Elternforum Rund ums Baby

Einschlafen nach Dr. Busse 2

Einschlafen nach Dr. Busse 2

Mami_Adam

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Ich wollte jetzt nicht jedem antworten aber ich wollte auch nicht unhöflich einfach so die Antworten stehen lassen Ich danke euch auf jeden Fall für die Antworten (teilweise sehr lang). Ich wollte nur klar stellen.. Ich finde nicht das Dr. Busse unfähig ist als ein Arzt der schon lange arbeitet hat er ja natürlich seine Erfahrungen gesammelt. Ich habe mich nur gefragt ob ich als Mutter versage, weil es bei meinem Kind nicht klappt. Aber ich freue mich das es nicht nur bei mir so ist! Mein Sohn ist nun 11 Monate alt und ich begleite ihn mit Stillen in den Schlaf, weil es einfach am leichtesten für uns ist. Es gab Monate wo ich oder mein Freund ihn Stunden getragen haben damit er einschlafen kann, also ist Stillen wirklich ein Paradis wenn ich es vergleiche Am Tag gewöhne ich ihn langsam an sein Bett, er macht zwei schläfchen und für beide wird er gestillt und dann in sein Bett gelegt, natürlich kämpft er dagegen an aber mittlerweile ist es viel besser geworden. Nachts schläft er bei uns im Familienbett. Allerdings wird er nach einer Stunde quengelig und braucht dann entweder das Tragen oder stillen um weiter zu schlafen. Aber im Familienbett bekomme ich das stillen fast nicht mit, ich schlafe direkt weiter.. Klar würde ich es wollen das er mehr als eine Stunde am Stück schläft, aber ich weiss nicht so wirklich wie und die Hebamme konnte uns da auch nicht helfen. Mir wurde geraten ihn in seinem Zimmer alleine schlafen zu lassen, aber da er einmal aufgehört hat nachts zu atmen und einmal sich sehr stark verschluckt hat beim schlafen (auf dem Rücken in seinem Bett) ist es für mich erstmal kein Weg ihn da hin zu bringen.


Berlin!

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Antwort auf Beitrag von Mami_Adam

Du machst das gut und richtig, finde ich. Dr. Busse hat viel Erfahrung, ich bezweifle aber einfach mal, dass er solche Dinge je praktisch gelöst hat. Er ist eben tatsächlich "vom alten Schlag". Wenn mein Kind Nähe braucht, nachts kuscheln will undicht damit gut klar komme, dann ist doch alles okay. Ich habe es bei beiden Kindern so gemacht, wie Du. Der Kleine war ein Extremfrühchen. Ich hätte es nicht übers Herz gebracht, ihn alleine liegen zu lassen. Nähe ist für mich ein Bedürfnis wie Nahrung und Luft. Heute ist er 4 und will immer noch viel kuscheln, viel Nähe. Ich finde es gut, wie es ist.


Fleurdelys

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Antwort auf Beitrag von Mami_Adam

Finde auch dass du das genau richtig machst. Unsere ist noch kein halbes Jahr alt, mal sehen wie sich das noch so entwickelt... Aber sie hat Probleme mit der Verdauung, da fällt es ihr ohnehin schwer ein- und durchzuschlafen. Ich bin froh, wenn sie überhaupt schläft. Was mich immer verwundert, ist wie doch immer wieder der Eindruck erweckt wird, als wäre es irgendwie falsch das Kind in den Schlaf zu begleiten, vor allem durch Stillen. Aber beim Stillen sanft wegzudösen ist doch die natürlichste Art einzuschlafen, wieso sollte das falsch sein wenn so viele Mütter es bereits so gemacht haben? Es kommt denke ich immer ganz auf die eigene Situation an... Wenn man so wie du (ich ebenfalls) eben kein Problem damit hat, dass das Kind einen nachts öfter weckt, warum sollte man etwas ändern, so lange es allen dabei gut geht? Natürlich kann man verschiedene Methoden ausprobieren. Aber wenn man es nur macht weil man denkt es wäre „richtig“, obwohl man sich dabei gar nicht wohlfühlt, finde ich gehen diese Art Ratschläge zu weit.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Mami_Adam

