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Enddiagnose chronische Verstopfung

Enddiagnose chronische Verstopfung

Tweety2014

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Die letzen Ergebnisse sind da es ist keine Entzündung etc im Darm vorhanden. Sie leidet an einer chronischen Verstopfung und soll Movicol nehmen. Morgen nimmt sie das Movicol seit einer Woche ein Beutel am Tag bisher leider ohne Wirkung so das wir auf 2 Beutel erhöhen müssen. Sie hat ja nicht mal das Gefühl das sie überhaupt muss. Kennt sowas jemand? Heute ist wieder der 3 tag und ich hoffe das heute noch was kommt.


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Antwort auf Beitrag von Tweety2014

Ja ich hatte das als Kind ganz schlimm das ich teilweise 2 Wochen nicht aufs Klo konnte. War alles psychisch, nichts organisches.


Tweety2014

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Ja das problem daa sie wenn es zuviele tage sind oben und unten gleichzeitig kommt und das wollen wir ja vermeiden.


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Antwort auf Beitrag von Tweety2014

schon mal daran gedacht zu einem Psychologen zu gehen? sowie selbst als auch mit deiner Tochter. Ist nicht böse gemeint aber wenn es schon so anfängt wird es garantiert nicht besser.


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Das kann ich mir auch beim Kind der AP als Ursache gut vorstellen. Schließlich belastet ihre Phobie das Familienleben schon seit Jahren in sehr starkem Ausmaß... Tweety, hoffentlich hast du deine Phobie den Ärzten gegenüber erwähnt - so kann eventuell auch dein Kind eine Therapie machen, damit es lernt, dass ihre Ausscheidungen nichts schlimmes sind, die zurückgehalten werden müssen, damit die Mutter diese nicht ständig zum Thema macht und Panik verbreitet...


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Wahre Worte.


Tweety2014

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Mein Kind hält nix zurück . sie muss einfach nicht. und das hat in dem fall nix mit mir zu tun.


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Antwort auf Beitrag von Tweety2014

Sei dir dessen mal nicht so sicher.


Kira75

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Ich denke, wenn sie es zurückhalten würde, dann würde Tweety das merken, mein Sohn hatte das.....und das hat man mehr als gemerkt!


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Das wird ihr schon seit langem gesagt, dass sie ihre Kinder total irre macht mit ihrer Angst. Bei allem Verständnis für Tweety, aber irgendwann ist auch mal Schluss mit lustig. Auch das jüngere Kind wird sonst bald anfangen, die Mutter und die Schwester zu spiegeln! Ein Psychologe bzw. Familientherapie wäre mehr als sinnvoll!


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Tut mir leid, aber das glaube ich dir nicht. Zwischen Nicht müssen und chronische Verstopfung liegen Welten!


Julia+Christopher

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sie muss nicht, weil sie es unbewusst zurück hält. So wird vermutlich ein Schuh draus. Verschliess doch nicht die Augen vor dem Wahrscheinlichsten!!!


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ich musste damals auch nicht. Nicht das ich musste und es kam nix sondern der drang War gar nicht vorhanden.


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Antwort auf Beitrag von Julia+Christopher

Sowas ist leider in den meisten Fällen psychisch. Umgekehrt gibt es das ja auch als Reizdarmsyndrom. Eine Therapie für euch alle wäre wohl das beste, denn ich lese deine Phobien schon lange, und du kannst doch nicht alle in deiner Familie mit deinen Ängsten quälen! Das kriegen die Kinder doch ab! Stell dich doch endlich mal deinen Problemen! Das ist nicht böse gemeint, aber aus sowas wird doch ein Teufelskreis und in so jungen Jahren sollte man doch unbeschwert aufwachsen dürfen! lg


Tweety2014

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Antwort auf Beitrag von Kira75

Sie hält da bix zurück sagt selber sie muss nicht.


Tweety2014

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Antwort auf Beitrag von Julia+Christopher

Ey gibt kein grund es zurück zu halten hatte mit kaka etc nie ein problem.


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Antwort auf Beitrag von Tweety2014

Und das ist für dich der Beweis das es nicht psychisch sein kann?


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Antwort auf Beitrag von Tweety2014

Es gibt keinen Grund? Jeder nicht geformte Stuhl wird bei dir doch sofort als angehender Infekt bzw Magen Darm angesehen. Dann lieber nix raus und keine Probleme. So könnte man das auch sehen.


