillst du? Klingt jetzt erstmal nicht so. Sonst hätte ich liegend stillen und an der Brust schlafen lassen empfohlen. Die Babys gewöhnen sich da so ratz dazu dran, dass die Männer es meistens nicht mal mit bekommen wenn nachts gefüttert und gekuschelt wird. Aber auch ein Flaschenkind kann neue Regeln erlernen, wenn es für euch nicht mehr machbar ist. Nimm dein Baby ins Bett, leg dich dazu, gib ihm kuschelnd die Flasche und bleib einfsch mit ihm liegen, auch wenn es meckern sollte. Nur ruhig liegen bleiben und gerne erklären, dass du nicht mehr auf den Ball gehen möchtest. Meckern ist kein schreien! Und auch schreien ist nicht gleich schreien! Es schreit ja nicht aus Verzweiflung und Einsamkeit, sondern weil neu erstmal doof ist. Da darf man sich lauthals beschweren. Hier hilft immer noch Bachgeplätscher oder der Staubsauger im Hintergrund (als App). Oder eine endlos Spieluhr war auch mal sehr beliebt… phasenweise läuft das die ganze Nacht und wird irgendwann ganz plötzlich nicht mehr gebraucht. Was ich nicht tun würde: bekasperungsprogramm starten. Kein rumtragen, Kinderwagen fahren, hüpfen oder aufstehen. Abendritual, hinlegen, Licht aus, zappenduster und dann wird geschlafen. Mit Mama.
Ich unterschreibe bei Meyla.
Sorry, aber das hätte ich nie angefangen. Ich hab ihn nie in dem Schlaf gewogen oder gehüpft. Entweder schlief er auf mir ein oder im Arm. Bei uns gab's ab den dritten Lebensmonat eine feste zu Bett geh Zeit (20 Uhr). Das Ritual ist nun immer noch das gleiche nur das er wenn es in die Kita geht zwischen 19- 19:30 ins Bett geht. Wir essen vorher noch was, nix großartiges. Danach mache ich Musik an und gestalte es langsam ruhiger alles. Dann geht er entweder baden oder wird gewaschen, Zähne werden auch geputzt. Dabei sag ich aber auch immer mal das es gleich ins Bett geht und er z. B. Morgen mit dem und dem Spielzeug wieder spielen kann. Dann ziehe ich oder mein Mann ihn um. Gemeinsam gehe ich meistens rüber mit ihm (mit fast zwei Jahren schläft er immer noch bei mir und Papa auf der Couch) und Papa sagt, sofern er nicht auf der Arbeit ist noch gute Nacht samt Kater. Dann gebe ich ihm ein Kuss, sage ich liebe dich nun schlafen wir aber (wo er kleiner war gab's noch die letzte Flasche) und er dreht sich in meinem Arm zur Seite weg und schläft meist zwischen 5-20 Minuten ein. Wenn er mal Nachts wach wurde, war es zu der Flaschenzeit meist Hunger mittlerweile Durst oder findet den Schnuller nicht mehr. Er bekommt dann was zu trinken und seinen Schnuller ohne groß was zu reden. Mache auch nur das Nachtlicht dafür kurz an mehr nicht. Selbst wo Phasen waren, wo er schlecht schlief wie dein Baby bin ich nicht aufgestanden, habe kein Licht angemacht, nicht gewippt, nicht gehoppst. Habe ihn getröstet, was zu trinken angeboten und ihn immer wieder in den Arm genommen oder auf mich gelegt. Und wenns gar nicht mehr ging und mein Mann zuhause war musste er trotz Arbeit ihn zum Schlafen wieder bringen (Väter bekommen das irgendwie immer schnell hin). Glaube er braucht ein festes Ritual und Nachts keine Bespaßung. Kein Licht nach Möglichkeit, kein aufstehen, ruhig und leise reden aber nicht wenns nicht sein muss und ggf. noch ne Flasche machen. Essverhalten wechselt immer wieder und es kann sein das es Nachts vielleicht nochmal eine braucht.
In dem Alter können Babys weder stur, noch dickköpfig sein noch ihren Willen durchsetzen wollen. Das geht noch gar nicht. Sie zeigen ihre Bedürfnisse an, wie Hunger, Nähe, ... Zudem können Babys die Übergänge der einzelnen Schlafphasen (Traumphase, Tiefschlaf,....) oft noch nicht selbst steuern bzw weiterschlafen, sondern sie werden wach und brauchen Hilfe beim Weiterschlafen. Das ist völlig normal und nichts Verwerfliches, für dich aber anstrengend. Was mir immer half "Akzeptanz", ich wurde gelassener. Versuch, tagsüber Schlaf nachzuholen, wenn das Baby schläft. Außerdem ist alles, besonders der Schlaf, tatsächlich in Phasen kommend und gehend. Es wird besser, aber auch mal wieder schlechter. Versuch, das Hüpfen abzustellen und bleibe die erste Schlafphase, 30 bis 40min, mit liegen. Viel Erfolg und liebe Grüße
Bei manchen Beiträgen kann ich nur den Kopf schütteln und Frage mich ob denen bewusst ist, was für ein Glück sie hatten. Andere sind aber bereits sehr hilfreich. Zwei Anmerkungen: Warst du schon Mal in einer Schreiambulanz? Die helfen auch bei solchen Schlafproblemen, schauen eure Situation ohne Vorurteile an usw. Ansonsten kann ich nur sagen, dass das Verhalten weder was mit Sturheit noch mit bösem Willen oder "antrainiertem" zu tun hat. Also ja, indirekt ist es schon eine Gewohnheit, die du ja aber nur eingeführt hast, weil es offensichtlich anders nicht ging (was manche Dame hier offensichtlich überhaupt nicht kennt und nicht Mal was von ihrem Glück weiß). Was aber auch klar ist: Das war jetzt eine Weile eine (Not-)Lösung, jetzt muss eine andere her. Und da rate ich dir in dem Fall eben explizit zur Schreiambulanz. Spätestens dann, wenn die anderen Tipps hier nicht helfen. Und noch was: Es gibt eben diese extrem unruhigen Babys, die unter keinen Umständen schlafen wollen. Freu dich, dass du ein sehr aktives Kind hast, das dich später umso reicher belohnen wird für all die Mühen.