Ich denke, es ist auf der einen Art schon Gewöhnungssache und auf der anderen Art auch abhängig vom Kind. Wir lehnen zB das Familienbett für uns ab und ich darf auch nicht stillen. Das heißt nicht, dass das Familienbett in unseren Augen komplett falsch ist. Unsere Tochter war es von Anfang an gewöhnt, im Stubenwagen einzuschlafen, oder dann im Beistellbett (das Gitter zum Elternbett war immer oben). Da gab es auch bei mir keine Kompromisse. Nachts, wenn sie ihre Flasche bekam, hat sie sie getrunken auf meinem Arm und ich habe sie danach direkt wieder in ihr Bett gelegt zum Schlafen. Sie kam nachts meist nur 1-2 Mal, hat getrunken und dann weitergeschlafen. Seit einem Monat schläft sie im eigenem Zimmer im Bett und es klappt wunderbar. Mittlerweile schläft sie fast immer durch. Von ca. 19:30 Uhr bis ca. 6:30 Uhr. Ab und an kommt sie znd will eine Flasche. Gegen 2 Uhr, das ist aber ziemlich selten. Alle Türen sind auf und ein babyphone gibt es zusätzlich. Ich denke, es hat wirklich etwas damit zutun, wie man es von Anfang an handhabt. So meinte auch die Hebamme zu mir „Wie soll dein Kind denn wissen, wie es läuft? Das bringst du ihm bei.“ Wenn ich die Kleine immer in unserem Bett hätte schlafen lassen und dann jetzt ins eigene Bett im eigenem Zimmer schlafen lassen würde, wäre das ganze denke ich auch mit Gegenwehr verbunden. Achso: ich wurde hier immer belächelt mit meinem Vorhaben : aber es hat geklappt, und das „bestätigt“ mich in meinem Denken. Aber: das muss jeder für sich wissen.


Mitglied inaktiv

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Achso: sie ist jetzt 5 Monate alt.


Spirit

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Das hängt sehr stark vom Kind ab. Bei meinem großen Kind wäre das undenkbar gewesen, der hätte bis zum Erbrechen geschrien. Ich rede hier wirklich von schreien bis zum Ersticken und nicht nur normales Babyweinen. Er hat sehr viel Nähe gebraucht und braucht das auch heute noch. Er hätte mit dieser Methode sicher gar kein Urvertrauen aufgebaut und einen "Knacks" bekommen. Die Kleine ist da ganz anders. Wurde zwar auch zum Einschlafen gestillt, aber brauchte diese unbändige körperliche Nähe nicht in diesem Ausmaß. Sie hat auch viel früher durchgeschlafen, alleine eingeschlafen und auch in ihrem Zimmer geschlafen als das beim anderen Kind denkbar gewesen wäre. Und nein, wir haben beim zweiten nix anders gemacht. Im Gegenteil, ich hatte da viel mehr Zeit, weil ich 3 Jahre in EZ war und beim ersten nur 3 Monate. Mich interessiert aber noch eines. Machst du dir keine Sorgen wenn dein Baby ganz alleine im Zimmer schläft? Ich hätte, ehrlich gesagt, kein Auge zugetan wenn mein so junges Baby nicht neben mir gelegen hätte. P.S. Alles völlig wert- und kritikfrei


Caot

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Antwort auf Beitrag von Spirit