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Antwort auf Beitrag von Tweety2014

Gerade bei deiner ständigen Panik ums Thema! Und allein mit Abführmitteln behandeln wird deinem Kind NICHT helfen! Im Gegenteil - irgendwann kann sie nicht mehr ohne! Du dokterst nur an den Symptomen rum, an die Wurzel willst du nicht ran, weil du nicht wahrhaben willst, dass MEHR dahintersteckt. Wenn alles organische ausgeschlossen wurde, bleibt ja wohl nur noch die Psyche, oder?


Tweety2014

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Nein mit stuhgang etc gab ea nie probleme.


Tweety2014

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Ich kenne die meinung der Ärzte es hat mit mir überhaupt nix zu tun.


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Antwort auf Beitrag von Tweety2014

Oh Bitte, dass glaubst du dir doch selbst nich.


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Antwort auf Beitrag von Tweety2014

und die Ärzte Wissen natürlich über das Ausmaß deiner Phobie genauestens Bescheid - wer's glaubt... Du wolltest ja erst nicht mal mit deinem Kind zum Arzt, für ein ganz normales Blutbild - weil DU ja angeblich alles im Griff hast.


Tweety2014

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Ich war diejenige die auf eine Untersuchung bzw auch auf ein blutbild bestanden hat. dort kamen die eegebnisse raus sie soll fettfrei ernährt werde . beim kindergatsrologen waren wir die diagnose steht ob euch das gefällt oder nicht. und nun werde ich dazu nix mehr sagen. ihr redet am thema vorbei. ich dachte an Tipps wegen dem stuhlagng u d niht dieses gelabber über meine phobie. ihr kennt nur ausschnitte aus meinem Leben also hört auf Behauptungen aufzustellen die nicht der wahrrheit entsprechen. Aber das ist ja nix neues.


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Antwort auf Beitrag von Tweety2014

Du hast dein Kind erst zum Arzt gebracht, als man es dir hier dringend empfohlen hatte! Wenn du ohnehin alles besser weißt, dann nerv doch nicht ständig mit deinen Verdauungstraktthemen! Ständig geht es bei dir nur darum, in irgendeiner Form. Ratschläge nimmst du sowieso nicht an, und alle hier haben ja auch absolut keine Ahnung, nur du. Dann lass es doch einfach, immer wieder davon zu reden! Tipps habe auch ich dir übrigens gegeben, nämlich das Zeug bei deinem Kind nicht dauerhaft als Krücke einzusetzen und die psychische Seite ABCHECKEN zu lassen. Ist das echt zuviel verlangt? Jeder gute Arzt checkt mögliche organische UND psychische Ursachen für eine Krankheit ab. Wenn DU die eine Seite ausblendest, hilfst du deinem Kind NICHT WIRKLICH!


kati1976

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Sie sieht nicht das sie ihre Phobie auf das Kind überträgt. Kinder bekommen soviel mit. Das muss sie endlich einsehen und das nicht immer abstreiten. Wie schlimm eine Phobie ist, sieht sie doch an sich. Da kann ich nicht verstehen warum sie das absolut nicht einsieht.


luiesee

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Antwort auf Beitrag von Tweety2014

probier doch mal das du das nicht mehr zum thema machst. und eventuell mal die ernährung unter die lupe nehmen. ich kann mir gar nicht vorstellen das man das nicht wegbekommt. isst sie joghurt und obst? trinkt sie genug? was isst sie denn den ganzen tag so? lg


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von Tweety2014

Von der unklaren, akuten Pankreatitis über den Verdacht auf eine entzündliche Darmerkrankung, über die fettärmste Diät der Welt...zur chronischen Verstopfung? Jipiiiiiiii! Vielleicht doch mal eine Extratherapiestunde wert? Das Kind tut mir sehr leid. LG


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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Mir auch


Tweety2014

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Das haben die arzte vermutet deswegen waren wir ja bei einm kindergastrologen. Aber ist ja auch egal ihr glaubt soch eh nix


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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Mir auch! Ich stelle mir das echt grauenhaft belastend vor, wenn meine Mutter kein anderes Thema als meine Ausscheidungen unten und oben hätte, mich ständig mit Argusaugen beobachtet, mich bei jedem kleinsten Pups oder Rülpser fragt, ob ich Durchfall habe oder kotzen muss, mir irgendwelche Mittelchen einflößt, damit ich nach Plan Stuhlgang mache, und sich panisch von mir fernhält, wenn ich über Bauchweh klage...