Ich bin ganz bei Ruto, in allem. Ich kenne übrigens beide Seiten. Einmal extrem unruhig und einmal super brav. Inzwischen schläft auch das unruhige Kind völlig ohne meine Hilfe.
Es wurde ja schon viel hilfreiches geschrieben. Zu den vielen guten Tipps die ihr bekommen habt, eine Sache war bei uns noch Gold wert: Merk dir die Dauer der wach Phasen und den Schlaf innerhalb 24 Std. Es wird sich gelegentlich ändern, aber es macht das Leben so viel leichter. Als ich angefangen habe, genau zu schauen um wieviel Uhr ist sie aufgewacht, und um wieviel Uhr eingeschlafen (also nicht, wann hab ich angefangen es zu probieren, sondern wann waren tatsächlich die Augen zu), habe ich ziemlich schnell ein Muster erkannt. Damals war sie immer 2,5 Std wach (Mitlerweile 3.)Also bin ich erst nach 2,5 Std, jetzt 3 ;) mit ihr ins Bett gegangen. Und siehe da, keine 5 Minuten und die kleine hat geschlafen. Zwischen dem letzten mittagschlaf und dem nachtschlaf war die wachphase immer länger. Also hab ich zusätzlich von 00:00 bis 00:00 die Stunden gezählt. Jetzt schläft sie 14 am Tag. Also wenn sie 12 Stunden schon geschlafen hat vor dem nachtschlaf, dann kann ich ziemlich sicher sagen, dass sie gegen 22 Uhr einschläft. Da richtet man sich nach den Bedürfnissen des Kindes aber hat dennoch viel mehr Struktur für sich selbst. Weiß nicht ob das bei jedem so gut klappt, aber ein Versuch wäre es vielleicht wert. Alles Gute!
Läuft die Musik noch, wenn ihr auf dem Pezzibal hüpft? Ich würde mal versuchen alle Reize zu minimieren und es z. B. mal ohne Musik zu probieren. Denn auch Babies ändern hin und wieder ihre Gewohnheiten. Habt ihr ein Licht an? Ist das vielleicht zu hell? Schreit er "nur" oder was zeigt seine Mimik / Gestik währenddessen an? Schiebt er sich weg? Haut oder zwickt er dich dabei? Vergräbt er das Gesicht irgendwo? Kannst du das irgendwie näher beschreiben?
Es ist ja schon vieles geschrieben worden, beim überfliegen ist mir noch ein Tipp eingefallen der glaub noch nicht genannt wurde. Das Babys möglichst so einschlafen sollten wie sie dann auch weiter schlafen, weil sie in diesen kurzen aufwachphasen das erwarten vorzufinden wie sie auch eingeschlafen sind. Also wenn du ihn bis zum Schlaf wiegst und dann ablegst wird er wahrscheinlich beim aufwachen davon irritiert sein. Auch ein anderer Raum beim einschlafen als da wo er dann hingelegt wird, wird ihn wohl stören. Ob das auf jedes Baby zutrifft weiß ich nicht. Es hieß man soll sie möglichst nur bis kurz vorm einschlafen wenn nötig tragen und wenn sie ganz müde sind lieber dann im Bett bis zum schlafen begleiten. Bei meinem war es so und ist auch noch so. Tagsüber hatte ich ihm die Federwiege angewöhnt weil er ne zeitlang nur getragen werden wollte zum schlafen. Da merkt man ihm seinen schlaf Rhythmus an, nach 45 min wird er unruhig weil er wahrscheinlich sein schaukeln wie beim einschlafen erwartet. Abends hab ichs irgendwie besser hingekommen da schläft er in seinem Beistellbett neben mir ein mit wenig Hilfe. Jetzt leg ich ihn öfter auch tagsüber ins Bett und da merkt man kaum diesen 45 min Rhythmus und er schläft einfach weiter. Vielleicht hilft dir das auch ein wenig.
Die letzten 10 Beiträge
- Baby im 7. Monat versucht, sich hochzuheben
- Echolalie mit 3,5 Jahren
- Entwicklungsstörung
- Baby, fast 8 Wochen alt kommt nur mit Schreien in den Schlaf
- Hypospadie fistelschließung schmerzen
- Babydecke
- Erfahrungen sehr anhängliches Kleinkind, trotzdem Kind 2?
- Situation Kindergarten
- Mit Baby Frühlingssonne geniessen
- Tinder extrem traurig