Meine lagen und schliefen immer in ihren eigenen Bettchen, ab Geburt. Nein, ich habe weder Panik geschoben wenn sie mal nicht atmeten oder sich verschluckten und habe mir auch keine Sorgen gemacht. Bei uns waren die Türen auf. Wenn heuer einer der Kinder Nähe braucht, dann stehen auch hier die Türen auf Schlag offen. Ich hab und hab immer noch jedes Geräusch gehört. Sogar das leiseste schmatzen. Da bin ich dann immer hoch und wusste, jetzt kann ich stillen. Ich hab mich zum stillen immer auf den "Stillstuhl" gesetzt und im Anschluss das Kind ins Bett gelegt. Dann bin ich gegangen. Aber zu meiner Babyzeit gab es auch noch kein Internet oder Facebook oder diverse Verunsicherungen von allen Seiten. So konnte ich gar nicht überall die vermeindlichen Gefahren erkennen, die da so in der heutigen Zeit lauern und keiner konnte mich verrückt machen. Ich hab es einfach instinktiv gemacht, wie ich das so für gut befand, ohne das mir ein Dr.Busse (er steht für das Sinnbild) sagen musste, wie es geht. Das gab es nämlich, Gott sei Dank, noch gar nicht. Diese Verunsicherung von Müttern ist nämlich dann wohl "ein junger Schlag" und eigentlich unnötig.


frau_e_2017

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Mein Sohn ist immer alleine eingeschlafen und hab problemlos im Beistellbett meistens durchgeschlafen - zumindest die ersten 4 Monate. Ich dachte auch, dass ich wohl alles richtig gemacht habe. Tja, und dann war’s plötzlich vorbei und das schlechte Schlafen begann. Also bei einem 5 Monate alten Baby würde ich mich nicht zu früh freuen...


Berlin!

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Jede Geburt, jedes Baby ist anders. War schon immer so. Und ich weiß nicht, ob sich die Menschen noch irgendwo sonst so einen Kopf darum machen, wie und wo und ob die Kinder schlafen, gestillt sind, getragen werden..... Ich habe versucht, darauf zu schauen, was die Jungs wollen und brauchen. Und da Habich sie dann abgeholt. Das Schlafen war hier nie ein Problem. Das ist keine allgemeingültig Regel und nur mein Weg, für uns war er genau richtig.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Spirit

@Spirit: deswegen sagte ich ja, dass es in meinen Augen von beiden Faktoren abhängt, auch vom Kind. Zu deiner Frage: nein, ich habe keine Angst. Wir haben kein Haus, wo wir auf versch. Etagen schlafen, sondern „nur“ eine 75 qm 3-Raum-Whg. Alle Türen sind offen und das Babyphone ist auch noch an. Sobald sie sich aber regt, werde ich wach und schau nach. Sie könnte im Beistellbett aufhören zu atmen - aber auch in ihrem eigenem Bett. In unser Schlafzimmer würde zB kein Babybett mehr reinpassen. Wir haben einen Balkon am Schlafzimmer, die Türen sind alle mittig an den Wänden, wir würden immer eine zustellen. Und da Familienbett keine Option für uns ist, haben wir sie, nachdem sie sich im Babybay immer den Kopf gerammelt hat, ins eigene Zimmer gebracht. Mitterweile schlafen alle auch irgendwie ruhiger. Wie gesagt: man kann es so handhaben, wie man es möchte. Aber bei einer Sache bin ich voll bei Dr. Busse: es bringt keinem was, wenn die Mutter auf dem Zahnfleisch geht und komplett übermüdet und dadurch gereizt ist. Da sollte man dann eventuell doch andere Mittel und Wege finden.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von frau_e_2017

@frau_e_2017 - ich freue mich über die momentane Situation und weiß, dass es nich anders kommen kann Warum soll ich jetzt aber porös werden, weil mein Kind noch ein schlechter Schläfer werden könnte? Im Moment klappt alles für uns und wenn es anders wird, finde ich da auch eine Lösung, die für ALLE passt.


Mitglied inaktiv

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*...dass es NOCH anders kommen kann. Entschuldige den Tippfehler


Spirit

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Antwort auf Beitrag von Caot

Danke für deinen Bericht. Ob das jetzt am jungen Schlag liegt weiß ich nicht, weil ich als Baby vor über 30 Jahren auch bei meinen Eltern geschlafen habe Aber ich bin ganz deiner Meinung, dass das Internet und v.a. gegoogle ganz viele Eltern verunsichern können.