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von Tweety2014

Doch, doch, ich glaube dir das schon! Ich glaube allerdings auch, dass DU nicht wirklich verstehst was da abgeht. Der Kopf läuft wohl gelegentlich zu heiß? Man hat ganz klar gesehen, dass du keine Ahnung hast, was du da treibst, als du von der "Diät" geschrieben hast. Da war total hanebüchener Nonsens dabei. Das hat dir SO nie im Leben ein Arzt erklärt und aufgetragen! Du verstehst Zusammenhänge nicht. Einfache Zusammenhänge und dann ist es nicht weit zu spekulieren, ob du dann in der Lage bist gescheit zu refaktieren, was wirklich mit dem Kind los ist. LG


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Antwort auf Beitrag von Tweety2014

Ne weil bald das nächste Posting kommt das begründet warum wir skeptisch sind.


Mutti69

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Sorry...reflektieren....dumme Autokorrektur *grrrr*


TheTruth

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Antwort auf Beitrag von Mutti69

Nichts zu essen, um sich leicht zu fühlen, stimmt. Dein Essverhalten perlt auch auf die Kinder ab.


Ivy Schmidt

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Antwort auf Beitrag von Tweety2014

Ich bin zwar noch nicht lange hier aber ich mische mich einfach mal ein, denn nicht mal an mir ist deine Phobie vorbei gegangen.. Was denkst du, was für feine Fühler Kinder haben? Du willst doch nicht behaupten, dass du deine Phobie soweit in Griff hast, dass deine Kinder nichts davon mitbekommen? Ich würde ALLES dafür tun, dass sich dieses Schreckgespenst "Phobie", was mit Sicherheit deine ganze Familie belastet, ENDLICH verschwindet. Schon alleine, dass du wieder etwas mehr Lebensqualität zurück gewinnst. Wenn du das erstmal geschafft hast, wirst du dir danach bestimmt an den Kopf greifen und dich fragen, ob du eigentlich noch alle beisammen hattest, das so lange aufzuschieben und wie Malefizz so schön schrieb, immer nur an den Symptomen rumzudoktern. Btw, manchmal können Tipps und Ratschläge von anonymen Leuten aus einem Forum ganz hilfreich sein? In Sachen Ehrlichkeit, Denkanstößen und Unvoreingenommenheit auf jeden Fall.


TheTruth

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Antwort auf Beitrag von Tweety2014

würde ich zu einem spezialisierten Kinderproktologen und Gastroenterologen, soweit ich es verstanden habe, warst du nur beim Kinderarzt (?) und würde mir diese Diagnose sichern lassen. Dann würde ich vielleicht doch einmal zu einem Kinderpsychologen und herausfinden, ob es wirklich keinen Zusammenhang zu Deiner Phobie gibt. Es behauptet ja keiner, daß Du Dein Kind absichtlich belastest, aber ziehe doch mal wenigstens in Erwägung, daß Du es unterbewusst machst. Wenn das ausgeschlossen werden kann ist es doch toll. Vor allem aber würde ich auf künstliche Darmentleerungen wie Einlauf, Abführmittel etc. verzichten, da sich der Darm wirklich daran gewöhnt und irgendwann nicht mehr ohne Hilfe kann. Stattdessen würde ich auf eine sehr ballaststoffreiche Ernahrung achten, etwas Sport und nur Wasser/Tee zu trinken geben, bis der Darm wieder in Schwung kommt. Vielleicht versagt auch der Enddarm seiner Aufgabe und meldet "das Müssen" nicht mehr rechtzeitig. Das würde ich beim Spezialisten klären lassen und ggf. den Schliessmuskel trainieren. Alles sehr aufwändig, aber fürs Kind wäre es mir das wert.


Halluzinelle von Tichy

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Antwort auf Beitrag von Tweety2014

Wir sind hier nur Laien. Vielleicht fragst du mal im Expertenforum.


kanja

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Antwort auf Beitrag von Tweety2014

Deine Tochter spiegelt deine Phobie. Bei der Diagnose "chronisch" geht man davon aus, dass etwas schon länger dauert. Du behauptest aber, in dem Bereich hätte es "nie" Probleme gegeben. Entweder stimmt die Diagnose nicht oder das, was du erzählst.