Spirit

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Danke für deinen Bericht. Schön wenn es für euch so passt. Das ist ja die Hauptsache, es muss für die individuelle Familie passen.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Mami_Adam

Hey, finde ebenfalls, dass du alles richtig machst. Jeder hat sein eigenes Tempo - und als Mutter hast du sicher das richtige Feingefühl für dein Kind. Ich musste es auch erst lernen und mich selbst bis heute gegen „Ratschläge“/„Vorwürfe“ anderer wehren. Ob’s um das Stillen, Schlafen legen oder Essen geben geht. „Du musst doch.. du kannst doch nicht.. er ist doch schon...“ und?! Ist er ein fröhliches Baby? Entwickelt er sich gut? Also. Daher nicht verunsichern lassen und die Nähe genießen.


Astrid18

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Antwort auf Beitrag von Mami_Adam

Ich werde gleich gevierteilt und gekreuzigt werden: Du solltest überlegen, ob Du das nächtliche Stillen einstellst. 6 Stunden am Stück sollte Dein Kind auf jeden Fall nachts ohne Nahrung auskommen. Meine Kinder hatten sich ein nächtliches Nuckeln angewöhnt, wurden in immer kleineren Abständen wach und hatten morgens nach dem Aufwachen gar keinen Hunger. Ich habe zwei Nächte lang mit Schnuller und Herumtragen beruhigt, und in der dritten Nacht schliefen die Kinder mehr als 6 Stunden durch. Du musst halt konsequent dabei bleiben und darfst nicht schwach werden und doch stillen. Das Baby kann dann ja im Familienbett bleiben. Suche mal zum nächtlichen Abstillen mehr Infos. Alternativ könntest Du es probieren, dass er mit Euch im Zimmer aber im eigenen Bett schläft. Es könnte ihm auch bei Euch zu unruhig, zu warm etc. sein. Ich hatte das Gitterbettchen neben meinem Bett stehen und konnte dann immer das Köpfchen streicheln, falls das Kind unruhig war.


Fleurdelys

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Antwort auf Beitrag von Astrid18

Ich finde, das hört sich sogar ganz gut an (wobei es vielleicht nicht bei jedem Kind klappt). Wie alt waren deine Kinder da?


Mami_Adam

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Antwort auf Beitrag von Astrid18

Danke für deinen Beitrag. Ich habe tatsächlich auch schon daran gedacht, aber da kommen viele Fragen bei mir auf.. 1.Er wird ja am Tag kaum noch gestillt, nur noch zum einschlafen und da ist er nach 2 Minuten schon fertig. Ist es dann nicht zu wenig? Also er isst schon gut, er isst quasi 5 mal am Tag verhungern wird er nicht. Aber braucht er nicht mehr Milch? 2.Ich hatte da die Angst das ich nachts abstille aber er trotzdem jede Stunde quengelt und Augen reibt und sich dann weiter rein steigert. Zur Zeit gebe ich ihm nämlich die Brust und nach paar Minuten ist er schon wieder am schlafen, aber sollte ich nachts abstillen dann muss ihn anders beruhigen und dann höchstwahrscheinlich mit tragen. Verstehst du was ich meine? Dann habe ich meine Situation schlechter gemacht als sie ist.


ml1820

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Antwort auf Beitrag von Mami_Adam

Wegen der Milchmenge würde ich mir keine Sorgen machen, meine große hat sich mit 8 Monaten selbst abgestillt und auch keine Flasche mehr bekommen, das war nie ein Problem. Also wenn er gut und ausgewogen isst und gut genährt ist, braucht er das nicht mehr. In der Nacht würde ich danach gehen, wie es dir am besten passt und du am besten zu ausreichend Schlaf kommst. Mich nervt derzeit auch, dass mein kleiner (7 Monate) oft aufwacht und nuckeln will, aber wenn ich ihn nicht lasse, wird das langwierig und mühsam, sonst schlafen wir nach 10 Minuten beide wieder. Und da bin ich ehrlich gesagt faul und warte mal ab, ob sich sein Schlafverhalten wieder ändert, herumprobieren kann ich ja jederzeit wieder.


JakobsMutti

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Antwort auf Beitrag von ml1820

Ich meine das überhaupt nicht böse, aber ein Baby stillt sich mit 8 Monaten nicht selbständig ab. Da spielen immer äußere Faktoren eine Rolle und die sieht man so in der Regel gar nicht. Das ist an sich gar nicht das Problem... man kann und darf auch gar nicht stillen... darum geht es mir gar nicht, aber hier wird immer viel von Babys und Kindern etwas erwartet, was zum Teil gar nicht möglich ist. Und das fällt mir generell auf, was Babys und Kinder schon alles können und müssen..: ich staune! Wo ist die gute alte Intuition hin? Ich persönlich orientiere mich immer an Studien und Erfahrungswerten aus indigenen Völkern... Stillen darf mein Sohn, bis er selbst nicht mehr will, dauernuckeln habe ich unterbunden, weil es mich gestört hat. - ein Kind das dauerhaft mit Nuckel durch die Gegend rennt, finde ich ebenso sehr befremdlich (und das sehe ich hier sehr oft). Nähe geht auch anders!!!


ml1820

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Antwort auf Beitrag von JakobsMutti

Es wäre nett, wenn du auch anderen ihre Erfahrungen zugestehst. Du kannst weder mich noch meine Tochter.


Tini_79

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Antwort auf Beitrag von ml1820

Das trifft ja quasi auf jedes Abstillalter zu, nur üblicherweise sitzen dann die Kinder mit am Tisch und sind in der Lage, ihre Nahrung zu wählen oder sich entsprechend zu äußern. Hat dein 8 Monate altes Baby also morgens nach einer Semmel verlangt oder wie muss man sich das vorstellen? Abstillen ist eigentlich der Übergang zu fester Nahrung, nicht zu Ersatzprodukten.


Astrid18

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Antwort auf Beitrag von Fleurdelys

Das erste war 10 Monate alt. Das 2. etwa 8 Monate. Beim ersten hatte sich das Nuckeln eingeschlichen. Als ich beim 2. gemerkt habe, dass es eigentlich nachts nicht mehr richtig trinkt, habe ich schneller abgestillt. Dann waren die Kinder beim morgendlichen Stillen (so gegen 5 oder 6) auch wieder richtig hungrig.


ml1820

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Antwort auf Beitrag von Tini_79

Es war keine Semmel sondern Butterbrot (in kleine Stücke geschnitten). Fällt das unter Ersatzprodukt? Also ja, sie hat dann feste Nahrung gegessen und wollte die Brust nicht mehr. Nachtmahlzeiten brauchte sie nicht mehr und tagsüber war feste Nahrung interessanter. Mit ist bewusst, dass das nicht der Normalfall ist, aber das ist das selbstständig einschlafende Kind auch nicht, zumindest meiner Erfahrung nach.


Tini_79

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Antwort auf Beitrag von Mami_Adam

Bei Kind 1 war ich das auch oft - im Nachhinein war es halt Typ- und Glückssache. Wenn ein Kind viel schreit und aus eigentlich entspannten Eltern dann nach 3 Monaten bald Wracks geworden sind, dann nimmt man wohl alles in Kauf. Das Kind schläft auf einem, kratzt am Hals, fummelt in den Haaren oder sonst was, Hauptsache es schreit mal drei Stunden lang nicht. Unser 2. Kind wird mit über 5 noch in den Schlaf begleitet und von anderen KiGa- Freunden weiß ich es ebenso - aber ob jemand in zwei, drei Jahren noch danach fragen wird, wage ich zu bezweifeln :-)